Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 18.12.2025
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 18.12.2025 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung nach einem 14-jährigen Jugendlichen aus Greifswald (LK V-G)
Neubrandenburg (ost)
Seit dem 17.12.2025 wird ein 14-jähriger Jugendlicher aus Greifswald vermisst. Für Hinweise zu der Person können Sie sich an die Polizei in Greifswald wenden, entweder telefonisch unter der Nummer 03834/540-224, über die Onlinewache auf www.polizei.mvnet.de oder persönlich bei jeder anderen Polizeidienststelle.
Weitere Informationen und ein Foto sind auf der Internetseite der Landespolizei M-V verfügbar, zu erreichen über diesen Link: https://is.gd/sAIoaq
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: Unklarer Geruch löst Rettungs- und Polizeieinsatz an Schule aus
Stavenhagen (ost)
Seit diesem Morgen gab es auf dem Schulgelände Stavenhagen in der Straße am Wasserturm einen größeren Einsatz von Rettungskräften und Polizei, nachdem mehrere Schüler über Unwohlsein geklagt hatten.
Nach aktuellen Informationen zeigten mehrere Kinder gleichzeitig Symptome wie Kopfschmerzen. Sie gaben an, einen seltsamen Geruch in einem Teil des Schulgebäudes wahrgenommen zu haben.
Die Schulleitung evakuierte die Kinder der betroffenen Klassenstufen aus dem Gebäude. Von den vor Ort untersuchten Kindern im Alter von zehn bis 13 Jahren wurden 16 als leicht verletzt eingestuft, vier von ihnen wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.
Es wurde von der Schule angeordnet, dass die Schüler des betroffenen Schulbereichs nach und nach von ihren Eltern abgeholt werden konnten.
Zur Erforschung der Ursache des unangenehmen Geruchs waren neben der Polizei auch Feuerwehr und Experten des Gefahrgutzugs des Landkreises im Einsatz. Bisher gibt es keine konkreten Hinweise auf den Ursprung. Erste Messungen brachten keine weiteren Erkenntnisse.
Der gesamte Gebäudeteil wurde entsprechend gelüftet, so dass der Schulbereich nun wieder freigegeben ist. Schüler, die ihre persönlichen Gegenstände bei der Evakuierung zurückgelassen haben und diese benötigen, können sie auch heute Nachmittag noch aus der Schule abholen.
Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung gegen Unbekannt aufgenommen.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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BPOL-HRO: Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität am Güstrower Bahnhof
Güstrow (ost)
Am gestrigen Nachmittag führte die Bundespolizeiinspektion Rostock gemeinsam mit der Landespolizei, dem Ordnungsamt Güstrow und dem Sicherheitsdienst der DB AG einen weiteren Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität am Bahnhof Güstrow durch. Die kontrollierten Personen beliefen sich auf insgesamt 61, von denen 35 Personen und ihre mitgeführten Gegenstände durchsucht wurden.
Bei dem Einsatz wurden zwei Personen identifiziert, die von verschiedenen Behörden gesucht wurden, um ihren Aufenthaltsort zu ermitteln. Außerdem wurde ein Haftbefehl vollstreckt.
Zusätzlich wurde gegen eine Person ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, da sie unbefugt Bahnanlagen betreten hatte, und gegen eine andere Person wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Erschleichens von Leistungen eingeleitet.
Insgesamt waren 16 Einsatzkräfte an dem gestrigen Einsatz beteiligt.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Anja Kosmalla
Telefon: 0381 / 2083 - 1004
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Nachmeldung - Schwerer Verkehrsunfall
Malchin (ost)
Wie schon erwähnt, ereignete sich gestern ein Verkehrsunfall in Malchin, bei dem ein 69-jähriger Mann lebensbedrohlich verletzt wurde. Laut Polizei ist der Mann gestern Abend aufgrund seiner schweren Verletzungen verstorben.
Hier ist der Link zur Erstmeldung: https://tinyurl.com/44bwjzm5 Unter folgendem Link kann die Folgemeldung gefunden werden: https://tinyurl.com/48pfacy9
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395 5582 5007
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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POL-HRO: Ermittlungserfolg des Kriminalkommissariats Rostock - weiterer Haftbefehl gegen jugendlichen Tatverdächtigen
Rostock (ost)
Im Zusammenhang mit einer Rostocker Jugendgruppierung verzeichnet das Kriminalkommissariat Rostock einen weiteren Erfolg bei den Ermittlungen. Nach der Vollstreckung von Haftbefehlen gegen zwei Mitglieder der Gruppierung im Alter von 14 und 18 Jahren im April und Mai 2025 hat das Amtsgericht Rostock nun auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rostock einen weiteren Haftbefehl erlassen.
Ein 15-jähriger deutscher Jugendlicher aus Rostock, der mit der Gruppierung in Verbindung gebracht wird, ist das Ziel dieses Haftbefehls. Im Jahr 2025 war der Tatverdächtige in über 100 polizeilichen Vorfällen involviert. Ihm werden verschiedene Straftaten wie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Diebstahl und mehrere Raubüberfälle vorgeworfen.
Aufgrund der Gefahr der Wiederholung wurde der Haftbefehl erlassen und bleibt bis zur anstehenden Hauptverhandlung im Januar 2026 bestehen.
Der Erfolg der Ermittlungen ist teilweise auf die Umstrukturierung der Jugendabteilung zurückzuführen, die zu Beginn des Jahres im Kriminalkommissariat Rostock durchgeführt wurde. In enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Rostock werden seitdem jugendspezifische Straftaten gebündelt bearbeitet, was eine gezielte und konsequente Bearbeitung der Fälle ermöglicht.
Weitere Ermittlungen sind im Gange. Es wird auch geprüft, ob dem Tatverdächtigen und anderen Personen aus dem Umfeld der Gruppierung zusätzliche Straftaten im Stadtgebiet Rostock zugeordnet werden können.
Die Unschuldsvermutung gilt.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 038208 888-2041
Fax: 038208 888 2006
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POL-HRO: Schwerin: Verkehrsunfall mit Totalschaden - Autofahrerin leicht verletzt
Schwerin (ost)
Bei einem Crash am Mittwochnachmittag in Schwerin wurde eine Autofahrerin leicht verletzt. Beide Autos erlitten einen wirtschaftlichen Totalschaden in Höhe von etwa 50.000 Euro.
Nach bisherigen Informationen fuhr eine Fahrerin die Otto-Hahn-Straße entlang, als sie mit dem Multivan eines 56-jährigen Mannes an einer Kreuzung kollidierte. Die 62-jährige Fahrerin klagte über Schulterschmerzen nach dem Zusammenstoß und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der andere Fahrer blieb unverletzt.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei hat den Unfall aufgenommen und untersucht nun die genaue Unfallursache. Es könnte sein, dass ein Vorfahrtsverstoß nach aktuellen Informationen die Ursache für den Unfall war.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
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POL-NB: Trickdiebstahl zum Nachteil einer Seniorin - flüchtende Täterinnen
Stralsund (ost)
Am Mittwoch (17.12.2025) ereignete sich gegen 15:00 Uhr ein Fall von Trickdiebstahl im Stadtteil Knieper in Stralsund. Eine 91-jährige deutsche Seniorin wurde vor ihrem Haus von zwei bisher unbekannten weiblichen Verdächtigen angesprochen, die vorgaben, Hilfe zu benötigen. Die gutgläubige Frau ließ die beiden Unbekannten daraufhin in ihre Wohnung.
Während eine der Frauen die ältere Dame ablenkte, gelang es der zweiten Verdächtigen mutmaßlich, Zugang zum Schlafzimmer und anderen Räumen zu erhalten. Dort stahl sie Schmuck und Bargeld. Der entstandene Schaden wird derzeit auf über 6.000 Euro geschätzt.
Nach der Tat flüchteten die beiden Frauen in unbekannte Richtung. Die Seniorin bemerkte den Diebstahl erst später. Die Täterinnen nutzten die Hilfsbereitschaft der 91-Jährigen gezielt aus.
Es liegen Beschreibungen der Personen vor - beide Frauen sind etwa 30 Jahre alt. Sie sind ungefähr 165 cm groß, haben schwarze Haare und ein freundliches Auftreten. Informationen zur Kleidung liegen nicht vor.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich Knieper gemacht haben oder Hinweise zu den beschriebenen Frauen geben können, sich bei der örtlichen Polizei in Stralsund unter 03831/28900 oder über die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
Außerdem warnt die Polizei eindringlich davor, unbekannten Personen Zutritt zur Wohnung zu gewähren, und empfiehlt insbesondere älteren Menschen, besonders vorsichtig zu sein.
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Falsche Polizisten erbeuten 73.000 Euro - Polizei bittet dringend um Zeugenhinweise
Boltenhagen (ost)
In Boltenhagen haben Unbekannte gestern Abend eine ältere Dame um 73.000 Euro Bargeld betrogen, indem sie sich als Polizisten ausgaben.
Nach den bisherigen Informationen erhielt das Opfer gegen 16.30 Uhr einen Anruf von einem vermeintlichen Polizisten, der sie in ein Gespräch verwickelte und ihr Vertrauen gewann. Der Anrufer, der akzentfreies Deutsch sprach, erwähnte angebliche Einbrüche in der Gegend und kündigte an, dass ein Kollege der Kriminalpolizei kommen würde, um sie zu schützen und ihre Bargeldreserven zu überprüfen.
Kurz darauf tauchte ein Mann auf, der sich als Kriminalbeamter ausgab und durch den Hintereingang den Garten des Hauses in der Dünenstraße betrat. Die Seniorin zeigte ihm im Erdgeschoss ihr Bargeld. Unter einem Vorwand wurde sie dann nach oben geschickt. Als sie etwa eine halbe Stunde später zurückkam, war der Täter verschwunden. Er hatte einen Koffer mit Bargeld und eine bereits gepackte Kliniktasche der Dame gestohlen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 73.000 Euro.
Der vermeintliche Kriminalbeamte wird wie folgt beschrieben: ca. 1,70 Meter groß, kräftige Statur, kurzes rötliches Haar, rötlicher Bart, dunkelblauer Pullover.
Die Polizei in Grevesmühlen hat Ermittlungen wegen Betrugs und Amtsanmaßung aufgenommen und bittet Zeugen, die gestern Nachmittag oder Abend in der Dünenstraße in Boltenhagen verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 03881 720-0 zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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POL-HRO: Diebstahl kurz vor den Feiertagen: Weihnachtskarpfen gestohlen
Lübz (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben Unbekannte in Lübz etwa 200 Kilogramm lebende Karpfen aus einem Behälter gestohlen.
Es wird vermutet, dass die Täter zuerst Zugang zu einem gemieteten und umzäunten Privatgrundstück in der Lindenstraße verschafft haben. Aus einem der drei Behälter wurden schließlich lebende Karpfen mit einem Gesamtgewicht von ungefähr 200 Kilogramm entwendet, die eigentlich für den Weihnachtsverkauf vorgesehen waren. Die Täter haben zwei weitere Behälter, in denen Forellen und Karpfen waren, unberührt gelassen. Der Schaden wird auf rund 900 Euro geschätzt. Die Polizei in Plau (038735 8370) hat die Ermittlungen zu diesem Diebstahl aufgenommen und bittet um Hinweise zur Tat, die sich zwischen Dienstagabend um 20.45 Uhr und Mittwochfrüh um 06.50 Uhr ereignet hat.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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POL-NB: Eine Verletzte sowie hoher Sachschaden bei Unfall
Stavenhagen (ost)
Heute Morgen, am 18. Dezember 2025, ereignete sich gegen 06:20 Uhr ein Verkehrsunfall auf der B 104.
Nach den bisherigen Informationen fuhr ein 39-jähriger Mann aus Polen auf der B 104 von Neubrandenburg in Richtung Malchin. Kurz hinter Stavenhagen geriet der Auflieger des Lastwagens von der Straße ab. Daraufhin kollidierte die Zugmaschine mit dem Auto einer 62-jährigen Frau, das sich im Gegenverkehr befand, und kam quer auf der Straße zum Stillstand. Das Auto geriet dann in den Straßengraben.
Die Autofahrerin wurde bei der Kollision in ihrem Fahrzeug eingeklemmt, konnte jedoch eine halbe Stunde später befreit werden. Danach wurde sie schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.
Der Unfall verursachte einen Sachschaden in Höhe von etwa 200.000 Euro. Beide Fahrzeuge sind nicht mehr fahrbereit.
Die B 104 ist derzeit an der Unfallstelle gesperrt. Die Sperrung wird bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten dauern.
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Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Weihnachtsbäume in Stralsund gestohlen
Stralsund (ost)
Am gestrigen Mittwoch (17. Dezember 2025) wurde die Polizei zum Einkaufszentrum im Stralsunder Grünhufer Bogen gerufen. Ein Verkaufsstand für Weihnachtsbäume vor dem Einkaufszentrum meldete den Diebstahl verschiedener Bäume.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen wurden zehn eingezäunte Weihnachtsbäume in der Zeit von Dienstag (16. Dezember 2025), 19:00 Uhr, bis Mittwoch (17. Dezember 2025), 09:00 Uhr, von bisher unbekannten Tätern gestohlen. Es entstand ein Schaden von etwa 200 Euro.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die Informationen zu dem Vorfall haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Stralsund unter 03831 28900, bei der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Dieseldiebe auf frischer Tat gestellt
Malchin (ost)
Am 17.12.2025 um etwa 20:35 Uhr hat ein Augenzeuge die Polizei in Malchin darüber informiert, dass Diesel aus einem Lastwagen gestohlen wurde. Der LKW stand auf einem Parkplatz neben dem Bahnhofsgebäude. Sofort machte sich die Polizei auf den Weg zum LKW. Die Beamten starteten eine Nahbereichsfahndung. Dabei fanden sie zunächst in der Nähe des Tatortes einen Kanister mit gestohlenem Diesel und dann mit Hilfe eines weiteren Zeugenhinweises konnten zwei deutsche Männer im Alter von 42 und 33 Jahren als Tatverdächtige identifiziert werden. Beide Männer kommen aus der Region. Im Laufe der weiteren Ermittlungen konnten die Beamten weitere Beweise im direkten Tatortbereich finden und sicherstellen. Der Kriminaldauerdienst wurde zur weiteren Spurensicherung hinzugezogen. Gegen die beiden deutschen Tatverdächtigen wurde ein Diebstahlsverfahren eingeleitet. Der geschätzte Schaden beläuft sich auf ca. 40,- EUR.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Jens Unmack EPHK
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POL-NB: Fahrzeugführer unter erheblicher Einwirkung von Alkohol auf der BAB 20 gestellt
Grimmen (ost)
Am 17.12.2025 um etwa 23:30 Uhr hat ein Augenzeuge über den Notruf der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg gemeldet, dass sich ein roter VW-PKW auf der BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Stralsund und Grimmen-Ost in Richtung Lübeck in Schlangenlinien bewegt. Der Zeuge vermutet, dass der Fahrer des Fahrzeugs betrunken ist. Sofort wurde eine Streifenwagenbesatzung der Autobahnpolizei Grimmen zum Einsatz geschickt. Diese konnte das Fahrzeug in der Feldstraße in Grimmen finden und dann einer Verkehrskontrolle unterziehen. Während der Kontrolle wurde festgestellt, dass der 34-jährige ukrainische Fahrer Alkohol in der Atemluft hatte. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,26 Promille. Gegen den Fahrer wurde Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr erstattet.
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Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Jens Unmack EPHK
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