Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Aktuelle Blaulichtmeldungen am 19.06.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 19.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

19.06.2026 – 22:34

POL-NB: Brand einer Wohnung in der Burgholzstraße in 17034 Neubrandenburg

Neubrandenburg (ost)

Am 19.06.2026 um 19:30 Uhr wurde der Feuerwehrleitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte ein Wohnungsbrand in der Burgholzstraße in 17034 Neubrandenburg gemeldet. Sofort wurden Feuerwehrleute und Polizisten zum Ort des Geschehens geschickt. Als sie ankamen, bestätigte sich der Vorfall. Eine Wohnung im dritten Stock eines Mehrfamilienhauses stand in Flammen. Die Feuerwehrleute begannen sofort mit den Löscharbeiten und konnten ein Übergreifen des Feuers auf andere Wohnungen verhindern. Insgesamt waren 32 Feuerwehrleute im Einsatz. Es gab keine Verletzten durch das Feuer. Die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner einer darüberliegenden Wohnung mussten vorübergehend evakuiert werden, da aufgrund des Rauchs eine Gesundheitsgefahr bestand. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 100.000,-EUR.

Da Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Am 20.06.2026 werden sie von einem Brandursachenermittler unterstützt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Jens Unmack EPHK
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

19.06.2026 – 22:33

POL-NB: Verkehrsunfall mit schwerverletzten Personen auf der L21 bei Dierhagen

Stralsund (ost)

Am 19.06.2026 um etwa 15:15 Uhr ereignete sich auf der L21 zwischen Dierhagen und Klockenhagen ein Verkehrsunfall mit Verletzten. Der Fahrer eines Skoda, ein 66-jähriger Deutscher, hatte einen Reifenplatzer, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Baum. Anschließend rollte das Auto zurück auf die Straße und kollidierte mit einem entgegenkommenden Seat, gesteuert von einer 53-jährigen Frau.

Bei dem Zusammenstoß wurden der Skoda-Fahrer und seine 65-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Zwei weitere Insassen im Alter von 83 und 78 Jahren erlitten schwere Verletzungen. Alle Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Insassen des Seat blieben unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

Während der Unfallaufnahme musste die Straße kurzzeitig vollständig gesperrt werden. Die Feuerwehr Dierhagen unterstützte bei der Räumung der Unfallstelle.

Die Polizei schätzt den Schaden auf 15.000 Euro.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Jens Unmack EPHK
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

19.06.2026 – 22:30

POL-NB: Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen auf der B111 bei Wolgast

Wolgast (ost)

Am 19.06.2026 um etwa 14:25 Uhr ereignete sich auf der B111 zwischen Pritzier und Wolgast ein Verkehrsunfall, an dem drei Autos beteiligt waren. Der 63-jährige deutsche Fahrer eines Nissan kam in einer langen Rechtskurve von seiner Spur ab und geriet auf die Gegenfahrbahn, wo er mit dem entgegenkommenden Mercedes-Benz eines 60-jährigen deutschen Fahrers kollidierte. Der 60-jährige Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Ein VW, gefahren von einem 28-jährigen Fahrer und hinter dem Mercedes fahrend, musste ausweichen, um einen Zusammenstoß mit dem Nissan zu vermeiden. Dabei geriet er auf den Seitenstreifen. Die Fahrer des VW und des Nissan blieben unverletzt. Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 63.330,-EUR.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Jens Unmack EPHK
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

19.06.2026 – 15:06

POL-HRO: Rezeptfälschung in Apotheke - Polizei warnt vor Betrugsmasche

Pampow/Hagenow (ost)

Am Donnerstagmittag versuchten zwei Verdächtige, ein gefälschtes Rezept für ein teures Medikament in einer Apotheke in Pampow einzulösen. Die aufmerksamen Angestellten der Apotheke verhinderten das Verbrechen.

Schon am Tag zuvor hatten die Täter telefonisch das Krebsmedikament im Wert von über 3.200 Euro in der Apotheke reserviert, um es am Donnerstag abzuholen. Als am Mittag ein Mann mit einer Frau erschien, um das erforderliche Rezept einzulösen, bemerkten die Mitarbeiter der Apotheke zunächst nichts Verdächtiges an dem Rezept. Eine Überprüfung in der eigenen Datenbank und die Anfrage bei der angegebenen Krankenversicherung erhärteten jedoch den Verdacht auf Fälschung.

Währenddessen verließen die Verdächtigen den Verkaufsraum, als sie von den Unstimmigkeiten in der Bearbeitung erfuhren. Eine Apothekerin konnte der alarmierten Polizei das Kennzeichen eines Autos nennen, mit dem die Personen davongefahren waren.

Das Fahrzeug wurde kurz darauf in der Innenstadt von Hagenow gefunden. In der Nähe befanden sich eine 26-jährige Deutsche und ein 35-jähriger Mann mit weißrussischer Staatsangehörigkeit, die als Verdächtige vorläufig festgenommen wurden.

Die Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen wegen Urkundenfälschung und Betrugs aufgenommen.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor Rezeptfälschungen und gibt den Rat:

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

19.06.2026 – 14:25

IM-MV: IMK 2026 in Hamburg: Innenministerkonferenz verfolgt gemeinsamen Bund-Länder-Fahrplan zum Aufbau der zivilen Verteidigungsfähigkeit bis 2029 und beschließt institutionelle Einbindung der Bundeswehr

Hamburg/Schwerin (ost)

Nach ausgiebigen Diskussionen endete am Freitagmittag die 225. Sitzung der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder in Hamburg. Die Innensenatorinnen und Innensenatoren sowie die Innenministerinnen und Innenminister der 16 Länder und der Bundesinnenminister diskutierten insgesamt über rund 80 Tagesordnungspunkte. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Stärkung der zivilen Verteidigungsfähigkeit und der effektiven Abwehr hybrider Bedrohungen.

Die IMK betont die Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit zwischen den Akteuren der inneren und äußeren Sicherheit. Geplant ist die Einbeziehung des Bundesverteidigungsministeriums und der Bundeswehr in die Arbeit der IMK. Künftig sollen auch Vertreterinnen und Vertreter des Bundesministeriums der Verteidigung auf Leitungsebene an den Beratungen der IMK teilnehmen, um die Anforderungen einer effektiven Gesamtverteidigung zu besprechen. Die IMK hebt auch die wichtige Rolle der Landeskommandos der Bundeswehr in den Bundesländern hervor. Sie sollen als bewährte Partner erhalten bleiben und gestärkt werden (u.a. zur erfolgreichen Umsetzung des OPLAN Deutschland).

Erstmals nahm auch der Bundesverteidigungsminister am Plenum der IMK am Freitagvormittag teil. In der Vergangenheit war er zu Gast beim Kamingespräch der IMK. Der Bundesverteidigungsminister betonte diesmal die Notwendigkeit, die Fähigkeiten Deutschlands zur Abschreckung und Verteidigung in den kommenden Jahren zu stärken. Deutschland sei stärker denn je gefordert, der veränderten Bedrohungslage für Europa gemeinsam mit seinen Verbündeten zu begegnen.

Die Innensenatorinnen und Innensenatoren sowie die Innenministerinnen und Innenminister möchten einen ressortübergreifenden Fahrplan zur Stärkung der zivilen Verteidigungsfähigkeit als zweite Säule der Gesamtverteidigung unter Federführung des Bundes entwickeln, um die Ziele und Fähigkeiten zu definieren, die bis 2029 für eine wirksame Gesamtverteidigung erforderlich sind. Die Zuständigkeit für die Zivile Verteidigung und insbesondere den Zivilschutz liegt primär beim Bund. Die operative Umsetzung erfolgt größtenteils in den Ländern und Kommunen. Die IMK begrüßt, dass das Bundeskabinett kürzlich die Eckpunkte des Pakts für den Bevölkerungsschutz beschlossen hat, der bis 2029 Mittel in Höhe von 10,2 Milliarden Euro vorsieht. Die Länder betonen jedoch, dass für eine effektive Erfüllung der Aufgaben und den Aufbau einer zivilen Verteidigungsfähigkeit weitere, auch finanzielle, Anstrengungen erforderlich sind.

Die IMK ist sich einig, dass auch die Stärkung der Selbstschutzkompetenz der Bevölkerung für eine funktionierende Krisenbewältigung essentiell ist. Neben einer bereits verstärkten Öffentlichkeitsarbeit in den Ländern zu den Themen persönlicher Krisenvorsorge und Notwendigkeit von Vorräten für den Notfall, basierend auf den Empfehlungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), plädieren die Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren dafür, Themen des Bevölkerungsschutzes verstärkt in den Schulunterricht zu integrieren, damit Kinder frühzeitig lernen, was zur Vorbereitung auf eine Krise wichtig ist und wie man sich im Ernstfall verhalten sollte.

Bei einem gemeinsamen Medienauftritt am Donnerstag hatte die IMK bereits einen klaren Appell an die Menschen in Deutschland gerichtet, sich verstärkt mit dem Thema Eigenvorsorge und Krisenvorsorge zu beschäftigen. Dabei wurde auch ein gemeinsamer Notfallrucksack gepackt, der in jedem Haushalt vorhanden sein sollte. Weitere Informationen zu den Themen persönlicher Krisenvorsorge und eine vollständige Checkliste für einen Notfallrucksack finden Sie unter: https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/vorsorge_node.html

Im Rahmen der Beratungen diskutierten die Innensenatorinnen und -senatoren sowie die Innenministerinnen und -minister auch über die Abwehr hybrider Bedrohungen. Die IMK begrüßt die Eröffnung des Gemeinsamen Zentrums zur Abwehr hybrider Bedrohungen (GAZ Hybrid) in dieser Woche, in dem u.a. die Verfassungsschutzbehörde aus Bund und Ländern sowie Vertreterinnen und Vertreter des BKA und der Landeskriminalämter vertreten sind. Ziel des GAZ Hybrid ist es, Formen hybrider Bedrohungen noch besser zu erkennen und zu bekämpfen. Die IMK betont gleichzeitig, dass die Betreiber kritischer Infrastrukturen in der primären Verantwortung stehen, die Widerstandsfähigkeit ihrer eigenen Einrichtungen sicherzustellen. Hierzu zählt u.a. die zentrale Bevorratung und Bereitstellung größerer Ersatzkomponenten der Netzinfrastruktur.

Auf der Tagesordnung standen zudem erneut Fragen der Migrationspolitik. Nach Inkrafttreten des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (kurz GEAS) in der vergangenen Woche gelte es nun, die neuen Regeln effektiv in der Praxis umzusetzen. Die IMK vereinbarte zusätzliche Maßnahmen zur konsequenten Rückführung verurteilter ausländischer Straftäter. Personen, die schwere Gewaltdelikte oder vergleichbar schwere Straftaten begangen haben oder als Gefährder gelten, sollen auch bei Vorliegen eines Schutzstatus abgeschoben werden können. Nach geltendem Recht ist die Abschiebung mit diesen sehr hohen Hürden nur bei zwingenden Gründen der nationalen Sicherheit möglich.

Weitere Themen umfassten die Bekämpfung von Sozialleistungsbetrug durch den Einsatz KI-gestützter Analyseinstrumente und eine engere behördenübergreifende Zusammenarbeit sowie die Bekämpfung organisierter Kriminalität. Im Kampf gegen sexualisierte Gewalt gegen Frauen hält die IMK es für notwendig, auch die Strafbarkeit des Abrufens und Konsums von gewaltpornografischen Inhalten, die erkennbar ohne oder gegen den Willen des Opfers entstanden sind, zu bestrafen. Um die Sicherheit in Fußballstadien weiter zu stärken, beschloss die IMK, den bisherigen Prozess im Rahmen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe fortzusetzen und lobte gleichzeitig die bisher erzielten Ergebnisse (u.a. Neufassung der Stadionverbotsrichtlinien des DFB und Einrichtung der Zentralen Aufsichts- und Überprüfungsstelle Stadionverbote).

Die Beschlüsse werden in den kommenden Tagen auf der Internetseite der Ständigen Geschäftsstelle veröffentlicht: https://www.innenministerkonferenz.de/IMK/DE/termine/termine-node.html

Andy Grote, Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg und Vorsitzender der Innenministerkonferenz: "Von Hamburg geht ein Signal großer Geschlossenheit in herausfordernden Zeiten aus. Im engen Schulterschluss mit dem Bundesminister der Verteidigung wollen wir bis 2029 nicht nur die militärische, sondern auch die zivile Verteidigungsfähigkeit mit gleicher Konsequenz und Geschwindigkeit aufbauen. Dafür müssen wir jetzt die konkreten Fähigkeiten und Umsetzungsschritte definieren, die es braucht. Die institutionelle Einbindung der Bundeswehr in die IMK ist wichtig, da Landesverteidigung und die Gewährleistung der inneren Sicherheit immer enger zusammenrücken. Die Menschen in Deutschland können dabei sicher sein, dass wir als Staat alles tun, um gut auf Krisen vorbereitet zu sein. Dennoch bleibt die Eigenvorsorge jedes einzelnen unverzichtbar. Deshalb müssen wir uns als Gesellschaft mit Fragen der persönlichen Krisenvorsorge und der Notwendigkeit von Vorräten für den Notfall noch intensiver beschäftigen. Das beginnt im besten Fall in der Schule."

"Mit dem Gemeinsamen Europäischen Asylsystem haben wir jetzt einen echten Paradigmenwechsel vollzogen, für eine einheitliche und verbindliche Steuerung der Migration in Europa und geschützten EU-Außengrenzen. Gleichzeitig wollen wir bei der Rückführung von Straftätern noch besser werden. Dabei müssen wir das Sicherheitsinteresse aller über das Bleibeinteresse des einzelnen Straftäters stellen und damit auch eine Abschiebung von Straftätern trotz Schutzstatus vollziehen können."

"Gemeinsam mit dem organisierten Fußball ist es gelungen, substanzielle Fortschritte für mehr Sicherheit in den Stadien zu erreichen. Die neuen Regeln für Stadionverbote ermöglichen mehr Klarheit, Verbindlichkeit und Wirksamkeit. Gerade die erneuten Ausschreitungen der jüngsten Zeit machen deutlich, dass es im Interesse aller liegt, entschlossen und zielgerichtet gegen gewaltbereite Teile der Fanszene und insbesondere Einzeltäter vorzugehen."

Alexander Dobrindt, Bundesminister des Innern: "Von dieser IMK geht das klare Signal aus: Bevölkerungsschutz ist unsere gemeinsame Aufgabe. Zivile und militärische Fähigkeiten, Kompetenzen von Bund und Ländern verzahnen wir künftig noch enger. Mit dem Pakt für Bevölkerungsschutz investieren wir als Bund zehn Milliarden Euro in Ausbildung, Ausstattung und Ausrüstung. Wir investieren in leistungsfähige Warn- und Kommunikationssysteme, in Notstromaggregate zur Sicherstellung der Energieversorgung im Krisenfall und in hochmoderne Ausrüstung für die vielen ehren- und hauptamtlichen Kräfte. Mit dem neu geschaffenen Kommando Zivile Verteidigung im BMI sichern wir das Funktionieren aller Strukturen im Ernstfall. Unser Ziel ist: Deutschland muss in Krisen- und Konfliktlagen schnell, koordiniert und handlungsfähig sein.

Sicherheit und Stabilität sind keine Selbstverständlichkeit. Hybride Bedrohungen wie Spionage, Sabotage, Cyberangriffe und Desinformation nehmen zu. Um unsere Abwehrfähigkeiten zu bündeln und zu stärken, haben wir das Gemeinsame Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen gegründet. Die enge Zusammenarbeit zwischen allen beteiligten Sicherheitsbehörden im Bund und in den Ländern führt dazu, dass wir hybride Bedrohungen konsequent identifizieren, analysieren und abwehren."

Boris Pistorius, Bundesminister der Verteidigung: "Jede Armee ist nur so stark wie der Staat und die Gesellschaft, die hinter ihr stehen. Die Länder sind dabei nicht nur Partner der Gesamtverteidigung. Sie sind ihr Rückgrat auf der zivilen Seite. Zu einer glaubwürdigen Abschreckung gehört, dass sich die zivile und militärische Seite gut absprechen und beide optimal vorbereitet sind. Warn- und Kommunikationssysteme müssen funktionieren, Notfallpläne dürfen nicht nur erstellt, sondern müssen auch beübt werden. Jede und jeder muss wissen, welche Rolle er oder sie im Ernstfall einzunehmen hat: in Politik und Staat, Wirtschaft und Industrie sowie in der Gesellschaft als Ganzes."

Herbert Reul, Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen und stellvertretender Sprecher der Innenministerinnen und -minister der CDU und-CSU-geführten Länder: "Was gestern außen und innen hieß, gehört heute sicherheitspolitisch zusammen. Hybride Bedrohungen, Cyberangriffe und Desinformation sind keine Ausnahmen mehr - sie sind Alltag. Die Botschaft dieser Innenministerkonferenz ist klar: Wir machen Deutschland resilienter. Wir reagieren entschlossen auf das, was uns bedroht. Das müssen wir jetzt auch. Denn in Sachen Zivilschutz wurde in den vergangenen Jahren viel zu wenig getan. Früher wurde man belächelt, wenn man über Sirenen oder Vorräte gesprochen hat. Heute merkt jeder, wie wichtig das ist. Staat, Regierung und Versorgung der Bevölkerung müssen laufen. Auch unter Stress. Auch bei großen Krisen, oder im Verteidigungsfall. Um hier besser aufgestellt zu sein, brauchen wir weniger starre Trennlinien zwischen äußerer und innerer Sicherheit und mehr Schulterschluss von denen, die sich um den Schutz der Bevölkerung kümmern.

Beim Thema Fußball ohne Gewalt haben wir deutliche Signale gesendet. Die Vereine müssen ihre Verantwortung wahrnehmen. Wir sprechen nicht über ein wenig Gerangel, sondern echte Gewalt und Gefahren im Stadion. Stadien müssen Orte sein, wo Familien ohne Bauchschmerzen hingehen. In Teilen der Fanszene hat sich eine Gewaltkultur breitgemacht, die wir aus anderen Sportarten nicht kennen. Ich habe die Hoffnung, dass wir in diesem Bereich nun Verbesserungen spüren werden, weil alle an einem Strang ziehen. Aber ich sage auch sehr klar. Wenn das nicht klappt, setzen wir das nochmal auf die Agenda."

Christian Pegel, Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern und Sprecher der Innenministerinnen und -minister der SPD-geführten Länder: "Die Innenministerkonferenz hat die gemeinsame Verantwortung von Bund und Ländern im Umgang mit hybriden Bedrohungen erneut besonders betont. Diese Angriffe zielen darauf ab, das Vertrauen in staatliche Institutionen und demokratische Verfahren zu untergraben und gezielt Unsicherheit zu schüren. Deshalb werden die Möglichkeiten zur frühzeitigen Erkennung solcher Bedrohungen weiter ausgebaut und die Widerstandsfähigkeit kritischer Infrastrukturen gestärkt. Dies ist insbesondere für demokratische Prozesse von Bedeutung, in denen sich die Stabilität des Staates direkt unter Beweis stellen muss. Demokratische Entscheidungen müssen frei von äußerem Druck entstehen, damit sich die Bürgerinnen und Bürger auf die Verlässlichkeit der Verfahren verlassen können. Der Schutz dieser Integrität ist keine abstrakte Angelegenheit, sondern echte tägliche Arbeit des Staates. Die Innenministerkonferenz hat damit einen gemeinsamen Handlungsrahmen bestätigt, der Bund und Länder dazu verpflichtet, bei der Abwehr hybrider Bedrohungen gut koordiniert zusammenzuarbeiten."

Zum Hintergrund

Die "Ständige Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder" - kurz Innenministerkonferenz (IMK) - gibt mit ihren Beschlüssen regelmäßig Leitlinien für die deutsche Innenpolitik vor und trägt damit zur Stärkung der inneren Sicherheit bei. Sie wurde 1954 ins Leben gerufen, um die länderübergreifende fachliche Zusammenarbeit im Bereich der inneren Sicherheit auf der politischen Ebene zu verankern. Neben den Ressortchefinnen und -chefs der 16 Bundesländer nimmt auch der Bundesminister des Innern als ständiger Gast an den Sitzungen der IMK teil.

Hamburgs Innensenator Andy Grote vertritt als Vorsitzender der Innenministerkonferenz die Interessen der 16 Innenressorts auf Bundesebene. Er leitet die Sitzungen, koordiniert die Arbeit des Gremiums und stellt zentrale Themen des Vorsitzlandes in den Mittelpunkt. Die nächste Hauptkonferenz findet Anfang Dezember in Hamburg statt.

Fotos zur redaktionellen Verwendung finden Sie im Downloadbereich unter www.imk2026.hamburg (Foto: FHH/Behörde für Inneres und Sport)

Hier geht es zur Originalquelle

Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

19.06.2026 – 13:38

POL-NB: Brand von Grünschnitt in Strasburg - Polizei sucht Zeugen

Strasburg (ost)

Am Donnerstagnachmittag (18.06.2026) gegen 16:50 Uhr wurde der Polizei ein Feuer auf einem Weg zwischen Strasburg und Carolinenthal gemeldet.

Als die Beamten ankamen, waren die Löscharbeiten der Freiwilligen Feuerwehr Straßburg bereits beendet. Sie waren mit drei Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften vor Ort.

Nach den ersten Informationen der Polizei brannte auf dem Feldweg Grünschnitt. Das Feuer griff auch leicht auf einen Baum über, wodurch ein Schaden von 200 Euro entstand. Der Vorfall ereignete sich gegen 16:40 Uhr am Nachmittag.

Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung durch Feuer gegen unbekannt wurde eingeleitet. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Pasewalk unter der Telefonnummer 03973 220-224 oder an die Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

19.06.2026 – 13:37

POL-HRO: Tatverdächtige nach Bedrohung von Schulklasse in Warnemünde ermittelt

Rostock (ost)

Nach Beschimpfungen und Bedrohungen gegenüber einer Schulklasse am vergangenen Dienstag, dem 16. Juni 2026, in Rostock-Warnemünde, hat die Polizei mehrere Verdächtige identifiziert.

Etwa um 18:00 Uhr sollen mehrere Personen eine Schülergruppe aus Brandenburg in der Nähe des Kirchenplatzes angesprochen und belästigt haben. Es scheint, dass ihr Verhalten sich gezielt gegen bestimmte Personen richtete, die ein Hertha-BSC-Trikot trugen. Die Betroffenen wurden mehrmals und nachdrücklich aufgefordert, das Trikot auszuziehen.

Später wurden auch andere Mitglieder der Schülergruppe aufgrund von sichtbaren Fanartikeln und Aufklebern eines Fußballvereins belästigt. Die Situation verlagerte sich dann über mehrere hundert Meter bis zur S-Bahn-Haltestelle Warnemünde-Werft. Zu einem Zeitpunkt soll die Gruppe der Verdächtigen auf bis zu zehn Personen angewachsen sein.

Vier Schüler im Alter von 15 und 16 Jahren gelten als Opfer.

Die sofort eingeleiteten Ermittlungen der Polizei führten zur Identifizierung mehrerer Verdächtiger, die sich als Anhänger des F.C. Hansa Rostock zu erkennen gaben. Die Ermittler vermuten derzeit, dass die Opfer gezielt aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Fanszene eines anderen Fußballvereins ausgewählt wurden.

Weitere Ermittlungen, insbesondere zur individuellen Beteiligung der Verdächtigen und möglichen Straftatbeständen, sind im Gange.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

19.06.2026 – 13:12

POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach 15-jähriger Ukrainerin aus Güstrow

Güstrow / Landkreis Rostock (ost)

Seit dem 14.06.2026, um 14:00 Uhr, wird die 15-jährige Person aus Güstrow (Landkreis Rostock) vermisst. Für Hinweise wenden Sie sich bitte an die Polizei in Güstrow unter der Nummer 03843 / 2660, die Internetwache unter www.Polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle.

Für zusätzliche Informationen klicken Sie bitte auf den Link, der Sie zur Website der Landespolizei M-V führt.

https://shorturl.at/6Cv5d

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

19.06.2026 – 13:05

POL-NB: Berauschter aus Zugtoilette befreit

Waren (Müritz) (ost)

Gestern Nachmittag um etwa 13.30 Uhr wurde ein 24-jähriger Deutscher von der Polizei in Waren in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei aus einer Zugtoilette gerettet. Die Rettungsaktion dauerte länger, da der Mann aufgrund seines schlechten Zustands hinter der verschlossenen Tür lag. Die Retter brachten den mutmaßlich unter Drogeneinfluss stehenden Mann zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.

Während der Rettungsmaßnahmen stellten die Polizisten verschiedene Drogen in unterschiedlicher Form sowie Utensilien sicher, die auf Drogenhandel hindeuteten. Aus diesem Grund ermittelt die Kriminalpolizei nun gegen ihn wegen des Verdachts auf Drogenhandel und des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln.

Nach dem Einsatz von Polizei und Rettungsdienst fuhr der Zug in Richtung Berlin mit einer Verzögerung von etwa einer halben Stunde von Waren ab.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

19.06.2026 – 12:45

POL-HRO: Streit unter zwei Güstrowern eskaliert

Güstrow/Landkreis Rostock (ost)

Heute Morgen kam es in Güstrow zu einem Streit zwischen zwei Deutschen, der so eskalierte, dass einer der Männer schließlich mit Stichverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Nach den vorliegenden Informationen suchte ein 32-jähriger Güstrower gegen 03:45 Uhr die Wohnung eines 28-Jährigen in der Gertrudenstraße auf und forderte den Bewohner auf herauszukommen. Als dieser nicht reagierte, brach der 32-Jährige gewaltsam die Tür auf und trat ein. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung im Eingangsbereich, bei der der 28-jährige Bewohner ein Messer hielt und seinen Kontrahenten in der Schulter verletzte. Der Verletzte flüchtete daraufhin auf die Straße und wurde ins KMG Krankenhaus gebracht, um seine schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen zu behandeln.

Die Ermittlungen zur Klärung des Vorfalls dauern noch an, ebenso wie die Frage, ob der 28-Jährige in Notwehr gehandelt hat.

Gegen den 28-Jährigen wird wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung ermittelt. Die Polizei ermittelt auch gegen den 32-Jährigen wegen des Verdachts der Bedrohung.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

19.06.2026 – 12:43

POL-HRO: Dieb stiehlt Geld aus Kirchenkollekte in Wismar-Wendorf

Wismar (ost)

Ein frecher Dieb hat gestern Nachmittag die Kollekte einer Kirche im Wismarer Stadtteil Wendorf gestohlen. Ein unbekannter Mann betrat gegen 14:30 Uhr das geöffnete Kirchengebäude in der Rudi-Arndt-Straße, öffnete die Kollektekästen und nahm das Bargeld heraus. Ein weiterer Kollektekasten wurde von der Wand gerissen und komplett gestohlen.

Dann stieg der Mann auf sein Fahrrad und fuhr in eine unbekannte Richtung davon. Zeugenberichten zufolge war der Verdächtige etwa 40 Jahre alt und ungefähr 175 cm groß, schlank mit kurzen, dunkelblonden Haaren. Außerdem trug er eine weiße, knielange Hose und ein dunkles Oberteil.

Die Polizei in Wismar ermittelt nun wegen Diebstahls und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung, um den Verdächtigen zu identifizieren oder bei der Aufklärung des Falls zu helfen. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in dem genannten Bereich oder Zeitraum bemerkt haben oder sonstige auffällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203-0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

19.06.2026 – 12:24

POL-HRO: Ermittlungen nach Körperverletzung und Beleidigung in Rostocker Linienbus

Rostock (ost)

Die Polizei in Rostock hat begonnen, gegen einen 37-jährigen deutschen Verdächtigen zu ermitteln. Er wird verdächtigt, eine junge Frau in einem Linienbus am gestrigen Morgen körperlich angegriffen und beleidigt zu haben.

Nach den bisherigen Informationen war die 19-jährige Geschädigte gegen 07:30 Uhr in einem öffentlichen Bus. Beim Aussteigen an der Haltestelle Warnemünder Chaussee im Rostocker Stadtteil Groß Klein soll sie von einem zunächst unbekannten Mann geschlagen worden sein. Außerdem soll der Verdächtige die junge Frau mehrmals beleidigt haben. Der Busfahrer und mindestens ein weiterer Zeuge eilten der Geschädigten zu Hilfe und verhinderten weitere Angriffe des Verdächtigen. Die 19-Jährige erlitt leichte Verletzungen.

Der 37-Jährige verließ zunächst den Tatort. Nach der Anzeigenaufnahme konnte die Polizei den Mann jedoch in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt ausfindig machen und zweifelsfrei als Verdächtigen identifizieren. Außerdem wurden Videoaufzeichnungen gesichert, die nun ausgewertet werden.

Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock führt die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung, Beleidigung und Volksverhetzung. Die Ermittlungen dauern an.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

19.06.2026 – 12:22

POL-HRO: Unbekannte beschmieren Treppe in Wismarer Altstadt

Wismar (ost)

In der Nacht zuvor wurde eine Treppe in der Dahlmannstraße in Wismar in der Nähe der Georgenkirche von Unbekannten mit weißer, blauer und roter Farbe besprüht. Um 03:15 Uhr beobachtete eine Zeugin eine Person, die die Treppe zwischen der Dahlmannstraße und der Neuen Wallstraße besprühte. Diese Person trug schwarze Kleidung, weiße Turnschuhe und war ungefähr 1,70 m groß. Trotz einer sofortigen Suche im Umfeld konnte die Polizei keine verdächtige Person finden. Der entstandene Schaden beträgt mehrere hundert Euro.

Die Kriminalpolizei führt nun Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch und bittet Zeugen, die Informationen zur Aufklärung des Vorfalls haben, sich zu melden. Hinweise werden vom Polizeihauptrevier Wismar unter der Telefonnummer 03841 203-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

19.06.2026 – 11:15

POL-HRO: Radfahrer bei Verkehrsunfall in Heiligendamm leicht verletzt

Heiligendamm / Landkreis Rostock (ost)

Ein 83-jähriger Radfahrer wurde am Donnerstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fahrradfahrer leicht verletzt. Er wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Rostocker Krankenhaus gebracht.

Nach bisherigen Informationen fuhr der 83-jährige deutsche Radfahrer gegen 15:40 Uhr auf der Kühlungsborner Straße in Richtung Wittenbeck, kommend aus Heiligendamm. Als er an der Tennisanlage war, wollte er von der Straße auf den Radweg auf der linken Seite wechseln. Er ordnete sich in der Mitte der Straße ein und signalisierte den Richtungswechsel nach links. Ein Hyundai Tucson, der in dieselbe Richtung fuhr, näherte sich von hinten. Der 75-jährige deutsche Fahrer begann, den Radfahrer zu überholen und fuhr links an ihm vorbei. Beim Abbiegen des Radfahrers kam es zur Kollision mit der rechten Seite des Autos.

Der Fahrer des Hyundai verließ zunächst die Unfallstelle und kehrte etwa 20 Minuten später zurück. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,4 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein des 75-Jährigen wurde eingezogen. Der Gesamtschaden wird auf etwas mehr als 2.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und des unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

19.06.2026 – 11:00

BPOL-HRO: 687 Tage Freiheitsstrafe

Rostock (ost)

Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock haben in der Nacht zum 19. Juni 2026 einen 82-jährigen schwedischen Staatsbürger festgenommen.

Während der Identitätsprüfung des 82-jährigen Mannes, der aus Schweden nach Rostock gereist war, stellten die Polizeibeamten fest, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt wegen mehrerer Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz vorlag. Das Landgericht Frankfurt hatte den Schweden zuvor zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren und 10 Monaten verurteilt. Davon müssen noch 687 Tage Haft verbüßt werden.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann von den Einsatzkräften am heutigen Morgen in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt gebracht.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Silvana Bone-Winkel
Telefon: 0381 / 2083 - 1006
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

19.06.2026 – 10:07

HZA-HST: Zoll prüft asiatisches Restaurant im Landkreis Vorpommern-Rügen ./. Fünf Personen ohne gültige Aufenthaltserlaubnis bei der Arbeit angetroffen

Stralsund (ost)

Stralsund, 19. Juni 2026

Am 4. Juni 2026 führten Beamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls in Mecklenburg-Vorpommern zusammen mit der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Schleuser (GES) und der Ausländerbehörde Stralsund eine Überprüfung in einem asiatischen Restaurant im Landkreis Vorpommern Rügen durch. Vor Ort trafen die Beamten auf zehn asiatische Personen. Fünf Personen konnten keine Identitätsdokumente vorlegen, als sie befragt wurden. Zwei der angetroffenen Personen hatten zwar eine Aufenthaltsgenehmigung und eine Arbeitserlaubnis, die jedoch nur für Trittau (Schleswig-Holstein) gültig waren. Die fünf Personen ohne Identitätsdokumente wurden zur Ausländerbehörde in Stralsund gebracht, um ihre Identität mittels biometrischer Identitätsfeststellung durch Fingerabdrücke (Fast-ID) oder durch Eintragung im Ausländerzentralregister (AZR) festzustellen. Die Identität einer Person konnte so ermittelt werden. Die anderen vier Personen wurden von der Ausländerbehörde erfasst. Neben den eingeleiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts erhielten die fünf Asiaten eine Aufforderung zur Ausreise, innerhalb von sieben Tagen Deutschland zu verlassen. Gegen die zwei Personen, deren Arbeitserlaubnis nur für Trittau galt, wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Auch der Arbeitgeber sieht sich mit Ermittlungen wegen Einschleusens von Ausländern und Personen konfrontiert. Neben den Verstößen gegen aufenthaltsrechtliche Bestimmungen besteht der Verdacht, gegen sozialversicherungsrechtliche Pflichten wie die Melde- und Aufzeichnungspflichten verstoßen zu haben sowie den Verdacht der Vorenthaltung und Veruntreuung von Arbeitsentgelt.

Zusätzliche Information:

Illegal Beschäftigte und ihre Auftraggeber schaden allen: Sie betrügen die Sozialversicherung, hinterziehen Steuern und gefährden Arbeitsplätze. Kein Unternehmen, das seine Mitarbeiter ordnungsgemäß beschäftigt, kann mit Schwarzarbeitern konkurrieren.

Hier geht es zur Originalquelle

Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
Telefon: 03831-356 1195
E-Mail: sabine.mattil@zoll.bund.de
www.zoll.de

19.06.2026 – 09:55

POL-HRO: Polizei stellt alkoholisierten Autofahrer ohne Fahrerlaubnis auf dem Schweriner Marienplatz

Schwerin (ost)

Am Donnerstagabend haben Polizeibeamte in Schwerin einen 19-jährigen Autofahrer kontrolliert, der den Marienplatz mit zu hoher Geschwindigkeit befahren hat. In diesem Bereich besteht grundsätzlich ein Fahrverbot.

Während der Verkehrskontrolle um 21:20 Uhr stellten die Einsatzkräfte fest, dass der 19-jährige Fahrer aus Polen unter Alkoholeinfluss stand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,8 Promille und begründete den Verdacht einer Verkehrsordnungswidrigkeit.

Zusätzlich konnte der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis vorzeigen. Gegen den 19-Jährigen wurde daher ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

19.06.2026 – 09:46

BPOLI PW - GdpD POM: 14jähriger verursacht Schnellbremsung und Zusammenstoß zwischen RB und Moped

Pasewalk / Grambow (ost)

Am gestrigen Tag um etwa 19:40 Uhr erhielt die Bundespolizei Pasewalk eine Mitteilung über eine mögliche Kollision zwischen dem RE 5364 und einem Moped in der Gegend von Grambow. Nach Rücksprache mit der Notfallleitstelle Berlin wurde der Vorfall bestätigt.

Vor Ort ergab sich folgende Situation. Ein 14-jähriger deutscher Staatsbürger versuchte, ein Simson-Moped in der Gegend von Grambow (Eisenbahnstrecke Stettin-Pasewalk) an einer nicht erlaubten Stelle über die Gleise zu schieben und übersah den herannahenden Zug RE 5364. Als er die Gefahr erkannte, ließ er das Moped auf die Gleise fallen und stürzte dabei einen Abhang hinunter. Das Moped wurde durch eine Notbremsung des Zuges ungefähr 250m mitgeschleift, bevor dieser zum Stillstand kam. Die Person blieb bei ihrem Sturz unverletzt. Der Zugführer war sichtlich mitgenommen von der Situation, so dass ein Ersatzzugführer angefordert wurde. Gemäß der Notfallleitstelle dauerte die Streckensperrung von 19:27 Uhr bis 21:30 Uhr. Dadurch kam es zu einer Verspätung von 168 Minuten bei 2 Zügen.

Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen.

Die Bundespolizei warnt davor, die Bahnanlagen zu betreten und insbesondere Gegenstände auf die Gleise zu legen. Dies ist kein "Dumme-Jungen-Streich", sondern kann zu einer Entgleisung eines Zuges führen oder Reisende durch Notbremsungen im Zug verletzen. Gefährliche Eingriffe in den Bahnverkehr können mit Freiheitsstrafen von 6 Monaten bis zu 10 Jahren geahndet werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +491723118075
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

19.06.2026 – 09:39

POL-NB: Polizei warnt vor gefälschten Rezepten

Vorpommern-Greifswald (ost)

In den vergangenen zwei Wochen wurden mehrere Anzeigen wegen der Vorlage gefälschter Rezepte in Apotheken im Landkreis Vorpommern-Greifswald erstattet.

Ein Vorfall ereignete sich bereits am 04. Juni, als ein unbekannter Täter versuchte, in einer Greifswalder Apotheke ein teures Medikament zu bekommen. Nachdem der Unbekannte das Rezept abgegeben und die Apotheke mit einem Abholzettel verlassen hatte, wurden Unregelmäßigkeiten auf dem Rezept festgestellt. Eine weitere Prüfung enthüllte die Fälschung.

Am Mittwoch, den 17. Juni, gab es einen ähnlichen Vorfall in einer Apotheke in Anklam. Auch hier versuchte ein Unbekannter unter falschem Namen, ein teures Medikament auf Rezept zu erhalten. Die Fälschung wurde erkannt, bevor das Medikament ausgehändigt wurde.

Gestern wurde eine weitere Anzeige erstattet, nachdem ein Unbekannter in einer Apotheke in Jarmen versucht hatte, ein teures Medikament auf Rezept zu bekommen. Auch hier wurde die Fälschung entdeckt, und es entstand kein Schaden.

Die Kriminalpolizei hat nun Ermittlungen wegen Urkundenfälschung und Betrug aufgenommen.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor Rezeptfälschungen und gibt den Rat:

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

19.06.2026 – 09:30

BPOLI PW - GdpD POM: Junge Franzosen sorgen für Gefahrenbremsung der Bahn und müssen sich wegen gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr verantworten

Kiesow / Lubmin (ost)

Die Einsatzleitstelle Berlin erhielt gestern um etwa 21:32 Uhr die Information, dass sich am Bahnhof Kiesow laut dem Zugführer des RE 33592 (Anklam nach Stralsund) eine männliche Person beim Einfahren des Zuges im Gleisbett befand. Der Zug kam nach einer Notbremsung etwa 50 Meter vor der Person zum Stehen. Die Person stand auf und verließ das Gleisbett.

Ein Streifenwagen der Bundespolizei Lubmin fuhr mit Sonder- / Wegerechten zum BF Kiesow.

Als die Streife eintraf, gaben Zeugen an, dass es sich um 2 Personen handelte, wobei eine Person im Gleisbett lag und die andere, eine 20-jährige Französin, im Gleisbett stand. Zu diesem Zeitpunkt war die Bahnstrecke auf beiden Seiten voll gesperrt. Die Beamten trafen auf Bahnsteig 1 eine männliche Person mit leicht blutender Nase in Begleitung einer weiblichen Person an. Beide waren französische Staatsangehörige. Da der 19-jährige Franzose zunehmend über Übelkeit aufgrund seiner blutenden Nase klagte, wurde der Rettungsdienst hinzugezogen. Nach Untersuchung und Behandlung des Patienten durch den Rettungsdienst wurde sein Gesundheitszustand als unbedenklich eingestuft, sodass er nicht ins Krankenhaus gebracht wurde. Bei der anschließenden Befragung mit Hilfe einer Dolmetscherin wurde folgender Sachverhalt bekannt. Beide Personen wollten mit dem einfahrenden RE 33592 in Richtung Greifswald fahren. Sie stellten jedoch fest, dass sie sich auf der falschen Seite des Bahnsteigs befanden. Daraufhin überquerten sie unerlaubt den Gleisbereich, um zum anderen Bahnsteig zu gelangen. Dabei geriet die männliche Person ins Straucheln und fiel in den Gleisbereich des einfahrenden Zuges. Die weibliche Person stellte sich daraufhin auf die Gleise, winkte mit den Armen, um auf ihren im Gleis liegenden Begleiter aufmerksam zu machen. Der Zugführer erkannte die Personen und leitete eine Notbremsung ein, sodass er etwa 50 m vor den Personen zum Stehen kam. . Durch die beidseitige Streckensperrung entstanden bei 2 Zügen insgesamt 74 Minuten Verspätung. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, darunter Anzeigen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, wurden die Personen um 02:00 Uhr aus dem Gewahrsam entlassen.

Die Bundespolizei warnt davor, die Bahnanlagen zu betreten und insbesondere Gegenstände auf die Gleise zu legen. Dies ist kein "Dumme-Jungen-Streich", sondern kann zu Zugentgleisungen führen oder Reisende könnten durch Notbremsungen im Zug verletzt werden. Gefährliche Eingriffe in den Bahnverkehr werden mit Freiheitsstrafen von 6 Monaten bis zu 10 Jahren geahndet.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +491723118075
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

19.06.2026 – 08:41

POL-NB: Radfahrer bei Verkehrsunfall in Ahlbeck leicht verletzt

Seebad Ahlbeck (Insel Usedom) (ost)

Am Nachmittag des 18.06.2026 gegen 15:40 Uhr ereignete sich auf der Wilhelmstraße in Ahlbeck ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fahrrad.

Die 75-jährige deutsche Fahrerin eines Skoda befuhr die Wilhelmstraße in Richtung Lindenstraße in Ahlbeck. Der 79-jährige deutsche Radfahrer kam aus der Kirchstraße und bog rechts auf die Wilhelmstraße ab. Dort trafen die beiden Fahrzeuge aufeinander und der Radfahrer wich aus, stieß gegen den Bordstein und stürzte. Der 79-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst ins Klinikum gebracht. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 500 Euro.

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

19.06.2026 – 08:41

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizisten vollstrecken zwei Haftbefehle wegen Trunkenheit im Verkehr

Pasewalk / Pomellen (ost)

Ein 46-jähriger Fahrer aus Polen wurde gestern Abend um 21:35 Uhr in einem Fahrzeug mit polnischer Zulassung kontrolliert, nachdem er zuvor von Polen nach Deutschland am ehemaligen Grenzübergang Pomellen gereist war. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Bayreuth eine Festnahme/Strafvollstreckung wegen Trunkenheit am Steuer beantragt hatte. Es wurden 2560,00EUR Geldstrafe, 40,00EUR Strafrest und 274,20 EUR Kosten festgelegt. Bei Nichtzahlung droht eine Ersatzfreiheitsstrafe von 32 Tagen. Es gab auch eine Fahndungsausschreibung zur Einziehung seines Führerscheins durch die STA Bayreuth. Da er als Fahrer identifiziert wurde, besteht der Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, was zu einer Strafanzeige führte. Da die Person die Geldstrafe, den Strafrest und die Kosten nicht bezahlen konnte, wurde sie am 19.06.2026 um 03:45 Uhr in die JVA Neustrelitz gebracht.

Knapp zwei Stunden später wurde ein weiterer Pole an derselben Stelle kontrolliert. Der 27-jährige wurde ebenfalls wegen Trunkenheit am Steuer gesucht, diesmal jedoch von der Staatsanwaltschaft Bremen. Er hatte eine Restgeldstrafe von 60,00EUR und Kosten in Höhe von 321,84 EUR zu begleichen. Nach Zahlung wurde die Person um 23:30 Uhr freigelassen.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +491723118075
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

19.06.2026 – 02:13

POL-HRO: 20-Jähriger Tatverdächtiger bedroht Mitarbeiter eines Supermarktes bei Durchsetzung eines Hausverbotes

Rostock (ost)

Am Abend des 18. Juni 2026 gegen 19:10 Uhr wurde die Polizei zu einem Vorfall in Rostock Groß Klein gerufen, der den Einsatz mehrerer Streifenwagen erforderte. Ein 20-jähriger deutscher Verdächtiger sollte von den Mitarbeitern eines Supermarktes im Schiffbauerring des Geschäfts verwiesen werden. Es kam zu einer physischen Auseinandersetzung, bei der der Verdächtige angeblich einen Gegenstand ähnlich einer Pistole aus seiner Bauchtasche zog. Dieser wurde jedoch nicht benutzt, da eine andere Person rechtzeitig gewarnt hatte. Der Verdächtige flüchtete vom Tatort und wurde nach umfangreichen Suchmaßnahmen gefunden. Er behauptete, während seiner Flucht eine Waffe im IGA-Park weggeworfen zu haben. Trotz intensiver Suche mit einem Metalldetektor und einem Diensthund konnte diese bisher nicht gefunden werden. Die Polizei hat eine Untersuchung wegen Bedrohung eingeleitet.

Kristin Hartfil

Polizeihauptkommissarin Polizeiführerin im Dienst Einsatzleitstelle Rostock

Hier geht es zur Originalquelle

Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:

Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888-2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

Rückfragen zu Bürozeiten:

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24