Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 16.06.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 16.06.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Verkehrsunfall mit verletztem Kind in Greifswald
Greifswald (LK VG) (ost)
Am Dienstag, dem 16. Juni 2026, gab es gegen 15:20 Uhr in der Bettina-von-Arnim-Straße in Greifswald einen Verkehrsunfall, bei dem ein Kind leichte Verletzungen erlitt. Nach bisherigen Informationen plante ein 34-jähriger Fahrer eines Postzustellfahrzeugs, sein Fahrzeug am rechten Fahrbahnrand abzustellen, um seine Zustelltätigkeit auszuüben. Beim Manövrieren übersah er anscheinend ein 13-jähriges Kind, das auf einem Fahrrad von hinten kam. Daraufhin kam es zu einer Kollision zwischen dem Transporter und dem Fahrrad. Das Kind erlitt einen Schock und wurde zur weiteren medizinischen Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden an dem Transporter und dem Fahrrad wird auf etwa 600 Euro geschätzt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet. Die Untersuchungen zum Unfallhergang sind noch im Gange.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Björn Ritzmann
Telefon: 0395 5582 2223
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(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: Verkehrsunfall mit Rettungswagen auf Einsatzfahrt - eine Person leicht verletzt
Richtenberg (LK VR) (ost)
Am Dienstag, den 16. Juni 2026, ereignete sich gegen 15:35 Uhr in Richtenberg (Lange Straße) ein Verkehrsunfall, an dem ein Rettungswagen beteiligt war, der sich im Einsatz mit eingeschaltetem Sonder- und Wegerecht befand. Gemäß bisherigen Informationen fuhr eine 38-jährige Fahrerin eines Toyota auf der Lange Straße vor dem Rettungswagen. Als der RTW zum Überholen ansetzte, bog die Toyota-Fahrerin trotz des eingeschalteten Sondersignals nach links ab. Dadurch kam es zu einem Zusammenstoß zwischen der Beifahrerseite des Rettungswagens und dem Auto. Ein 21-jähriger Rettungssanitäter, der sich im Patientenraum des Rettungswagens befand, wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Der entstandene Schaden wird auf ca. 40.000 Euro geschätzt. Der Toyota war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Die Fahrbahn wurde kurzzeitig gesperrt, während Bergungs- und Reinigungsarbeiten durchgeführt wurden. Die Freiwillige Feuerwehr Richtenberg unterstützte die Maßnahmen vor Ort und kümmerte sich um die Reinigung der Straße. Trotz der Beschädigungen blieb der Rettungswagen einsatzbereit. Die Untersuchungen zur genauen Unfallursache sind noch im Gange.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Sanitzer Polizei ermittelt nach Wohnungseinbrüchen in Kavelstorf und Alt Stassow
Kavelstorf / Alt Stassow / Landkreis Rostock (ost)
Gestern wurden dem Polizeirevier Sanitz ein vollendeter und ein versuchter Tageswohnungseinbruchsdiebstahl gemeldet.
Nach den bisherigen Erkenntnissen drangen bisher unbekannte Täter zwischen 07:40 Uhr und 16:40 Uhr gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Dammer Straße in Kavelstorf ein. Die Bewohnerin entdeckte bei ihrer Rückkehr entsprechende Schäden und informierte die Polizei. Die Täter durchsuchten das Haus anscheinend und stahlen Schmuck im Wert von etwa 4.000 Euro. Der entstandene Sachschaden wird auf 500 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst Rostock wurde zur Spurensicherung hinzugezogen.
Um kurz nach 14:00 Uhr meldete ein anderer Bürger eine verdächtige Person auf seinem Grundstück in Alt Stassow. Über Überwachungskameras konnte er beobachten, wie ein unbekannter Mann versuchte, gewaltsam in sein Haus einzudringen.
Der Verdächtige wurde wie folgt beschrieben:
Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen im Umkreis konnte die beschriebene Person nicht gefunden werden. Neben der Haustür des Wochenendhauses wurden auch ein Schuppen auf dem Grundstück und ein weiterer auf einem benachbarten Grundstück angegriffen. Der Täter schaffte es jedoch nicht, in die Räumlichkeiten einzudringen. Auch in diesem Fall sicherte der Kriminaldauerdienst Spuren.
Die Kriminalpolizei hat in beiden Fällen Ermittlungen eingeleitet. Zeugen, die am 15. Juni 2026 in Kavelstorf oder Alt Stassow verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder Hinweise zu den Taten geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Sanitz unter der Telefonnummer 038209 / 44-224, über die Onlinewache der Polizei Mecklenburg-Vorpommern oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
Telefon: 03843 266-302
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POL-NB: Wer schlug den Angreifer am Center in die Flucht?
Neubrandenburg (ost)
Am gestrigen Mittag um etwa 13.10 Uhr wurde ein junger Mann von zwei unbekannten Jungen im Außenbereich der Warenannahme beim Center im Juri-Gagarin-Ring in Neubrandenburg angegriffen und zu Boden gestoßen. Einer der beiden Täter versuchte, dem Jugendlichen den Rucksack zu stehlen. Durch das laute Eingreifen einer Frau ließ er von dem Jungen ab und flüchtete.
Die besagte Helferin und Zeugin wird nun von der Polizei gesucht, da ihre Beobachtungen von Bedeutung für den Fall sein könnten. Sie soll etwa 20 Jahre alt gewesen sein und grün-schwarze Haare gehabt haben. Wer sich und die Situation wiedererkennt, wird gebeten, sich an die Polizei Neubrandenburg unter 0395 / 55825224 oder schriftlich an das Digitale Polizeirevier/die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden und dort im Hinweis- und Anzeigenbereich seine Kontaktdaten anzugeben.
Vor dem gemeldeten Angriff sollen der spätere Angreifer und sein Begleiter dem Opfer gefolgt sein, nachdem es kurz zuvor in einem Supermarkt im Juri-Gagarin-Ring war. Sie sollen nach Geld gefragt haben.
Der Jugendliche beschreibt die Täter wie folgt: schwarze Haare, südländisches Aussehen, sehr schlank, vermutliches Alter 13-14 Jahre.
Zum Zeitpunkt der Anzeigeerstattung galt der angegriffene Junge als unverletzt. Er ist Deutscher.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Sechs Bürgerinnen und Bürger für Zivilcourage geehrt
Anklam (ost)
"Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern der Sieg über sie." (Nelson Mandela)
Unter diesem Leitgedanken ehrte der amtierende Leiter der Polizeiinspektion Anklam, Kriminaloberrat Michael Kath am gestrigen Montag (15.06.2026) insgesamt sechs Bürgerinnen und Bürger. Die Auszeichnung für Zivilcourage stellt in der Polizeiinspektion Anklam eine langjährige Tradition dar und würdigt Menschen, die in kritischen Momenten nicht wegsehen, sondern Verantwortung und Mitgefühl beweisen. Die feierliche Veranstaltung fand zum ersten Mal in diesem Jahr statt und wird unabhängig vom "Tag der Zivilcourage" am 19. September durchgeführt, um mit den Menschen zeitnah nach den Ereignissen ins Gespräch zu kommen und das Erlebte in einem geschützten Rahmen zu besprechen. Dabei stehen die Geehrten stellvertretend für die vielen "stillen Helden" im Landkreis Vorpommern-Greifswald.
In seiner Ansprache an die mutigen Helferinnen und Helfer betonte Kriminaloberrat Michael Kath, dass das Überwinden der eigenen Unsicherheiten die Grundlage unseres demokratischen Zusammenlebens widerspiegelt:
"Zivilcourage erfordert Haltung, Werte und den Mut, sich einzumischen. Wer Zivilcourage zeigt, beweist nicht, dass er frei von Angst ist - sondern dass er diese Angst in den Hintergrund stellt, wenn ein Mitmensch in Not ist. Die heute Geehrten haben genau diesen Mut bewiesen: Sie haben Haltung gezeigt, Verantwortung übernommen und sich eingemischt, als es darauf ankam. Sie sind ein unschätzbares Vorbild für unsere Gesellschaft."
Die mutigen Helferinnen und Helfer schilderten anschließend im Gespräch, wie sie auf die Gefahrensituationen aufmerksam wurden und wie sie den Menschen in den kritischen Lagen helfen konnten.
Die geehrten Personen und ihre Taten im Überblick:
Mann rettet junge Familie vor Angreifer
Am 28.11.2025 bedrohte ein Mann mit einer Axt eine junge Familie am Anklamer Bahnhof. Der Täter verfolgte die fliehende Familie bis zu einer Apotheke. Herr Kaatz und sein Bruder befanden sich in den Räumlichkeiten, als die verängstigte Familie hineinrannte und darum bat, die Tür zu schließen. Als der Angreifer die Apotheke mit dem Beil in der Hand betrat, fackelte Stefan Kaatz nicht lange: Er schubste den Angreifer entschlossen aus der Tür und drängte ihn in Richtung des Busbahnhofs zurück, wo kurz darauf die Polizei eintraf. Durch dieses mutige Eingreifen konnte Schlimmeres verhindert werden.
(siehe Pressemitteilung vom 28.11.2025: https://wwvv.presseportal.de/blaulicht/om/108747/6168420)
Hinweis der Polizei: So vorbildlich das Handeln von Herrn Kaatz war, gilt stets der Appell: Der Eigenschutz muss an erster Stelle stehen, um sich nicht selbst in Gefahr zu bringen.
Frauen helfen bei körperlichem Übergriff
Am 09.10.2025 gingen drei Frauen, Anja, Regina und Jana Nehmzow, ungehindert auf die andere Straßenseite zu ihrer Nachbarin und halfen ihr, als sie Geschrei von dieser und ihren beiden Kindern durch ein geöffnetes Fenster wahrgenommen haben. Der alkoholisierte Täter schlug mehrfach mit Fäusten auf die Frau ein und obwohl sie schon aus dem Haus geflohen war, unterließ er die Angriffe auf sie nicht. Erst als die Frauen sich zwischen die beiden Parteien drängten und den Beschuldigten mutig von der Geschädigten wegdrängten, ließ dieser von ihr ab. Zudem kümmerten sich die drei Damen fürsorglich um die beiden verängstigten Kinder und nahmen vorübergehend den Hund der Familie in Obhut.
Insbesondere dieser Fall im nachbarschaftlichen Umfeld zeigt: Wir sind im Alltag aufeinander angewiesen. Ohne aufmerksame Mitbürger oder Nachbarn, die hinhören und entschlossen dazwischengehen, wären manche Betroffene schutzlos ausgeliefert. Umso mutiger, dass die drei Frauen sofort reagiert und nicht weggesehen haben. Gerade im Kontext gewalttätiger Übergriffe im sozialen Nahbereich braucht es mehr Sichtbarkeit und die Botschaft an die Betroffenen: Ihr seid nicht allein.
Junge hilft Rentnerin
Am Abend des 22.01.2026 bewies der 13-jährige John Weiß bemerkenswerte Reife. Er traf im Anklamer Stadtpark auf eine ältere Dame, die angesichts der winterlichen Witterung viel zu leicht bekleidet war. Er sprach sie an und begleitete die Seniorin hilfsbereit zu ihrer vermeintlichen Wohnanschrift, die knapp 1,5 Kilometer entfernt lag. Da die Frau die Tür nicht öffnen konnte und John Zweifel kamen, wählte er folgerichtig den Polizeinotruf 110. Die eintreffenden Beamten stellten gemeinsam mit einem zeitgleich suchenden Pflegedienst fest, dass die 83-Jährige inzwischen in einer Pflegeeinrichtung lebt. Dank Johns schnellem und umsichtigem Handeln konnte sie wohlbehalten zurückgebracht werden.
(siehe Pressemitteilung vom 23.01.2026: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6202371)
Mitarbeiterin eines Supermarktes verhindert Betrug
Am Nachmittag des 14.01.2026 bewies Kerstin Warnke, Verkäuferin in einem Anklamer Supermarkt, ein geschultes Auge für ihre Mitmenschen. Ihr fiel ein 60-jähriger Kunde auf, der ungewöhnlich viele Gutscheinkarten im Wert von insgesamt 475 Euro erwerben wollte. Sie sprach den Mann sensibel an, hörte ihm aufmerksam zu und erkannte sofort die Muster einer typischen Betrugsmasche. Frau Warnke informierte umgehend die Polizei und bewahrte den Kunden so vor einem erheblichen finanziellen Schaden.
Direkt im Anschluss an die Übergabe der Urkunden, Medaillen und Blumen entwickelte sich eine tiefgründige Gesprächsrunde zwischen den Geehrten und dem amtierenden Inspektionsleiter, indem es um das Agieren in Extremsituationen sowie der Verarbeitung des Erlebten ging. Kriminaloberrat Michael Kath sprach den Anwesenden zudem seinen tiefsten Dank für das Engagement aus:
"Zivilcourage zeigt sich in den unterschiedlichsten Formen - ob man anderen Menschen in Notsituationen aktiv hilft, die Polizei über ungewöhnliche Beobachtungen informiert, sich Tätermerkmale einprägt oder sich als Zeuge zur Verfügung stellt. Egal welche Form: Wer Zivilcourage zeigt, erkennt, dass sein Handeln oder Nicht-Handeln die Gemeinschaft prägt. Für dieses selbstlose Engagement und Ihr beherztes Eingreifen danke ich Ihnen im Namen der Polizeiinspektion Anklam von ganzem Herzen."
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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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FW Kempen: Leistungsnachweis des Kreisfeuerwehrverbandes Viersen
Kempen (ost)
Der diesjährige Leistungsnachweis des Kreisfeuerwehrverbandes des Kreises Viersen fand am 13.06.2026 in Kempen statt. Die teilnehmenden Gruppen der verschiedenen Löschzüge mussten ihr Können in vier verschiedenen Disziplinen an der Feuer- und Rettungswache in Kempen unter Beweis stellen. Eine neunköpfige Gruppe von Jugendfeuerwehr Ausbildern des Löschzuges Willich nahm ebenfalls teil, um dem Nachwuchs ein gutes Beispiel zu geben.
Die Disziplinen umfassten den Aufbau eines Löschangriffs, das Binden von verschiedenen Knoten, eine Reanimation im Rahmen der Ersten Hilfe sowie einen schriftlichen Test.
In der Gesamtwertung belegten die zwei Gruppen des Löschzuges Amern aus Schwalmtal den ersten und zweiten Platz. Den dritten Platz erreichte der Löschzug Schiefbahn aus Willich. Für den Löschzug Amern war es ein besonderes Jubiläum, da zum fünften Mal in Folge eine Gruppe des Löschzuges den Spitzenplatz beim Leistungsnachweis des Kreises Viersen erreichte.
In diesem Jahr nahm erstmals auch eine Gruppe des Technischen Hilfswerks am Leistungsnachweis teil.
Parallel zum Leistungsnachweis fanden eine Hausmesse und der Tag der offenen Tür des Löschzuges Kempen statt.
Die zahlreichen Besucher konnten die Fahrzeuge betrachten und sich über die Aufgaben der Feuerwehr informieren. Für die Kinder gab es verschiedene Aktivitäten, darunter die Atemschutzstrecke, Wasserspiele und eine Hüpfburg, die von der Jugendfeuerwehr gebaut wurde.
Der nächste Leistungsnachweis ist für den 19.06.2027 geplant.
(JH/LS)
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Freiwillige Feuerwehr Stadt Kempen
- Pressesprecher -
HBM Christian Ullmann
Telefon: 02152/55565-222
E-Mail: presseteam@feuerwehr-kempen.de
https://tinyurl.com/Feuerwehr-Kempen
POL-NB: Suche nach Verursachern - Polizei findet Kleidung im Müllhaufen
Kargow bei Waren (ost)
Gestern wurde in einer Pressemitteilung über eine große Menge Bauschutt und Müll im Wald in Kargow berichtet (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6294628)
Während der Vor-Ort-Untersuchungen durch die Kripo wurden in den Trümmern mehrere Kleidungsstücke entdeckt, darunter auch Designerstücke. Die Polizei versucht nun, über diese Kleidungsstücke weitere Informationen über die Verursacher zu erhalten. Möglicherweise hat eine Baufirma bei jemandem ausgemistet und dieser erkennt nun die Kleidungsstücke wieder. Oder jemand kennt die Person, die solche Kleidung besessen hat.
Hinweise können weiterhin an die Polizei Waren unter 03991 / 1760 gemeldet werden.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung nach Straftäterin
Ribnitz-Damgarten (ost)
Auf Anordnung des Amtsgerichts Stralsund bittet die Polizei in Ribnitz-Damgarten um Unterstützung bei der öffentlichen Fahndung nach einer mutmaßlichen Straftäterin.
Im Januar 2026 meldete eine 55-jährige Deutsche der Polizei in Ribnitz-Damgarten, dass ihre Handtasche mit Inhalt in einem Geschäft in der Langen Straße von Ribnitz-Damgarten gestohlen wurde. Die Kriminalpolizei hofft nun mit den Aufnahmen der Überwachungskameras auf Hinweise aus der Bevölkerung, um die bisher unbekannte Frau zu identifizieren oder mögliche Aufenthaltsorte zu erfahren.
Die Beschreibung der gesuchten Frau lautet wie folgt:
Das Foto der gesuchten Person ist hier zu finden: https://urlz.fr/vbOq.
Personen, die Informationen zu der abgebildeten Person haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ribnitz-Damgarten (03821 8750), der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
Die Printmedien werden gebeten, das beigefügte Bild bei der Veröffentlichung dieses Aufrufs zu verwenden. Die Rundfunksender werden ebenfalls gebeten, diese öffentliche Fahndung zu verbreiten.
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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Verkehrsunfälle auf der L 21 - Ermittlungen wegen Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung
L21 (LK V-R) (ost)
Am Montag, dem 15.06.2026, ereigneten sich auf der Landesstraße 21 im Landkreis Vorpommern-Rügen zwei Verkehrsunfälle, bei denen die Polizei jeweils Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet hat.
Um etwa 11:30 Uhr kollidierten zwei Autos zwischen den Ortschaften Klockenhagen und Körkwitz. Nach ersten Informationen fuhr eine 65-jährige deutsche Frau in einem VW Golf auf den vor ihr fahrenden VW Golf einer 62-jährigen deutschen Fahrerin auf. Die 65-Jährige erlitt leichte Verletzungen bei dem Zusammenstoß. Die 62-Jährige blieb unverletzt. Der entstandene Schaden wird auf ca. 4.000 Euro geschätzt.
Während der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise, dass die 65-Jährige möglicherweise unter dem Einfluss von Medikamenten stand. Speziell geschulte Polizeibeamte prüften die festgestellten körperlichen Anomalien. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein der Frau wurde eingezogen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung dauern an.
Gegen 14:00 Uhr ereignete sich ein weiterer Unfall zwischen Dierhagen und Wustrow. Laut bisherigen Informationen kam ein 87-jähriger deutscher Fahrer eines Audi aus bisher ungeklärter Ursache von der Straße ab und hatte einen Alleinunfall. Der Fahrer blieb nach aktuellen Informationen unverletzt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
Während der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise, dass Sekundenschlaf möglicherweise die Ursache für den Unfall war. Auch in diesem Fall leitete die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung ein. Der Führerschein des 87-Jährigen wurde beschlagnahmt.
Die Polizei betont, dass körperliche Beeinträchtigungen, gesundheitliche Probleme, Übermüdung oder die Wirkung von Medikamenten die Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigen können. Wer trotz solcher Probleme ein Fahrzeug lenkt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Neben schwerwiegenden Unfällen können solche Verstöße strafrechtliche Konsequenzen und den Entzug der Fahrerlaubnis nach sich ziehen.
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Vandalismus an Bildungseinrichtungen in Güstrow und Laage
Güstrow / Laage / Landkreis Rostock (ost)
Von 12.06.2026, 17:00 Uhr bis 15.06.2026, 06:00 Uhr ereigneten sich mehrere Sachbeschädigungen auf dem Gelände einer Grundschule und des angrenzenden Hortes in der Wendenstraße in Güstrow. Unbekannte Täter warfen Steine gegen ein Fenster der Schule und eine Türscheibe des Hortes. Außerdem wurde ein Briefkasten gewaltsam geöffnet und Post entnommen. Ein Schild am Zaun wurde verbogen und auf eine Tafel im Schulhof wurde ein Hakenkreuz mit Kreide gemalt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung, Verletzung des Briefgeheimnisses und dem Verwenden von verfassungswidrigen Symbolen.
Im vermutlich gleichen Zeitraum gab es auch eine Sachbeschädigung auf dem Gelände einer Kindertagesstätte in der Straße Am Sportplatz in Laage. Dort wurden drei Spielhäuser und verschiedene Spielgeräte angezündet. Ein Spielhaus wurde komplett zerstört, während die anderen durch Hitze und Rauch beschädigt wurden. Es scheint, dass Gegenstände vor Ort benutzt wurden, um das Feuer zu löschen. Die Feuerwehr musste nicht eingreifen, da das Feuer wahrscheinlich rechtzeitig gelöscht wurde. Der Kriminaldauerdienst kam zur Spurensicherung. Es wurde eine Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet.
Der Gesamtschaden an den Einrichtungen in Güstrow und Laage wird derzeit auf über 5.000 EUR geschätzt.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Toni Möller
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POL-NB: Verkehrsunfall zwischen Pkw und Fußgängerin in Heringsdorf
Heringsdorf (ost)
Am 15.06.2026 um etwa 16:15 Uhr gab es einen Unfall zwischen einem Auto und einer Fußgängerin auf der Neuhofer Straße in Heringsdorf (L266).
Nach den bisherigen Informationen wollten zwei Kinder die Neuhofer Straße überqueren. Der 79-jährige Fahrer eines Ford Autos fuhr auf der Neuhofer Straße von Heringsdorf in Richtung Bansin.
Als eines der Kinder die Straße betrat, kam es trotz Bremsversuchen zu einer Kollision mit dem Fahrzeug.
Die achtjährige Fußgängerin wurde dabei leicht verletzt.
Am Auto entstand kein Schaden. Das Auto war weiterhin fahrtüchtig.
Die Polizeibeamten vor Ort haben den Unfall aufgenommen. Die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang sind noch im Gange.
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Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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BPOLI PW - GdpD POM: Hohe Geldstrafe und Strafanzeige wegen mitgeführter Drogen
Pasewalk / Pomellen (ost)
Ein 34-jähriger Mann aus Polen, der gestern um 06:40 Uhr als Fahrer eines Autos mit polnischer Zulassung auf der Bundesautobahn 11 aus Polen kommend kontrolliert wurde, musste viel Geld bezahlen, um eine 45-tägige Ersatzfreiheitsstrafe zu vermeiden. Bei der Überprüfung der Person wurde festgestellt, dass die Staatsanwaltschaft München eine Ausschreibung zur Strafvollstreckung wegen Verstoß gegen das Anti-Doping-Gesetz vorliegt. Der 34-Jährige musste eine Geldstrafe von 2700,00 Euro sowie Kosten in Höhe von 428,58 Euro zahlen. Offensichtlich hatte er nicht viel aus der verhängten Strafe gelernt, denn bei der Durchsuchung seiner Person und seiner Sachen wurde Kokain in seiner Umhängetasche gefunden, das in Folie eingewickelt war. Er wird sich daher wegen Verstoß gegen das BtMG verantworten müssen, wie in den entsprechenden Strafanzeigen festgehalten. Nach Zahlung der Geldstrafe und Kosten wurde die Person um 09:30 Uhr freigelassen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-HRO: Zwei Baustellen im Visier von Dieben
Dömitz/Heiddorf (ost)
Am letzten Wochenende wurden von Baustellen in Heiddorf und Dömitz Baumaschinen sowie ein Anhänger von Unbekannten gestohlen.
Nach bisherigen Informationen haben die bislang unbekannten Täter einen Radlader der Marke Weidemann aus dem Baustellenbereich eines Schulgeländes in der Roggenfelder Straße in Dömitz gestohlen. Das Fahrzeug stand dort seit Freitagnachmittag. Nach Zeugenaussagen besteht der Verdacht, dass die Täter am Montagmorgen gegen 03.00 Uhr mit dem gestohlenen Fahrzeug in Richtung Polz gefahren sind.
Nur wenige Kilometer entfernt wurde von einer umzäunten Baustelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Heiddorf ein Anhänger der Marke Schoon sowie zwei Grabenschaufeln gestohlen. Zeugen beobachteten in der Nacht zum Montag gegen 03:30 Uhr zwei männliche Personen, die den Anhänger offensichtlich an ein silberfarbenes Auto ankoppelten.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 30.000 Euro. Ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten gibt, wird von der Kriminalpolizei in Ludwigslust derzeit untersucht. In beiden Fällen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls eingeleitet.
Die Polizei bittet Zeugen, die insbesondere in der Nacht zum Montag verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der genannten Baustellen gesehen haben oder Informationen zum Verbleib des Anhängers haben, sich bei der Polizei in Ludwigslust (03874 411-0) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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POL-NB: Unfall verursacht hohen Schaden
Greifswald (ost)
In der Nacht vom 16. Juni 2026 ereignete sich gegen 02:20 Uhr ein Verkehrsunfall auf der B 109.
Ein bisher unbekannter Mann fuhr auf der B 109 von Helmshagen in Richtung Anklamer Landstraße. An der Ampel vor Ort verlor der Fahrer aus bisher ungeklärten Gründen die Kontrolle, fuhr nach links von der Straße ab und prallte gegen die Leitplanke. Anschließend überquerte er die Verkehrsinsel, kollidierte mit der Ampel und dann mit der Leitplanke, wodurch das Fahrzeug im Graben, auf dem Dach liegend, zum Stillstand kam.
Nach Zeugenaussagen verließ der Fahrer danach verletzt und offensichtlich betrunken den Unfallort. Das Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 80.000 Euro.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und Fahrerflucht aufgenommen. Die Unfallursache und die Identität des Fahrers sind ebenfalls Gegenstand der Ermittlungen.
Personen, die Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich unter der 03834 5400 an das Polizeihauptrevier Greifswald, unter www.polizei.mvnet.de an die Onlinewache der Polizei oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Kimberly Schätzchen
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POL-HRO: Polizei sucht Zeugen nach gefährlicher Körperverletzung in Rostock-Lütten Klein
Rostock (ost)
Nach einem gefährlichen Angriff gestern Nachmittag in der Trelleborger Straße im Rostocker Stadtteil Lütten Klein, bittet die Polizei um Hilfe aus der Bevölkerung.
Nach bisherigen Informationen wurde ein 25-jähriger Radfahrer gegen 15:00 Uhr in der Nähe des GDZ-Ärztehauses von einem unbekannten Täter angegriffen und dann mit einem Reizstoffsprühgerät attackiert.
Dem Vorfall sollen zunächst verbale Auseinandersetzungen zwischen den beiden Männern vorausgegangen sein. Der Geschädigte wies den späteren Täter darauf hin, dass er die falsche Seite des Radwegs benutzte. Daraufhin soll der Unbekannte den 25-Jährigen bis zum GDZ verfolgt, beleidigt und ihm gegen den Hinterkopf geschlagen haben. Durch den Schlag fielen die Brille, das Basecap und die Kopfhörer des Opfers zu Boden.
Als der Geschädigte den Angreifer wegstieß, soll dieser ein Reizstoffsprühgerät gezogen und dem 25-Jährigen aus etwa einem Meter Entfernung ins Gesicht gesprüht haben. Danach floh der Tatverdächtige laut Zeugen mit seinem Fahrrad in südlicher Richtung über die St.-Petersburger-Straße.
Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort von einem Rettungswagen medizinisch versorgt.
Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben:
Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zum Täter haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
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POL-NB: Verkehrsunfall zwischen Fußgänger und Radfahrer in Stralsund mündet in diversen Strafanzeigen
Stralsund (ost)
Am Montag, dem 15.06.26, um etwa 18:55 Uhr informierte eine Augenzeugin die Einsatzleitstelle in Neubrandenburg über eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Unfallbeteiligten. Gemäß den aktuellen Ermittlungen fuhr ein 42-jähriger deutscher Staatsbürger rücksichtslos und in Schlangenlinien mit seinem Fahrrad auf dem Geh-/Radweg des Carl-Heydemann-Rings in Stralsund. Dabei kollidierte er mit einem 17-jährigen deutschen Jugendlichen, der zu Fuß unterwegs war. Anschließend soll der Fußgänger den Unfallverursacher beleidigt haben, woraufhin dieser dem Jugendlichen ins Gesicht schlug. Der Jugendliche wurde dabei schwer verletzt und vom alarmierten Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der Unfallverursacher, der bei der Kollision zu Boden fiel, erlitt leichte Verletzungen. Beide Unfallbeteiligten waren betrunken. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen sie unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Körperverletzung und Beleidigung.
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POL-NB: Trunkenheitsfahrt auf der B109 bei Karlsburg endet mit Widerstandshandlung und Gewahrsamnahme (LK V-G)
Wolgast (ost)
Am 15.06.2026 um etwa 20:15 Uhr informierten Zeugen die Polizei darüber, dass sich ein Fahrradfahrer auf der Bundesstraße 109, der von Greifswald in Richtung Anklam unterwegs war, in Schlangenlinien auf der Fahrbahn befand. Beamte des Polizeireviers Wolgast wurden sofort zur B109 in Richtung Anklam entsandt. Am Ortsausgang Karlsburg trafen sie auf den besagten Fahrradfahrer. Durch Zeichen wurde der Fahrradfahrer gestoppt und einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der Fahrradfahrer war ein 41-jähriger deutscher Staatsbürger. Während der Kontrolle bemerkten die Beamten einen starken Alkoholgeruch in seiner Atemluft. Er lehnte einen freiwilligen Atemalkoholtest ab. Danach versuchte der äußerst aggressive Fahrradfahrer, sich der polizeilichen Maßnahme zu entziehen. Als die Polizisten ihn daran hinderten, griff er sie unerwartet an und wurde mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht. Ein Beamter wurde während des Kampfes leicht am Oberarm verletzt, blieb jedoch weiterhin dienstfähig. Anschließend brachten die Einsatzkräfte den Beschuldigten zur Blutentnahme ins Kreiskrankenhaus nach Wolgast. Das Fahrrad blieb ordnungsgemäß am Ort des Geschehens gesichert. Um weitere Straftaten zu verhindern, wurde der Beschuldigte in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr, Bedrohung, Beleidigung sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.
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POL-NB: Zeugenaufruf nach Unfallflucht zwischen LKW und E-Scooter in Neubrandenburg (LK MSE)
Neubrandenburg (ost)
Am Abend des 15. Juni 2026 gegen 18:20 Uhr gab es einen Unfall zwischen einem Lastwagen und einem E-Scooter an der Kreuzung Demminer Straße / Torgelower Straße in Neubrandenburg. Gemäß den bisherigen Informationen fuhr eine 16-jährige deutsche Fahrerin mit ihrem E-Scooter auf dem Gehweg der Demminer-Straße in Richtung Altentreptow. Der Lastwagen fuhr auch auf der Demminer Straße und bog dann in die Torgelower Straße ab. Beim Abbiegen übersah der Lastwagenfahrer die E-Scooter-Fahrerin neben sich. Die E-Scooter-Fahrerin bemerkte jedoch rechtzeitig, dass der Lastwagenfahrer sie nicht sah, und konnte im letzten Moment von ihrem Fahrzeug springen. Der Lastwagen fuhr dann über den E-Scooter und fuhr unerlaubt in Richtung Ihlenfelder Vorstadt davon. Es entstand ein Schaden von 800EUR. Die junge Fahrerin wurde nicht verletzt. Der flüchtige Lastwagen soll ein Sattelzug mit einem hellen Sattelauflieger gewesen sein. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Aufklärung. Wer hat am Montag, den 15. Juni 2026, gegen 18:20 Uhr etwas an der Kreuzung Demminer Straße / Torgelower Straße beobachtet? Wer hat Informationen zu dem flüchtigen Lastwagen? Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395/55825224 oder die Onlinewache der Polizei MV unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








