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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 15.06.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 15.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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15.06.2026 – 20:41

Feuerwehr Rostock: Pfeffersprayfreisetzung in einem Einkaufszentrum

Rostock (ost)

Am 15.06.2026 um 18:10 Uhr

In Rostock Schmarl, in der Handwerkstraße MANV 1 (Massenanfall von Verletzten/Betroffenen)

Die integrierte Rettungsleitstelle der Hanse- und Universitätsstadt Rostock erhielt heute um 18:10 Uhr über den Notruf 112 eine Meldung über eine Pfeffersprayfreisetzung in einem Einkaufszentrum in der Handwerkstraße in Schmarl. Aufgrund dieser Information und der Vermutung einer großen Anzahl von Betroffenen wurden Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte mit insgesamt 9 Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften, darunter ein Leitender Notarzt, alarmiert. Insgesamt wurden 14 Betroffene von den Einsatzkräften behandelt, wovon 4 vor Ort medizinisch versorgt wurden. Alle konnten danach die Einsatzstelle eigenständig verlassen, sodass kein Transport ins Krankenhaus erforderlich war. Die Einsatzstelle wurde kurz darauf an die anwesende Polizei übergeben. Während des Einsatzes wurde das Einkaufszentrum kurzzeitig gesperrt und teilweise evakuiert.

BAR Chr. Gläser

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Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Pressesprecher
Wochentags von 8 bis 16 Uhr, bei besonderen Einsatzlagen
gegebenenfalls auch darüber hinaus
Tel. +49 381 381-3884
E-Mail: presse.feuerwehr@rostock.de
www.rostock.de/feuerwehr

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Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Diensthabender B-Dienst
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15.06.2026 – 18:59

POL-NB: Rücknahme Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 40-Jährigen aus Stralsund (LK V-R)

Stralsund (ost)

Der 40-Jährige, der seit dem 15.06.2026 in Stralsund vermisst wurde, wurde sicher gefunden. Die Suche der Polizei wurde beendet. Die Polizei dankt der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung und die erhaltenen Hinweise. Bitte löschen Sie das Bild und alle personenbezogenen Daten.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst

Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
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Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

15.06.2026 – 16:00

Feuerwehr Rostock: Rostock macht sich krisenfest: Erster Bevölkerungsschutztag am 27. Juni

Rostock (ost)

Unter dem Motto "Sicher leben, gemeinsam handeln!" veranstaltet die Hanse- und Universitätsstadt Rostock am Samstag, 27. Juni 2026, erstmals den Rostocker Bevölkerungsschutztag. Von 10 bis 15 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher auf dem Vorplatz des Kröpeliner Tors, in der Kröpeliner Straße sowie auf dem Neuen Markt ein vielfältiges Informations- und Erlebnisangebot rund um den Bevölkerungsschutz, die Gefahrenabwehr und den Katastrophenschutz.

Mit 23 Informations- und Aktionsständen präsentieren sich Behörden, Hilfsorganisationen und Einsatzkräfte der Öffentlichkeit. Ziel der Veranstaltung ist es, die Arbeit der verschiedenen Akteure im Bevölkerungsschutz sichtbar zu machen und gleichzeitig wichtige Informationen zur Selbstvorsorge in Krisen- und Katastrophenlagen zu vermitteln.

Die Besucherinnen und Besucher können sich auf Fahrzeugausstellungen, Technikvorführungen sowie zahlreiche Mitmachangebote und ein Gewinnspiel freuen. Für Familien und Kinder stehen unter anderem eine Hüpfburg, Kinderschminken, ein Glücksrad sowie Kistenstapeln mit einem Kran auf dem Programm.

An den Informationsständen werden Themen wie persönliche Notfallvorsorge, Warnmöglichkeiten der Bevölkerung, Notfalltreffpunkte und Katastrophenschutz-Leuchttürme vorgestellt. Darüber hinaus informieren die beteiligten Organisationen über die Auswirkungen von Extremwetterereignissen, die Trinkwassernotversorgung sowie gesundheitliche Vorsorgemaßnahmen im Zusammenhang mit dem Klimawandel.

Zu den Mitwirkenden zählen unter anderem die Berufsfeuerwehr Rostock, die Freiwillige Feuerwehr Rostock, das Technische Hilfswerk Rostock, die Wasserwehren der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, zahlreiche Hilfsorganisationen sowie städtische Ämter. Insgesamt engagieren sich rund 100 Helferinnen und Helfer für die Durchführung der Veranstaltung.

"Der Bevölkerungsschutztag bietet die Gelegenheit, die Menschen hinter den Uniformen kennenzulernen und einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben des Bevölkerungsschutzes zu erhalten. Gleichzeitig erhalten Bürgerinnen und Bürger praktische Hinweise, wie sie sich und ihre Familien auf mögliche Krisensituationen vorbereiten können", erklärt Dr. Chris von Wrycz Rekowski, Senator für Finanzen, Digitalisierung und Ordnung und Erster Stellvertreter der Oberbürgermeisterin.

Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock lädt alle Interessierten herzlich ein, den ersten Rostocker Bevölkerungsschutztag zu besuchen und sich über die vielfältigen Möglichkeiten der Vorsorge und des ehrenamtlichen Engagements zu informieren.

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Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
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15.06.2026 – 15:40

POL-HRO: Zwei Unfallfluchten in Schwerin beschäftigen die Polizei - Seniorin schwer verletzt

Schwerin (ost)

Die Polizei ermittelt derzeit in zwei Fällen von Fahrerflucht in Schwerin. Während eine 85-jährige Fußgängerin in einem Fall schwer verletzt wurde, laufen die Untersuchungen nach einem anderen Unfall noch, um die Identität der flüchtigen Beteiligten und die mögliche Gefährdung im Straßenverkehr festzustellen.

Am Donnerstag, dem 11. Juni 2026, ereignete sich gegen 13:40 Uhr in der Schelfstadt ein Verkehrsunfall, bei dem eine 85-jährige Schwerinerin verletzt wurde. Laut bisherigen Informationen bog die Fahrerin eines VW Golf Cabrio von der Schliemannstraße nach rechts in die Puschkinstraße ab und überfuhr dabei den Fuß einer 85-jährigen Fußgängerin. Anschließend setzte die Fahrerin ihre Fahrt fort, ohne zu helfen. Der Vorfall wurde erst am Abend des folgenden Tages gemeldet. Die Polizei organisierte sofort die medizinische Versorgung der Frau. Sie wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und wird dort stationär behandelt.

Die Fahrerin, deren Identität noch unbekannt ist, wird als Frau mit einem Zopf beschrieben. Der dunkle VW Golf Cabrio hatte ein Kennzeichen mit dem Anfangsbuchstaben "LUP". Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zur Fahrerin oder dem beteiligten Fahrzeug haben, sich beim Polizeihauptrevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180-3004 zu melden.

Auch im zweiten Fall von Fahrerflucht, der sich am Freitagabend ereignete, laufen die Untersuchungen. Gegen 21:05 Uhr verlor der Fahrer eines blauen Ford Mondeo an der Abfahrt Lankow der B104 die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einer Schutzplanke. Danach verließen sowohl der Fahrer als auch sein Beifahrer den Unfallort zu Fuß und flüchteten über eine angrenzende Grünfläche in Richtung Friedrichsthal / Neumühler See. Dank des schnellen und umsichtigen Handelns mehrerer Zeugen wurde die Polizei sofort informiert. Zudem machten sie Fotos der flüchtenden Personen, die nun Teil der weiteren Ermittlungen sind.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der blaue Ford Mondeo bereits vor dem Unfall mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf der Umgehungsstraße unterwegs. Außerdem stellte sich heraus, dass das Fahrzeug nicht zugelassen war. Das Fahrzeug wurde sichergestellt und wird nun untersucht. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung im Straßenverkehr, des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Die Auswertung der gesicherten Spuren und des vorhandenen Bildmaterials dauert an.

Personen, die Informationen zur Fahrweise des blauen Ford Mondeo geben können oder durch das Fahrzeug möglicherweise gefährdet wurden, werden ebenfalls gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180-3004 zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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15.06.2026 – 15:33

POL-HRO: Pkw durch Feuerwerkskörper beschädigt

Güstrow / Landkreis Rostock (ost)

Am Abend des 12. Juni 2026 wurde in Güstrow ein Auto durch Feuerwerkskörper beschädigt. Nach bisherigen Informationen fuhr ein 51-jähriger Fahrer eines Kia um 17:58 Uhr auf der B 104 im Bereich der Unterführung der Liebnitzbrücke in Güstrow. Es wird berichtet, dass unbekannte Täter aus einer Gruppe von etwa 20 Personen Feuerwerkskörper in Richtung seines Fahrzeugs warfen. Durch die Explosion wurde der Lack des Autos leicht beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.000 EUR geschätzt. Gleichzeitig gingen bei der Polizei weitere Hinweise zu einer Gruppe von Personen ein, die angeblich mehrmals Feuerwerkskörper gezündet haben soll. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Identifizierung der Verdächtigen. Laut Zeugenaussagen soll sich die Gruppe entlang des Nebels in Richtung Schleuse bewegt haben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Sachbeschädigung und möglicher Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz. Zeugen, die Informationen zum Vorfall oder zu den beteiligten Personen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Güstrow unter der Telefonnummer 03843 266-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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15.06.2026 – 15:23

POL-HRO: Unbekannte stehlen Diesel und hochwertige Messtechnik

Gadebusch (LK NWM) (ost)

Nach dem Diebstahl von mehreren Hundert Litern Dieselkraftstoff und hochwertiger Messtechnik am vergangenen Wochenende ermittelt nun die Kriminalpolizei.

Laut aktuellen Informationen drangen die Täter in der Nacht von Samstag auf Sonntag (14. Juni 2026) gewaltsam auf das Gelände eines Kieswerkes bei Pokrent ein. Dort stahlen sie mehrere Hundert Liter Dieselkraftstoff, wobei der entstandene Schaden auf etwa 1.000 Euro geschätzt wird.

In der Nacht zum heutigen Montag (15. Juni 2026) ereignete sich ein weiterer Diebstahl auf einer Baustelle an der Kreisstraße 26 zwischen Gadebusch und Reinhardtsdorf. Auch hier wurden mehrere Hundert Liter Dieselkraftstoff gestohlen. Zusätzlich entwendeten die Täter hochwertige Messtechnik, was zu einem Gesamtschaden von rund 40.000 Euro führte.

Die Kriminalpolizei hat vor Ort Spuren gesichert und Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls eingeleitet.

Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der genannten Gegend bemerkt haben oder Informationen zu den Tätern oder dem Verbleib des Diebesguts haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Gadebusch unter der Telefonnummer 03886 722-0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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15.06.2026 – 14:56

POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 40-Jährigen aus Stralsund

Stralsund (ost)

Die Polizei ersucht die Öffentlichkeit um Unterstützung bei der Suche nach einem vermissten 40-jährigen Deutschen.

Am Montag, dem 15. Juni 2026, gegen 10:15 Uhr, wurde der Mann zuletzt im Kastanienweg in Stralsund gesehen. Er befand sich dort in ärztlicher Behandlung, verließ später den Ort und ist seitdem verschwunden. Aufgrund seines Gesundheitszustandes benötigt er medizinische Versorgung.

Ein Bild ist unter folgendem Link verfügbar: https://urlz.fr/vbJ5.

Der Vermisste ist ungefähr 1,75 bis 1,80 Meter groß, schlank und hat kurze graue Haare sowie braune Augen. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er dunkle Kleidung und hatte einen großen Outdoor-Rucksack dabei.

Die Polizei fragt, wer hat Yannick Ohle seit seinem Verschwinden gesehen? Wer kann Informationen über seinen aktuellen Aufenthaltsort geben?

Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Stralsund unter der Telefonnummer 03831 28900 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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15.06.2026 – 14:16

POL-NB: Zeugenaufruf nach Diebstahl eines Softeisanhängers in Zarrendorf

Zarrendorf (ost)

In der Nacht vom heutigen Montag (15. Juni 2026) wurde gegen 02:30 Uhr ein Softeisanhänger von einem Grundstück in der Waldstraße in Zarrendorf gestohlen. Der entstandene Diebstahlschaden beläuft sich auf etwa 55.000 Euro.

Am Abend zuvor wurde der Anhänger noch für den Verkauf von Softeis genutzt. Am Morgen des 15. Juni stellte der Besitzer fest, dass der Anhänger fehlte.

Es handelt sich um einen Softeis-Verkaufsanhänger mit eingebauten Softeismaschinen und anderem Zubehör. Der Anhänger ist durch seine auffällige Gestaltung mit hellblauer Beschriftung und Aufschrift gut erkennbar (siehe beigefügtes Foto). Das amtliche Kennzeichen des Anhängers ist NVP-IP 3.

Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht zum 15. Juni 2026 verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Waldstraße gesehen haben oder Hinweise zum Verbleib des Anhängers geben können, sich beim Polizeirevier Grimmen unter der Telefonnummer 038326 570, über das digitale Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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15.06.2026 – 14:04

POL-HRO: Unfall im Berufsverkehr: PKW fährt in Warsow in den Gegenverkehr

Warsow (ost)

In Warschau auf der B 321 gab es im morgendlichen Berufsverkehr einen Verkehrsunfall zwischen zwei Autos, bei dem alle drei Insassen leicht verletzt wurden.

Nach bisherigen Erkenntnissen geriet um 06:10 Uhr ein 70-jähriger Autofahrer auf einer geraden Strecke innerhalb der Ortschaft mit seinem Renault auf die Gegenfahrbahn. Der entgegenkommende 47-jährige Fahrer eines Skoda konnte nicht mehr ausweichen und es kam zu einer Kollision. Dabei wurde der Renault gegen ein Brückengeländer geschleudert, wo er schließlich zum Stillstand kam.

Sowohl die Fahrer der Fahrzeuge als auch eine 40-jährige Mitfahrerin im Skoda wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Sie wurden dann in nahegelegene Krankenhäuser gebracht.

Die Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Bergungs- und Rettungsarbeiten musste die B 321 für etwa 45 Minuten vollständig gesperrt werden. Danach wurde der Verkehr halbseitig an der Unfallstelle vorbeigeführt, bis die Fahrzeuge geborgen waren.

Die Polizei hat den Verkehrsunfall vor Ort aufgenommen und ermittelt nun die genaue Unfallursache. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 35.000 Euro.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
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15.06.2026 – 13:56

POL-HRO: eCall-System überführt alkoholisierte Fahrzeugführerin nach Baumkollision

Kühlungsborn / Landkreis Rostock (ost)

Ein automatisches Notrufsystem (eCall) eines Autos hat in der Nacht zum Sonntag einen Verkehrsunfall auf der Doberaner Straße zwischen Kühlungsborn und Wittenbeck gemeldet und dadurch den Einsatz von Rettungskräften und Polizei veranlasst. Um 00:30 Uhr erhielt die Rettungsleitstelle über das im Fahrzeug installierte eCall-System eine automatische Unfallmeldung. Das System wurde aktiviert, da die Airbags des Autos ausgelöst wurden und somit eine automatische Verbindung zur Rettungsleitstelle hergestellt wurde. Bei der Ankunft stellten die Polizeibeamten fest, dass eine 35-jährige polnische Fahrerin mit ihrem VW T-Roc die Doberaner Straße von Kühlungsborn in Richtung Wittenbeck befuhr. Aus bisher ungeklärter Ursache kam das Auto von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Fahrerin blieb unverletzt. Der VW wurde schwer beschädigt. Auch der Baum wurde beschädigt, so dass der Gesamtschaden auf etwa 20.000 EUR geschätzt wird. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde bei der Fahrerin ein Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von 2,35 Promille ergab. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein der 35-Jährigen wurde eingezogen. Gegen die Fahrerin wird nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.

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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
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15.06.2026 – 13:37

POL-NB: Massenweise illegal Müll entsorgt

Kargow bei Waren (ost)

In Kargow bei Waren wurde illegal Müll wie Bauschutt auf einem Waldweg hinter dem Betonwerk abgeladen, von bisher unbekannten Tätern. Am Freitagmittag informierte die Polizei darüber. Beamte untersuchten den Tatort und entdeckten Müll wie Styropor und Autoreifen - insgesamt etwa 100 Kubikmeter. Der Wert einer ordnungsgemäßen Entsorgung wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Am Donnerstag wurden Zeugen in der Gegend zwei Kipplaster bemerkt, von denen einer möglicherweise ein Berliner Kennzeichen hatte. Der eine Lastwagen soll blau, der andere orangefarben gewesen sein.

Personen, die Informationen zu den beiden Kipplastern oder anderen Hinweisen zu den möglichen Tätern haben, werden gebeten, sich an die Warener Polizei unter der Telefonnummer 03991 / 1760 zu wenden.

Das Kriminalkommissariat

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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15.06.2026 – 13:26

POL-HRO: Nach Flucht vor Polizeikontrolle schwer verletzt aufgefunden

Demen (ost)

Die Polizei in Sternberg führt Untersuchungen nach einem Vorfall am Freitagmorgen in der Gegend von Demen durch, bei dem ein junger Mann nach einer Flucht vor einer Polizeikontrolle schwer verletzt aufgefunden wurde.

Während einer Patrouille entdeckten Polizeibeamte gegen 10.00 Uhr in Demen bei Crivitz ein Motocross-Motorrad ohne Kennzeichen im Gegenverkehr. Der Fahrer ignorierte die Kontrolle und floh über ein Feld bei Müggenburg. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten brachen die Polizisten die Verfolgung ab. Der Fahrer war zunächst flüchtig.

Circa eine halbe Stunde später wurde ein schwer verletzter Mann in der Umgebung von Demen gemeldet. Erste Ermittlungen ergaben, dass der 23-jährige Mann gegen 10.30 Uhr auf dem Feld in der Nähe eines Grabens stürzte und sich dabei schwer verletzte. Aufgrund des Helms und des nicht zugelassenen Motocross-Motorrads, das vor Ort gefunden wurde, wird angenommen, dass es sich um den zuvor geflüchteten Fahrer handelt. Er wurde mit Wirbelsäulenverletzungen per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Schwerin gebracht. Das Motorrad wurde beschlagnahmt.

Gegen den jungen Mann wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Verstößen gegen das Zulassungsrecht eingeleitet.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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15.06.2026 – 13:13

POL-NB: Junge Radfahrer sollen Mann Tasche weggerissen haben

Wulkenzin/Neu Rhäse (ost)

Am Samstagnachmittag hat ein 34-jähriger Deutscher die Polizei gerufen, nachdem ihm in der Nähe des Zeltplatzes "Gatscheck" von zwei Jugendlichen seine Umhängetasche weggenommen wurde. Er stand gerade in der Nähe eines Busches und sah die Jugendlichen mit Fahrrädern auf einem Waldweg herankommen. Plötzlich sprang einer ab und entriss dem Mann die Umhängetasche so schnell, dass er im ersten Moment nichts tun konnte. Kurz darauf rief er die Polizei an und konnte eine Beschreibung der Personen abgeben. Die Polizei sicherte vor Ort auch Spuren.

Aufgrund der Beschreibung hielten Polizisten kurze Zeit später im Stadtgebiet von Neubrandenburg Jugendliche auf Fahrrädern an und kontrollierten sie. Sie hatten kein mögliches Diebesgut bei sich. Die Ermittlungen zu den potenziellen Tatverdächtigen dauern daher an.

Personen, die hilfreiche Hinweise zu dem Fall haben, sollten sich an die Polizei Neubrandenburg unter 0395 / 55825224 oder an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de wenden.

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Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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15.06.2026 – 13:02

POL-NB: Zeugen folgen Räuber - Polizei stellt ihn

Neubrandenburg (ost)

Am Freitagabend beobachteten Augenzeugen in Broda, wie ein Mann eine Gruppe Jugendlicher angriff und ausraubte. Sie alarmierten die Polizei und verfolgten den Täter. Die Beamten nahmen den Verdächtigen in einem Supermarkt am Oberbach fest, wo er zu diesem Zeitpunkt vom Sicherheitspersonal festgehalten wurde, da er im Laden durch sein lautes und aggressives Verhalten aufgefallen war.

Die Polizei geht bei den Vorfällen auf einem Fußballfeld zwischen dem Parkplatz Brodaer Straße und dem Olmühlenbach von folgendem Geschehen aus: Der 16-jährige Syrer soll die Jugendlichen unter anderem um Geld und Handys gebracht haben - mit aggressivem Verhalten. Als er bemerkte, dass Zeugen seine Tat sahen und die Polizei riefen, gab er den Jugendlichen ihre gestohlenen Sachen zurück.

Gegen 19 Uhr - also kurz vor dem Vorfall, bei dem die Zeugen ihn entdeckten - soll der Beschuldigte bereits am Brodaer Strand einen 17-jährigen Deutschen unvermittelt mehrfach ins Gesicht geschlagen und ihn dann ausgeraubt haben. Der Deutsche versuchte sich zu verteidigen, bekam aber weitere Schläge vom Täter. Der Syrer erbeutete mehrere Wertgegenstände des Jugendlichen. Das Opfer suchte nach dem Angriff eine Gruppe von Freunden auf und informierte später die Polizei über den Vorfall.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun unter anderem wegen Körperverletzung gegen den jugendlichen Syrer.

Falls es (weitere) Zeugen - insbesondere auch zu dem Vorfall am Brodaer Strand gegen 19 Uhr am Freitag - gibt, die noch nicht von der Polizei befragt wurden, werden sie gebeten, sich an die Polizei Neubrandenburg unter 0395 / 5582 5224 oder an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.

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Claudia Berndt
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15.06.2026 – 13:00

LWSPA M-V: Verpuffung auf einem Segelboot in Stralsund - zwei Personen verletzt

Stralsund (ost)

Gestern Abend wurden zwei Personen verletzt, die sich auf einem Boot in einem Sportboothafen in Stralsund befanden.

Am Sonntag, dem 14. Juni 2026, erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Stralsund gegen 14:30 Uhr von der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg die Information, dass es zu einer Verpuffung auf einem Boot in einem Sportboothafen in Stralsund gekommen war. Die Berufsfeuerwehr Stralsund, der Rettungsdienst und Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Stralsund wurden ebenfalls alarmiert und begaben sich zum Einsatzort. Während der ersten Untersuchungen stellte sich heraus, dass die Bootseigentümer vor Ort ihr 10-Meter-Boot anscheinend mit einer entflammbaren Flüssigkeit gereinigt hatten. Als die Besitzer das Boot starteten, kam es trotz Belüftung plötzlich zu einer Durchzündung. Dabei wurde eine der beiden Personen (männlich, 42 Jahre) schwer verletzt. Die Person erlitt unter anderem Verbrennungen zweiten Grades. Die zweite Person (weiblich, 33 Jahre), die sich zur gleichen Zeit auf dem Boot befand, wurde leicht verletzt. Die beiden Verletzten wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Die Berufsfeuerwehr Stralsund kam zum Einsatz und sicherte zunächst das beschädigte Boot. Die eingesetzten Polizeibeamten der WSPI Stralsund übernahmen zusammen mit dem Kriminaldauerdienst die weitere Untersuchung. Betriebsstoffe traten nicht aus. Das Sportboot erlitt einen Sachschaden von ca. 10.000 Euro. Ein weiteres benachbartes Boot wurde durch die Verpuffung leicht beschädigt. Die WSPI Stralsund erstattete Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung. Die Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung wurde informiert.

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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
PHKin Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de

15.06.2026 – 12:29

POL-NB: Betrugsversuch durch Schockanruf - Seniorin erkennt Masche gerade noch rechtzeitig

Stralsund (ost)

Am Freitagnachmittag, dem 12.06.2026, fiel eine 76-jährige deutsche Frau aus Stralsund beinahe einem versuchten Schockanruf zum Opfer. Dank ihrer letzten Zweifel erkannte sie den Betrugsversuch rechtzeitig und verhinderte die Übergabe von Wertgegenständen an die Täter.

Nach bisherigen Informationen erhielt die Betroffene einen Anruf von einem Mann, der vorgab, Arzt in einer Notaufnahme zu sein. Er informierte sie, dass ihr Sohn in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt war, bei dem jemand ums Leben kam und ein Kind schwer verletzt wurde. Um angeblich eine unmittelbar bevorstehende Haftstrafe zu vermeiden, sollte eine Kaution von 100.000 Euro hinterlegt werden.

Während des Gesprächs wurde der Frau mitgeteilt, dass nicht nur Bargeld, sondern auch Schmuck, Wertgegenstände und andere Vermögenswerte als Sicherheit akzeptiert würden. Sie solle diese in einem Koffer bereithalten, da eine Justizangestellte die Kaution bald persönlich abholen würde.

Die Geschädigte war anfangs überzeugt von der Echtheit der Situation. Die Anrufer schienen über viele persönliche Informationen zu verfügen und schilderten die Situation sehr überzeugend. Zudem setzten sie sie unter starken psychischen Druck und versuchten, sie am Telefon zu halten. Durch die dramatische Darstellung des vermeintlichen Unfalls und die Sorge um ihren Sohn befand sich die Frau in einem Schockzustand und hinterfragte die Informationen zunächst nicht.

Erst als eine vermeintliche Justizangestellte an ihrer Adresse auftauchte, kamen der 76-Jährigen Zweifel. Insbesondere das Aussehen der Frau und ihr auffälliger Akzent machten die Betroffene misstrauisch. Daraufhin bat sie darum, mit ihrem Sohn zu sprechen. Die Täter organisierten daraufhin ein Gespräch mit einem Mann, der sich als ihr Sohn ausgab.

Die Frau stellte dem vermeintlichen Sohn mehrere Fragen zu persönlichen Details, die nur ihr echter Sohn beantworten konnte. Als die Person die Fragen nicht beantworten konnte, erkannte die Frau den Betrugsversuch. Sie beendete das Gespräch und drohte damit, die Polizei zu rufen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte die vor der Tür stehende Täterin bereits den Koffer mit den Wertgegenständen in den Händen. Als sie merkte, dass die Betroffene den Betrug durchschaut hatte, ließ sie den Koffer fallen und flüchtete zu Fuß vom Tatort. Es entstand kein finanzieller Schaden.

Die Polizei warnt erneut vor sogenannten Schockanrufen. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter emotionalen Druck, schildern dramatische Notlagen naher Angehöriger und versuchen, rationale Entscheidungen zu verhindern. Häufig halten sie die Betroffenen lange am Telefon, um Rückfragen bei Familienmitgliedern oder der Polizei zu verhindern.

Die Polizei empfiehlt:

Der vorliegende Fall zeigt, dass es nie zu spät ist, Informationen kritisch zu hinterfragen. Die Betroffene handelte schließlich genau richtig und verhinderte durch ihr besonnenes Verhalten einen beträchtlichen finanziellen Schaden.

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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15.06.2026 – 12:06

POL-HRO: Polizei begleitet Wismarer Hafenfest

Wismar (ost)

Am vergangenen Wochenende hat das Polizeihauptrevier Wismar das Wismarer Hafenfest in Zusammenarbeit mit Kräften des Landesbereitschaftspolizeiamtes M-V und des Landeswasserschutzpolizeiamtes M-V begleitet.

Aus Sicht der Polizei verlief das Hafenfest friedlich. Nur in wenigen Fällen mussten die Einsatzkräfte eingreifen.

Am späten Samstagabend wurden zwei Fälle von gefährlicher Körperverletzung registriert. In einem Fall kam es nach einem verbalen Streit zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. In einem anderen Fall gab ein Jugendlicher an, von mehreren bisher unbekannten Jugendlichen im Bereich der Wasserstraße angegriffen worden zu sein. Der 17-Jährige wurde dabei leicht verletzt.

Zusätzlich kam es in den frühen Morgenstunden des 14. Juni am Rande der Veranstaltung zu einem Raubüberfall auf einen 16-Jährigen. Die eingesetzten Kräfte konnten den flüchtenden, ebenfalls 16-jährigen Verdächtigen stellen und die gestohlenen Gegenstände dem Opfer zurückgeben.

In allen drei Fällen wurden entsprechende Ermittlungen eingeleitet.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
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15.06.2026 – 12:03

POL-NB: Mehrere Schlägereien in der Oststadt

Neubrandenburg (ost)

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden die Beamten des Polizeireviers Neubrandenburg mehrmals wegen Schlägereien gerufen.

Um 0.45 Uhr wurde eine Schlägerei zwischen etwa zehn Personen in der Ziolkowskistraße gemeldet. Fünf Streifenwagen eilten zum Einsatzort. Die Schlägerei war vorbei, aber die Beteiligten waren noch da. Ein Verdächtiger flüchtete auf einem E-Scooter, konnte aber kurz darauf von der Polizei gestellt werden. Da der 20-jährige Syrer 1,96 Promille hatte, wurde gegen ihn Anzeige erstattet wegen Körperverletzung und Fahrens unter Alkoholeinfluss.

Nach Angaben der Polizei beobachtete eine 36-jährige Deutsche, wie der 20-jährige Syrer ihre Bekannte angriff. Sie und ihr 40-jähriger deutscher Begleiter griffen ein, was zu einer Auseinandersetzung führte, bei der beide leicht verletzt wurden. Ein 19-jähriger Syrer kam dazu und schlug den deutschen Mann mit einer Glasflasche.

Auch ein 22-jähriger Deutscher war in die Schlägerei verwickelt und wurde wie ein 24-jähriger Deutscher von mehreren Syrern angegriffen. Drei Verdächtige wurden bereits ermittelt, aber die Ermittlungen zu möglichen weiteren Tätern und dem Motiv dauern an.

Die vier Verletzten (alle deutsche Staatsbürger im Alter von 22, 24, 36 und 46 Jahren) wurden vor Ort behandelt und teilweise ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei bittet Zeugen oder Personen mit relevanten Informationen, sich unter 0395 / 55825224 bei der Polizei Neubrandenburg oder online unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Zu einem weiteren Vorfall in der Nacht bittet die Polizei ebenfalls um Zeugenaussagen.

Gegen 2.10 Uhr wurde die Polizei erneut zur Ziolkowskistraße gerufen. An der Kreuzung zum Juri-Gagarin-Ring kam es zu einem Streit zwischen zwei Deutschen (41 und 17 Jahre alt) und zwei anderen Männern (dem 20-jährigen Syrer und einem 19-jährigen Afghanen). Es wurden Flaschen geworfen, die jedoch ihre Ziele verfehlten.

Die Polizei hat Anzeigen wegen Körperverletzung und versuchter gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Ermittlungen müssen das Motiv klären und die genaue Beteiligung der Beteiligten herausfinden.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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15.06.2026 – 11:48

POL-NB: Fahrradfahrer fährt, ohne Pedale zu bedienen

Stralsund (ost)

Am Samstagabend (13. Juni 2026) entdeckten Polizeibeamte aus Stralsund gegen 22:00 Uhr einen ungewöhnlichen Radfahrer während ihrer Streifenarbeit.

Ein 40-jähriger Deutscher fuhr auf seinem Fahrrad, ohne in die Pedale zu treten. Bei der Verkehrskontrolle stellten die Beamten fest, dass das Fahrrad mit einem Gashebel ausgestattet war, der es offenbar ermöglichte, bis zu 18 km/h zu fahren, ohne die Pedale zu benutzen. Das E-Bike hatte kein Versicherungskennzeichen.

Ein Vortest ergab positive Ergebnisse auf THC und Amphetamine. Eine Blutprobe wurde entnommen und analysiert.

Dem 40-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt.

Es wurden Ermittlungen wegen Verdachts auf Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, das Straßenverkehrsgesetz und das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
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15.06.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Regionalbahn in der Abstellanlage Schwerin besprüht

Schwerin (ost)

Ein Angestellter der Deutschen Bahn informierte das Bundespolizeirevier Schwerin über mehrere Graffiti an einem Regionalzug, der sich in der Abstellanlage Schwerin befand. Ersten Untersuchungen zufolge wurden am 14. Juni 2026 am Nachmittag vier unleserliche Schriftzüge von einem oder mehreren unbekannten Tätern auf insgesamt zwei Waggons des Zuges gesprüht, mit einer Gesamtfläche von 20 Quadratmetern. Die genaue Höhe des Schadens ist noch unbekannt und wird im Rahmen der Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung festgestellt.

In diesem Zusammenhang bittet die Bundespolizeiinspektion Rostock die Bevölkerung um Unterstützung. Wer hat Informationen zu diesem Vorfall? Wer hat gestern Nachmittag verdächtige Personen in der Abstellanlage Schwerin oder in der Nähe gesehen und kann hilfreiche Hinweise geben? Die Bundespolizeiinspektion Rostock ist unter den Telefonnummern 0381/2083-1111 / -1112 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle erreichbar.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

15.06.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Auf Streitgespräch folgt Verhaftung

Schwerin (ost)

Am 12. Juni 2026 um 16:00 Uhr wurde am Hauptbahnhof Schwerin ein Haftbefehl gegen einen 44-jährigen Deutschen von den Einsatzkräften der Bundespolizeiinspektion Rostock vollstreckt.

Der Herr fuhr mit dem RE 1 (4435) von Hamburg in Richtung Schweriner Hauptbahnhof. Ersten Informationen zufolge gab es im Zug einen Streit zwischen ihm und einem anderen Passagier, der dann zu einer Bedrohung eskalierte. Während der Überprüfung der Identität des 44-Jährigen stellten die Polizisten fest, dass das Amtsgericht Niebüll einen Haftbefehl gegen den Mann erlassen hatte, weil er nicht zur Hauptverhandlung erschienen war. Die Staatsanwaltschaft Flensburg erhob Anklage wegen Beleidigung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Da er trotz angemessener Belehrung über die Konsequenzen des unentschuldigten Fernbleibens nicht zur Hauptverhandlung erschien, wurde ein Haftbefehl vom Amtsgericht Niebüll ausgestellt. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle ergab um 17:00 Uhr einen Wert von 1,33 Promille bei dem Mann.

Nachdem der Bereitschaftsrichter am 13. Juni 2026 die Aufrechterhaltung des Haftbefehls angeordnet hatte, brachten ihn die Bundespolizisten in das nächstgelegene Gefängnis. Zusätzlich leiteten die Polizisten ein Ermittlungsverfahren gegen den Mann wegen des Verdachts der Bedrohung ein.

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weiterer Rechtsvorschriften
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den Grenzen, auf
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Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
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Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
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maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
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maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
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15.06.2026 – 10:58

POL-NB: Zwei Personen bei Verkehrsunfall in Lühmannsdorf leicht verletzt

Lühmannsdorf (ost)

Am 14.06.2026 um 19:15 Uhr gab es einen Verkehrsunfall auf der B111 in Lühmannsdorf, bei dem nur ein Auto beteiligt war.

Nach bisherigen Informationen fuhr ein 85-jähriger deutscher Fahrer mit seinem Opel auf der Karl-Marx-Straße (B111) von Wolgast kommend in Richtung Moeckow. Als er links in eine Einfahrt abbiegen wollte, stieß er aus bisher ungeklärter Ursache gegen eine Mauer.

Das Auto wurde stark beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Der 85-jährige Fahrer und seine 83-jährige Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen. Beide wurden zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

15.06.2026 – 10:51

BPOLI PW - GdpD POM: Strafanzeigen wegen Drogen und Waffen im Gepäck

Pasewalk / Pomellen (ost)

Ein 30-jähriger Mann aus Polen wurde heute früh gegen 04:20 Uhr am ehemaligen Grenzübergang Pomellen, der aus Polen kam, als Fahrer eines in Polen registrierten Autos identifiziert. Er zeigte seine gültige polnische ID-Karte zur Überprüfung vor; die Überprüfung ergab keine Fahndungstreffer. Bei der Inspektion des Autos wurden ein nicht zugelassenes RSG, ein Messer mit einer Klinge über 10 cm und ein Teleskopschlagstock gefunden. Darüber hinaus wurde bei der Durchsuchung des Fahrzeugs auf der Rücksitzbank Cannabis in einer Kaugummidose entdeckt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, einschließlich der Erstellung von Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Cannabisgesetz (KCanG), durfte der polnische Staatsbürger seine Reise fortsetzen.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
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Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
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im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
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Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
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Trainingszentrum, verfügt die
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Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
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15.06.2026 – 10:35

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei vollstreckte am gestrigen Sonntag drei Haftbefehle

Pasewalk / Pomellen (ost)

Am Sonntag wurden drei polnische Bürger von Einsatzkräften der Bundespolizei auf der BAB 11 festgenommen und konnten nach Zahlung der festgelegten Geldbußen einer möglichen Ersatzfreiheitsstrafe entgehen. Der Beginn machte um 08:20 Uhr ein 42-jähriger Pole, der als Passagier in einem Auto mit niederländischem Kennzeichen auf der Autobahn 11 aus Polen kommend kontrolliert wurde. Die Überprüfung der Person ergab eine Fahndung durch die Staatsanwaltschaft Osnabrück zur Vollstreckung einer Strafe wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die Person muss daher eine Geldstrafe von 600,00 Euro sowie Kosten in Höhe von 81,00 Euro oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 10 Tagen begleichen.

Die Überprüfung des zweiten Polen ergab eine Fahndung der Staatsanwaltschaft Neuruppin zur Vollstreckung einer Strafe wegen Steuerhinterziehung. Der 38-jährige, der nur eine halbe Stunde später kontrolliert wurde, hatte eine Geldstrafe von 450,00 Euro sowie Kosten in Höhe von 88,00 Euro zu zahlen oder andernfalls eine Ersatzfreiheitsstrafe von 15 Tagen zu verbüßen.

Den Abschluss machte um 22:20 Uhr ein 39-jähriger Pole. Die Überprüfung der Person ergab eine Fahndung der Staatsanwaltschaft Osnabrück zur Vollstreckung einer Strafe wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Person muss daher eine Geldstrafe von 140,00 Euro, eine Restgeldstrafe von 60,00 Euro sowie Kosten von 324,72 Euro (insgesamt: 524,72 Euro) zahlen.

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Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
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Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
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Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
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Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
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15.06.2026 – 10:27

POL-NB: Teurer Durst: Einbrecher hinterlässt mehr Schaden als Beute

Greifswald (ost)

Am 12.06.2026 um 23:00 Uhr wurde die Polizei über einen Alarm im Supermarkt im Ernst-Thälmann-Ring in Greifswald informiert. Sofort wurde ein Streifenwagen des Polizeihauptreviers zum Einsatz geschickt. Schon auf dem Weg bemerkten die Beamten eine offene Tür und eine Person am Eingang. Als die Einsatzkräfte ankamen, entfernte sich die Person, wurde aber etwa 50 Meter vom Haupteingang entfernt gefunden.

Der Verdächtige ist ein 38-jähriger polnischer Staatsbürger. Vor Ort warf er eine ungeöffnete Softdrink-Flasche weg. Bei der Durchsuchung wurden zwei Flaschen Kräuterlikör gefunden. Im Laden wurden aufgerissene Süßigkeitenverpackungen entdeckt, von denen Teile auf dem Boden lagen. Der entstandene Diebstahlschaden wird auf etwa 22 Euro geschätzt.

Es wird vermutet, dass der Verdächtige mehrmals gewaltsam auf die Eingangstür des Supermarktes eingeschlagen hat, um einzudringen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls gegen den 38-Jährigen aufgenommen.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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