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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 17.05.2024 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 17.05.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

17.05.2024 – 14:32

POL-LWL: Auffahrunfall auf der A 24 bei Parchim endete glimpflich

Parchim / Stolpe (ost)

Während eines Unfalls am frühen Freitagnachmittag mit 3 beteiligten Autos auf der A 24 zwischen den Anschlussstellen Suckow und Parchim wurde eine Person leicht verletzt.

Nach bisherigen Informationen fuhren die Fahrzeuge in Richtung Hamburg hintereinander, als das vordere Auto aufgrund einer Baustelle die Geschwindigkeit reduzierte. Der zweite PKW konnte rechtzeitig bremsen, aber das dritte Auto fuhr auf. Durch den Aufprall wurde das zweite Fahrzeug gegen das vordere Auto geschoben. Eine Fahrerin wurde leicht verletzt. Ein nicht mehr fahrbereites Auto musste von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 30.000 Euro. Die A 24 in Richtung Hamburg musste für etwa eine Stunde voll gesperrt werden, während Bergungsarbeiten durchgeführt wurden. Die Polizei hat den Unfall aufgenommen und ermittelt nun die genaue Unfallursache.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 305
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17.05.2024 – 14:05

POL-NB: Nachmeldung: Täter zu mehreren Raubdelikten in Neubrandenburg in Haft

Neubrandenburg (ost)

Am Abend des 16.05.2024 gab es in Neubrandenburg mehrere Raubdelikte, wie von der Polizei berichtet wurde. Während der polizeilichen Maßnahmen wurde in der Nacht ein männlicher Tatverdächtiger vorläufig festgenommen.

Der 32-jährige Staatsbürger aus Eritrea wurde am 17.05.2024 um 13:00 Uhr dem Haftrichter im Amtsgericht Neubrandenburg vorgeführt. Da der Täter als flüchtig und rückfallgefährdet eingestuft wurde, erließ der Richter einen Haftbefehl gegen ihn. Er wurde sofort in Untersuchungshaft genommen und in eine JVA gebracht.

Erstbericht: Verdächtiger nach mehreren Raubdelikten in Neubrandenburg festgenommen

Neubrandenburg (ots) Am 16.05.2024 gegen 22:10 Uhr ging in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums ein Notruf ein, dass eine 13-jährige deutsche Geschädigte im Bereich Markscheiderweg von einem männlichen Täter angegriffen und bedrängt wurde. Bevor die Einsatzkräfte des Polizeihauptreviers Neubrandenburg eintrafen, konnte der Täter flüchten. Weitere Opfer des Tatverdächtigen meldeten sich bei den Polizeibeamten, darunter eine 23-jährige Irakerin und ihr 27-jähriger Begleiter, sowie eine 31-jährige Afghane. Der Tatverdächtige versuchte, Geld und persönliche Gegenstände zu stehlen, verursachte jedoch nur Sachschäden. Ein 53-jähriger Deutscher meldete zudem, dass sein Auto beschädigt wurde. Der Tatverdächtige wurde schließlich festgenommen und Widerstand geleistet. Es handelt sich um einen 32-jährigen eritreischen Staatsbürger, der bereits polizeibekannt ist. Es wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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17.05.2024 – 13:58

POL-LWL: Mann schießt mit Zwille auf Passanten - 3 Personen leichtverletzt

Boizenburg (ost)

Am Donnerstagabend soll ein 46-jähriger Mann in Boizenburg Passanten mit einer Zwille beschossen haben. Ein 10- und 14-jähriger Junge sowie eine 87-jährige Frau wurden getroffen und erlitten leichte Verletzungen.

Es wird berichtet, dass der Verdächtige aus seiner Wohnung in der Ludwig-Reinhard-Straße auf vier Kinder / Jugendliche (im Alter von 10-14 Jahren) sowie auf eine 87-jährige Frau mehrmals mit kleinen Stein- und Metallkugeln geschossen hat. Die Opfer wurden am Bein und Gesäß getroffen, benötigten jedoch keine ärztliche Behandlung. Die anwesenden Polizisten trafen den Mann, der bereits polizeibekannt war, in seiner Wohnung an, wo er die Anschuldigungen bestritt. Bei der Durchsuchung der Wohnung wurden neben zwei Zwille auch verschiedene Metallkugeln sichergestellt. Der 46-jährige Mann gab an, etwa 3 Biere getrunken zu haben, lehnte jedoch einen Atemalkoholtest ab. Der deutsche Verdächtige wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung untersucht.

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17.05.2024 – 12:58

POL-SN: Hinweis von Fahrschullehrer - Polizei ermittelt wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis

Schwerin (ost)

Nach einem Tipp von einem 38-jährigen Fahrlehrer fand gestern eine Verkehrskontrolle statt. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den Fahrer und die Halterin.

Der Vorfall ereignete sich gestern Abend um 18:15 Uhr im Gewerbegebiet Göhrener Tannen. Sowohl der Fahrlehrer als auch sein Fahrschüler bemerkten die unsichere Fahrweise eines Fahrers in einem schwarzen Mazda. Sie stoppten das Auto. Bevor die Polizei eintraf, entfernten sich der Fahrer und die Beifahrerin, wurden jedoch kurz darauf gefunden und kontrolliert. Eine Überprüfung bestätigte den Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Das Kriminalkommissariat Schwerin ermittelt nun gegen den 23-jährigen Mann und die 34-jährige Frau (beide eritreischer Staatsangehörigkeit).

Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den genannten Personen um deutsche Staatsangehörige.

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Polizeiinspektion Schwerin
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17.05.2024 – 12:44

POL-NB: Einbruch im Neustrelitzer Bahnhof

Neustrelitz (ost)

Am Morgen des 16.05.2024 wurde die Polizei in Neustrelitz über einen Einbruch im Bahnhofsgebäude informiert.

Als eine Angestellte gegen 05:30 Uhr zu arbeiten begann, entdeckte sie, dass ein Fenster der Deutschen Bahn Agentur zum Bahnhofsvorplatz hin offen war. Sie alarmierte die Polizei und der Verdacht bestätigte sich vor Ort.

In der Nacht vom 15.05.2024 auf den 16.05.2024 wurde in das Bahnhofsgebäude am Rudi-Arndt-Platz eingebrochen. Dank Überwachungskameras am Tatort konnten Videoaufzeichnungen gesichert werden.

Nach der Auswertung des Videomaterials ergibt sich bisher folgender Ablauf: Ein vermummter Mann drang in den Nachtstunden durch ein Fenster in die Deutsche Bahn Agentur ein. Der bisher unbekannte Täter durchsuchte mehrere Räume und entwendete schließlich zwei Geldbörsen mit Bargeld. Anschließend verließ er den Tatort durch ein weiteres Fenster.

Der Kriminaldauerdienst aus Neubrandenburg führte die Spurensicherung am Tatort durch.

Die Kriminalpolizei in Neustrelitz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Sollten Sie Hinweise oder Beobachtungen zum Tathergang haben, melden Sie sich bitte bei der Polizei in Neustrelitz unter 03981-2580 oder bei einer anderen Polizeidienststelle.

Weitere Informationen liegen derzeit nicht vor.

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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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17.05.2024 – 11:32

POL-GÜ: Brand eines PKW in Heiligendamm

Güstrow/ Heiligendamm (ost)

Am Donnerstagmorgen ereignete sich auf einem Privatgrundstück in der Gartenstraße in Heiligendamm ein Fahrzeugbrand. Ein 67-jähriger Deutscher parkte seinen Landrover gegen 09:30 Uhr in einem schattigen Bereich seiner Auffahrt. Gegen 10:15 Uhr roch der 67-Jährige Benzin und bemerkte, dass das Auto in Flammen stand. Bevor die Freiwillige Feuerwehr eintraf, gelang es dem Eigentümer und zwei Nachbarn größtenteils, das Feuer zu löschen, obwohl das Fahrzeug vollständig ausbrannte. Der entstandene Schaden wird auf etwa 60.000EUR geschätzt.

Um die Brandursache zu ermitteln, wurde ein Brandermittler hinzugezogen, die Untersuchungen dazu dauern derzeit noch an.

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Polizeiinspektion Güstrow
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Diana Schmicker
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17.05.2024 – 09:42

POL-HST: Unfallflucht mit offenbar geklauten Pkw in Barth

Barth (ost)

Am Donnerstag, den 16.04.2024 gegen 09:00 Uhr wurden die Polizisten in Barth zum Reiterhof in Glöwitz gerufen. Dort ereignete sich über Nacht offenbar ein Unfall an einer Pferdeweide, bei dem ein Zaun und ein Tor beschädigt wurden - Schaden in Höhe von 2.500 Euro. Der Verursacher des Unfalls war nicht vor Ort, jedoch wurde ein amtliches Kennzeichen gefunden, das möglicherweise zum Verursacher gehört. Zudem wurden mehrere Kanister Sprit vom Reiterhof gestohlen.

Nach der Suche und Sicherung von Spuren und dem Abschluss der Unfallaufnahme vor Ort begaben sich die Beamten zur Adresse des Fahrzeughalters. Der VW Touareg, zu dem das Kennzeichen gehört, war nicht dort und der Halter war ebenfalls nicht auffindbar.

Er selbst erschien zu dieser Zeit im Polizeirevier, um einen Diebstahl anzuzeigen - sein schwarzer VW Touareg (Baujahr 2013) mit den Aufklebern "Rammstein" und "Manche führen, manche folgen" wurde in der Sundischen Straße Höhe Wasserturm gegen 00:40 Uhr von zwei unbekannten Tätern gestohlen. Entsprechende Anzeigen wurden erstattet.

Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zu dem Unfall und Diebstahl in Glöwitz oder zum Diebstahl des Autos am Donnerstag, den 16.05.2024 um 00:40 Uhr machen können, sich bei der Polizei in Barth unter 038231 6720, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder einer anderen Dienststelle zu melden.

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17.05.2024 – 09:36

POL-GÜ: Täter brechen drei Fahrzeuge von Strandbesuchern auf

Güstrow/ Bad Doberan (ost)

Während des gestrigen Nachmittags ereigneten sich im Zuständigkeitsbereich des Polizeihauptreviers Bad Doberan gleich drei gemeldete Aufbrüche von Autos, bei denen zunächst eine Fensterscheibe eingeschlagen und dann Gegenstände aus dem Inneren der Fahrzeuge gestohlen wurden. Alle Fahrzeuge waren in Strandnähe geparkt.

Zwischen 13:30 Uhr und 17:20 Uhr wurde ein Jeep auf einem Parkplatz in der Seedeichstraße in Heiligendamm angegriffen. Die bisher unbekannten Täter stahlen hier eine Strandtasche.

Zwischen 15:30 Uhr und 16:30 Uhr wurde ein Dacia auf einem Parkplatz in der Deichstraße in Börgerende-Rethwisch angegriffen. Die Täter stahlen schließlich eine Schachtel Zigaretten.

Ein drittes Auto, ein Mazda, wurde zwischen 16:00 Uhr und 17:30 Uhr auf einem Parkplatz am Strandweg in Elmenhorst aufgebrochen. In diesem Fall stahlen die Täter eine Tasche mit Wertsachen und Dokumenten.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich in jedem Fall auf mehrere hundert Euro. Die Geschädigten, alle deutsche Staatsangehörige, stammen alle aus dem Landkreis Rostock.

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Polizeiinspektion Güstrow
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17.05.2024 – 09:30

IM-MV: Presseeinladung: Innenminister weiht Flensburger Straße nach Sanierung ein

Schwerin (ost)

Am Donnerstag wird der Minister für Landesbau, Cristian Pegel, zusammen mit dem Oberbürgermeister von Schwerin, Dr. Rico Badenschier, die neu sanierte Flensburger Straße im Stadtteil Lankow in der Landeshauptstadt einweihen.

Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen, an diesem Termin teilzunehmen.

Datum: Donnerstag, 23. Mai 2024, 16 Uhr

Ort: Flensburger Straße, 19057 Schwerin

Der Gehweg und die Parkstreifen entlang der Flensburger Straße - von der Ratzeburger Straße bis zur Schleswiger Straße - wurden mit Betonrechteckpflastern versehen. Die Fahrbahn wurde mit Asphalt instandgesetzt. Die Gesamtkosten beliefen sich auf knapp 580.000 Euro, wovon 520.000 Euro aus Städtebaufördermitteln stammen.

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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17.05.2024 – 08:40

POL-HWI: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach 14-jähr. Mädchen aus Wismar

Wismar (ost)

Am gestrigen Abend wurde die 14-jährige Jugendliche aus Wismar, die seit dem 16. Mai 2024 vermisst gemeldet war, von Polizeibeamten in Berlin aufgefunden. Die Suche der Polizei wurde daraufhin eingestellt.

Die Polizei möchte sich bei der Bevölkerung und den Medien für die Unterstützung und die erhaltenen Hinweise bedanken. Es wird darum gebeten, die veröffentlichten persönlichen Daten und vor allem das Lichtbild im Zusammenhang mit diesem Fall zu löschen.

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Polizeiinspektion Wismar
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Juliane Zgonine
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17.05.2024 – 08:28

BPOL-HRO: Zug beschmiert - Bundespolizei sucht Zeugen

Rövershagen (ost)

Am Dienstag, dem 14. Mai 2024, gegen 11:40 Uhr, informierte der Fahrdienstleiter des Bahnhofs Rövershagen die Beamten der Bundespolizeiinspektion Rostock darüber, dass er beobachtet hatte, wie zwei Personen eine Regionalbahn großflächig beschmierten. Nachdem eine Streife der Bundespolizei eingetroffen war, konnten die beiden Personen nicht mehr gefunden werden. Eine sofortige Fahndung blieb ohne Erfolg.

Der Fahrdienstleiter berichtete den Bundespolizisten, dass unmittelbar nach der Ankunft des RB 13 (Zugnummer 235, Richtung Graal-Müritz, um 11:40 Uhr auf Gleis 1) zwei vermummte Personen aus dem Gebüsch gesprungen seien und den Zug mit Farbe großflächig (ca. 5 qm) besprühten. Als er sie laut ansprach, ergriffen sie die Flucht. Laut Aussage des Fahrdienstleiters war eine Person komplett schwarz gekleidet, die andere trug einen blauen Pullover. Beide Personen hatten außerdem Sturmhauben auf. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Die Bundespolizeiinspektion Rostock bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Wer kann Hinweise zu diesem Vorfall geben? Wer hat zwischen 11:30 Uhr und 12:00 Uhr am 14. Mai 2024 verdächtige Personen am Bahnhof Rövershagen gesehen und kann wichtige Informationen liefern? Diese können bei der Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer 0381/2083-1111 oder -1112 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

17.05.2024 – 07:16

BPOLI PW - GdpD POM: Unerlaubte Einreisen in den letzten 24 Stunden

Pasewalk (ost)

Gestern um etwa 08:20 Uhr entdeckten und überprüften Bundespolizisten während einer Fußstreife am Bobliner Damm in Richtung Neu Grambow eine Gruppe von vier Personen. Es handelte sich um drei Iraner (17, 27 und 29 Jahre alt) und einen Afghanen (31 Jahre alt). Keiner von ihnen konnte gültige Aufenthaltspapiere vorweisen. Sie gaben an, über Belarus und Polen nach Deutschland gereist zu sein. Während der Überprüfung klagte einer der Iraner über Kreislaufprobleme und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Ein Notarzt wurde gerufen und ein Krankenwagen angefordert.

Der Mann wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus nach Pasewalk gebracht. Dort stellte sich heraus, dass er an Dehydrierung litt. Sein Zustand verbesserte sich und ein stationärer Aufenthalt war nicht erforderlich. Anschließend wurde er zur weiteren Bearbeitung in die Diensträume der Bundespolizei in Pasewalk gebracht. Alle Personen stellten einen Schutzersuchen für Deutschland.

Nach Abschluss der Grenzkontrollen wurden sie zur Erstaufnahmeeinrichtung in Stern Buchholz weitergeleitet.

Um 19:30 Uhr wurde im Rahmen der vorübergehenden Wiedereinführung der Grenzkontrollen am ehemaligen Grenzübergang in Pomellen ein in Polen zugelassener Renault TRAFIC angehalten und überprüft. Der Fahrer war ein 46-jähriger Pole. Im Fahrzeug befanden sich fünf syrische Staatsangehörige im Alter von 20 bis 27 Jahren, die alle eine polnische Asylkarte vorzeigen konnten. Es wurden keine weiteren Aufenthaltspapiere vorgelegt.

Nach weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Syrer nach Berlin gebracht werden sollten. Der Fahrer hatte für die Fahrt bezahlt bekommen und wurde wegen Schleuserei angezeigt. Die syrischen Staatsangehörigen wurden nach Abschluss der Grenzkontrollen nach Polen zurückgeschickt.

Heute gegen 03:30 Uhr wurden vier afghanische Staatsangehörige in Lebehn entdeckt. Ein weiterer Afghane wurde um 04:15 Uhr zwischen Lebehn und Sonnenberg aufgegriffen. Alle Personen waren illegal nach Deutschland eingereist. Die Bearbeitung des Falls dauert an.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


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17.05.2024 – 07:15

POL-HWI: Polizei rät, Fahrräder nur gut gesichert abstellen, Akkus nicht am E-Bike zurücklassen

Wismar (ost)

Nachdem Unbekannte in den frühen Morgenstunden des letzten Mittwochs (15.05) ein Elektrofahrrad vom Gelände eines Wohnmobilparks gestohlen haben, ermittelt nun die Kriminalpolizei.

Gegen 04:00 Uhr wurden Zeugen auf den bisher unbekannten Täter aufmerksam, der sich an einem am Wohnmobil angeschlossenen E-Bike zu schaffen machte. Der Unbekannte entfernte sich daraufhin in eine unbekannte Richtung. Der Diebstahlschaden beläuft sich auf über 4000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zum Vorfall im Bereich des Schiffbauerdamms oder zum Verbleib des roten E-Bikes der Marke Focus machen können, sich bei der Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03842 203 0 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden.

Um sich bestmöglich vor Fahrraddieben zu schützen, empfiehlt die Polizei:

Günstige Fahrradschlösser können oft leicht und schnell mit einfachen Werkzeugen geknackt werden, hochwertige Schlösser mit hoher Sicherheitsstufe bieten einen besseren Schutz. Um es Dieben nicht zu einfach zu machen, sollte das Fahrrad immer mit dem Rahmen an festen Objekten, vorzugsweise an belebten Orten, angeschlossen werden.

Zubehörteile, wie Akkus oder E-Bike-Fahrradcomputer, sollten nicht am Fahrrad verbleiben. Ohne diese Teile ist das Fahrrad weniger attraktiv für potenzielle Diebe. Das E-Bike kann zwar gestartet und das Licht eingeschaltet werden, aber der Antrieb funktioniert nicht.

Zudem wird davon abgeraten, hochwertige Fahrräder und E-Bikes über Nacht auf dem Fahrradträger zu lassen. Wenn möglich sollten Fahrräder über Nacht in verschlossenen Räumen abgestellt werden. Urlaubern wird empfohlen, in ihrer Unterkunft nach solchen Abstellmöglichkeiten zu fragen.

Fahrraddaten wie die Rahmen- oder Codenummer sind wichtig für die Identifizierung. Dies hilft der Polizei, die rechtmäßigen Besitzer gestohlener Fahrräder zu finden. Um im Falle eines Diebstahls die Daten des Fahrrads zur Hand zu haben, empfiehlt sich die Verwendung einer Fahrradpass-App. Hier können Rahmennummer und Fotos gespeichert und bei Bedarf abgerufen werden.

Zusätzlich kann ein versteckter Sender, ein GPS-Tracker, am Fahrrad angebracht werden. Dieser sendet kontinuierlich den aktuellen Standort des Fahrrads. Wenn das abgestellte Fahrrad bewegt wird, sendet der Tracker per SMS einen Alarm an das Mobiltelefon des Fahrradbesitzers.

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17.05.2024 – 06:30

POL-HWI: Verkehrssicherheitstag am Berufsschulzentrum Nord

Wismar (ost)

Zum dritten Mal fand am Mittwoch (15.05.) ein Verkehrssicherheitstag im Berufsschulzentrum Nord in Wismar statt. Der Schwerpunkt lag erneut darauf, junge Fahrerinnen und Fahrer für die Teilnahme am Straßenverkehr zu sensibilisieren und auf potenzielle Gefahren aufmerksam zu machen.

Von 08:00 bis 14:00 Uhr konnten die Schülerinnen und Schüler des Berufsschulzentrums verschiedene Stationen besuchen, die von der Verkehrswacht Wismar, der Bundespolizei, der Berufsfeuerwehr Wismar, den Maltesern, der AOK, dem BADS (Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr) und anderen Akteuren betreut wurden.

Die Präventionsabteilung der Polizeiinspektion Wismar informierte unter anderem über die Ablenkung im Straßenverkehr durch die Nutzung von Smartphones. Interessierte konnten mit einer Rauschbrille, die verschiedene Auswirkungen von Alkohol oder Drogen simuliert, einen kleinen Parcours der Verkehrswacht absolvieren oder ihre Fähigkeiten in einem Fahrsimulator testen.

Neben Alkohol und Drogen im Straßenverkehr zählt auch nicht angepasste Geschwindigkeit zu den Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit Personenschäden. Beamte des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers (AVPR) Metelsdorf stellten ein Lasergerät zur Geschwindigkeitsmessung vor und klärten über Verkehrsverstöße aufgrund überhöhter Geschwindigkeit und deren Konsequenzen auf. Jugendliche konnten sich an den Stationen der Führerscheinstelle Wismar und einer Wismarer Fahrschule über den Erwerb und Verlust des Führerscheins informieren.

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17.05.2024 – 03:10

POL-NB: Täterverdächtiger nach mehreren Raubdelikten in Neubrandenburg festgenommen

Neubrandenburg (ost)

Am 16.05.2024 um etwa 22:10 Uhr wurde in der Leitstelle des Polizeipräsidiums ein Notruf empfangen, dass eine 13-jährige deutsche Jugendliche gerade von einem männlichen Täter im Bereich Markscheiderweg angegriffen und belästigt wurde. Bevor die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg eintrafen, gelang es dem Täter, unerkannt zu flüchten. Bei der Befragung des Opfers stellte sich heraus, dass es sich um räuberische Erpressung handelte, da der Verdächtige unter Gewaltandrohung Geld von der Geschädigten forderte. Während der Aufnahme der Anzeige am Tatort meldeten sich weitere Opfer des unbekannten Verdächtigen bei den Polizeibeamten. Gegen 22:00 Uhr wurden auch eine 23-jährige irakische Staatsbürgerin und ihr 27-jähriger irakischer Begleiter Opfer des Verdächtigen, als er versuchte, das Mobiltelefon des Opfers zu stehlen, was jedoch aufgrund der Gegenwehr des Paares scheiterte. Das Telefon wurde jedoch beschädigt, der Schaden beläuft sich auf etwa 200 Euro. Eine weitere Geschädigte, eine 31-jährige afghanische Staatsbürgerin, befand sich gegen 21:45 Uhr ebenfalls im Bereich Markscheiderweg, als der Verdächtige versuchte, ihr gewaltsam die Einkaufstaschen zu entreißen. Auch dieser Raub wurde durch die Gegenwehr des Opfers vereitelt. Ein 53-jähriger deutscher Staatsbürger berichtete zudem, dass im Juri-Gagarin-Ring ein Verdächtiger seinen Audi durch Steinwurf beschädigt und dann geflohen habe. Der Schaden beläuft sich auf etwa 1000 Euro. Bei allen genannten Straftaten gab es eine einheitliche Täterbeschreibung. Während der Anzeigenaufnahme am Tatort wurde parallel von weiteren Polizeikräften eine Nahbereichsfahndung nach dem Verdächtigen durchgeführt. Gegen 22:30 Uhr wurde er im Markscheiderweg festgestellt und vorläufig festgenommen. Dabei leistete er Widerstand gegen die Polizeibeamten. Der Beschuldigte ist ein 32-jähriger eritreischer Staatsbürger, der bereits mehrfach polizeibekannt ist. Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg bestätigte die vorläufige Festnahme und eine Prüfung auf Haftgründe beim zuständigen Amtsgericht ist für den 17.05.2024 geplant.

Strafverfahren wegen versuchter räuberischer Erpressung, versuchten Raubes, Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurden eingeleitet.

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
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16.05.2024 – 23:48

POL-NB: Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen auf der B109 (LK V-G)

PR Wolgast (ost)

Am 16.05.2024 um etwa 16:20 Uhr gab es auf der B109 einen Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Ersten polizeilichen Informationen zufolge fuhr die 54-jährige deutsche Fahrerin eines Suzuki auf der B109 von Anklam in Richtung Greifswald und plante, rechts nach Hanshagen abzubiegen. Zur gleichen Zeit fuhr die 71-jährige deutsche Fahrerin eines Opel auch auf der B109 in entgegengesetzter Richtung und bog links nach Hanshagen ab. Dabei missachtete sie die Vorfahrt des Suzukis und es kam zum Zusammenstoß der Fahrzeuge. Beide Fahrerinnen wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Klinikum nach Greifswald gebracht. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden von einem Abschleppdienst abtransportiert. Es entstand ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro. Während der Unfallaufnahme und der Räumung der Unfallstelle kam es zu Verkehrseinschränkungen für etwa 1,5 Stunden.

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(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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