Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 18.06.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 18.06.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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IM-MV: Presseeinladung: Grundsteinlegung für Schulzentrum Ellernholzteich Greifswald
Schwerin (ost)
Am Mittwoch wird der Minister für Bauwesen des Landes, Christian Pegel, zusammen mit dem Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder den Grundstein für das neue Schulzentrum am Ellernholzteich legen.
Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.
Datum: Mittwoch, 24. Juni 2026, 13.30 Uhr
Ort: Osnabrücker Str. 4, 17489 Greifswald
Es ist geplant, eine Grundschule mit Hort sowie eine Zweifeld-Sporthalle in Kombination mit Mensa- und Aula sowie Sport- und Freianlagen für 312 Grundschüler zu errichten. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 45 Millionen Euro, von denen etwa 29 Millionen Euro aus Städtebaufördermitteln zu je einem Drittel von Bund, Land und Kommune sowie 8 Millionen Euro aus EU-Mitteln des Programms EFRE - nachhaltige Stadtentwicklung bereitgestellt werden. Der Neubau entspricht den Anforderungen an Barrierefreiheit und Inklusion und ist als Schule mit spezifischer Kompetenz für die Förderschwerpunkte Sehen, Hören sowie körperliche und motorische Entwicklung geplant.
In einem späteren Bauabschnitt soll eine Regionalschule mit Orientierungsstufe für 416 Schülerinnen hinzukommen.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-HRO: Spaziergängerin findet Diebesgut in Güstrower Waldstück
Güstrow / Rostock / Landkreis Rostock (ost)
In einem Waldstück am Suckower Graben in Güstrow wurden am Mittwochvormittag drei zuvor gestohlene Zweiräder entdeckt. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung. Eine 43-jährige Frau informierte gegen 09:00 Uhr die Polizei, nachdem sie beim Spazierengehen mit ihrem Hund in einem Waldgebiet nahe einer Kleingartenanlage einen mit einer Plane bedeckten Roller der Marke Aprilia gefunden hatte. Die Polizeibeamten vom Polizeihauptrevier Güstrow entdeckten in der Nähe zwei weitere Fahrzeuge. Die nachfolgende Überprüfung ergab, dass alle drei Zweiräder - zwei Roller und ein Motorrad - gestohlen waren. Nach bisherigen Informationen wurden sie im Zeitraum vom 7. bis zum 10. Juni 2026 im Stadtgebiet von Rostock gestohlen und offensichtlich absichtlich im Wald versteckt. Der Kriminaldauerdienst wurde zur Spurensicherung hinzugezogen und sicherte umfangreiches Beweismaterial. Wie die Fahrzeuge in den Wald gelangten und wer für die Diebstähle verantwortlich ist, wird derzeit untersucht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten die Fahrzeuge an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeugbewegungen im Bereich des Waldstücks am Suckower Graben beobachtet haben oder Hinweise zu den Diebstählen oder dem Abstellen der Fahrzeuge geben können, sich unter der Telefonnummer 03843 2660 bei der Polizei in Güstrow zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: Zeugen nach Automatenaufbruch in Lübz gesucht
Lübz (ost)
Während eines Einbruchs in einen Verkaufsautomaten in Lübz entstand in der Nacht zum Donnerstag erheblicher Sachschaden.
Nach bisherigen Informationen wurde der Verkaufsautomat in der Straße Am Fuchsberg, der unter anderem Rauchutensilien und Energydrinks anbietet, gewaltsam geöffnet. Um 2:40 Uhr beobachteten Zeugen zwei Männer, die mit Kapuzen bekleidet waren, am Automaten. Kurz darauf sollen die beiden Verdächtigen mit einem silbernen Kleinwagen mit ausländischem Kennzeichen über die B191 in Richtung Broock oder Plau am See gefahren sein.
Laut den Zeugenaussagen waren die Männer etwa 170 bis 175 Zentimeter groß. Informationen über die Menge des gestohlenen Guts oder den entstandenen Schaden liegen derzeit noch nicht vor. Der Schaden am Automaten wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt.
Die Aufnahmen einer Videoüberwachungsanlage werden derzeit analysiert. Der Kriminaldauerdienst wurde zur Spurensicherung am Tatort hinzugezogen. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet.
Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die in der Nacht zum Donnerstag verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Verdächtigen oder dem Fluchtfahrzeug geben können, sich bei der Polizei in Plau am See (038735 837-0) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
BPOL-HST: Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Stralsund und der Polizeiinspektion Neubrandenburg zum Start des 27. Fusion-Festivals
Neustrelitz, Stralsund (ost)
Zum Start des 27. Fusion-Festivals am 24.06.2026 auf dem Flugplatz in Lärz wird die Polizeiinspektion Neubrandenburg mit eigenen und unterstützenden Kräften aus verschiedenen Dienststellen der Landespolizei MV anlässlich der Veranstaltung mit über 70.000 erwarteten Besuchern einen Großeinsatz durchführen. Ebenso werden wieder die Bundespolizeiinspektion Stralsund sowie das Hauptzollamt Stralsund mit eigenen Einsatzkräften für Kontrollmaßnahmen vor Ort sein.
Die Polizei geht aktuell davon aus, dass wieder ein großer Teil der Festival-Besucher mit PKW anreisen wird. Daher liegt eine zentrale Aufgabe der Landespolizei darin, die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten und eine möglichst störungsfreie An- und Abreise zu gewährleisten. Die Einschränkungen auf den Straßen rund um das Gelände während der Hauptan- und abreisezeiten sollen in diesem Jahr durch Maßnahmen des Veranstalters noch geringer gehalten werden. Durch die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren mit teils massiven Staus, plant der Veranstalter neue Maßnahmen für eine flüssigere An- und Abreise. In Laufweite für die Festivalteilnehmer steht die Landespolizei mit einer mobilen Wache rund um die Uhr während des gesamten Festivals als ständiger Ansprechpartner zur Verfügung. Somit hat jeder Festivalbesucher die Möglichkeit, die Polizeiwache jederzeit bei Bedarf aufzusuchen.
Erfahrungsgemäß werden ab Dienstagabend die ersten Festivalgäste auf den Straßen rund um Lärz unterwegs sein, spätestens ab Mittwoch ist dann mit hohem Anreiseverkehr und dadurch erhöhtem Verkehrsaufkommen vor allem auf der B198 zwischen Wesenberg und Mirow sowie auch auf umliegenden Straßen, die zum Festivalgelände führen. Bewohner der Region, aber auch Urlauber sollten das in ihrer Reiseplanung entsprechend berücksichtigen. Wie bereits im vergangenen Jahr wird auch wieder mit einem hohen Anteil an Besuchern gerechnet, die über die vom Veranstalter organisierten "Bassliner" zum Festivalgelände gebracht werden. Auch dieser Reisebusverkehr wird natürlich im Straßenverkehr zu merken sein.
Neben dem Fokus auf Verkehrsmaßnahmen - dem wesentlichen Teil des Polizeieinsatzes - ist die Polizeiinspektion Neubrandenburg mit sämtlichen Kräften auch im Einsatz, um insgesamt einen störungsfreien Ablauf des gesamten Festivals zu gewährleisten und bei entsprechender Feststellung auch Ordnungswidrigkeiten und Straftaten zu ahnden.
Die Bundespolizeiinspektion Stralsund wird anlässlich des Festivals ab Mittwoch (24.06.2026) mit verstärkten Kräften am Hauptbahnhof Neustrelitz im Einsatz sein, um für die bahnanreisenden Eventgäste eine störungsfreie Anreise zu gewährleisten. Die Bundespolizei rechnet mit circa 15.000 Festivalteilnehmerinnen und -teilnehmer, die mit dem Zug anreisen werden. Seitens der Deutschen Bahn sind in diesem Jahr keine Sonderzüge zusätzlich zum Regelverkehr geplant.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt hat den Hauptbahnhof Neustrelitz vom 24.06. - 28.06.2026 zu den Hauptverkehrszeiten als gefährdetes Objekt und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen eingestuft. Dazu gehören Sicherheitsvorkehrungen und Personenkontrollen.
Aufgrund des erhöhten Personenaufkommens kann es im oben genannten Zeitraum zu Einschränkungen des Reiseverkehrs kommen. Zudem sind im Bereich des Bahnhofs die Parkmöglichkeiten vorübergehend eingeschränkt. In diesem Zusammenhang bittet die Bundespolizei um Ihr Verständnis.
Die Landespolizei ist für Presseanfragen zu dem Fusion-Einsatz während der Haupt-Festivaltage vom 24. Bis 28.06.2026 in der Zeit von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 0395 / 5582 5003 sowie per Mail unter pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de erreichbar. Die Bundespolizei ist für Presseanfragen ab dem 24.06.2026 unter der Telefonnummer 03981 / 472 3910 oder per E-Mail unter bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de erreichbar.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeiinspektion Neubrandenburg und der Bundespolizeiinspektion Stralsund zum Start des 27. Fusion-Festivals
Lärz/Neustrelitz (ost)
Zum Start des 27. Fusion-Festivals am 24.06.2026 auf dem Flugplatz in Lärz wird die Polizeiinspektion Neubrandenburg mit eigenen und unterstützenden Kräften aus verschiedenen Dienststellen der Landespolizei MV anlässlich der Veranstaltung mit über 70.000 erwarteten Besuchern einen Großeinsatz durchführen. Ebenso werden wieder die Bundespolizeiinspektion Stralsund sowie das Hauptzollamt Stralsund mit eigenen Einsatzkräften für Kontrollmaßnahmen vor Ort sein.
Die Polizei geht aktuell davon aus, dass wieder ein großer Teil der Festival-Besucher mit PKW anreisen wird. Daher liegt eine zentrale Aufgabe der Landespolizei darin, die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten und eine möglichst störungsfreie An- und Abreise zu gewährleisten. Die Einschränkungen auf den Straßen rund um das Gelände während der Hauptan- und abreisezeiten sollen in diesem Jahr durch Maßnahmen des Veranstalters noch geringer gehalten werden. Durch die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren mit teils massiven Staus, plant der Veranstalter neue Maßnahmen für eine flüssigere An- und Abreise. In Laufweite für die Festivalteilnehmer steht die Landespolizei mit einer mobilen Wache rund um die Uhr während des gesamten Festivals als ständiger Ansprechpartner zur Verfügung. Somit hat jeder Festivalbesucher die Möglichkeit, die Polizeiwache jederzeit bei Bedarf aufzusuchen.
Erfahrungsgemäß werden ab Dienstagabend die ersten Festivalgäste auf den Straßen rund um Lärz unterwegs sein, spätestens ab Mittwoch ist dann mit hohem Anreiseverkehr und dadurch erhöhtem Verkehrsaufkommen vor allem auf der B198 zwischen Wesenberg und Mirow sowie auch auf umliegenden Straßen, die zum Festivalgelände führen. Bewohner der Region, aber auch Urlauber sollten das in ihrer Reiseplanung entsprechend berücksichtigen. Wie bereits im vergangenen Jahr wird auch wieder mit einem hohen Anteil an Besuchern gerechnet, die über die vom Veranstalter organisierten "Bassliner" zum Festivalgelände gebracht werden. Auch dieser Reisebusverkehr wird natürlich im Straßenverkehr zu merken sein.
Neben dem Fokus auf Verkehrsmaßnahmen - dem wesentlichen Teil des Polizeieinsatzes - ist die Polizeiinspektion Neubrandenburg mit sämtlichen Kräften auch im Einsatz, um insgesamt einen störungsfreien Ablauf des gesamten Festivals zu gewährleisten und bei entsprechender Feststellung auch Ordnungswidrigkeiten und Straftaten zu ahnden.
Die Bundespolizeiinspektion Stralsund wird anlässlich des Festivals ab Mittwoch (24.06.2026) mit verstärkten Kräften am Hauptbahnhof Neustrelitz im Einsatz sein, um für die bahnanreisenden Eventgäste eine störungsfreie Anreise zu gewährleisten. Die Bundespolizei rechnet mit circa 15.000 Festivalteilnehmerinnen und -teilnehmer, die mit dem Zug anreisen werden. Seitens der Deutschen Bahn sind in diesem Jahr keine Sonderzüge zusätzlich zum Regelverkehr geplant.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt hat den Hauptbahnhof Neustrelitz vom 24.06. - 28.06.2026 zu den Hauptverkehrszeiten als gefährdetes Objekt und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen eingestuft. Dazu gehören Sicherheitsvorkehrungen und Personenkontrollen.
Aufgrund des erhöhten Personenaufkommens kann es im oben genannten Zeitraum zu Einschränkungen des Reiseverkehrs kommen. Zudem sind im Bereich des Bahnhofs die Parkmöglichkeiten vorübergehend eingeschränkt. In diesem Zusammenhang bittet die Bundespolizei um Ihr Verständnis.
Die Landespolizei ist für Presseanfragen zu dem Fusion-Einsatz während der Haupt-Festivaltage vom 24. bis 28.06.2026 in der Zeit von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 0395 / 5582 5003 sowie per Mail unter pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de erreichbar.
Die Bundespolizei ist für Presseanfragen ab dem 24.06.2026 unter der Telefonnummer 03981 / 472 3910 oder per E-Mail unter bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de erreichbar.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Ermittlungen nach Verbreitung eines manipulierten Bildes unter Schülern auf Rügen - Polizei warnt vor strafbaren WhatsApp-Stickern
Rügen (ost)
Am Mittwoch, dem 17.06.2026, wurde den Behörden auf Rügen ein Fall gemeldet, bei dem das Bild einer jungen Geschädigten offensichtlich digital verändert und dann über einen Messenger-Dienst verbreitet wurde.
Nach den bisherigen Informationen kamen die Geschädigte und ihre Erziehungsberechtigten auf eine Polizeistation und erstatteten Anzeige. Es wird behauptet, dass ein Bild des Gesichts des Kindes mit pornografischen Inhalten kombiniert und dann als sogenannter WhatsApp-Sticker an mehrere Schüler weitergeleitet wurde.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit wird untersucht, welche strafrechtlichen Bestimmungen in diesem speziellen Fall möglicherweise erfüllt sind. In diesem Fall stehen insbesondere Untersuchungen im Zusammenhang mit der Verbreitung pornografischer Inhalte im Raum. Darüber hinaus können solche Handlungen - je nach den Umständen des Einzelfalls - auch weitere straf- oder zivilrechtliche Konsequenzen haben. Dazu gehören zum Beispiel Beleidigungsdelikte oder Verstöße gegen Persönlichkeits- und Bildrechte.
Die Polizei nutzt diesen Vorfall, um insbesondere Kinder, Jugendliche und Heranwachsende für den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu sensibilisieren. Was auf den ersten Blick wie ein Scherz oder ein "lustiger Sticker" erscheinen mag, kann für die betroffenen Personen ernste persönliche Folgen haben und strafrechtlich relevant sein.
Wenn jemand Bilder anderer Personen ohne deren Zustimmung bearbeitet, verfälscht oder verbreitet, kann dies ihre Rechte verletzen. Insbesondere wenn die Inhalte sexualisiert, beleidigend oder herabwürdigend sind, handelt es sich keineswegs um einen harmlosen Spaß.
Die Polizei weist außerdem darauf hin, dass strafrechtliche Ermittlungen oft die Sicherung digitaler Beweismittel erfordern. Dies kann die Beschlagnahme oder Auswertung von Mobiltelefonen und anderen elektronischen Geräten umfassen.
Eltern sollten frühzeitig mit ihren Kindern über die Risiken und Konsequenzen der digitalen Kommunikation sprechen. Kinder und Jugendliche sollten sich bewusst sein, dass im Internet und in Messenger-Diensten dieselben Regeln des respektvollen Umgangs gelten wie im persönlichen Leben. Schulen, die das präventive Angebot der Polizei im Umgang mit digitaler Sicherheit im Landkreis Vorpommern-Rügen nutzen möchten, können sich für weitere Informationen oder Terminvereinbarungen an die Präventionsberaterinnen der Polizeiinspektion Stralsund per E-Mail an: sbe-praevention-pi.stralsund@polmv.de wenden.
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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POL-HRO: Polizei ermittelt nach mutmaßlichem Angriff auf Landtagsabgeordneten in Rostock
Rostock (ost)
Die Polizei hat Untersuchungen eingeleitet, nachdem es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Rostock zu einem körperlichen Angriff auf einen 48-jährigen Mann gekommen sein soll.
Nach den vorliegenden Informationen soll der Abgeordnete Michael Meister (AfD) gegen 23:50 Uhr in der Bleicherstraße von zwei bisher unbekannten Männern angesprochen und dann körperlich angegriffen und am Arm verletzt worden sein. Der 48-Jährige rief daraufhin selbst die Polizei.
Um Spuren zu sichern, wurden unter anderem Kräfte des Kriminaldauerdienstes eingesetzt. Die weiteren Ermittlungen werden vom polizeilichen Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Rostock wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung durchgeführt. Weitere Informationen sind Teil der laufenden Untersuchungen.
Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum Geschehen oder möglichen Verdächtigen geben können, sich bei der Kriminalpolizei Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-HRO: Polizei stellt Tatverdächtigen nach Brand eines Erdbeer-Verkaufsstandes
Rostock (ost)
Nachdem ein Erdbeer-Verkaufsstand im Rostocker Stadtteil Evershagen in Brand gesetzt wurde, konnte die Polizei in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag einen Verdächtigen identifizieren.
Um 02:30 Uhr wurden Polizeibeamte von einem Zeugen über einen Brand in der Bertolt-Brecht-Straße/Ecke Ehm-Welk-Straße informiert. Der Zeuge hatte zuvor einen lauten Knall gehört und dann Flammen aus dem Verkaufsstand aufsteigen sehen. Außerdem sah er mehrere dunkel gekleidete Personen, die sich vom Tatort entfernten.
Die alarmierte Berufsfeuerwehr Rostock konnte das Feuer löschen. Der Erdbeer-Verkaufsstand wurde durch das Feuer komplett zerstört. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.
Im Rahmen der sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnten Polizeibeamte einen Verdächtigen festnehmen. Es handelt sich um einen 16-jährigen deutschen Jugendlichen aus Rostock. Bei weiteren Maßnahmen stellte sich heraus, dass der von ihm benutzte E-Scooter als gestohlen gemeldet war.
Der Kriminaldauerdienst Rostock sicherte Spuren am Tatort. Zudem werden vorhandene Videoaufzeichnungen aus der Umgebung des Tatortes überprüft. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung und des Diebstahls aufgenommen. Es wird auch untersucht, ob weitere Personen an der Tat beteiligt waren.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
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POL-NB: Radfahrerin nach Unfall in Greifswald schwerstverletzt
Greifswald (ost)
Gestern Nachmittag (18.06.2026) gegen 15:10 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fahrrad, bei dem die Radfahrerin schwere Verletzungen erlitt.
Die 64-jährige deutsche Autofahrerin eines Kia fuhr auf dem Ernst-Thälmann-Ring in Richtung Lomonossowallee. An der Einmündung zur Lomonossowallee wollte die 64-Jährige nach rechts abbiegen. Beim Abbiegen kollidierte sie mit der 81-jährigen deutschen Radfahrerin. Die Radfahrerin wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 2.000 Euro am Auto und am Fahrrad.
Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen.
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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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IM-MV: Mecklenburg-Vorpommern stärkt gemeinsam mit Sachsen, Brandenburg und Thüringen die Zusammenarbeit mit Brand- und Katastrophenschutz
Schwerin (ost)
Während der Innenministerkonferenz in Hamburg haben heute die Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Brandenburg und Sachsen eine Vereinbarung unterzeichnet, um zukünftig zentrale Beschaffungsprozesse noch effektiver zu bündeln.
Im Fokus steht die gemeinsame Beschaffung von Einsatzfahrzeugen, technischer Ausrüstung und weiteren Leistungen im Bereich des Bevölkerungsschutzes. Durch die intensivere Abstimmung sollen Prozesse beschleunigt und Ressourcen gezielter genutzt werden.
Die Zusammenarbeit baut auf bereits bestehenden Strukturen auf, die Mecklenburg-Vorpommern bereits seit einiger Zeit mit Brandenburg und Thüringen entwickelt hat. Durch den Beitritt Sachsens wird das Bündnis nun erweitert und erhält eine breitere Basis für gemeinsame Projekte.
Innenminister Christian Pegel betonte: Gerade angesichts steigender Anforderungen im Katastrophenschutz benötigen wir zuverlässige und effiziente Strukturen. Die Kooperation der Länder ermöglicht es uns, die Beschaffung strategischer zu planen und schneller auf neue Herausforderungen zu reagieren. Das stärkt die Einsatzbereitschaft vor Ort deutlich."
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vereinheitlichung technischer Standards und der verbesserten Planbarkeit größerer Beschaffungsprojekte. Kommunen und andere Träger können sich an den gemeinsamen Verfahren beteiligen, bleiben jedoch in ihrer Entscheidungsfreiheit flexibel.
Mit dem Inkrafttreten der Vereinbarung senden die beteiligten Länder ein Signal für eine verstärkte länderübergreifende Zusammenarbeit im Bevölkerungsschutz sowie für eine zeitgemäße und wirtschaftliche Ausstattung der Einsatzkräfte.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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POL-NB: Schwerverletzter Motorradfahrer nach Wildunfall bei Grammentin (LK MSE)
Malchin (ost)
Am 17.06.2026 um ungefähr 23:00 Uhr ereignete sich auf der Kreisstraße 39 zwischen Grammentin und der Ausfahrt zur B194 ein Verkehrsunfall zwischen einem 45-jährigen deutschen Motorradfahrer und einem Reh. Aufgrund der Kollision mit dem Tier stürzte der Motorradfahrer und zog sich schwere Verletzungen zu. Er wurde vom alarmierten Rettungsdienst ins Kreiskrankenhaus nach Demmin gebracht, um dort weiter medizinisch versorgt zu werden. Das Motorrad der Marke Ducati war danach nicht mehr fahrtüchtig. Es musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Das Reh verstarb am Unfallort.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
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Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








