Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 22.01.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 22.01.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Schwerer Verkehrsunfall auf der Landstraße 26 bei Wolgast (LK V-G)
Wolgast (ost)
Am 22.01.2026 um etwa 13:15 Uhr fuhr eine 84-jährige deutsche Autofahrerin mit ihrem Seat auf der Landstraße 26 zwischen Hohendorf und Zarnitz. Aus bisher ungeklärten Gründen kam das Auto von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Danach überschlug sich das Fahrzeug mehrmals und kam seitlich liegend auf der Gegenfahrbahn zum Stillstand. Die Fahrerin wurde bei dem Unfall schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Da sie nicht alleine aus dem verunfallten Auto herauskommen konnte, wurde sie von der alarmierten Feuerwehr befreit und vom Rettungsdienst ins Klinikum nach Greifswald gebracht. Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 22.000 Euro. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und wurde von einem beauftragten Abschleppunternehmen geborgen. Während der Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs war die Straße für etwa 1,5 Stunden voll gesperrt.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Kriminalpolizei ermittelt nach Ladendiebstahl in Schwerin
Schwerin (ost)
Am gestrigen Tag, um 13:00 Uhr, ereignete sich ein Diebstahl in einem Laden in der Altstadt von Schwerin.
Nach aktuellen Informationen hat ein 23-jähriger deutscher Verdächtiger Kleidungsstücke im Wert von etwa 1.600 Euro gestohlen. Der Mann legte die Artikel in einen Einkaufswagen und verließ dann den Kassenbereich, ohne zu bezahlen.
Ein Ladendetektiv beobachtete den Diebstahl und hielt den Mann, der der Polizei bekannt ist, noch am Tatort fest.
Die Beamten haben ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls eingeleitet. Die Kriminalpolizei Schwerin hat die Untersuchungen übernommen.
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Polizeipräsidium Rostock
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Anne Schwartz
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POL-HRO: Fußgängerin bei Verkehrsunfall in Rostock schwer verletzt
Rostock (ost)
Heute Morgen gegen 11:00 Uhr ereignete sich im Rostocker Stadtteil Reutershagen ein schwerer Verkehrsunfall.
Nach den bisherigen Informationen fuhr ein 19-jähriger Fahranfänger in der Ernst-Thälmann-Straße in der Nähe der örtlichen Apotheke rückwärts, um eine Parklücke zu erreichen. Dabei übersah der Serbe eine Fußgängerin, die hinter seinem Ford Galaxy die Straße überquerte. Das Fahrzeug erfasste die Fußgängerin und sie geriet darunter.
Die 31-jährige Deutsche erlitt schwere Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Rostocker Krankenhaus gebracht.
Die Untersuchungen zum Unfallhergang dauern an.
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Polizeipräsidium Rostock
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Anne Schwartz
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POL-NB: Zwei Jugendliche nach versuchter räuberischer Erpressung in Neubrandenburg gestellt (LK MSE)
Neubrandenburg (ost)
Am 22.01.2026 um etwa 10:30 Uhr wurde der 18-jährige deutsche Geschädigte in der Nähe des Busbahnhofs in Neubrandenburg angetroffen. Dort geriet er in ein Gespräch mit zwei Jugendlichen, die er nicht kannte. Als er dann den Bereich verlassen wollte, griffen ihn die beiden Jugendlichen körperlich an. Danach verlangten die beiden Verdächtigen Bargeld und drohten mit weiteren Angriffen, falls die Forderung nicht erfüllt würde. Daraufhin gelang es dem Geschädigten, den Tatort zu verlassen. Gleichzeitig trafen die bereits von einer Zeugin alarmierten Einsatzkräfte des Polizeihauptreviers Neubrandenburg am Tatort ein und konnten die beiden Verdächtigen, einen 14-jährigen und einen 15-jährigen deutschen Jugendlichen, festnehmen. Der Geschädigte wurde bei dem Angriff nicht verletzt, jedoch wurde sein Handy beschädigt. Der Schaden wird auf etwa 100 Euro geschätzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg entlassen und den Erziehungsberechtigten übergeben. Ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter räuberischer Erpressung wurde eingeleitet.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Mehrere verletzte Personen bei Zusammenstoß auf der L072
Lübesse (ost)
Bei einem Crash mit drei beteiligten Autos wurden am Mittwochmittag drei Personen leicht verletzt. Nach aktuellen Informationen hat ein 59-jähriger Fahrer gegen 11:30 Uhr das Rotlicht an der Kreuzung L072 / K30 missachtet und ist mit einem querenden PKW kollidiert. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde dieser in ein anderes Fahrzeug geschleudert, das an der Kreuzung wartete. Neben dem 59-jährigen Mann wurden zwei weitere Personen bei dem Unfall leicht verletzt und teilweise ins Krankenhaus gebracht. Alle Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei hat den Unfall vor Ort aufgenommen und ermittelt nun die genaue Unfallursache. Es wird auch überprüft, ob die tiefstehende Sonne zum Unfallzeitpunkt die Sicht der Fahrer beeinträchtigt hat. Während der Bergungsarbeiten musste die Kreuzung zeitweise vollständig gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 45.000 Euro.
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Polizeipräsidium Rostock
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IM-MV: Innenministerium setzt Neuaufstellung der polizeilichen IT-Infrastruktur konsequent fort
Schwerin (ost)
Nach dem Cyberangriff auf einen von der Landespolizei genutzten Server treibt das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern die vollständige Neuaufstellung der mobilen IT-Ausstattung der Polizei mit hoher Priorität voran. Der Vorfall wurde unmittelbar nach seinem Bekanntwerden technisch bewertet. Aus Sicherheitsgründen wurden die betroffenen dienstlichen Smartphones vorsorglich außer Betrieb genommen, um mögliche Risiken für polizeiliche Daten sowie für angebundene Systeme von Beginn an auszuschließen.
Im weiteren Verlauf der technischen Analyse wurde frühzeitig deutlich, dass eine schnelle Wiederinbetriebnahme einzelner Geräte oder eine punktuelle Reparatur bestehender Strukturen den Sicherheitsanforderungen an die polizeiliche IT nicht entsprochen hätte. Vor diesem Hintergrund wurde bewusst entschieden, auf kurzfristige Übergangslösungen zu verzichten. Stattdessen wird die mobile IT-Infrastruktur der Landespolizei umfassend neu aufgesetzt.
"Es geht nicht um punktuelle Anpassungen oder den Austausch einzelner Endgeräte. Ziel ist eine tragfähige und zukunftsfeste IT-Infrastruktur für die mobile polizeiliche Arbeit", erklärt Innenminister Christian Pegel. "Dazu gehört die vollständige Überprüfung und Neuordnung der zugrundeliegenden Systeme, der Serverlandschaft und der Endgeräte ebenso wie aller Verwaltungs- und Sicherheitsprozesse. Umfangreiche Tests, mehrstufige Sicherheitsfreigaben sowie eine kontrollierte Inbetriebnahme sind dabei zwingender Bestandteil."
Die neue IT-Struktur wird auf Basis einer detaillierten Auswertung des Vorfalls aufgebaut. Alle technischen Erkenntnisse und Prüfergebnisse fließen in die neue Systemarchitektur ein. Ziel ist es, ein klar strukturiertes und dauerhaft belastbares System zu schaffen, das ohne überholte Altstrukturen auskommt und den aktuellen sowie künftigen Anforderungen an Sicherheit und Stabilität gerecht wird. Dabei wird die Architektur nicht nur repariert, sondern neu gedacht.
Parallel dazu werden bestehende Sicherheits- und Kontrollprozesse überprüft und dort nachgeschärft, wo zusätzlicher Schutz erforderlich ist. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen nicht allein der aktuellen Neuaufstellung, sondern bilden auch die Grundlage für eine langfristige Stärkung der polizeilichen IT im Land.
Die Einsatzfähigkeit der Landespolizei war und ist während des gesamten Prozesses gewährleistet. Für die tägliche Arbeit stehen weiterhin die bewährten Kommunikations- und Arbeitsmittel zur Verfügung, die auch vor Einführung der dienstlichen Smartphones genutzt wurden und jederzeit parallel verfügbar waren. Einsatzabläufe wurden überprüft und angepasst, um den operativen Dienst uneingeschränkt aufrechtzuerhalten.
Innenminister Christian Pegel betont: "Wir haben uns früh gegen schnelle Behelfslösungen entschieden. Maßstab für unser Handeln sind die Sicherheitsanforderungen, die wir an die Polizei selbst stellen. Unser Ziel ist eine mobile IT-Ausstattung, die nicht nur funktioniert, sondern dauerhaft sicher und belastbar ist. Nach derzeitigem Stand rechnen wir im weiteren Verlauf dieses Jahres mit der Rückkehr zu einer vollständig verfügbaren mobilen IT-Ausstattung."
Unabhängig davon wird die IT-Sicherheitskompetenz innerhalb der Landespolizei weiter ausgebaut. Dazu gehören regelmäßige Schulungen, gezielte Sensibilisierungsmaßnahmen sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung technischer und organisatorischer Standards. Ziel ist es, technische Lösungen, klare Prozesse und Fachwissen dauerhaft miteinander zu verbinden.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-NB: Verkehrsunfall unter Einfluss von Alkohol in Greifswald (LK V-G)
Greifswald (LK VG) (ost)
Am 22.01.2026 um etwa 09:00 Uhr hat sich in Greifswald ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem der Unfallverursacher betrunken war. Nach den bisherigen Informationen fuhr der 24-jährige deutsche Fahrer eines BMW auf der Anklamer Straße in Greifswald in Richtung Anklamer Landstraße und musste an der Brinkstraße anhalten. Dies hat der 62-jährige deutsche Fahrer eines Toyota übersehen und ist auf den stehenden BMW aufgefahren. Beide Autos waren nach dem Aufprall nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro. Bei der Unfallaufnahme wurde beim Fahrer des Toyota Alkoholgeruch festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von ungefähr 1,3 Promille. Daraufhin wurde im Klinikum Greifswald eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Während der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge kam es zu vorübergehenden Verkehrsbehinderungen in der Nähe der Unfallstelle.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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LKA-MV: Presseeinladung: Gemeinsame Initiative lädt zur Preisverleihung in die Uni Greifswald ein
Rampe (ost)
Gemeinsame Einladung und Bekanntmachung der Landespolizei MV, vertreten durch das Landeskriminalamt MV und die Polizeiinspektion Anklam, sowie des Caspar-David-Friedrich-Instituts Greifswald
Die gemeinsame Aktion lädt am 26. Januar 2026 zur Verleihung des Preises in den Tagungsraum der Universität Greifswald ein. Das regelmäßige Projekt der Landespolizei MV und des Caspar-David-Friedrich-Instituts der Universität Greifswald, in dem Kunst und Prävention zusammenkommen, hat auch in diesem Jahr wieder Studierende dazu aufgefordert, Motive unter dem diesjährigen Motto
"#OfflineMensch - Worte online. Wirkung real."
zu interpretieren und zu gestalten. Digitale Hasskriminalität betrifft nicht nur Erwachsene. Auch Kinder und Jugendliche werden immer häufiger mit Hass, Hetze und Ausgrenzung im Netz konfrontiert, sei es als Opfer, Betroffene oder Täter. Junge Menschen erkennen oft nicht die Konsequenzen ihres Online-Verhaltens und sind sich möglicher strafbarer Handlungen nicht bewusst. Beleidigungen, diskriminierende Kommentare oder abwertende Memes mögen harmlos erscheinen, können jedoch schwerwiegende psychische Auswirkungen auf Betroffene haben und sind daher oft strafbar. In der digitalen Welt werden Grenzen immer häufiger überschritten: Die Distanz zum Gegenüber, die Anonymität in sozialen Netzwerken und die Dynamik von Gruppenchats senken die Hemmschwelle und fördern eine "Enthemmungskultur". Besonders betroffen sind Menschen, die sich öffentlich äußern oder bestimmten Gruppen angehören - wie Frauen, LSBTIQ-Personen, Menschen mit Behinderungen, Angehörige religiöser oder ethnischer Minderheiten, Geflüchtete, Obdachlose oder politisch engagierte Personen. Das Projekt wird erneut in Form eines Wettbewerbs durchgeführt. Um dem Peer-to-Peer-Ansatz gerecht zu werden, werden bereits ausgewählte Schülerinnen und Schüler aus Greifswalder Schulen als Jurymitglieder fungieren. Die besten Motive werden am Ende prämiert und sollen zukünftig im Rahmen der Präventionsarbeit zu diesem Thema eingesetzt werden.
Medienvertreter sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen. Eine vorherige Information an die Pressestelle des LKA MV per E-Mail presse@lka-mv.de ist erwünscht.
Informationen zur Preisverleihung:
Montag, 26. Januar 2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr
im Tagungsraum der Universität Greifswald
Universitätshauptgebäude,
Domstraße 11, Greifswald
Fachliche Ansprechpartnerin für die Preisverleihung:
Dr. Xenia Schmidt-Esse
Leiterin Dezernat 61 - Polizeiliche Prävention
Landeskriminalamt MV
Tel.: 03866 64 61 00
E-Mail: xenia.schmidt-esse@lka-mv.de
Fachlicher Ansprechpartner Universität Greifswald:
Jo Zynda
Lehrstuhl für Neue Medien und angewandte Grafik im Bereich Bildende Kunst
Caspar-David-Friedrich-Institut, Universität Greifswald
Tel: +49(0)3834 420-3270
E-Mail: jo.zynda@uni-greifswald.de
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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Nancy Schönenberg
Telefon: 03866/64-8702
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POL-NB: Zwei Verletzte und hoher Sachschaden nach Verkehrsunfall auf der B104 bei Pasewalk (LKv-G)
Pasewalk (ost)
Am 22.01.2026 um etwa 07:15 Uhr fand ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW auf der B104 in Rossow statt. Nach aktuellen Informationen fuhr ein 43-jähriger polnischer Autofahrer mit seinem VW Caddy in Richtung Löcknitz durch Rossow (B 104), geriet vermutlich aufgrund von Sekundenschlaf auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Dodge eines 52-jährigen polnischen Fahrers. Beide Fahrer wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Behandlung ins Asklepios Klinikum nach Pasewalk gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Für die Bergungsarbeiten musste die B 104 zeitweise vollständig gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf insgesamt 40.000 Euro geschätzt. Gegen den Unfallverursacher wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
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POL-HRO: Totalentwendung eines Renault Transporters in Güstrow
Güstrow (Landkreis Rostock) (ost)
Die Polizei führt Ermittlungen durch, nachdem unbekannte Täter nach den vorliegenden Informationen einen weißen Renault Master (Transporter/ Baujahr 2020) in Güstrow gestohlen haben sollen.
Am 21.01.2026 hat der 46-jährige Besitzer des Fahrzeugs die Polizei über den Vorfall informiert. Gemäß den Angaben des Geschädigten hatte er das Auto zuletzt am Vortag gegen 15.00 Uhr gesehen, als er es auf einem Parkplatz im Güstrower Heideweg abstellte. Am Morgen des 21.01.2026 war der Transporter nicht mehr dort. Wie die bisher unbekannten Täter Zugang zum Fahrzeug erlangt haben, ist derzeit unbekannt und wird Gegenstand weiterer Ermittlungen sein. Der Diebstahlschaden wird auf mindestens 15.000 Euro geschätzt.
Um mehr Licht in die Umstände des Vorfalls zu bringen, bittet die Kriminalpolizei um Unterstützung aus der Bevölkerung. Personen, die im angegebenen Tatzeitraum (20.01.2026 15:00 Uhr bis 21.01.206 08:00 Uhr) Informationen zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich unter 03843 2660 oder der Polizeinotrufnummer bei der Polizei zu melden. Natürlich können Sie Ihre Hinweise auch über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle einreichen.
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Florian Müller
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