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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 19.12.2023 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 19.12.2023

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

19.12.2023 – 18:40

POL-HST: Polizei ehrt Bürgerinnen und Bürger für Zivilcourage

Am heutigen Dienstag, dem 19.12.2023 wurden sieben Bürgerinnen und Bürger von Rainer Dittschlag, dem Leiter der Polizeiinspektion Stralsund, zusammen mit dem Kommunalen Präventionsrat des Landkreises Vorpommern-Rügen und dem Verein zur Förderung der Kriminalitätsprävention für ihr mutiges Handeln geehrt.

Die Geehrten repräsentieren die vielen "stillen Helden", die sich in diesem Jahr durch ihren mutigen und couragierten Einsatz verdient gemacht haben. Einmal im Jahr, immer in der Vorweihnachtszeit, zeichnet die Polizeiinspektion Stralsund mutige Bürgerinnen und Bürger mit Urkunden und Geschenken aus. Diese Veranstaltung fand bereits zum sechsten Mal statt.

Folgende Personen wurden heute geehrt:

Mann aus brennendem Auto gerettet - Am Mittwoch, dem 03.05.2023 ereignete sich gegen 17:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 194 in der Ortslage Gülzow (Gemeinde Süderholz). Ein 64-jähriger Fahrer eines BMW befuhr die B 194 von Poggendorf in Richtung Loitz. Aus bisher unbekannten Gründen kam der Fahrer in Gülzow von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Das Fahrzeug wurde daraufhin auf die andere Straßenseite geschleudert und fing Feuer. Dank des schnellen Eingreifens zweier Ersthelfer, einem 68-jährigen Mann aus Demmin und einem 30-jährigen Mann aus Heidelberg, konnte der Fahrer aus dem brennenden BMW gerettet werden, bevor das Fahrzeug vollständig ausbrannte (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5500585).

Graffiti-Sprayer auf frischer Tat erwischt - Am Dienstag, dem 09.05.2023 gegen 18:30 Uhr stellte die Bundespolizei in Bergen auf Rügen eine "Schlägerei" zwischen zwei Männern fest und griff ein. Die weiteren Maßnahmen wurden von der Landespolizei übernommen. Bei der anschließenden Untersuchung des Vorfalls stellte sich heraus, dass der 39-jährige Geschädigte den 18-jährigen Verdächtigen beim Graffitisprühen auf frischer Tat erwischt hatte und ihn festhalten wollte, was ihm trotz Widerstand gelang (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108767/5505621).

Feststellung und Verhinderung einer erneuten Trunkenheitsfahrt - Am Montag, dem 03.07.2023 gegen 16:00 Uhr meldete eine 52-jährige Zeugin in Born auf dem Darß eine betrunkene Frau, die gerade einparkte und einkaufen ging. Sie rief die Polizei und beobachtete die 43-jährige Frau weiterhin. Als die Beamten eintrafen, konnte sie ihnen auf einem gegenüberliegenden Supermarktparkplatz sowohl das Auto als auch die Frau zeigen, die vermutlich wieder losgefahren wäre, wenn nicht eingeschritten worden wäre. Ein Alkoholtest ergab 2,08 Promille.

Familie aus brennendem Haus gerettet - Am Dienstag, dem 22.08.2023 gegen 05:15 Uhr bemerkte ein 48-jähriger Zeuge in Stralsund den Brand eines Nachbarhauses mit angrenzender Garage und alarmierte die Polizei und Feuerwehr (Verdacht auf fahrlässige Brandstiftung durch den 81-jährigen Hauseigentümer). Der Zeuge weckte die Bewohner und rettete schließlich eine vierköpfige Familie (drei Erwachsene und ein 6-jähriges Kind) aus dem Haus (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108767/5585804).

Mann vor dem Ertrinken gerettet - Am Dienstag, dem 19.09.2023 gegen 16:45 Uhr entdeckten zwei Frauen aus Rostock (37 und 38 Jahre alt) im Frankenteich in Stralsund einen 84-jährigen Mann, der zu ertrinken drohte. Sie sprangen ins Wasser und retteten ihn. Eine der Frauen verletzte sich dabei an den Füßen (Schnittwunden) und musste medizinisch behandelt werden.

Der Leiter der Polizeiinspektion, Rainer Dittschlag, sprach all diesen Menschen seinen persönlichen Dank, seine Anerkennung und Wertschätzung für ihr besonders lobenswertes Handeln aus. Durch die zusätzliche Auszeichnung mit einer gemeinsamen Urkunde des Landkreises Vorpommern-Rügen und der Polizei sowie einem Geschenk und einer Geldprämie erhielt die Würdigung auch symbolischen Charakter. "Dafür, dass sie hingesehen und nicht weggeschaut haben, möchte ich mich bei Ihnen allen bedanken. Sie sind damit ein Vorbild für andere.", so Rainer Dittschlag.

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19.12.2023 – 16:15

IM-MV: Polizei in Stralsund ehrt sieben Men-schen für Zivilcourage

Bereits zum sechsten Mal werden in der Stadt Stralsund mutige Bürgerinnen und Bürger für ihr tapferes Handeln ausgezeichnet. Heute überreicht der Leiter der Polizeiinspektion Stralsund gemeinsam mit dem kommunalen Präventionsrat des Landkreises Vorpommern-Rügen und dem Verein zur Förderung der Kriminalitätsprävention die Urkunden an Personen aus Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg.

Es ist erfreulich, dass es für viele Menschen immer noch selbstverständlich ist, aufeinander zu achten und in Not zu helfen. Leider sind Mitmenschlichkeit und Zivilcourage heutzutage nicht für jeden eine Selbstverständlichkeit. Die heute Geehrten haben sich nicht nur in den jeweiligen Situationen vorbildlich verhalten und Schlimmeres verhindert, sondern sind für uns alle wahre Vorbilder. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und Ihren Einsatz", sagt Innenminister Christian Pegel.

Im Mai dieses Jahres konnten zwei Männer aus Demmin und Heidelberg den Fahrer eines verunfallten Autos bergen, bevor das Fahrzeug vollständig ausbrannte. Ebenso mutig handelte ein Mann in Stralsund, als er einen Garagenbrand an einem Wohnhaus bemerkte und die vierköpfige Familie rechtzeitig aus dem Haus holte. Aber auch die Rettung eines 84-Jährigen vor dem Ertrinken, die zwei Frauen aus Rostock im September selbstlos bewältigten, gehört zu den beeindruckenden Fällen gelebter Zivilcourage.

Diese Ereignisse sind außergewöhnlich. Es ist unschätzbar, in solchen Extremsituationen Menschen in der Nähe zu haben, die schnell, umsichtig und selbstlos handeln. Aber auch vermeintlich alltägliche Aufmerksamkeit ist äußerst wichtig. Daher wird heute auch eine Frau geehrt, die eine Trunkenheitsfahrt gemeldet hat. Solche Aufmerksamkeit hat nichts mit Denunziantentum zu tun, sondern kann Menschenleben retten", so Christian Pegel und:

Aber auch diejenigen, die heute nicht geehrt werden und durch ihr mutiges Eingreifen ebenfalls unsere Gesellschaft schützen, sind unbekannte Helden! Ihnen allen gilt mein größter Respekt und tiefster Dank."

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

19.12.2023 – 16:06

POL-NB: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stralsund und des Polizeipräsidiums Neubrandenburg zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil einer 33-jährigen Frau in Greifswald

Am Sonntagabend (17.12.2023) erhielt die Polizei einen Hinweis darauf, dass es in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Brandteichstraße in Greifswald zu einem gewaltsamen Angriff auf eine Frau gekommen war. Nach ersten Untersuchungen der Polizei soll ein 36-jähriger Mann seine 33-jährige Lebensgefährtin unter Einsatz von schwerer körperlicher Gewalt in Lebensgefahr gebracht haben. Der 15-jährige Sohn soll die Tat bemerkt und auf den Beschuldigten eingewirkt haben, wodurch dieser von ihr abließ. Kurze Zeit später soll der Beschuldigte die Frau erneut durch gewaltsame Handlungen schwer verletzt haben. Als sich die Möglichkeit zur Flucht aus der Wohnung ergab, rannte das Opfer zur nahegelegenen Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete. Ein Mitarbeiter des Wachdienstes informierte daraufhin die Polizei. Aufgrund der Verletzungen wurde die 33-Jährige zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Totschlags eingeleitet. Der Beschuldigte konnte noch am selben Abend von Polizisten an der Wohnadresse vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache gebracht werden.

Nach umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei wurde der Beschuldigte gestern (18.12.2023) einem Haftrichter am Amtsgericht Greifswald vorgeführt. Dieser entsprach dem Antrag der Staatsanwaltschaft Stralsund und ordnete Untersuchungshaft an. Daraufhin wurde der Beschuldigte in die JVA Stralsund überstellt.

Der Beschuldigte, das Opfer und der 15-jährige Sohn besitzen die Staatsangehörigkeit Syriens.

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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Andrej Krosse
Telefon: 03971 251-3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

19.12.2023 – 16:04

IM-MV: Landesregierung bestellt FC Hansa zur Aussprache und Aufarbeitung ein

Die Ministerin für Sport, Stefanie Drese, und der Innenminister, Christian Pegel, haben sich während der heutigen Kabinettssitzung mit den gewaltsamen Ausschreitungen der FC Hansa Rostock Fans beim Auswärtsspiel am vergangenen Freitag in Paderborn befasst.

"Wir werden nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Es müssen jetzt konsequente Maßnahmen ergriffen werden, um die Gewalt einzudämmen", sagte Sportministerin Stefanie Drese nach der Kabinettssitzung am Dienstag in Schwerin. Die Landesregierung fordert die aktive Beteiligung des FC Hansa und wird die Vereinsführung in Kürze zu einer Aussprache und Aufarbeitung einladen. "Der Schaden für den Verein, die Stadt und das Land ist enorm. Das Image des Vereins befindet sich auf einem besorgniserregenden Tiefpunkt", so Drese.

"Die Szenen während und nach dem Zweitliga-Spiel zwischen dem FC Hansa und dem SC Paderborn, die wir alle letzte Woche im Stadion und außerhalb sehen mussten, schockieren mich zutiefst. Wir haben es hier mit einer kleinen Gruppe von Verbrechern zu tun, die den Volkssport Fußball für ihre gewalttätigen Gelüste missbrauchen. Selbst eine massive Präsenz von Polizei und vereinseigenen Ordnungskräften kann, wie wir gesehen haben, leider nicht garantieren, dass es friedlich bleibt. Zunächst möchte ich jedoch den verletzten Polizeibeamten und Ordnern Genesungswünsche aussprechen. Das, was dort passiert ist, ist absolut inakzeptabel und hat nichts mit Fan-Kultur zu tun. Um so viele Personen wie möglich zur Rechenschaft zu ziehen, wird unsere Landespolizei die Polizei in Nordrhein-Westfalen umfangreich bei den Ermittlungen unterstützen", betonte Innenminister Christian Pegel.

"Wir erwarten, dass sich alle Beteiligten des Vereins deutlich von diesen vermeintlichen Fan-Gruppen distanzieren. Das erfordert klare Bekenntnisse sowohl von der friedlichen Fanszene selbst als auch vom Vorstand und Aufsichtsrat. Wir begrüßen das öffentliche Bekenntnis des Vorstandsvorsitzenden Herrn Marien, dass identifizierte Gewalttäter mit Stadionverboten belegt werden sollen. Wir erwarten jedoch jetzt, dass dieses Bekenntnis von allen Beteiligten im Verein gemeinsam getragen und durchgesetzt wird. Der FC Hansa spielt in der Rückrunde auf Bewährung. Es zählen auf und neben dem Platz nur noch die Ergebnisse", betonen Drese.

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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19.12.2023 – 15:47

POL-SN: Mutter eines Säuglings nach Unfall verletzt

Bei einem Unfall am Dienstagmittag erlitt die Mutter eines Neugeborenen Verletzungen und musste anschließend im Krankenhaus behandelt werden. Während die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge durchgeführt wurden, kam es zu Verkehrseinschränkungen im Bereich des Ostorfer Ufers. Nach den bisherigen Erkenntnissen ereignete sich gegen 12:45 Uhr am Ostorfer Ufer ein Auffahrunfall zwischen drei Autos. Die Mutter eines Säuglings fuhr auf ein wartendes Fahrzeug auf, welches durch die aufprallende Kraft auf ein drittes Fahrzeug geschoben wurde. Die Frau erlitt einen Schock und wurde zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Säugling, der sich zum Zeitpunkt des Unfalls ebenfalls im Auto befand, wurde zur Beobachtung, jedoch ohne bisher bekannte Verletzungen, ebenfalls mit dem Rettungswagen in die Klinik gebracht. Zwei der drei Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Der Gesamtschaden wird auf 18.000EUR geschätzt.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

19.12.2023 – 15:05

POL-LWL: Diebstahl aus Tischlerei

Unbekannte Diebe brachen in der Nacht zum Dienstag in eine Tischlerei in Groß Godems ein und stahlen verschiedene Werkzeuge. Nach den bisherigen Informationen gelangten die Täter durch gewaltsames Öffnen einer Tür in das Firmengebäude. Anschließend wurden zahlreiche holzbearbeitende Maschinen und Geräte von namhaften Herstellern wie Festool, Stihl und Makita aus der Werkstatt entwendet. Es ist noch unklar, wie die Täter die Maschinen, darunter Sägen, Fräsen, Schleifmaschinen und Staubsauger, vom Tatort entfernt haben. Die Kriminalpolizei hat vor Ort Spuren gesichert und ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls im besonders schweren Fall eingeleitet. Der Gesamtschaden wird ersten Schätzungen zufolge auf über 12.000 Euro geschätzt.

Hinweise zur Tat oder zum Verbleib der gestohlenen Werkzeuge können bei der Polizei in Parchim (Tel. 03871-6000) gemeldet werden. Auch über die Onlinewache der Polizei www.polizei.mvnet.de/onlinewache können Hinweise gegeben werden.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 305
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

19.12.2023 – 14:31

POL-HRO: Radfahrer nach Zusammenstoß mit einer Straßenbahn leicht verletzt

Ein 81-jähriger Fahrradfahrer wurde heute Vormittag bei einem Vorfall in Rostock leicht verletzt.

Der Vorfall ereignete sich gegen 10:40 Uhr in der Langen Straße. Laut ersten Erkenntnissen wurde der 81-Jährige von einer nahenden Straßenbahn erfasst, als er die Gleisanlagen überqueren wollte. Obwohl der Fahrer sofort eine Notbremsung einleitete, konnte eine Kollision mit dem Radfahrer nicht vermieden werden. Der Rostocker wurde bei dem Vorfall leicht verletzt und vor Ort medizinisch versorgt. Es wurden keine weiteren Personen verletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 300 Euro geschätzt. Der betroffene Streckenabschnitt wurde während der Unfallaufnahme vorübergehend gesperrt.

Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Rostock zum Vorfall und zur Unfallursache dauern an.

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Polizeiinspektion Rostock
Martin Ahrens
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3041
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19.12.2023 – 11:26

POL-HRO: Polizei sucht Zeugen nach Raub in Rostock

Nachdem zwei bislang unbekannte Verdächtige gewaltsam die Tasche eines 26-Jährigen entrissen hatten, bittet die Polizei nun um Zeugenaussagen.

Der Betroffene befand sich gestern Abend gegen 19:50 Uhr in der Gegend des Boulevards in der Warnowallee, als er von zwei bislang unbekannten Männern beleidigt wurde und es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam, bei der sie ihm gewaltsam die Umhängetasche entrissen. Die Verdächtigen flüchteten daraufhin in eine unbekannte Richtung.

Die Beschreibung der Täter lautet wie folgt:

Täter 1: - ungefähr 1,60 m groß - schlank - etwa 19 Jahre alt - kurze schwarze Haare - Kleidung: graue/schwarze Hose, blau-weiße Jacke

Täter 2: - ungefähr 1,75 m groß - schlank - etwa 16 Jahre alt - Kleidung: weiße/graue Jacke der Marke "Nike".

Um den Vorfall aufzuklären, bittet die Rostocker Polizei nun um Unterstützung aus der Bevölkerung. Wer hat am Montag, den 18.12.2023 gegen 19:50 Uhr den Raub einer grünen Umhängetasche oder die Flucht der beschriebenen Täter in der Gegend des Lütten Kleiner Boulevards beobachtet und/oder kann nützliche Informationen zum Tathergang oder den Tätern geben?

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, unter der Telefonnummer 0381/4916-1616 entgegen. Alternativ können sie sich auch an jede andere Polizeidienststelle oder an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de wenden.

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Polizeiinspektion Rostock
Martin Ahrens
Ulmenstr. 54
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19.12.2023 – 10:46

POL-SN: Alkoholisierten Autofahrer nach Zeugenhinweis aus dem Verkehr gezogen

Ein 35-jähriger Autofahrer fiel gestern Abend Zeugen aufgrund seiner Fahrweise auf. Er war mit 1,75 Promille auf der Umgehungsstraße unterwegs und fuhr in Schlangenlinien.

Die Polizei kontrollierte den deutschen Fahrer auf der B104 in der Nähe von Krebsförden gegen 21:00 Uhr, nachdem die Zeugen die Polizei telefonisch über ihre Beobachtungen informiert hatten. Nach einem Alkoholvortest musste der Mann zur Blutprobenentnahme zwecks Beweissicherung. Zusätzlich wurde ihm der Führerschein entzogen. Gegen den Mann aus dem Landkreis Nordwestmecklenburg wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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19.12.2023 – 08:19

POL-HRO: Rostocker Polizei stoppt E-Scooter-Fahrer mit 1,74 Promille

In den frühen Morgenstunden des heutigen Dienstags wurde ein betrunkener E-Scooter-Fahrer von Polizisten in Evershagen gestoppt.

Die Beamten bemerkten den 40-jährigen deutschen Mann gegen 01:10 Uhr in der Bertolt-Brecht-Straße aufgrund seines auffälligen Fahrverhaltens. Es wurde schnell klar, dass der Grund für seine unsichere Fahrweise der deutliche Geruch von Alkohol war, der bei ihm wahrgenommen wurde. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,74 Promille. Es wurde eine Blutentnahme angeordnet. Gegen den Mann wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

In diesem Zusammenhang möchte die Rostocker Polizei erneut darauf hinweisen, dass für E-Scooter-Fahrer die gleichen Alkoholgrenzwerte wie für Autofahrer gelten. Es besteht auch die Möglichkeit den Führerschein zu verlieren. Fahrer unter 21 Jahren und Fahranfänger in der Probezeit dürfen unter keinen Umständen alkoholisiert den E-Scooter lenken, da für sie ein Alkoholgehalt von 0,0 Promille gilt.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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