Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 18.03.2024
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 18.03.2024 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-ANK: Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen in Kröslin
Kröslin (ost)
Am heutigen Mittag (18.03.2024) gegen 13:20 Uhr ereignete sich auf der L262 bei Kröslin an der Kreuzung Karrin ein Verkehrsunfall zwischen einem Peugeot Transporter und einem Chevrolet PKW, bei dem zwei Personen leichte Verletzungen erlitten.
Nach den aktuellen Ermittlungen hat der 40-jährige deutsche Fahrer des Peugeot Transporters die Vorfahrt missachtet, was zu der Kollision mit dem Chevrolet PKW führte. Dabei wurden die 59-jährige deutsche Fahrerin des Chevrolet PKW und die 13-jährige deutsche Beifahrerin leicht verletzt. Beide Fahrzeuge sind nicht mehr fahrbereit und müssen abgeschleppt werden. Die Straße war kurzzeitig halbseitig gesperrt, ist jedoch mittlerweile wieder offen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Gegen den 40-jährigen Fahrer des Transporters wurde eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung erstattet.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
Telefon: 03971 251 3040
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POL-ANK: Unangemeldete Versammlung führt zu Verkehrsbehinderungen in Wolgast
Wolgast (ost)
Gestern Abend um 20:00 Uhr informierte ein 46-jähriger deutscher Mann die Polizei darüber, dass er eine spontane Versammlung mit etwa 25 Personen in Wolgast auf der Schlossinsel, Peenebrücke, abhalten möchte. Unter dem Motto "Krieg ohne Waffen, Mittelstand fördern und die Ampel muss weg" sollte die Versammlung von 20:00 Uhr bis 20:45 Uhr ohne Beeinträchtigung des Straßenverkehrs stattfinden. Als Treffpunkt wurde die Hafenstraße in Wolgast genannt.
Trotz der Ankündigung des 46-jährigen Versammlungsleiters kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen seitens der Versammlungsteilnehmer. Bevor die Polizeibeamten eintrafen, blockierten Fahrzeuge der mutmaßlichen Versammlungsteilnehmer beide Fahrspuren der B 111 in der Nähe der kleinen Brücke. Dadurch bildete sich ein Stau von mehreren hundert Metern.
In Verbindung mit der Blockade soll es am Versammlungsort zu einem Unfall zwischen einem unbeteiligten Opel und einem Versammlungsteilnehmer gekommen sein, der den Ort passierte. Dabei wurde der 34-jährige deutsche Versammlungsteilnehmer vom vorbeifahrenden Opel am Arm berührt und erlitt leichte Verletzungen. Der 60-jährige deutsche Fahrer des beteiligten Opel verließ den Unfallort, konnte jedoch später identifiziert werden. Er schilderte den Vorfall anders und erstattete Anzeige wegen Sachbeschädigung. Gegen den 60-jährigen Opel-Fahrer wurden Anzeigen wegen fahrlässiger Körperverletzung und unerlaubten Entfernens vom Unfallort erstattet. Aufgrund widersprüchlicher Aussagen kann der genaue Unfallhergang derzeit nicht eindeutig geklärt werden.
Als die Polizei eintraf, war die Blockade der B 111 bereits aufgelöst und die mutmaßlichen Versammlungsteilnehmer hatten die Straße verlassen. Alle Teilnehmer und der Versammlungsleiter wurden identifiziert und belehrt. Gegen den Versammlungsleiter wurde eine Anzeige gemäß dem Versammlungsgesetz (§ 26, Abhaltung verbotener oder nicht angemeldeter Versammlungen und Aufzüge) erstattet. Es muss geprüft werden, ob es sich um eine spontane Versammlung nach dem Versammlungsgesetz handelt (in diesem Fall würde die Anmeldepflicht entfallen). Gegen die Versammlungsteilnehmer, insbesondere den Versammlungsleiter, wird außerdem wegen Nötigung im Straßenverkehr ermittelt.
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Polizeiinspektion Anklam
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Cindy Trehkopf
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POL-LWL: Frau kam bei Kollision mit einer Bahn ums Leben
Grabow (ost)
Am Samstag ist eine 73-jährige Frau bei einer Kollision mit einem Zug auf der Strecke zwischen Berlin und Hamburg in Grabow ums Leben gekommen. Es wird vermutet, dass die Frau von einem Zug erfasst wurde, als er an ihr vorbeifuhr, was zu schwersten Verletzungen führte, an denen sie sofort starb. Der Lokführer des Zuges hatte den Vorfall offenbar nicht bemerkt und fuhr weiter. Erst der Lokführer eines nachfolgenden Zuges entdeckte am Nachmittag Kleidung entlang der Bahnstrecke etwa 1500m von Grabow in Richtung Ludwigslust und alarmierte die Rettungskräfte. Derzeit gibt es keine Hinweise auf ein strafrechtliches Vergehen. Dennoch werden Zeugen gebeten, sich bei der Polizei in Ludwigslust (03874-4110) zu melden, wenn sie Informationen zu den genauen Umständen haben.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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POL-GÜ: Bedrohung per WhatsApp führt zu Wohnungsdurchsuchung - mehrere Waffen beschlagnahmt
Gnoien (ost)
Am frühen Nachmittag des 17.03.2024 waren Beamte der Polizei in Teterow in Gnoien im Einsatz, um einer Bedrohung nachzugehen.
Der Einsatz begann mit einem Hinweis einer 28-jährigen Frau aus Rostock, der gegen 14:20 Uhr bei der Polizei einging. Sie wurde zuvor von einem 33-jährigen Mann über WhatsApp mit dem Tod bedroht. Der Mann aus Gnoien schickte nicht nur verbale Drohungen, sondern auch Bilder, auf denen eine Schusswaffe zu sehen war.
Aufgrund dieser Informationen erwirkten die Einsatzkräfte eine richterliche Anordnung zur Durchsuchung der Wohnung beim Amtsgericht in Güstrow.
Als die Polizei an der Wohnadresse des Verdächtigen eintraf, hielt er eine Schusswaffe in der Hand. Die Beamten überwältigten ihn und sicherten die Waffe. Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden sie weitere Schusswaffen, Munition, Einhand- und Jagdmesser sowie eine "Airsoft-Granate". Die meisten Schusswaffen stellten sich als Dekorationsgegenstände heraus, es gab auch zwei Schreckschusswaffen.
Alle gefundenen Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der Verdächtige wird nun wegen Bedrohung und Verstoß gegen das Waffengesetz angeklagt.
Die Kriminalpolizei in Güstrow wird die weiteren Ermittlungen übernehmen.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
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BPOL-HST: Frau zwang ICE zum vorzeitigen Halten
Bergen auf Rügen (ost)
Am Morgen des 18.03.2024 stoppte eine 26-jährige Deutsche den Intercity Express am Bahnhof Bergen vorzeitig.
Frühere Zeugen hatten die junge Frau beim Tanzen auf den Gleisen der Bahnstrecke zwischen Bergen und Lietzow, in der Nähe des Einkaufsmarktes Kaufland, gesehen. Die Bundespolizei sperrte die Strecke sofort. Die herbeieilenden Bundespolizisten fanden die Frau unverletzt im Bahnhofsgebäude in Bergen.
Kurz zuvor befand sich die Frau im Gleisbereich des Bahnhofs Bergen und zwang einen ICE zum vorzeitigen Halt. Der Reisezug fuhr glücklicherweise bereits mit reduzierter Geschwindigkeit aufgrund eines planmäßigen Halts. Dennoch musste der Lokführer eine Notbremsung einleiten, um eine Kollision mit der Frau zu verhindern.
Die Rettungskräfte brachten die junge Frau, die sich offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, in ein Krankenhaus. Der Bahnverkehr wurde nicht weiter beeinträchtigt oder verzögert. Im Zug wurde niemand verletzt.
In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizeiinspektion Stralsund ausdrücklich darauf hin, dass der Aufenthalt im oder am Gleisbereich lebensgefährlich sein kann. Züge nähern sich manchmal fast lautlos und können oft erst sehr spät wahrgenommen werden. Auch die enorme Sogwirkung eines vorbeifahrenden Zuges kann zu tödlichen Verletzungen führen.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-SN: Einbruch in Beherbergungsbetrieb
Schwerin (ost)
Bei einem Einbruch in einen Beherbergungsbetrieb sucht die Polizei nach Informationen über die Verdächtigen. Gemäß ersten Erkenntnissen haben zwei Unbekannte am Sonntagmorgen gegen 03:40 Uhr versucht, in eine Pension in der Goethestraße einzudringen. Zeugen bemerkten den Vorfall und alarmierten die Polizei. Um die Täter zu finden, wurde ein Spürhund der Polizei eingesetzt, jedoch konnten die beiden Männer entkommen. Der entstandene Schaden wird auf einen Betrag im unteren dreistelligen Bereich geschätzt. Die Kriminalpolizei hat vor Ort Beweise gesichert, die nun untersucht werden. Im Zuge der weiteren Ermittlungen bittet die Polizei um Informationen zu den Verdächtigen (0385/5180-2224).
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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POL-SN: Verkehrseinschränkungen in der Lübecker Straße
Schwerin (ost)
Heute Morgen hat die Polizei Schwerin die Lübecker Straße in Richtung Zentrum aufgrund eines Feuerwehreinsatzes einseitig gesperrt. In der Schwimmhalle vor Ort ist gasförmiges Chlor ausgetreten. Die unmittelbar angrenzenden Wohnungen und Geschäfte wurden evakuiert. Nach Abschluss des Feuerwehreinsatzes wurde die Straße um 10:00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben. Niemand wurde bei dem Vorfall verletzt.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
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POL-LWL: Anhänger löst sich von PKW und beschädigt Straßenlaterne
Alt Zachun (ost)
Ein Verkehrsunfall ereignete sich auf der L092 in Alt Zachun, bei dem am Sonntagnachmittag eine Straßenlaterne umgestoßen und beschädigt wurde, weil ein Anhänger verloren ging. Gemäß den bisherigen Informationen fuhr die 39-jährige Autofahrerin mit einem Anhänger die Hauptstraße in Alt Zachun entlang, als sich der Anhänger löste, als sie über eine Straßenunebenheit fuhr. Daraufhin geriet der Anhänger von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenlaterne. Sowohl die Laterne als auch der Anhänger wurden dabei erheblich beschädigt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.000 Euro. Ein technischer Defekt am Anhänger wird als mögliche Unfallursache nicht ausgeschlossen.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Felix Zgonine
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POL-GÜ: Hindernisse auf B110 verursachen zwei Verkehrsunfälle bei Gnoien
Güstrow/ Gnoien (ost)
Am Samstagabend um 22 Uhr fuhr ein 67-jähriger Deutscher auf der B110 von Gnoien kommend in Richtung Lühburg, als plötzlich das Fußstück einer Straßenbarke auf der Fahrbahn lag. Aufgrund der Dunkelheit konnte der 67-Jährige nicht rechtzeitig bremsen, überfuhr das Hindernis und schaffte es nur mit Mühe, das Fahrzeug auf der Straße zu halten, um schließlich anzuhalten. Der Ford wurde durch das Überfahren des Hindernisses so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war. Der Sachschaden beträgt etwa 3000 EUR.
Während der Unfallaufnahme wurde die Strecke auf weitere Hindernisse überprüft. Etwa 600 Meter weiter wurde ein 30-jähriger Deutscher festgestellt, der um 22:15 Uhr ebenfalls über ein Hindernis fuhr und dessen BMW danach ebenfalls nicht mehr fahrbereit war. Diesmal lag ein etwa 15 kg schwerer Feldstein in der Mitte der Fahrbahn. Der Sachschaden am BMW wird auf etwa 200EUR geschätzt.
Alle Beteiligten blieben unverletzt. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Hindernisse absichtlich auf die Fahrbahn gelegt wurden, ermittelt die Kriminalpolizei in Teterow nun wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gegen bisher unbekannte Täter.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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POL-NB: Jäger brennen Teerplatte in der Natur ab
B194 - Kittendorf/Jürgenstorf (ost)
Während ihrer Streife am Freitagmittag entdeckten die Polizeibeamten von Altentreptow auf der B194 zwischen Kittendorf und Jürgenstorf eine Rauchwolke entlang eines Feldwegs. Als sie näher kamen, erblickten sie einen großen, eckigen Gegenstand auf dem Boden, der anscheinend aus Holz mit Teerpappe überzogen war und noch schwelte. Das trockene Gras hatte bereits Feuer gefangen.
Die Beamten waren nur für kurze Zeit allein an der Brandstelle: Nach einigen Minuten erschienen zwei Männer in ihren Fahrzeugen - zwei Jäger, die offenbar ihre Hochsitze renovierten und nicht mehr benötigtes Material verbrannten.
Die Feuerwehr musste gerufen werden, um die Stelle sicher zu löschen. Gegen die beiden Männer wurde Anzeige wegen des Verdachts nach §326 des Strafgesetzbuches erstattet - unerlaubter Umgang mit Abfällen.
Neben der Tatsache, dass es grundsätzlich verboten ist, solche Materialien in der Natur zu verbrennen, haben Jäger auch eine besondere Verantwortung in Bezug auf den Naturschutz.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-ANK: Räuberischer Diebstahl in Lubmin - Fluchtfahrzeug dank mutigem Zeugen in Eldena (Greifswald) gestoppt
Lubmin (ost)
Am 16.03.2024 gegen 21:40 Uhr begab sich eine Streifenwagenbesatzung nach Lubmin, um einen räuberischen Diebstahl zu untersuchen. Vor Ort trafen sie auf den Zeugen und das Opfer. Der 47-jährige Deutsche hatte versucht, den Täter beim Diebstahl zu stellen und wurde dabei verletzt. Der ebenfalls verletzte Verdächtige flüchtete nach dem Vorfall, konnte jedoch dank der Aussagen des Zeugen von Beamten in Eldena (Greifswald) gestoppt und festgenommen werden.
Der Zeuge erklärte den Beamten vor Ort, dass er zuvor mit seiner Beifahrerin die Villenstraße in Lubmin entlang gefahren war. Dabei bemerkte er einen geparkten Chevrolet rückwärts in der Einfahrt zwischen zwei Baustellen in der Nähe einer Bankfiliale. Der Zeuge ging zu Fuß in Richtung des Tatorts und sah, wie ein Mann etwas von der Baustelle in den Chevrolet lud. Er sprach den Verdächtigen an, der angab, gelegentlich auf der Baustelle zu arbeiten. Der Zeuge fand dies verdächtig und vermutete einen Diebstahl, weshalb er den Bereich nach dem Verdächtigen absuchte, der bereits mit seinem Auto weggefahren war. In einer Parkbucht in der Villenstraße entdeckten der Zeuge und seine Begleiterin den Verdächtigen und seinen Chevrolet erneut. Dort lud er einen roten Kanister und einen blauen Plastiksack ein. Der Zeuge sprach den Verdächtigen an, woraufhin es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden kam, bei der beide verletzt wurden. Der Verdächtige fuhr daraufhin mit seinem Auto in unbekannte Richtung davon.
Das Opfer wurde vor Ort von einem Rettungswagen versorgt. Er konnte das Fluchtfahrzeug sowie das Kennzeichen beschreiben. Dank der Angaben des Zeugen wurde der Chevrolet auf der Wolgaster Landstraße, in der Nähe der Einfahrt Eldena in Greifswald, von Beamten gestoppt und überprüft.
Der 44-jährige deutsche Fahrer des Chevrolet gab nach unmittelbarer, ordnungsgemäßer Belehrung die Tat zu. Aufgrund des Verdachts einer Straftat durchsuchten die Beamten den Fahrer und das Auto. Im Fahrzeug wurde diverses Diebesgut gefunden, darunter Motoröl, ein 20-Liter-Dieselkanister, Kabel und eine Pumpe mit Schlauch. Der Wert des gestohlenen Eigentums beläuft sich auf etwa 800 Euro.
Der Verdächtige wurde zur Polizeidienststelle in Greifswald gebracht. Dort wurde eine freiwillige DNA-Probe entnommen und die Verletzungen des Verdächtigen dokumentiert. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen räuberischen Diebstahls.
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Polizeiinspektion Anklam
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Cindy Trehkopf
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POL-NB: Unfall in der Woldegker Straße
Neubrandenburg (ost)
Heute Morgen während des Berufsverkehrs kam es in der Woldegker Straße in der Nähe der Umgehungsstraßenkreuzung in Richtung Ortsausgang zu einem Unfall. Ein 22-jähriger Fahrer eines Honda kollidierte gegen 06:40 Uhr mit einer 21-jährigen Fahrerin eines Opel, die vor ihm aufgrund des Verkehrs stoppen musste. Dadurch wurde die Opel-Fahrerin auf einen Renault geschoben. Die 48-jährige Insassin sowie die beiden Fahrer der anderen Autos wurden jeweils leicht verletzt.
Aufgrund des Unfalls und zur Bergung der Autos war die Straße kurzzeitig vollständig und später halbseitig gesperrt. Alle drei PKW mussten abgeschleppt werden.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 12.000 Euro.
Alle drei Fahrer, die in den Unfall verwickelt waren, haben die deutsche Staatsbürgerschaft.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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BPOL-HST: Bundespolizei bittet um Mithilfe
Neubrandenburg (ost)
Am Abend des Freitags (15.03.2024) zwischen 19:43 Uhr und 21:30 Uhr gab es Berichte über Störungen im Zug RE 3518 von Berlin nach Neubrandenburg. Es wird angenommen, dass ein 80-jähriger Deutscher während der Zugfahrt bestohlen wurde. Die Bundespolizei konnte einen 28-jährigen algerischen Staatsbürger als Verdächtigen für den Diebstahl identifizieren. Das gestohlene Gut wurde am Bahnhof Neubrandenburg sichergestellt.
Es wird angenommen, dass das störende Verhalten des Mannes auf weitere Diebstähle abzielte. Während der Weiterfahrt des Zuges konnten jedoch keine Personen gefunden werden, die vom Mann belästigt oder bestohlen wurden.
Die Bundespolizei bittet um Unterstützung. Personen, die ebenfalls während des genannten Zeitraums belästigt wurden, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Stralsund unter der Telefonnummer 03831 28432 - 0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
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und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
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Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
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umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
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POL-HWI: Betrug durch falsches Gewinnversprechen
Wismar (ost)
Nachdem ein 62-jähriger Mann aus Wismar Anfang März Opfer von betrügerischen Gewinnversprechen wurde, führt die Kriminalpolizei nun Ermittlungen durch.
Der unbekannte Täter rief das Opfer an, gab sich als Anwalt aus und behauptete, dass noch ausstehende Forderungen aus einem Gewinnspiel zu begleichen seien. Unter dem Vorwand eines Gewinns überredete der Täter den 62-Jährigen dazu, mehrmals vierstellige Geldbeträge auf verschiedene Konten zu überweisen. Erst später erkannte das Opfer den Betrug und erstattete Anzeige bei der Polizei.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang: Seien Sie vorsichtig, wenn Sie von unbekannten Nummern kontaktiert werden und Geld gefordert wird. Zahlen Sie niemals Geld, um einen angeblichen Gewinn einzufordern. Versuchen Sie im Zweifelsfall auf anderem Wege Kontakt mit der Person oder Institution aufzunehmen, um die Echtheit der Nachricht zu überprüfen. Geben Sie keine persönlichen Informationen preis und machen Sie am Telefon keine Angaben zu Ihrer finanziellen Situation.
Sofern nicht anders angegeben, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsbürger.
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Polizeiinspektion Wismar
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Jessica Lerke, Sofie Glaser
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POL-GÜ: Mann mit Haftbefehl attackiert Bützower Polizeikräfte
Güstrow (ost)
Polizeibeamte in Bützow wurden am Morgen des 15.03.2024 von einem per Haftbefehl gesuchten Mann beleidigt und körperlich angegriffen.
Um 08:15 Uhr trafen die Einsatzkräfte im Stadtgebiet von Bützow auf den 32-jährigen Gesuchten, der sofort aggressiv auf die Beamten reagierte. Da er die finanziellen Forderungen zur Aussetzung des Haftbefehls nicht erfüllen konnte, versuchte der in Bützow ansässige Deutsche unvermittelt zu fliehen. Beim Eingreifen der Beamten griff der polizeibekannte Verdächtige zwei Beamte mit einem Schlag sowie mehreren Fußtritten und Kniestößen an. Eine Beamtin wurde im Gesicht getroffen und leicht verletzt. Der äußerst aggressive Tatverdächtige wurde unter Anwendung einfacher körperlicher Gewalt sofort überwältigt und fixiert. Anschließend wurde er in die JVA Bützow gebracht.
Das Ermittlungsverfahren wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung wurde bereits von der Kriminalpolizei übernommen.
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POL-GÜ: Einbrüche in Wendelstorf und Heiligendamm- die Kriminalpolizei in Bad Doberan ermittelt
Güstrow/ Bad Doberan (ost)
Am Wochenende gab es einen Einbruch in ein Firmengebäude in Wendelstorf in der Gemeinde Bastorf. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in die Geschäftsräume eines Unternehmens in der Kühlungsborner Straße ein, zwischen Samstag 14:00 Uhr und Sonntagabend 19:45 Uhr. Informationen über gestohlene Waren können derzeit nicht gegeben werden. Es entstand jedoch ein Schaden von etwa 10.000EUR.
In derselben Nacht brachen Unbekannte erneut in die Kühlungsborner Straße ein, diesmal jedoch in ein Restaurant in Heiligendamm. Die Tatzeit kann auf 21:00 Uhr bis 02:49 Uhr eingegrenzt werden. Nach den bisherigen Ermittlungen erbeuteten die Einbrecher die Tageseinnahmen in Höhe von über 1000EUR. Der Kriminaldauerdienst hat die Spurensicherung am Tatort übernommen.
Die Kriminalpolizei in Bad Doberan ermittelt nun in beiden Fällen wegen des besonders schweren Diebstahls und prüft mögliche Verbindungen.
Die Polizei bittet Zeugen, die zur Tatzeit in der Nähe des Tatortes Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Verdächtigen geben können, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt die Polizei in Bad Doberan unter der Rufnummer 038203 - 56224, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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POL-HWI: Alkoholisierte PKW-Fahrerin ohne Führerschein verursacht Unfall
Selmsdorf (ost)
Am Abend des vergangenen Freitags ereignete sich auf der B 104 zwischen Selmsdorf und Lübeck ein Verkehrsunfall mit einem Fahrzeug, bei dem eine Person leichte Verletzungen erlitt.
Um 22:30 Uhr fuhr die 19-jährige Fahrerin eines BMW auf der B 104 in Richtung Lübeck, als sie die Kontrolle über ihr Auto zu verlieren schien und nach links von der Straße abkam. Das Fahrzeug kollidierte mit der Leitplanke, überschlug sich und landete im Graben. Einer der drei Insassen wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der 20-jährige wurde vor Ort von Rettungskräften behandelt.
Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass die Fahrerin keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Außerdem ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von 0,68 Promille. Eine Blutprobe wurde in einem Krankenhaus in Lübeck entnommen. Die Verdächtige erwartet nun eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.
Der Gesamtschaden des Unfalls beläuft sich auf etwa 21.000 Euro. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme kam es zu vorübergehenden Verkehrseinschränkungen.
Die Beteiligten sind polnische Staatsbürger.
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IM-MV: Stralsund Knieper West: Neue Außenanlagen für Hort der Juri-Gagarin-Schule
Schwerin (ost)
Am Mittwoch wird Bauminister Christian Pegel einen Bewilligungsbescheid über fast 490.000 Euro Städtebaufördermittel von Bund und Land an die zweite stellvertretende Oberbürgermeisterin Sonja Gelinek überreichen. Das Geld ist für die Ausgestaltung der Außenanlagen des Horts der Grundschule Juri-Gagarin im Fördergebiet Knieper West in Stralsund vorgesehen.
Journalisten sind herzlich eingeladen, an dem Termin teilzunehmen.
Termin: Mittwoch, 20. März 2024, 13 Uhr
Ort: Wallensteinstraße 8, 18435 Stralsund
Um die Außenanlagen zu gestalten, sind neue Grünflächen, Sitzbänke, Sportgeräte und Spielmöglichkeiten sowie eine Geschicklichkeitsstrecke, ein Bodentrampolin und eine Schaukel geplant. Zudem sollen neue Lampen und barrierefreie Übergänge das Gelände vervollständigen.
Der Baubeginn ist spätestens im Mai 2024 geplant, um sicherzustellen, dass die Maßnahme gleichzeitig mit dem Hort im Sommer abgeschlossen wird.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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BPOLI PW - GdpD POM: Versuch der unerlaubten Einreise endete in der Justizvollzugsanstalt Neustrelitz - Bundespolizisten vollstrecken sieben Haftbefehle von fünf Personen bei der Einreise nach Deutschland
Pasewalk / Pomellen (ost)
Die Kontrolle eines Fernreisebusses an der Grenze auf der BAB 11 Pomellen beendete den Versuch einer 45-jährigen moldawischen Staatsangehörigen, unerlaubt nach Deutschland einzureisen. Die Reisedokumente waren nicht ausreichend. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass sie wegen Diebstahls von der Staatsanwaltschaft Berlin gesucht wurde. Da sie die Geldstrafe in Höhe von 290,- Euro und die Verfahrenskosten von 155,- Euro nicht zahlen konnte, wurde sie zur Verbüßung einer 30-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe der Justiz übergeben und muss sich nun auch wegen des Versuchs der unerlaubten Einreise verantworten.
Ein 31-jähriger polnischer Staatsangehöriger wurde kurz darauf festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hatte ihn wegen Erschleichens von Leistungen gesucht. Nach Zahlung von 588,- Euro konnte er sich die 15-tägige Ersatzfreiheitsstrafe ersparen. Auch die Staatsanwaltschaft Bielefeld hatte ihn wegen desselben Tatbestands gesucht.
Am Abend kontrollierten Bundespolizisten an derselben Stelle einen türkischen Fahrer. Die Überprüfung ergab zwei Fahndungsausschreibungen. Die erste Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Heidelberg wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort konnte der 59-jährige durch Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 2327,50 Euro abwenden und sich eine Ersatzfreiheitsstrafe von 45 Tagen ersparen. Auch die zweite Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung/Strafvollstreckung nach dem Ordnungswidrigkeitengesetz (Geschwindigkeitsverstoß) durch den Landkreis Helmstedt konnte er durch Zahlung einer Geldbuße in Höhe von 187,50 EUR einschließlich Mahngebühr abwenden.
Am Samstag gegen 02:30 Uhr nahmen die Bundespolizisten am Grenzübergang in Pomellen einen 27-jährigen polnischen Staatsangehörigen in einem Reisebus fest. Er war von der Staatsanwaltschaft Bielefeld wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln zur Festnahme/Strafvollstreckung ausgeschrieben. Da er die Kosten in Höhe von 1286 Euro nicht aufbringen konnte, wurde er zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz überführt.
Gegen 16:40 Uhr desselben Tages wurde ein 24-jähriger Pole als Beifahrer in einem polnischen PKW kontrolliert. Gegen ihn lagen zwei Fahndungsnotierungen der Staatsanwaltschaft Berlin vor. Einmal wegen Diebstahls (450 Euro Geldstrafe oder 45 Tage Haft) und wegen Subventionsbetrugs eine Geldstrafe in Höhe von 328,00 EUR sowie Verfahrenskosten in Höhe von 1499,73 EUR und 215,00 EUR eingezogene Gelder. Bei Nichtzahlung beträgt die Ersatzfreiheitsstrafe 41 Tage. Da er die Geldstrafen nicht aufbringen konnte, wurde er am Samstag in den Abendstunden ebenfalls in die JVA Neustrelitz eingeliefert.
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(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
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-
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POL-HRO: Korrekturmeldung zur Pressemitteilung "Polizeieinsatz in Rostocker Schule"
Rostock (ost)
Die Verdächtigen, die in der Pressemitteilung erwähnt werden, sind vier Männer. Die Informationen über das Geschlecht der Beschuldigten werden in der ursprünglichen Meldung korrigiert.
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