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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 18.04.2024 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 18.04.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

18.04.2024 – 19:07

POL-NB: Zeugenaufruf nach Raub in Neubrandenburg (LK MSE)

Neubrandenburg (ost)

Am 18.04.2024 um etwa 17:40 Uhr ereignete sich in Neubrandenburg im Bereich des Reitbahnwegs ein Raubüberfall. Nach aktuellen polizeilichen Erkenntnissen näherten sich zwei unbekannte Täter dem 18-jährigen deutschen Opfer und forderten unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe seiner Wertsachen. Der Geschädigte gab daraufhin sein Handy und etwas Bargeld heraus. Anschließend flohen die Täter in unbekannte Richtung.

Die flüchtigen Täter wurden wie folgt beschrieben:

Beide Personen sollen dem arabischen Phänotyp entsprechen.

Personen, die Informationen zu den Tätern oder dem Tathergang haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Neubrandenburg unter 0395/55825-224 oder der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

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18.04.2024 – 17:23

POL-SN: Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 für die Landeshauptstadt Schwerin

Schwerin (ost)

Im Jahr 2023 wurden in der Hauptstadt Schwerin insgesamt 11.423 Straftaten verzeichnet. Im Vergleich zum Vorjahr, in dem 9.118 Straftaten erfasst wurden, ist dies eine Steigerung um 25,28 %. Die Aufklärungsquote lag bei 70,6 Prozent und bleibt auf einem hohen Niveau.

Ein Schwerpunkt der polizeilichen Tätigkeit sind sowohl Eigentumsdelikte mit 3.004 registrierten Straftaten als auch Rohheitsdelikte mit 1.947 erfassten Delikten. Die Polizeiinspektion Schwerin verzeichnete einen Anstieg der Fallzahlen bei Raubdelikten und Wohnungseinbrüchen. Die Anzahl der Raubdelikte stieg von 80 im Vorjahr auf 105 Fälle, mit einer Aufklärungsquote von 76,2 %. Wohnungseinbrüche stiegen von 52 Fällen in 2022 auf 65 Einbrüche in 2023, was einer Steigerung von 25 % entspricht. Auch hier konnte eine höhere Aufklärungsquote erzielt werden. Zusätzlich zu den Wohnungseinbrüchen stieg die Anzahl der Diebstähle ohne erschwerende Umstände wie Ladendiebstähle und Diebstähle aus Kraftfahrzeugen weiter an. Die Aufklärungsquote für Eigentumsdelikte insgesamt beträgt 38,4 %.

Im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität wurden in Schwerin im Jahr 2023 insgesamt 908 Fälle registriert. Dieses Kriminalitätsphänomen bleibt auf einem hohen Niveau. Straftaten in diesem Bereich sind Kontrolldelikte, was bedeutet, dass die Fälle durch Feststellungen und Ermittlungen der Polizei aufgedeckt werden. Die Aufklärungsquote lag im Jahr 2023 bei 90,9 %.

Der Leiter der Polizeiinspektion Schwerin, Polizeidirektor Nils Rosada, fasst zusammen: "Die Mitarbeiter der Polizeiinspektion Schwerin setzen sich täglich für die Sicherheit der Bürger in Schwerin ein. Wir begrüßen Hinweise aus der Bevölkerung und hoffen weiterhin auf zeitnahe Meldungen von Sachverhalten, um die bereits hohen Aufklärungsquoten weiter zu steigern und idealerweise Straftaten zu verhindern.

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Polizeiinspektion Schwerin
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18.04.2024 – 16:30

POL-GÜ: 12-Jähriger verletzt Mitschüler mittels Softair-Waffe an Güstrower Regionalschule

Güstrow (ost)

Um etwa 13:40 Uhr informierte der Direktor der Regionalen Schule "Richard Wossidlo" die Polizei über die Internetwache darüber, dass ein 12-jähriger Schüler während der Hofpause zwei seiner Mitschüler angegriffen haben soll, indem er eine Softair-Waffe benutzte.

Nach den aktuellen Informationen ereignete sich der Vorfall bereits gegen 10:45 Uhr. Das Lehrpersonal konnte den waffenähnlichen Gegenstand sofort in Verwahrung nehmen, und die Polizeibeamten konnten ihn anschließend sicherstellen.

Den Aussagen des Lehrpersonals zufolge klagten die beiden betroffenen Schüler anschließend jeweils über Kopfschmerzen. Zur Identität der Opfer liegen derzeit jedoch keine Informationen vor. Der verdächtige Junge aus Jordanien wurde in Anwesenheit seiner Eltern zu dem Vorfall befragt und belehrt.

Das nun eingeleitete Strafverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz wird nun von der Kriminalpolizei Güstrow bearbeitet.

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Polizeiinspektion Güstrow
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18.04.2024 – 19:07

POL-NB: Zeugenaufruf nach Raub in Neubrandenburg (LK MSE)

Neubrandenburg (ost)

Am 18.04.2024 gegen 17:40 Uhr ereignete sich in Neubrandenburg im Bereich des Reitbahnwegs ein Raubüberfall. Nach den aktuellen polizeilichen Ermittlungen näherten sich zwei unbekannte Täter dem 18-jährigen deutschen Opfer und forderten unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe seiner Wertsachen. Der Geschädigte übergab daraufhin sein Handy und eine kleine Menge Bargeld. Anschließend flüchteten die Täter in eine unbekannte Richtung.

Die flüchtigen Täter wurden wie folgt beschrieben:

Beide Personen sollen dem arabischen Phänotyp entsprechen.

Zeugen, die Informationen zu den Tätern oder dem Tathergang haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Neubrandenburg unter 0395/55825-224 oder der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

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18.04.2024 – 17:23

POL-SN: Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 für die Landeshauptstadt Schwerin

Schwerin (ost)

In der Hauptstadt Schwerin wurden im Jahr 2023 insgesamt 11.423 Straftaten erfasst. Im Vergleich zu 9.118 im Vorjahr erfassten Straftaten ist die Gesamtzahl um 25,28 % gestiegen. Die Aufklärungsquote betrug 70,6 Prozent und bleibt auf einem hohen Niveau.

Ein Schwerpunkt der polizeilichen Tätigkeit sind sowohl Eigentumsdelikte mit 3.004 erfassten Straftaten als auch Rohheitsdelikte mit 1.947 registrierten Delikten. Die Polizeiinspektion Schwerin verzeichnete einen Anstieg der Fallzahlen bei Raubdelikten und Wohnungseinbrüchen. Die Anzahl der erfassten Raubdelikte stieg im Vergleich zum Vorjahr von 80 auf 105 Fälle, wobei eine Aufklärungsquote von 76,2 % erzielt wurde. Die Wohnungseinbrüche stiegen von 52 Fällen im Jahr 2022 auf 65 Einbrüche im Jahr 2023. Dies entspricht einer Steigerung von 25 %. Auch hier wurde jedoch eine höhere Aufklärungsquote erreicht. Neben den Wohnungseinbrüchen ist die Anzahl der registrierten Diebstähle ohne erschwerende Umstände, wie z.B. Ladendiebstähle und Diebstähle aus Kraftfahrzeugen, weiter gestiegen. Die Aufklärungsquote für Eigentumsdelikte insgesamt beträgt 38,4 %.

Im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität wurden in Schwerin im Jahr 2023 insgesamt 908 Fälle registriert. Das Kriminalitätsphänomen bleibt auf einem hohen Niveau. Straftaten in diesem Bereich sind Kontrolldelikte, was bedeutet, dass die registrierten Fälle durch Feststellungen und Ermittlungen der Polizei aufgedeckt werden. Die polizeiliche Aufklärungsquote lag im Jahr 2023 bei 90,9 %.

Zusammenfassend äußert der Leiter der Polizeiinspektion Schwerin, Polizeidirektor Nils Rosada: "Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizeiinspektion Schwerin sind täglich für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Schwerin im Einsatz. Wir freuen uns über Hinweise aus der Bevölkerung und hoffen auch weiterhin auf zeitnahe Meldung von Sachverhalten, um die bereits hohen Aufklärungsquoten noch weiter zu steigern zu können und im Idealfall Straftaten zu verhindern."

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Polizeiinspektion Schwerin
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18.04.2024 – 16:30

POL-GÜ: 12-Jähriger verletzt Mitschüler mittels Softair-Waffe an Güstrower Regionalschule

Güstrow (ost)

Um etwa 13:40 Uhr informierte der Direktor der Regionalen Schule "Richard Wossidlo" die Internetwache der Polizei darüber, dass ein 12-jähriger Schüler seiner Schule während der Hofpause zwei seiner Mitschüler mit einer Softair-Waffe angegriffen haben soll.

Nach aktuellen Informationen ereignete sich der Vorfall bereits gegen 10:45 Uhr. Das Lehrpersonal konnte den waffenähnlichen Gegenstand sofort sicherstellen und die eingesetzten Polizeikräfte haben ihn anschließend sichergestellt.

Die beiden betroffenen Mitschüler klagten nach Angaben des Lehrpersonals anschließend jeweils über Kopfschmerzen. Zur Identität der Opfer liegen derzeit jedoch keine Informationen vor. Der tatverdächtige Junge aus Jordanien wurde in Anwesenheit seiner Eltern befragt und belehrt.

Das eingeleitete Strafverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz wird nun von der Kriminalpolizei Güstrow bearbeitet.

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Polizeiinspektion Güstrow
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18.04.2024 – 15:50

POL-NB: Beim Überholen an Schlimmerem vorbeigeschrammt

Möllenbeck (ost)

Heute Vormittag gab es auf der B198, kurz vor Möllenbeck von Carpin kommend, einen Unfall, der potenziell schlimmer hätte enden können.

Ein 68-jährige Deutsche versuchte, einen 43-jährigen polnischen LKW-Fahrer zu überholen. Dabei hat sie vermutlich die Entfernung zum entgegenkommenden Auto falsch eingeschätzt. Um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, versuchte der LKW-Fahrer nach rechts auszuweichen, um Platz für die Überholerin zu machen. Auch sie versuchte, nach rechts zu lenken, hatte aber den LKW immer noch neben sich.

Die Straße war definitiv zu schmal für drei Fahrzeuge nebeneinander. Alle drei Fahrzeuge berührten sich seitlich.

Der 41-jährige deutsche Fahrer auf der Gegenfahrbahn wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit.

Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 25.000 Euro.

Gegen die Autofahrerin wird nun wegen des Überholverstoßes ermittelt.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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18.04.2024 – 14:55

LWSPA M-V: Ölhaltiges Bilgenwasser falsch auf Motorschiff gelagert - über 9.000 Euro an Sicherheitsleistung festgelegt

Waldeck/Sassnitz (ost)

Am Mittwoch (17.04.2024) meldeten Beamte der Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Sassnitz eine Gewässerverunreinigung in der Prorer Wiek, die vom Ölflieger des Havariekommandos Cuxhaven entdeckt wurde. Die "Ölflieger" des Havariekommandos Cuxhaven sind Teil der Luftüberwachung des Seeraums. Die Flugzeuge vom Typ Do 228 können mit hochsensibler Sensortechnik auch an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns die Gewässeroberfläche auf Verunreinigungen überprüfen.

In diesem Fall wurde das Küstenstreifenboot "Damerow" (WSPI Wolgast) sofort zur Prorer Wiek geschickt, um den Verdacht der Gewässerverunreinigung zu überprüfen und Beweise zu sammeln. Auf dem Weg dorthin entdeckte die Besatzung des Küstenstreifenbootes "Damerow" ein Motorschiff unter der Flagge der Bahamas, das kontrolliert wurde. Es wurde eine genaue Inspektion auf dem Deck und im Maschinenraum durchgeführt. Dabei wurde kein Austritt von öligen Flüssigkeiten oder Kraftstoff festgestellt. Es wurde jedoch festgestellt, dass ölhaltiges Bilgenwasser an Bord nicht ordnungsgemäß gelagert wurde. Das Bilgenwasser wurde in nicht dafür vorgesehenen Fässern aufbewahrt. Außerdem konnte eines der Fässer nicht ordnungsgemäß verschlossen werden, da ein passender Deckel fehlte. Die Polizeibeamten sicherten die erforderlichen Beweise auf dem betroffenen Motorschiff und entnahmen Proben.

Ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Umgangs mit Abfällen und des Verdachts der Gewässerverunreinigung wurde eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft Stralsund legte eine Sicherheitsleistung von 6.000,00 EUR gegen den Kapitän und eine Sicherheitsleistung von 3.600,00 EUR gegen den verantwortlichen Maschinisten (Chief Engineer) fest.

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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz
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18546 Sassnitz
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Telefax: 038392/308- 226
E-Mail: wspi.sassnitz@polmv.de

E-Mail: presse@lwspa-mv.de
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18.04.2024 – 14:31

POL-GÜ: Ergänzungsmeldung zur Vollsperrung der BAB19: nach Bergungsmaßnahmen Fahrtrichtung Rostock wieder halbseitig befahrbar

Malchow (ost)

Die Fahrtrichtung Rostock auf der BAB19 war wegen der Bergung eines verunfallten Fahrzeugs gesperrt, aber jetzt ist sie wieder halbseitig befahrbar. Dadurch sind die Verkehrseinschränkungen auf ein Minimum reduziert.

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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
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18.04.2024 – 14:11

POL-ANK: Zeugen gesucht - Zwei Autos in Löcknitz gestohlen

Löcknitz (ost)

Am 17.04.2024 wurden in Löcknitz ein Audi Q5 und ein Renault Megane gestohlen.

Um 05:30 Uhr meldete eine Zeugin den Diebstahl eines Renault, der am Vortag von unbekannten Tätern entwendet worden sein soll. Der Renault wurde am 17.04.2024 um 17:30 Uhr in der Straße Am See in Löcknitz abgestellt und am nächsten Morgen um 05:30 Uhr war das Fahrzeug verschwunden. Es wurden Glasscherben am Tatort gefunden, die möglicherweise mit dem Diebstahl in Verbindung stehen. Der graue Renault Megane hat einen Schaden von etwa 15.000 Euro.

Kurz nach dieser Meldung wurde um 08:30 Uhr der Diebstahl eines Audi in Löcknitz gemeldet. Es handelt sich um einen älteren schwarzen Audi Q5. Der Audi wurde am 17.04.2024 um 14:30 Uhr in der Straße der Republik abgestellt. Am Morgen des nächsten Tages, gegen 08:30 Uhr, wurde festgestellt, dass das Fahrzeug gestohlen wurde. Der Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Die Polizei untersucht beide Diebstähle und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Pasewalk unter 03973 220-224, über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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18.04.2024 – 14:10

POL-GÜ: Zeugenaufruf der Kriminalpolizei im Zusammenhang mit einer vermeintlich vorsätzlich begangenen Brandstiftung zum Nachteil eines Eisverkaufsstandes in Bad Doberan

Güstrow (ost)

In den frühen Morgenstunden des 15.04.2024 griffen bisher unbekannte Täter den Verkaufsstand einer örtlichen Milcheis-Kette in Bad Doberan an.

Um 04:45 Uhr bemerkte ein Zeuge die Flammen und den Rauch, die am Verkaufsstand auf dem Alexandrinenplatz aufstiegen. Er holte einen Feuerlöscher aus einem nahegelegenen Bäckereigeschäft und konnte so ein Ausbreiten des Feuers verhindern. Die Täter gelangten gewaltsam in den Verkaufsraum, indem sie ein Loch in die Seitenscheibe des Standes brachen. Die Feuerwehr fand und beseitigte Reste eines Brandsatzes im Inneren des Trailers. Der Kriminaldauerdienst kam vor Ort, um Spuren zu sichern, die derzeit ausgewertet werden.

Bisher gibt es keine Informationen über die möglichen Täter für die ermittelnde Dienststelle in Bad Doberan.

Deshalb bittet die Kriminalpolizei um Unterstützung aus der Bevölkerung. Wer hat möglicherweise Informationen zum Vorfall oder hat etwas Verdächtiges beobachtet?

Hinweise nimmt die Polizei in Bad Doberan unter der Rufnummer 038203 - 560, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
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18.04.2024 – 13:10

POL-HRO: Randalierer in Gewahrsam genommen

Rostock (ost)

Am vergangenen Mittwoch wurde ein 34-jähriger Deutscher von Polizeibeamten in Gewahrsam genommen.

Er hatte gegen 18:15 Uhr im Eingangsbereich eines Einkaufszentrums in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt in Rostock randaliert. Nach ersten Erkenntnissen hat der Mann ein Auto und eine Tür des Einkaufszentrums beschädigt. Außerdem hat er im weiteren Verlauf Personen und das Personal beleidigt und bedroht. Eine bisher unbekannte Person soll Reizgas gegen den 34-jährigen Verdächtigen eingesetzt und sich dann vom Tatort entfernt haben. Die Mitarbeiter des Einkaufszentrums haben die Polizei in Rostock informiert. Als die Beamten vor Ort eintrafen, reagierte der bereits polizeibekannte Mann aggressiv und griff auch die Beamten verbal an.

Um weitere Straftaten zu verhindern, wurde der 34-jährige Verdächtige in polizeilichen Gewahrsam genommen. Bei einer nachfolgenden Durchsuchung seiner Person und seiner mitgeführten Gegenstände konnten die Beamten außerdem ein Einhandmesser finden.

Gegen den 34-Jährigen wird nun unter anderem wegen Verdachts auf Sachbeschädigung, Bedrohung, Beleidigung und Verstoß gegen das Waffengesetz ermittelt. Auch gegen den bisher unbekannten Mann wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung erstattet.

Die weiteren Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat Rostock durchgeführt.

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Polizeiinspektion Rostock
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18.04.2024 – 13:06

POL-LWL: Diebstahl von Barcode-Scannern nach über einem Jahr aufgeklärt

Zarrentin/ Hagenow (ost)

Die Kriminalpolizei hat den Diebstahl von 7 Barcode-Scannern und anderen Elektroteilen im geschätzten Gesamtwert von ca. 10.000 Euro aufgeklärt. Diese wurden Anfang letzten Jahres aus einem Großhandelsbetrieb in der Nähe von Zarrentin gestohlen. Ein 39-jähriger Tatverdächtiger wurde identifiziert. Dem Beschuldigten werden nicht nur Diebstahl, sondern auch versuchte Hehlerei vorgeworfen. Er soll versucht haben, die gestohlenen Gegenstände auf einer Verkaufsplattform im Internet zu verkaufen. Nach einem Hinweis eines Zeugen auf das gestohlene Gut hat die Kriminalpolizei ihre Ermittlungen ausgeweitet. Mit einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss, den die Schweriner Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Schwerin erwirkt hat, konnte das Diebesgut letzte Woche in der Wohnung des 39-jährigen Deutschen von der Polizei gefunden und beschlagnahmt werden. Die Untersuchungen gegen den Beschuldigten, der ein ehemaliger Mitarbeiter des Betriebs ist, sind noch nicht abgeschlossen. Die gestohlenen Barcode-Scanner sind wertvolle Geräte, die an Supermarktkassen verwendet werden.

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18.04.2024 – 12:48

POL-GÜ: Transporter kommt von der Fahrbahn ab und verunfallt - BAB19 Fahrtrichtung Rostock voll gesperrt

Güstrow (ost)

Etwa um 08:15 Uhr gab es auf der Autobahn 19, in Richtung Rostock, einen schweren Verkehrsunfall, bei dem nur ein Transporter beteiligt war.

Nach dem aktuellen Stand der Verkehrsunfallermittlungen verlor der 27-jährige Fahrer, der in Berlin lebt, aus bisher unbekannten Gründen auf dem Abschnitt zwischen der Petersdorfer Brücke und der Anschlussstelle Malchow die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Mercedes Sprinter überschlug sich daraufhin und kam auf der Seite hinter der Leitplanke in einem etwa drei Meter tiefen Graben zum Stillstand.

Der Fahrer wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung in den Schockraum des Klinikums Plau am See gebracht. Über die Art der Verletzungen liegen derzeit keine Informationen vor.

Der entstandene Gesamtschaden wird vorläufig auf mindestens 40.000 Euro geschätzt.

Um das Fahrzeug bergen zu können, wird ein Kranwagen benötigt, da es an einem schwer zugänglichen Ort liegt. Aus diesem Grund ist die BAB19 an der Unfallstelle derzeit vollständig gesperrt. Sobald die Bergungsarbeiten abgeschlossen sind, wird der Verkehr wieder freigegeben. Informationen dazu erhalten Sie über die Verkehrsfunkzentrale der Polizei Rostock.

Die Kriminalpolizei wird die Ermittlungen zum Unfallhergang und der Ursache weiterführen.

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18.04.2024 – 12:37

POL-SN: Zeugenaufruf nach Körperverletzungsdelikten auf dem Marienplatz

Schwerin (ost)

Nach einem Vorfall am Mittwochnachmittag hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen, nachdem ein 52-jähriger Mann auf dem Marienplatz mehrere Personen angegriffen und verletzt hatte. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und einem weiteren Geschädigten.

Am 17.04.2024 um 13:05 Uhr verhielt sich ein betrunkener Mann aus der Ukraine auf dem Marienplatz auffällig, indem er spuckte und schrie. Der Täter näherte sich einem unbekannten Opfer und trat es. Anschließend schlug er einer anderen Person mit der Faust ins Gesicht.

Die Polizei konnte den Täter vor Ort identifizieren und er leistete Widerstand bei seiner Festnahme. Die Beamten brachten den Mann unter Kontrolle und brachten ihn in Gewahrsam zum Polizeihauptrevier Schwerin.

Ein Bürger mit Gesichtsverletzungen wurde von einem Rettungswagen behandelt. Der zweite Geschädigte ist bislang unbekannt.

Personen, die etwas beobachtet haben oder Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitstelle unter der Nummer 110 oder dem Polizeihauptrevier Schwerin unter der Nummer 0385/5180-2224 zu melden. Auch jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de sind Ansprechpartner.

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18.04.2024 – 12:34

POL-ANK: Zwei Schwerverletzte bei Verkehrsunfall auf der B109 vor Anklam

Anklam (ost)

Heute Morgen (18.04.2024) gegen 06:30 Uhr ereignete sich auf der B109 zwischen der Ausfahrt Woserow und der Ausfahrt Auerose bei Anklam ein Unfall zwischen einem Iveco-Transporter und einem Volvo-Sattelzug mit Anhänger, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden. Der 46-jährige deutsche Fahrer des Volvo-Sattelzugs fuhr mit einem leeren Tankanhänger auf der B109 von Pasewalk in Richtung Anklam. Aus bisher ungeklärter Ursache kollidierte er vorne links mit dem entgegenkommenden Iveco-Transporter. Sowohl der 46-jährige Fahrer des Volvo-Sattelzugs als auch der 61-jährige Fahrer des Transporters wurden bei dem Zusammenstoß schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Ein Rettungshubschrauber und ein Rettungswagen wurden gerufen, um die beiden schwer verletzten Fahrer ins Klinikum nach Greifswald zu bringen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppunternehmen entfernt werden. Die B109 war für Bergungs- und Unfallaufnahmearbeiten insgesamt fast fünf Stunden teilweise oder vollständig gesperrt. Die Vollsperrung konnte um 11:20 Uhr aufgehoben werden. Es wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

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18.04.2024 – 12:03

POL-GÜ: Täter in Haft - Kriminalpolizei Güstrow überführt bewaffneten Räuber

Güstrow (ost)

Nach einem schweren Raubüberfall in Güstrow am frühen Nachmittag des 15.03.2024, bei dem einem 16-jährigen Deutschen unter Vorhalt einer Waffe sein Motorrad gestohlen wurde, konnte die Kriminalpolizei Güstrow nun einen Verdächtigen identifizieren.

Ursprüngliche Meldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5736553

Zeugenaufruf: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108766/5738725

Die intensiven Ermittlungen der Kriminalpolizei, insbesondere die genaue Analyse zahlreicher Handydaten sowie die Befragung verschiedener Zeugen, die sich nach dem Zeugenaufruf bei der Polizei gemeldet hatten, haben die Zahl der möglichen Verdächtigen erheblich reduziert.

Nach weiteren Maßnahmen konnten die Ermittler am Morgen des 17.04.2024 einen 16-jährigen Iraker festnehmen und ihn nach seiner Vorführung in Untersuchungshaft in die JVA Neustrelitz überführen.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Güstrow sind noch nicht abgeschlossen. Aus taktischen Gründen wird vorerst auf die Berichterstattung über weitere details verzichtet.

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18.04.2024 – 12:02

LKA-MV: Gemeinsamer Aktionstag zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt an Kindern

Rampe (ost)

Norddeutsche Allianz zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt an Kindern: Heute, am 18.04.2024, enden die Durchsuchungsmaßnahmen in sechs Bundesländern. Insgesamt wurden mehr als 300 Durchsuchungsbeschlüsse mit insgesamt 634 Einsatzkräften vollstreckt. Dabei stellte die Polizei unter anderem diverse Datenträger wie Laptops, PCs und Smartphones sicher.

Täglich geht die Polizei bundesweit mit großen Anstrengungen gegen verbotene Kinderpornographie vor, zu der insbesondere auch Missbrauchsdarstellungen von Kindern gehören. Im vergangenen Jahr (2023) fand der erste gemeinsame Aktionstag des sogenannten "Nordverbunds" der Landeskriminalämter Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern statt, dem sich auch Brandenburg und Berlin anschlossen. Ziel war es, eine besondere Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken und mit der Umsetzung einer Vielzahl von Durchsuchungsbeschlüssen ein deutliches und öffentlich wahrnehmbares Zeichen im Kampf gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen zu setzen. Aufgrund des großen Erfolgs des letzten Aktionstages wurde mit denselben Beteiligten, ausgenommen Brandenburg, eine weitere Aktionswoche für den 15.04.-18.04.2024 geplant und nun durchgeführt.

Die Federführung der Aktionswoche liegt auch dieses Jahr beim LKA Niedersachsen. Der Präsident des LKA Niedersachsen, Friedo de Vries, betont: "Dieser erneute länderübergreifende Einsatz zeigt, dass wir in der Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Minderjährige nicht nachlassen. Nicht nur in dieser Woche holen wir Täterinnen und Täter aus der Anonymität und machen sie für ihr Handeln verantwortlich; wir werden dies auch in der Zukunft tun."

In Mecklenburg-Vorpommern haben 65 Einsatzkräfte insgesamt 28 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt, davon 16 im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rostock und 12 im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg. Dabei konnten zahlreiche Beweismittel sichergestellt werden.

Innenminister Christian Pegel betont:

"Die Bekämpfung der Kriminalität in diesem spezifischen und besonders grausamen Deliktsfeld stellt für unsere Polizeibeamtinnen und -beamten in Mecklenburg-Vorpommern eine absolute Priorität dar. So werden nicht nur im Rahmen solcher Aktionswochen, sondern nahezu jede Woche in MV mehrere Durchsuchungsbeschlüsse zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt an Kindern, zum Beispiel wegen des Besitzes sowie der Verbreitung von Dateien mit kinder- und jugendpornografischen Inhalten, vollstreckt.

Die Landespolizei MV unternimmt große Anstrengungen um die jüngsten und schutzbedürftigsten Mitglieder unserer Gesellschaft vor solch einem Missbrauch zu schützen und die Täter solcher Straftaten zu überführen. Vor diesem Hintergrund wurden in den vergangenen Jahren sowohl die personellen als auch die technischen Ressourcen der Polizeibehörden in unserem Land zur Bekämpfung dieser Kriminalitätsform deutlich verstärkt. Unsere Gesellschaft muss sich insbesondere im Zeitalter des Internets daran messen lassen, wie wir unsere Kinder vor solchen Übergriffen schützen und die Verbreitung solcher Inhalte über das Internet verhindern. Wir, als Polizei, unternehmen diesbezüglich große Anstrengungen, sind aber auch auf die Mithilfe von Hinweisgeberninnen und Hinweisgebern aus der Bevölkerung sowie Eltern angewiesen."

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) sind die Fallzahlen im Bereich Kinder- und Jugendpornografie von 2022 zu 2023 erneut gestiegen. Die eingehenden Hinweise der Organisation National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) machen derzeit einen Großteil der polizeilichen Ermittlungen aus. 2015 wurden beim BKA etwa 14.500 solcher Fälle aus den USA gemeldet, 2023 waren es 179.000 Fälle - im Vorjahresvergleich gab es demnach einen Anstieg um ca. 32 % (2022: 136.500 Fälle).

Die Aufklärungsquote ist in diesem Deliktsbereich seit Jahren kontinuierlich auf einem hohen Niveau. Im Jahr 2022 lag sie bei rund 80 % und im Jahr 2023 sogar bei rund 90%. Zum einen beinhalten die eingehenden NCMEC-Meldungen häufig detaillierte Hinweise auf eine tatverdächtige Person, zum anderen ermöglichen technische Weiterentwicklungen eine vermehrte Aufklärung der Straftaten.

In vielen Fällen handelt es sich bei dem vom NCMEC übermittelten Beweismaterial um einzelne Fotos oder Videos, die insbesondere durch Jugendliche oder Kinder unbedacht versendet werden. So stieg der Anteil an Minderjährigen in den letzten Jahren an, die aus eigener Motivation Bilder und Videos von sich erstellen und (ggf. unbeabsichtigt) verbreiten. Dabei ist zu unterscheiden: Senden sich Jugendliche ab 14 Jahren gegenseitig und - das ist wichtig - einvernehmlich Nacktbilder, ist dies nicht verboten. Sobald es um den Versand von sexuellen Darstellungen von Kindern handelt, liegt ein Verbrechenstatbestand vor, der schwer bestraft werden kann. Teilen Sie solche Inhalte nicht! Informieren Sie die Polizei!

Bürgerinnen und Bürgern, die kinderpornografische Inhalte im Internet oder auf den sozialen Netzwerken entdecken, raten die Landeskriminalämter, die Adresse dieser Seite unmittelbar der für den Wohnsitz zuständigen Polizeidienststelle mitzuteilen.

Weitere Hinweise gibt Ihnen die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes:

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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Niels Borgmann
Telefon: 03866/64-8702
E-Mail: presse@lka-mv.de
http://www.polizei.mvnet.de

18.04.2024 – 10:30

POL-LWL: Autofahrer soll nach Verkehrsunfall geflüchtet sein

Gresse/ Boizenburg (ost)

Die Polizei bittet um Informationen zu einer gemeldeten Fahrerflucht am späten Mittwochnachmittag auf der B 195 zwischen Lüttenmark und Gresse. Ein Lastwagenfahrer gab an, dass er um 17:20 Uhr einem entgegenkommenden SUV ausweichen musste, der auf die Gegenfahrbahn geriet. Beim Ausweichmanöver verlor der Lastwagen die Kontrolle, wodurch der Anhänger umkippte. Der Fahrer des silbernen SUV mit Hamburger Kennzeichen fuhr weiter, ohne anzuhalten. Der 35-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt, aber es entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro. Die Polizei in Boizenburg, die eine Anzeige wegen Fahrerflucht aufgenommen hat, bittet um Hinweise zu diesem Vorfall.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

18.04.2024 – 10:01

POL-GÜ: Motorradfahrer nach Alleinunfall auf L14 bei Güstrow schwer verletzt

Güstrow (ost)

Ein 24-jähriger Motorradfahrer wurde durch einen Verkehrsunfall auf der L14 bei Güstrow am Abend des 17.04.2024 schwer verletzt.

Um 18:55 Uhr fuhr der Deutsche, der in Güstrow lebt, mit seiner Kawasaki auf der Ortsverbindungsstraße von Strenz in Richtung Güstrow. Gemäß den ersten Ergebnissen der Verkehrsunfallermittlungen verlor der Verunfallte vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach einer Doppelkurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte aufgrund von Erdverwerfungen. Der Mann wurde dabei mehrere Meter durch die Luft geschleudert.

Neben verschiedenen Prellungen erlitt der Fahrer einen Schlüsselbeinbruch und wurde nach einer ersten ärztlichen Untersuchung im Krankenhaus Güstrow stationär aufgenommen. Am Motorrad des Verunfallten entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro.

Ein Bußgeldverfahren wurde eingeleitet.

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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps?
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

18.04.2024 – 09:39

LKA-MV: Erfolgreicher Auftakt zur Hassfreien Schule mit Elternabend am 17.04.2024 im Schulstandort Barth - Staatssekretär übergibt Auszeichnung

Rampe (ost)

Am 17.04.2024 begann die Schulstelle Barth ihr Engagement für Medienbildung und Demokratieförderung zu intensivieren, indem sie sich im Rahmen des Programms "Helden statt Trolle" des Landeskriminalamts Mecklenburg-Vorpommern als "Hassfreie Schule" etablierte.

Während der Eröffnungsveranstaltung wurden das Gymnasium und die Regionalschule Barth sowie die Förderschule Barth symbolisch mit dem Schild "Hassfreie Zone" ausgezeichnet. Diese Anerkennung wurde vom Staatsekretär des Innenministeriums, Wolfgang Schmülling, in Vertretung des Innenministers des Landes MV, Christian Pegel, zusammen mit dem Direktor des Landeskriminalamts MV, Rogan Liebmann, überreicht und signalisiert eine verstärkte Bemühung der Schulen für ein besseres Miteinander und eine demokratischere Medienbildung.

Vor ihrer offiziellen Teilnahme am Präventionsprogramm "Helden statt Trolle" haben die Schulen bereits Maßnahmen zur Stärkung der Demokratie ergriffen, um ihre Schüler vor Hass im schulischen Umfeld zu schützen. Diese Initiativen für gegenseitigen Respekt und verantwortungsbewusstes Miteinander sind beispielhaft für alle Schulen in MV.

Beim anschließenden Elternabend "Gemeinsam stark gegen Hass und Gewalt" wurden verschiedene Themen in einem Stationsbetrieb mit Challenge-Charakter präsentiert. Die Eltern konnten an vier Stationen teilnehmen:

Station 1: Digitale Gewalt und politische Medienkompetenz - Partner: Akademie der Nordkirche, Helden statt Trolle/LKA MV

Station 2: Mediensicherheit und Selbstverantwortung - Partner: Medienzentrum/Computerspielschule Greifswald, Polizeiinspektion Stralsund

Station 3: Medienlust und Beziehungsfrust - Partner: LAKOST MV, Evangelische Suchtkrankenhilfe MV

Station 4: Datenschutz und Privatsphäre - Partner: Landesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit (LfDI MV), Schulisches Angebot für Eltern

Durch diese interaktiven Stationen wurden die Eltern aktiv in die digitale Bildung ihrer Kinder einbezogen und erlangten die notwendigen Werkzeuge und Kenntnisse, um ihre Kinder in der heutigen von Medien geprägten Welt zu unterstützen.

Die Angebote des Medienaktivnetzwerks MV und der politischen Bildung hatten zum Ziel, Kenntnisse über die rasante technische Entwicklung, die Mediensicherheit für Kinder, die Förderung der allgemeinen und insbesondere der politischen Medienkompetenz sowie der Eltern-Lehrkräfte-Partnerschaft zu vermitteln und zu diskutieren.

Der erfolgreiche Elternabend mit rund 100 Teilnehmern führte zu vielen Erkenntnissen und gab den Eltern Instrumente und Fachwissen an die Hand, um ihre Kinder effektiver auf die Herausforderungen des Internets vorzubereiten und sie vor dessen Gefahren zu schützen.

Weitere Informationen zum Programm "Helden statt Trolle":

Prävention - Helden statt Trolle, Krass gesagt? Hinterfragt! - Landesprogramm des LKA MV & der LpB MV

Ansprechpartner: Christian Heincke - Pädagogischer Mitarbeiter für politische Medienkompetenz im Landeskriminalamt MV

Büro: 0381 - 46 00 1920

Web: www.helden-statt-trolle.de Mail: christian.heincke@lka-mv.de

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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Michael Schuldt
Telefon: 03866/64-8700
E-Mail: presse@lka-mv.de
http://www.polizei.mvnet.de

18.04.2024 – 09:38

IM-MV: Presseeinladung; Minister Pegel weiht neue Drehleiter in Gnoien ein

Schwerin (ost)

Am Montag wird Landesinnenminister Christian Pegel zusammen mit Bürgermeister Lars Schwarz an der Einweihung und Indienststellung der neuen Drehleiter bei der Freiwilligen Feuerwehr in Gnoien teilnehmen.

Journalisten sind herzlich eingeladen, an dem Termin teilzunehmen.

Veranstaltung: Montag, 22. April 2024, 15.30 Uhr

Ort: Freiwillige Feuerwehr, Vogelsang 14a, 17179 Gnoien

Die Gemeinde Gnoien in Rostock ist eine von 19 Gemeinden und Ämtern in Mecklenburg-Vorpommern, die ein neues Leiterfahrzeug für ihre Freiwillige Feuerwehr im Rahmen einer gemeinsamen Ausschreibung mit Brandenburg erhalten haben. Durch den Kauf größerer Mengen konnten pro Drehleiter etwa 200.000 Euro im Vergleich zur Einzelausschreibung eingespart werden, so dass eine Drehleiter nun 570.000 Euro statt 770.000 Euro in der Beschaffung kostet. (Pressemitteilung Nr. 84/2023)

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

18.04.2024 – 09:34

POL-HST: Verdächtiges Ansprechen von Kindern in Ribnitz-Damgarten

Ribnitz-Damgarten (ost)

Am Mittwoch, dem 17.04.2024 um 12:00 Uhr, passierten zwei deutsche Mädchen im Alter von 11 und 13 Jahren die Klosterwiesen in Ribnitz-Damgarten, als sie von einem ihnen unbekannten Mann angesprochen und verfolgt wurden. Der Mann wurde als dunkelhäutig mit Afrofrisur beschrieben. Er hörte auf, als sie eine 44-jährige deutsche Frau um Hilfe baten. Danach entfernte sich der Mann. Die Frau informierte die Polizei.

Während die Mädchen im Revier aussagten, trafen die Beamten die Person in der Nähe an. Es handelte sich um einen 26-jährigen Deutschen, der der Polizei bekannt war. Nach den Aussagen der Mädchen und der Zeugin ergab sich bisher kein Verdacht auf eine Straftat.

Nach einer Warnung und einem Platzverweis wurde der Störer aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

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18.04.2024 – 09:16

BPOLI PW - GdpD POM: Durch Zahlung der Geldstrafen weiter auf freien Fuß

Pomellen/ Pasewalk (ost)

Gestern Morgen wurde ein 40-jähriger Pole auf der BAB11, Anschlussstelle Penkun, gestoppt und überprüft. Er fuhr in Richtung Berlin. Die Überprüfung ergab, dass die STA Traunstein eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis hatte. Der Mann zahlte 1200,00 Euro Geldstrafe und 81,00 Euro Verfahrenskosten, um eine 30-tägige Ersatzfreiheitsstrafe zu vermeiden.

Heute, kurz nach Mitternacht, wurde ein 25-jähriger Pole auf der BAB 11 kontrolliert. Er war ein Mitfahrer in einem polnischen PKW und hatte keine Dokumente bei sich. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die STA Bremen wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und ein Fahrverbot, ebenfalls von der STA Bremen. Der Mann zahlte die geforderte Geldstrafe von 400,00EUR und Verfahrenskosten von 119,50EUR. Bei Zahlungsunfähigkeit hätten die Beamten ersatzweise 40 Tage Haft vollstreckt.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

18.04.2024 – 09:01

BPOLI PW - GdpD POM: Weitere unerlaubte Einreisen

Heringsdorf/ Pasewalk (ost)

Am gestrigen Tag, kurz nach Mitternacht, entdeckten Bundespolizisten eine Gruppe von fünf Personen zu Fuß in Heringsdorf. Es handelte sich um Männer im Alter zwischen 21 und 34 Jahren. Vier Personen hatten afghanische Reisepässe dabei. Ein Mann hatte keine Ausweisdokumente. In den vorgelegten Pässen waren Visa aus Kasachstan, Russland und Weißrussland enthalten. Die Männer hatten keine gültigen Aufenthaltsgenehmigungen für Deutschland. Während der ersten Befragung wurde bestätigt, dass die Reiseroute über Kasachstan, Russland, Weißrussland, Polen und Deutschland verlief. Alle Personen äußerten einen Schutzersuchen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erhielten sie eine Anlaufbescheinigung für die Erstaufnahmeeinrichtung in Stern Buchholz.

Um 10:30 Uhr überprüften Bundespolizisten auf der B 104, in der Nähe von Zerrenthin, einen Mann, der zu Fuß unterwegs war. Es handelte sich um einen 25-jährigen Staatsbürger aus Eritrea. Gleichzeitig wurde in Löcknitz nach einem Hinweis eines Bürgers ein 25-jähriger Äthiopier festgenommen. Es konnten keine gültigen Aufenthaltsgenehmigungen für Deutschland vorgelegt werden. Bei weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass beide Personen zu einer Gruppe gehörten, die direkt von Italien nach Polen gereist war, um dann nach Deutschland zu gelangen. Während der Vernehmungen äußerten beide Männer einen Schutzersuchen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen verließen sie die Dienststelle in Richtung Stern Buchholz.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

18.04.2024 – 08:23

POL-LWL: Autofahrer bei Verkehrsunfall auf der B 195 schwer verletzt

Boizenburg (ost)

Ein Autofahrer, der 35 Jahre alt ist, wurde bei einem Verkehrsunfall auf der B 195 zwischen Boizenburg und Schwartow am frühen Donnerstagmorgen schwer verletzt. Möglicherweise aufgrund von Unaufmerksamkeit kam der Fahrer mit seinem Auto von der Fahrbahn ab und stieß mit dem Fahrzeug gegen einen Straßenbaum. Ein anderer Autofahrer, der zufällig vorbeifuhr, half dem Verletzten. Der 35-Jährige, der vor Ort ansprechbar war, wurde dann ins Krankenhaus gebracht. Der Schaden an seinem Auto wurde auf etwa 15.000 Euro geschätzt.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24