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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 22.07.2024 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 22.07.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

22.07.2024 – 17:32

POL-NB: Nach Pfiffen startet Prügelattacke

Neubrandenburg (ost)

Vorfall in der Woldegker Straße: Gegen 23:40 Uhr am Samstag sollen zwei dunkelhäutige Männer zwei jungen Frauen auffällig nachgepfiffen haben. Ein 27-jähriger Deutscher hatte die Situation beobachtet und die Männer gebeten, damit aufzuhören.

Die beiden Männer griffen den Mann sofort aggressiv an - zuerst verbal und dann körperlich. Nach den neuesten Informationen haben sie ihn unter anderem mit Steinen und Stöcken geschlagen und getreten, wodurch er mehrere Verletzungen erlitt. Einer soll mehrmals "I kill you" gerufen haben.

Ein Zeuge wurde durch den Lärm auf den Vorfall aufmerksam und alarmierte die Polizei. Einige Einsatzkräfte fanden den verletzten jungen Mann. Er wurde vor Ort von Rettungssanitätern behandelt.

Sowohl er als auch der Zeuge konnten eine Beschreibung der beiden Verdächtigen abgeben. Weitere Einsatzkräfte durchsuchten die Gegend und entdeckten auf Höhe des Friedrich-Engels-Rings, Ecke Woldegker Straße, einen Mann, auf den eine der Beschreibungen zutraf.

Er wurde als 36-jähriger Eritreer identifiziert. Er gilt in diesem Fall als einer der Verdächtigen. Die Kripo hat Ermittlungen gegen ihn wegen Bedrohung und Körperverletzung eingeleitet.

Derzeit wird nach dem Mittäter gesucht: Er wird als dunkelhäutig (afrikanischer Phänotyp) beschrieben und soll dunkle Kleidung und eine weiße Kopfbedeckung getragen haben.

Hinweise zu dem Angriff am Samstag kurz vor Mitternacht in der Woldegker Straße, Höhe Hausnummer 30, oder zu dem gesuchten zweiten Verdächtigen können an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395 / 5582 5224 oder schriftlich an die Onlinewache der Polizei MV unter www.polizei.mvnet.de gerichtet werden.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
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22.07.2024 – 16:35

POL-LWL: Hund beißt Jugendliche ins Gesicht

Blankenberg (ost)

Am Freitagabend wurde eine junge Person in Blankenberg bei Brüel durch einen Hundebiss im Gesicht verletzt und musste ärztlich versorgt werden. Nach bisherigen Informationen befand sich das 14-jährige Opfer am Badestrand des Tempziner Sees, als eine Frau mit ihrem angeleinten Hund vorbeiging. Der Hund, der anfangs freundlich wirkte, soll dann plötzlich der Jugendlichen ins Gesicht gebissen haben, wodurch sie an der Nase verletzt wurde. Ein Rettungswagen wurde gerufen und brachte die 14-Jährige zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei hat die Hundehalterin aus der Region wegen fahrlässiger Körperverletzung angezeigt.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 304
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22.07.2024 – 16:25

POL-NB: Die Taschen voller Diebesgut

Neubrandenburg (ost)

Am frühen Samstagmorgen gegen 01:50 Uhr war ein Einwohner von Neubrandenburg misstrauisch: Zwei Männer, die mehrere Autotüren in der Geschwister-Scholl-Straße berührten, erschienen ihm verdächtig. Der Zeuge alarmierte sofort die Polizei und gab eine detaillierte Personenbeschreibung ab.

Mehrere Polizeiwagen machten sich unverzüglich auf die Suche. In der Neustrelitzer Straße wurden die beiden Verdächtigen identifiziert: Ein 24-jähriger Algerier und ein 22-jähriger Mauretanier. Beide waren der Polizei bereits bekannt. Während der Maßnahmen versuchte einer der Männer auffällig, Gegenstände in seiner Hose zu verstecken.

Die Männer wurden zur weiteren Untersuchung auf die Polizeiwache gebracht. In ihren Kleidungstaschen und einer Tragetasche wurden mehrere vermeintlich gestohlene Gegenstände gefunden, darunter EC-Karten, Bargeld, Mitgliedskarten und gestohlene Kleidung. Außerdem führte einer der Männer Drogen - vermutlich Kokain - bei sich.

Die meisten Gegenstände konnten bereits den Geschädigten zugeordnet werden, die teilweise kurz zuvor oder noch in derselben Nacht Diebstähle gemeldet hatten.

Nach den polizeilichen Maßnahmen durften beide die Wache wieder verlassen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Neubrandenburg wegen Diebstahls und Drogenbesitzes dauern an.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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22.07.2024 – 16:05

POL-LWL: Mann schwerverletzt in Treppenaufgang aufgefunden - Kriminalpolizei ermittelt

Ludwigslust (ost)

Nachdem am Montagmorgen ein 49-jähriger Pole schwer verletzt in einem Treppenaufgang in Ludwigslust entdeckt wurde, hat die Kriminalpolizei mit den Ermittlungen zu den genauen Umständen begonnen.

Zuvor fanden Anwohner das Opfer gegen 23:30 Uhr mit schweren Kopfverletzungen in einem Treppenhaus in der Grabower Allee und alarmierten die Rettungskräfte. Neben einem möglichen Sturz untersucht die Kriminalpolizei auch eine strafbare Handlung. Drei polnische Nachbarn wurden nach dem nicht bestätigten Tatverdacht aus der Polizeihaft entlassen. Heute sollen Mitarbeiter der Rechtsmedizin die Verletzungen des Opfers begutachten. Die Beamten hoffen, durch die Befragung des 49-Jährigen wichtige Informationen zu erhalten, doch er ist derzeit nicht vernehmungsfähig.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
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22.07.2024 – 15:43

POL-HWI: Gadebuscher Polizei zieht betrunkenen Autofahrer aus dem Verkehr

Gadebusch (ost)

Schon am vergangenen Freitag, den 19. Juli, konnten Polizeibeamte des Reviers Gadebusch dank eines Hinweises eines Zeugen einen betrunkenen Autofahrer stoppen.

Am späten Nachmittag meldeten sich Informanten bei der Polizei und berichteten von einem PKW mit Anhänger, der in Schlangenlinien in Richtung Rehna fuhr.

Die Beamten des Polizeireviers Gadebusch konnten das Fahrzeuggespann auf der B104 zwischen Rehna und Gadebusch ausfindig machen. Während der Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten Alkoholgeruch beim Fahrer. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2 Promille. Dem 53-jährigen Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde eingezogen. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ein.

Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsbürger.

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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Franzisca Ertel
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22.07.2024 – 15:39

POL-NB: Vollsperrung der A20 nach Unfall

A20 Neubrandenburg / Altentreptow (ost)

Um etwa 10:30 Uhr bemerkte eine Autofahrerin auf der A20 zwischen den Ausfahrten Neubrandenburg Nord und Altentreptow im Rückspiegel, dass ein Fahrzeug hinter ihr offenbar in einen Unfall verwickelt war. Die Frau alarmierte die Polizei.

In dem Unfallwagen saß eine Familie (drei Erwachsene im Alter von 60, 42 und 40 Jahren sowie ein Kind im Alter von neun Jahren). Gemäß den aktuellen Informationen der Polizei kam die Fahrerin des VW-Kombis aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Autobahn ab, überschlug sich und kam in der Mitte der Fahrbahn zum Stillstand.

Alle vier Personen wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 8.000 Euro. Weitere Fahrzeuge waren nicht am Unfall beteiligt. Die Fahrbahn in Richtung Lübeck war für ungefähr zwei Stunden komplett gesperrt. Der Unfallwagen musste abgeschleppt werden.

Die vier Insassen sind deutsche Staatsbürger.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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22.07.2024 – 15:21

POL-HWI: Unbekannte entwenden erneut hochwertige E-Bikes - Polizei sucht Zeugen

Boltenhagen (ost)

Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen, nachdem unbekannte Täter am vergangenen Wochenende drei teure E-Bikes in Boltenhagen gestohlen haben.

Am Samstagmorgen meldete ein 32-jähriger Mann den Diebstahl seines KTM E-Bikes. Der Mann aus Nordrhein-Westfalen hatte sein Fahrrad am 19. Juni nachmittags in der Baltischen Allee in Tarnewitz abgestellt und am nächsten Morgen den Diebstahl bemerkt, woraufhin er die Polizei alarmierte. In der Nacht vom 20. auf den 21. Juli wurden zwei weitere E-Bikes gestohlen, eines in der Nähe der baltischen Promenade und ein weiteres in der Nähe der Kliniken. Der oder die Täter verursachten einen Gesamtschaden von etwa 12.500 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zu den Vorfällen haben, sich bei der Polizei in Grevesmühlen unter der Telefonnummer 03881 720-0 oder bei einer beliebigen Polizeidienststelle zu melden.

Zusätzlich empfiehlt die Polizei, hochwertige Schlösser mit hoher Sicherheitsstufe zu nutzen und die Fahrräder an festen Gegenständen zu befestigen. Zubehör wie Akkus und Fahrradcomputer sollten nicht am Fahrrad bleiben, da dies die Attraktivität für Diebe verringert. Es wird auch davon abgeraten, hochwertige Fahrräder über Nacht auf Fahrradträgern oder im Freien zu lassen. Es ist ratsam, verschlossene Räume zu nutzen, wenn möglich. Für die Identifizierung sind Fahrraddaten wie Rahmen- oder Codenummern wichtig. Dies hilft der Polizei, die rechtmäßigen Besitzer gestohlener Fahrräder zu finden. Zur Sicherung der Daten im Falle eines Diebstahls wird die Verwendung einer Fahrradpass-App empfohlen. Hier können Rahmennummern und Fotos gespeichert und bei Bedarf abgerufen werden.

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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Franzisca Ertel
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22.07.2024 – 14:57

POL-SN: Herabfallende Steine in der Mecklenburgstraße - Keine Verletzten

Schwerin (ost)

Am heutigen Mittag musste die Polizei in der Fußgängerzone der Mecklenburgstraße Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, weil Steine von einer Gebäudefassade heruntergefallen waren. Nach aktuellen Informationen gab es keine Verletzten unter den Passanten. Um die Fußgänger zu schützen und während der Feuerwehraktion wurde der Bereich für etwa eine Stunde gesperrt. Die Fußgängerzone ist nun wieder uneingeschränkt zugänglich.

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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
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22.07.2024 – 14:08

POL-LWL: Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 24

Parchim / Stolpe (ost)

Nach einem schweren Verkehrsunfall am Montagmorgen auf der Autobahn A24 wurde ein Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt. Die Fahrtrichtung Hamburg musste zwischen den Anschlussstellen Suckow und Parchim für etwa 7 Stunden komplett gesperrt werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen plante ein 34-jähriger Motorradfahrer gegen 06:00 Uhr, zwei Lastwagen zu überholen, die auf der rechten Fahrspur fuhren. Dabei kam es zu einer Kollision zwischen den Fahrzeugen, bei der der 34-jährige Schwede stürzte und mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus Schwerin gebracht werden musste. Wie es genau zu dem Zusammenstoß kam, wird derzeit von der Polizei untersucht. Ein Unfallsachverständiger wurde hinzugezogen, weshalb die Fahrbahn in Richtung Hamburg bis etwa 13:10 Uhr vollständig gesperrt werden musste. Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 40.000 Euro an den beteiligten Fahrzeugen. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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22.07.2024 – 14:04

POL-HRO: Körperliche Auseinandersetzung An der Stadtautobahn im Seebad Warnemünde

Rostock (ost)

Am Sonntag, dem 21.07.2024, gab es eine körperliche Auseinandersetzung zwischen sechs Personen an der Stadtautobahn.

Nach ersten Informationen kam es zu einem Streit zwischen einer Gruppe von vier Personen und zwei Männern (36 und 40 Jahre alt, deutsch) auf dem Radweg in der Nähe einer Bushaltestelle. Zuerst soll es zu einem verbalen Streit gekommen sein. Dann eskalierte die Situation und es kam zu einer Schlägerei, bei der die Beteiligten sich gegenseitig schlugen und traten. Die Auseinandersetzung verlagerte sich sogar auf die Straße, wodurch Fahrzeuge, die in Richtung Innenstadt fuhren, anhalten mussten. Mehrere Zeugen beobachteten den Vorfall, alarmierten die Polizei und sprachen die Beteiligten an, woraufhin sie voneinander abließen. Bevor die Polizei eintraf, entfernten sich vier Verdächtige vom Tatort. Die beiden Opfer erlitten leichte Verletzungen, lehnten jedoch eine ärztliche Behandlung und die polizeilichen Ermittlungen vor Ort ab. Während der Anzeigenaufnahme beleidigte der 40-jährige Deutsche die anwesenden Polizisten.

Während der eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnten die Polizeibeamten einen 14-jährigen Armenier finden, der als einer der Verdächtigen identifiziert wurde.

Die genauen Hintergründe des Streits sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei hat eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Kriminalpolizei Rostock hat die Ermittlungen übernommen, die derzeit noch andauern.

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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
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22.07.2024 – 13:29

POL-HST: Radfahrer entreißt Frau Portemonnaie aus der Hand

Grimmen (ost)

Heute, am 22. Juli 2024, ereignete sich gegen 9:50 Uhr ein vermuteter Raub in der Friedrichstraße (Höhe Supermarkt) in Grimmen.

Eine unbekannte Person auf dem Fahrrad näherte sich von hinten einer 19-jährigen Deutschen und riss ihr das Portemonnaie aus der Hand. Die 19-Jährige trug ihre Handtasche in der Armbeuge und hielt das Portemonnaie in der Hand. In der Geldbörse befanden sich Ausweispapiere, Bargeld und die Geldkarte.

Die Beschreibung der männlichen Person lautet wie folgt:

Zur Klärung des Vorfalls bittet die Polizei um Zeugenaussagen. Hinweise bitte an die Polizei in Grimmen unter 038326 570, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle.

Aufgrund des Vorfalls betont die Polizei erneut, Handtaschen oder Geldbörsen niemals unbeaufsichtigt zu lassen. Weitere Informationen finden Sie unter www.polizei-beratung.de

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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
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22.07.2024 – 13:27

POL-HST: Zeugen gesucht: Körperliche Auseinandersetzung an der Brunnenaue in Stralsund

Stralsund (ost)

Am Freitag, den 19. Juli 2024, wurde die Polizei gegen 23:25 Uhr zur Brunnenaue in Stralsund gerufen. Es wurde gemeldet, dass es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten gekommen war.

Als die Polizei am Einsatzort eintraf, befanden sich offenbar etwa 50-60 Personen in der Nähe des Brunnens. Beim Annähern der Polizei entfernten sich mehrere Personen zu Fuß.

Ein 20-jähriger deutscher Mann gab an, dass er um 22:50 Uhr beobachtete, wie vier Personen auf eine andere Person einschlugen. Er versuchte dazwischen zu gehen. Offenbar wollte er sein Taschenmesser, welches sich in seiner Hosentasche befand, in seine Umhängetasche stecken.

Eine unbekannte Person bemerkte das Messer des 20-Jährigen und rief laut darüber. Daraufhin spürte der 20-Jährige einen Schlag auf den Hinterkopf. Die vier Unbekannten ließen von der anderen Person ab und griffen den 20-Jährigen an. Er erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Kriminaldauerdienst war vor Ort und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Körperverletzung aufgenommen.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Personen, die etwas beobachtet haben oder Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund unter 03831 28900, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
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22.07.2024 – 13:24

BPOL-HST: Einsatz der Bundespolizei am Bahnhof Ostseebad Binz - Psychisch verwirrte Person in Gewahrsam genommen

Binz, Stralsund (ost)

Am Samstagvormittag (20.07.24) informierte eine Mitarbeiterin des Deutschen Bahn über eine schreiende und verwirrte Person am Bahnhof Ostseebad Binz die Bundespolizeiinspektion Stralsund.

Als die Bundespolizisten am Bahnsteig ankamen, reagierte der Mann sofort aggressiv und äußerte sich in englischer Sprache verwirrt. Trotz mehrfacher Aufforderungen, sich zu beruhigen, lief der 49-Jährige aufgeregt und unkontrolliert vom Bahnsteig in den Gleisbereichen herum und rief unverständliche Sätze. Dadurch stellte er eine Gefahr für sich selbst und andere Reisende dar.

Aufgrund der Situation und des abfahrbereiten Intercity wurde die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn informiert, die eine kurzfristige Gleissperrung anordnete. Schließlich konnte der Mann aus dem Gefahrenbereich geholt und in Gewahrsam genommen werden. Eine Überprüfung seiner Identität im Bundespolizeirevier Mukran ergab, dass es sich um einen gesuchten Mann aus Dänemark handelt, der aus einer psychiatrischen Klinik abgängig ist und an Schizophrenie leidet. Seine Eltern hatten ihn bereits bei den dänischen Behörden als vermisst gemeldet.

Aufgrund seines Gesundheitszustands wurde der Däne dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in medizinische Betreuung übergeben. Die dänischen Behörden wurden über den Verbleib des Mannes informiert.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

22.07.2024 – 13:22

POL-HRO: Polizeiinspektion Rostock stellt alkoholisierte Verkehrsteilnehmer am Wochenende

Rostock (ost)

In diesem Wochenende haben Polizeibeamte der Polizeiinspektion Rostock drei betrunkene Verkehrsteilnehmer in ihrem Bereich entdeckt.

In der Nacht von Freitag auf Samstag bemerkten die Beamten gegen 04:00 Uhr einen E-Scooter-Fahrer in der Langen Straße. Bei einer Überprüfung des Atemalkoholwerts des deutschen Fahrers zeigte das Gerät einen Wert von 1,6 Promille an. Der 20-jährige Mann durfte nicht weiterfahren.

Am Sonntag gegen 13:00 Uhr entdeckten die Beamten des Polizeireviers Dierkow einen betrunkenen 37-jährigen Autofahrer in Markgrafenheide. Ein Test ergab einen Promillewert von 1,27. Bei der Kontrolle stellte sich zudem heraus, dass der deutsche Mann keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Diese wurde ihm bereits 2023 entzogen. Der 37-Jährige musste eine Blutprobe abgeben.

Gegen 01:15 Uhr am heutigen Montag fiel ein Radfahrer auf. Der 32-Jährige war in der Fritz-Reuter-Straße mit seinem Fahrrad unterwegs. Die Beamten bemerkten, dass sein Fahrrad keine Beleuchtung hatte. Bei der Kontrolle stellten sie auch bei dem Polen Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Ein Test ergab einen Wert von 2,55 Promille.

Alle drei Verkehrssünder werden wegen des Verdachts des Fahrens unter Alkoholeinfluss strafrechtlich verfolgt. Die Kriminalpolizei Rostock hat die Ermittlungen übernommen.

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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
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22.07.2024 – 12:54

POL-SN: Schweriner schießt auf Taube

Schwerin (ost)

Am Sonntagabend soll ein Bewohner von Schwerin eine Taube angeschossen und verletzt haben, weshalb die Polizei nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt. Anwohner des 61-jährigen Schweriners sollen den Vorfall in der Feldstadt gegen 22:30 Uhr beobachtet haben und daraufhin die Polizei informiert haben. Diese fand bei dem deutschen Verdächtigen eine Luftdruckwaffe, die sie anschließend sicherstellte. Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat Schwerin übernommen.

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Polizeiinspektion Schwerin
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Juliane Zgonine
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22.07.2024 – 12:52

POL-SN: Pedelecfahrer nach Unfall verletzt

Schwerin (ost)

Am Freitagmorgen kollidierte eine Autofahrerin beim Abbiegen mit einem Pedelecfahrer. Der 78-jährige Radfahrer musste daraufhin im Krankenhaus behandelt werden. Der Vorfall ereignete sich in der Schelfstadt an der Kreuzung Schelfstraße Ecke Taubenstraße. Nach den bisherigen Erkenntnissen bog die 48-jährige mongolische Autofahrerin nach links ab und kreuzte dabei den Weg des deutschen Fahrradfahrers. Dieser stürzte und verletzte sich. Die genauen Umstände des Verkehrsunfalls werden in einem Ermittlungsverfahren geklärt.

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22.07.2024 – 12:40

POL-HRO: Sachbeschädigung durch Graffiti in Rostock

Rostock (ost)

Heute Morgen gegen 09:30 Uhr erhielt die Polizei in Rostock Kenntnis von einer Sachbeschädigung durch Graffiti in der Innenstadt. Unbekannte Täter hatten zuvor die Fassade und Fenster eines Unternehmens in der Kröpeliner Straße mit Farbe besprüht.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 3000 Euro geschätzt. Die Untersuchungen dauern an.

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22.07.2024 – 12:35

BPOL-HST: Aggressiver Fahrgast sorgt für Unruhe - Bundespolizei fesselt Mann

Stralsund, Rostock (ost)

Am Samstagabend (20.07.24) begleiteten Bundespolizisten die Regionalbahn von Stralsund nach Rostock. Was als übliche Kontrolle begann, führte aufgrund eines aggressiven Fahrgasts, der alkoholisiert war, zu Unruhe im Zug.

Nachdem festgestellt wurde, dass das Ticket des 26-jährigen Mannes auf eine andere Person ausgestellt war, verschärfte sich die Situation. Der Staatsbürger aus Tadschikistan reagierte immer aggressiver, uneinsichtig und provokativ gegenüber den Beamten, die seine Personalien aufgrund des Verdachts des Erschleichens von Leistungen feststellen wollten. Plötzlich griff der Fahrgast hektisch in seine Jackentasche und rief mehrmals "tötet mich".

Die Beamten handelten sofort, brachten den Reisenden zu Boden und fesselten ihn, um weitere Zwischenfälle zu verhindern, ohne dass jemand verletzt wurde. Gegen 23:00 Uhr erreichte der Zug den Hauptbahnhof Rostock. Da der Mann scheinbar verwirrt und äußerst aggressiv war, wurde er den Rettungskräften übergeben und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,38 Promille.

Zum Glück wurden weder Fahrgäste noch Beamte bei dem Vorfall verletzt.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
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Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


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Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


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2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

22.07.2024 – 11:54

POL-GÜ: Hinweis über vorübergehende Schließung der Polizeistation Krakow am See aufgrund eines Wasserschadens

Güstrow/ Teterow (ost)

Die Polizeistation Krakow am See ist vorübergehend aufgrund eines Wasserschadens geschlossen. Während dieser Zeit werden keine Sprechzeiten im Rathausgebäude, Am Markt 2, angeboten. Bei Bedarf können Bürgerinnen und Bürger sich an das Polizeirevier Teterow oder eine andere Polizeidienststelle wenden. Die Wiedereröffnung der Polizeistation wird von der Pressestelle der Polizeiinspektion Güstrow bekannt gegeben.

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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps?
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22.07.2024 – 11:36

POL-GÜ: Mehrere Trunkenheitsfahrten von Fahrradfahrern am vergangenem Wochenende im Landkreis Rostock festgestellt

Güstrow/ Landkreis Rostock (ost)

Letztes Wochenende wurden mehrere Trunkenheitsfahrten von Radfahrern im Bereich der Polizeiinspektion Güstrow festgestellt. Dabei wurden insgesamt vier Männer und eine Frau kontrolliert, die durch ihre unsichere Fahrweise auffielen und bei denen ein Alkohol-Grenzwert von über 1,6 Promille festgestellt wurde. Die fünf Personen, alle deutsche Staatsbürger, mussten sich einer Blutprobenentnahme unterziehen, nachdem der Alkoholgehalt festgestellt wurde. In allen Fällen wird wegen Trunkenheit im Straßenverkehr ermittelt.

Der traurige Spitzenreiter war ein 40-jähriger Deutscher, der nach seinem Besuch des Dorffests im Ostseebad Nienhagen am Sonntagmorgen gegen 01:45 Uhr im Kreuzungsbereich der Doberaner Straße, Ecke Zur Steilküste von einer Streifenwagenbesatzung des Polizeihauptreviers Bad Doberan angetroffen und kontrolliert wurde. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,13 Promille bei dem Radfahrer.

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22.07.2024 – 11:03

IM-MV: Presseeinladung: Staatssekretär übergibt 25 Funkstreifenwagen an Polizei

Schwerin (ost)

Am Donnerstag übergibt der Innen-Staatssekretär Wolfgang Schmülling insgesamt 25 neue Streifenwagen für den allgemeinen Streifendienst an die Landespolizei.

Journalisten sind herzlich eingeladen, an der Übergabe teilzunehmen.

Datum: Donnerstag, 25. Juli 2024, um 13 Uhr

Ort: Polizeizentrum Schwerin, Graf-York-Straße 6, 19061 Schwerin

Die 24 neuen Funkstreifenwagen werden in den Polizeiinspektionen Schwerin, Wismar, Rostock, Ludwigslust, Neubrandenburg, Stralsund, Anklam und Güstrow eingesetzt. Ein Fahrzeug ist für die Autobahnpolizei in der Polizeiinspektion Wismar vorgesehen.

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22.07.2024 – 08:04

POL-GÜ: Diebe stehlen am Wochenende acht Fahrräder aus Ferienanlagen in der Gemeinde Am Salzhaff- über 20.000EUR Sachschaden

Güstrow/ Bad Doberan (ost)

Am vergangenen Wochenende ereigneten sich in der Gemeinde Am Salzhaff in den Ortsteilen Pepelow und Klein Strömkendorf Diebstähle von insgesamt acht Fahrrädern im Gesamtwert von etwa 23.600EUR. Zwischen Samstagabend um 22:30 Uhr und Sonntagmorgen um 11:30 Uhr wurden an vier verschiedenen Orten Diebstähle von bisher unbekannten Tätern begangen. Die Tatorte waren immer Ferien- oder Urlaubsanlagen. Dabei stahlen die Täter nach bisherigen Informationen ein E-Bike und ein Mountainbike von einer Bungalowterrasse im Surferweg in Klein Strömkendorf sowie vier E-Bikes, ein weiteres Mountainbike und ein Damenfahrrad aus Anlagen im Seeweg in Pepelow. Die Kriminalpolizei in Bad Doberan ermittelt in allen Fällen wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls.

Personen, die zur Tatzeit in der Nähe des Tatorts Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt die Polizei in Bad Doberan unter der Rufnummer 038203 - 56224, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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22.07.2024 – 07:50

POL-ANK: 29-jähriger Deutscher bedroht Kioskmitarbeiter und Passanten in Zempin

Zempin (ost)

Am 21.07.2024 ereignete sich gegen 17:00 Uhr in Zempin, auf der Promenade, ein Vorfall von versuchter gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung. Der Verdächtige ist ein 29-jähriger Deutscher ohne festen Wohnsitz, der zunächst vor einem Kiosk laute Musik spielte. Der Angestellte des Kiosks forderte den Verdächtigen auf, den Ort zu verlassen, woraufhin dieser ein Küchenmesser zog und in Richtung des 69-jährigen deutschen Kioskmitarbeiters zeigte. Zudem bedrohte er den 69-Jährigen und umstehende Passanten. Ein Augenzeuge, der versuchte, mit Worten auf den Verdächtigen einzuwirken, wurde ebenfalls angegriffen. Der Verdächtige führte mehrere Stichbewegungen in Richtung des Zeugen aus, ohne ihn zu verletzen. Der 47-jährige deutsche Zeuge konnte den Verdächtigen mit einer Schaufel auf Distanz halten. Die Polizei traf ein, nahm den Verdächtigen vorläufig fest und beschlagnahmte verschiedene Messer, die er bei sich führte. Aufgrund des Verdachts auf Drogenkonsum wurde eine Blutprobe entnommen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der Verdächtige letztendlich aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung eingeleitet.

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