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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 20.08.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 20.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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20.08.2026 – 22:57

POL-NB: Tödlicher Verkehrsunfall auf der Kreisstraße VG 22

Wusterhusen / Rubenow (LK VG) (ost)

Am 20. August 2026 um etwa 17:20 Uhr ereignete sich zwischen den Dörfern Pritzwald und Rubenow ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 29-jähriger deutscher Fahrer eines VW-Pkw kam in einer Kurve nach rechts von der Straße ab und stieß gegen mehrere Bäume am Straßenrand. Das Auto kam nach dem Aufprall auf einem angrenzenden Feld zum Stehen, wobei Teile des Fahrzeugs Feuer fingen und von der Feuerwehr gelöscht werden mussten. Der Fahrer des Autos, der alleine unterwegs war, erlag seinen schweren Verletzungen noch am Unfallort. Die Straße musste für etwa vier Stunden vollständig gesperrt werden, während die Unfallaufnahme durchgeführt wurde. Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen, um die Unfallursache zu ermitteln. Die Untersuchungen dazu sind noch im Gange.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 60.000 EUR. An dem Einsatz waren Polizeikräfte aus Wolgast und Greifswald, Notärzte und Rettungsdienste sowie die Feuerwehren Rubenow, Wusterhusen, Gustebin und Pritzwald beteiligt.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
KHK René Schluck
SB Einsatzleitstelle (V)
Telefon: 0395 5582 2223
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Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
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(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

20.08.2026 – 21:07

POL-NB: Verkehrsunfall auf der L 35 mit 3 Verletzten

Bandelin / L 35 (LK VG) (ost)

Am 20.08.2026 gegen 16:45 Uhr ereignete sich auf der L35 bei Bandelin ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw Volkswagen und einem Pkw Nissan.

Ein junger Fahrer im Alter von 20 Jahren fuhr auf der L35 von Greifswald kommend in Richtung Gützkow und übersah einen vor ihm haltenden Nissan. Nach aktuellen Informationen hielt der 20-Jährige einen zu geringen Abstand ein und konnte nicht rechtzeitig reagieren, um eine Kollision zu vermeiden. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der 66-jährige Fahrer des Nissan wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Sein Fahrzeug wurde durch die Wucht des Aufpralls auf einen vor ihm haltenden Volkswagen geschoben. Der 26-jährige Fahrer des Volkswagens wurde ebenfalls leicht verletzt.

Beide Fahrer wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 26.000 Euro. Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger. Die Fahrzeuge aller drei Beteiligten waren nicht mehr fahrbereit und wurden eigenverantwortlich geborgen. Zur Zeit des Unfalls war die Fahrbahn halbseitig gesperrt.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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20.08.2026 – 15:18

POL-NB: Streithähne beschäftigten nachts die Polizei

Neubrandenburg (ost)

Während der Patrouille sahen heute kurz nach Mitternacht zwei Polizisten im Juri-Gagarin-Ring einen Streit zwischen drei Frauen, bei dem eine der Frauen die anderen laut anrief. Die Beamten versuchten, den Streit zu schlichten, aber die schreiende Frau wurde noch aggressiver und versuchte auf die anderen beiden Frauen zuzugehen. Die Polizisten griffen ein und hielten alle voneinander fern.

Das führte dazu, dass die 43-jährige Deutsche die Polizisten beleidigte und weiterhin sehr aggressiv blieb. Verstärkung wurde angefordert. Als der zweite Streifenwagen eintraf, beleidigte die Frau auch die neu hinzugekommenen Beamten. Eine weitere Frau, die zuvor nicht beteiligt war, kam hinzu und wollte der 43-Jährigen helfen. Das musste ebenfalls verhindert werden. Während die Beschuldigte belehrt wurde, begann sie neben den Beleidigungen nach einem der Polizisten zu schlagen. Dabei verletzte sie ihn leicht, er blieb jedoch dienstfähig.

Die Frau hatte vor Ort einen Alkoholwert von 2,18 Promille. Danach beruhigte sie sich langsam und entschuldigte sich bei den Beamten für ihr Verhalten.

Gegen die Frau wurden Anzeigen wegen Beleidigung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte erstattet.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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20.08.2026 – 14:27

POL-NB: Autos geklaut und beschädigt - und wiedergefunden

Malchin (ost)

Drei Autos der Malchiner Wohnungsgenossenschaft wurden zwischen gestern Abend und heute Morgen vom Hof gestohlen. Während die Polizei nach den drei Fahrzeugen sucht, die auffällige Werbeschriftzüge für die Firma haben, meldete sich heute im Laufe des Tages ein Spaziergänger, der eines der Autos beschädigt in Malchin entdeckte.

Nachdem die Polizei das erste Auto gefunden hatte, patrouillierten die Beamten in der Umgebung und entdeckten die anderen beiden Fahrzeuge. Die drei weißen Wagen - ein Ford-Transporter und zwei Renault-Transporter - wurden in der Blumenstraße, im Jägerhof und in Gielow gefunden. Alle drei Autos wurden von den Tätern beschädigt, was zu einem Sachschaden von mehreren tausend Euro führte.

Die Polizei sucht nun Zeugen für diese Tat: Wer hat verdächtige Personen im Bereich der Goethestraße, wo die Autos gestohlen wurden, oder in der Nähe der Fundorte beobachtet? Bitte melden Sie sachdienliche Hinweise an die Polizei Malchin unter 03994 / 231224 oder an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de

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Claudia Berndt
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20.08.2026 – 13:00

POL-NB: Revier und Kommissariat wieder erreichbar

Neubrandenburg (ost)

Das Problem mit den Telefonen wurde gelöst und jetzt können das Revier und das Kommissariat wieder kontaktiert werden.

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Claudia Berndt
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20.08.2026 – 11:47

POL-HRO: Dieselkraftstoff in Kloddram und Fahrbinde entwendet - Polizei sucht Zeugen

Vellahn, Fahrbinde / Landkreis Ludwigslust-Parchim (ost)

In den letzten Tagen haben bisher unbekannte Täter in Kloddram und Fahrbinde große Mengen Diesel gestohlen. Die Polizei hat in beiden Fällen Untersuchungen eingeleitet und Spuren gesichert.

An einer Baustelle eines Windkraftparks an der B 5 bei Kloddram haben die Täter zwischen Montag, dem 18. August, 19:30 Uhr, und Dienstag, dem 19. August, 07:00 Uhr, etwa 1.000 Liter Diesel aus einem Notstromaggregat gestohlen. Außerdem wurde ein Starkstromkabel gestohlen, das in einer Kiste neben dem Aggregat aufbewahrt worden war. Der entstandene Schaden wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt.

Ein weiterer Diebstahl ereignete sich auf einem Firmengelände in der Fritz-Reuter-Straße in Fahrbinde. Im Zeitraum vom 14. August, 16:00 Uhr, bis zum 19. August, 10:30 Uhr, haben bisher unbekannte Täter mehrere hundert Liter Diesel aus den Tanks zweier Lkw gestohlen. Hier entstand ein Schaden von knapp 700 Euro.

Die Polizei bittet Zeugen, die im Zusammenhang mit den Taten verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Polizei in Hagenow beziehungsweise Ludwigslust oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Hinweise können zudem über die Onlinewache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern übermittelt werden.

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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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20.08.2026 – 11:40

POL-NB: Unbekannte besprühen Turnhalle in Löcknitz - Polizei sucht Zeugen

Löcknitz (ost)

Gestern (19.08.2026) wurde der Polizei gemeldet, dass an einer Turnhalle in der Friedrich-Engels-Straße in Löcknitz Sachbeschädigung durch Graffiti begangen wurde.

Es wird berichtet, dass bisher unbekannte Täter zwischen dem 24.07.2026, 15:00 Uhr und dem 17.08.2026, 10:00 Uhr das Gelände betreten haben und die Dachluken, Türen und Außenwände der Halle mit Farbe besprüht haben. Außerdem wurde eine Dachluke beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.

Wer hat während des genannten Zeitraums verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Friedrich-Engels-Straße gesehen? Wer kann Informationen zu den Tätern oder zur Tat geben?

Hinweise werden vom Polizeihauptrevier Pasewalk unter der Telefonnummer 03973 220 0, von jeder anderen Polizeidienststelle oder von der Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de entgegengenommen.

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

20.08.2026 – 11:26

POL-NB: Versuchter Überfall auf Lieferanten in Zingst - Polizei sucht Zeugen

Zingst (ost)

Heute Morgen (20. August 2026) gab es gegen 04:00 Uhr im Ostseebad Zingst anscheinend einen versuchten Überfall auf einen Lieferanten.

Es wird angenommen, dass ein LKW-Fahrer zu dieser Zeit damit beschäftigt war, eine Bäckereifiliale in der Hafenstraße zu beliefern. Während sich der Mann auf der Ladefläche seines Fahrzeugs befand, sollen sich zwei bisher unbekannte Männer dem Fahrzeug genähert haben. Die beiden Verdächtigen sollen maskiert gewesen sein und eine Eisenstange bei sich gehabt haben. Sie sprachen den Lieferanten an und versuchten, an ihn oder den LKW zu gelangen. Es kam zu keinem physischen Kampf. Der Lieferant konnte auf der Ladefläche bleiben und blieb unverletzt.

Der Hinweisgeber vermutet, dass die beiden Verdächtigen den Lieferanten oder seine Abläufe möglicherweise bereits am Vortag beobachtet haben könnten. Die beiden Männer werden wie folgt beschrieben: - männlich - dunkel gekleidet - maskiert - vermutlich mit einem E-Scooter unterwegs - sie sollen gebrochenes Deutsch (eventuell mit osteuropäischem Akzent) gesprochen haben

Während der Anzeigenaufnahme stellten die Polizeibeamten außerdem einen Einbruch in eine Postfiliale auf der Rückseite des Gebäudes fest. Nach aktuellen Erkenntnissen wurde ein Gullydeckel gegen eine Fensterscheibe geworfen. Durch die entstandene Beschädigung konnten bisher unbekannte Täter offensichtlich in die Geschäftsräume gelangen.

Ob es einen Zusammenhang zwischen dem Einbruch und dem versuchten Überfall gibt, wird derzeit ermittelt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl und Bedrohung gemäß § 241 StGB aufgenommen.

Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht oder am frühen Morgen, insbesondere um 04:00 Uhr, verdächtige Personen oder E-Scooter in der Hafenstraße in Zingst gesehen haben oder sonstige hilfreiche Hinweise geben können, sich beim Polizeirevier Barth unter der Telefonnummer 038231/6720 zu melden.

Insbesondere werden Personen gebeten, sich zu melden, die am Mittwoch, dem 19. August 2026, verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Lieferfahrzeug oder der Bäckereifiliale gemacht haben.

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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

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Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

20.08.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl

Rostock (ost)

Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock haben in der Nacht vom 19. August 2026 am Hafen von Rostock einen 36-jährigen polnischen Staatsbürger festgenommen, der als Passagier eines Flixbusses zuvor mit einer Fähre aus Dänemark angekommen war.

Es wurde festgestellt, dass der Mann einen Haftbefehl des Amtsgerichts Reutlingen ignorierte, da er nicht zur Hauptverhandlung wegen Diebstahls erschienen war.

Zusätzlich gab es zwei Fahndungsnotierungen der Staatsanwaltschaft Celle und Hannover zur Feststellung seines Aufenthaltsortes.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann von den Beamten festgenommen und in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt gebracht.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Silvana Bone-Winkel
Telefon: 0381 / 2083 - 1006
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

20.08.2026 – 10:49

POL-HRO: Nachmeldung: Schwer verletzt aufgefundener Mann verstorben - Polizei sucht weiterhin dringend Zeugen

Rostock (ost)

Am 3. August 2026 wurde ein 38-jähriger deutscher Mann schwer verletzt in der Helsinkier Straße in Rostock-Lütten Klein gefunden und ist am 11. August 2026 verstorben.

Bitte beachten Sie die Pressemeldung vom 04.08.2026 : https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6327060

Die Untersuchungen zu den Umständen, die zu den schweren Kopfverletzungen des Mannes geführt haben, werden von der Kriminalpolizeiinspektion in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Rostock weiterhin durchgeführt. Ein Fremdverschulden kann bisher nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei bittet nach wie vor dringend um Zeugenaussagen zum Geschehen am Montagabend, dem 3. August 2026, gegen 21:00 Uhr in der Helsinkier Straße in der Nähe der Hausnummer 90.

Insbesondere werden Personen gesucht, die Informationen zum Vorfall haben, den schwer verletzten Mann in der Helsinkier Straße gesehen haben, einen Streit oder eine Auseinandersetzung beobachtet haben oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Auch Personen, die Informationen zu möglichen Beteiligten oder einem Sturzgeschehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
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E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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20.08.2026 – 09:49

POL-NB: Hauptrevier Neubrandenburg aktuell nicht telefonisch erreichbar

Neubrandenburg (ost)

Derzeit können Sie das Polizeihauptrevier Neubrandenburg sowie das Kriminalkommissariat Neubrandenburg aufgrund einer technischen Störung nicht telefonisch erreichen. Falls es sich um dringende Fälle handelt, kontaktieren Sie bitte den Notruf der Polizei unter 110. Es wird bereits an der Behebung des Problems gearbeitet.

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Claudia Berndt
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20.08.2026 – 09:21

POL-NB: Suche nach 59-Jährigem beendet

Neubrandenburg/Grapzow (ost)

Es wurde bekannt gegeben, wo sich der 59-jährige Mann aus Grapzow befindet, der öffentlich gesucht wurde am 18.08.2026. Die Suche ist abgeschlossen. Die Polizei dankt allen, die Hinweise gegeben haben. Personen, die den Suchaufruf geteilt haben, werden gebeten, diesen zusammen mit dem Foto selbstständig zu entfernen.

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Claudia Berndt
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20.08.2026 – 08:36

POL-NB: Gefahrguttransport mit erheblichen Mängeln gestoppt

Demmin (LK MSE) (ost)

Beamte der Besonderen Verkehrsüberwachung des Autobahn- und Verkehrspolizeirevieres Altentreptow haben bei einer Kontrolle eines Gefahrguttransports am Dienstagmorgen erhebliche Verstöße gegen die geltenden Gefahrgutvorschriften festgestellt.

Um 9:00 Uhr überprüften die Beamten auf der Landesstraße im Bereich Zachariae einen Transporter eines Landwirtschaftsunternehmens aus Jarmen, der Dieselkraftstoff transportierte, um die auf einem Feld eingesetzten Traktoren und Mähdrescher zu betanken.

Landwirte dürfen unter bestimmten Voraussetzungen Kraftstoff für die eigene betriebliche Verwendung zu ihren Arbeitsmaschinen transportieren, müssen dabei jedoch klare Sicherheitsvorschriften einhalten, um Gefährdungen von Menschen, Umwelt und anderen Verkehrsteilnehmern zu vermeiden.

Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass viele dieser Vorgaben nicht eingehalten wurden, wie fehlende Kennzeichnungen, erforderliche Ausrüstungsgegenstände, ordnungsgemäße Beförderungsdokumente, Beanstandungen bei der Ladungssicherung und dem verwendeten Behälter.

Die Beförderung von Dieselkraftstoff erfordert unter anderem die Kennzeichnung des Behälters mit der UN-Nummer 1202, dem Gefahrzettel der Klasse 3 für entzündbare Flüssigkeiten und dem Kennzeichen für umweltgefährdende Stoffe, sowie eine angemessene Ladungssicherung und die Mitführung eines Feuerlöschers und der erforderlichen Beförderungsdokumente.

Die Höchstmenge für den Transport von Diesel in Versandstücken beträgt 1.000 Liter je Beförderungseinheit, wenn die Freistellungsvoraussetzungen erfüllt sind, während für Benzin die Grenze bei 333 Litern liegt.

Der Transport des Landwirtschaftsunternehmens erfüllte diese Voraussetzungen nicht, daher wurde die Weiterfahrt untersagt.

Der Fahrer des Unternehmens wird mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige konfrontiert, die voraussichtlich zu einem vierstelligen Bußgeld führen wird.

Die Kontrolle verdeutlicht: Auch bei der Beförderung von Kraftstoff für die Landwirtschaft müssen klare Regeln eingehalten werden, um sicherzustellen, dass der Transport gemäß den Gefahrgut-Freistellungen erfolgt.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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