Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 23.01.2024
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 23.01.2024 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-SN: Versammlungsgeschehen in Schwerin
Am heutigen Abend fand in Schwerin eine angemeldete Versammlung statt, die um 18.00 Uhr begann. Das Thema der Versammlung lautete "Jetzt ist nie wieder! - Gegen rechte Hetze und Deportationspläne". Etwa 2.600 Personen nahmen an dem von der Polizei begleiteten Aufzug teil, der nach einer Eröffnungskundgebung auf dem Marktplatz durch die Paulsstadt führte. Die Veranstaltung endete nach einer Abschlusskundgebung gegen 20.45 Uhr am Ausgangsort und verlief friedlich.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
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POL-NB: Brand einer Windkraftanlage bei Ganschendorf
Am 23.01.2023 gegen 16:30 Uhr informierte die Rettungsleitstelle des Landkreises Mecklenburgische-Seenplatte die Leitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg über den Ausbruch eines Feuers an einer Windkraftanlage zwischen den Ortschaften Ganschendorf und Sarow. Sofort wurden Einsatzkräfte von Polizei und freiwilliger Feuerwehr mobilisiert. Als sie am Einsatzort ankamen, stand die Generatorgondel der Windkraftanlage in Flammen. Laut Angaben der Angestellten der Windkraftanlage war ein technischer Defekt die Ursache dafür. Die eingesetzten Kameraden der freiwilligen Feuerwehren aus Sarow, Sternfeld und dem Amt Demminer Land versuchten, das Feuer zu bekämpfen. Sie konnten jedoch die Generatorgondel nur kontrolliert abbrennen lassen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 1,5 Millionen Euro. Es wurden keine Personen verletzt.
Im Auftrag
Jens Unmack
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeiführer vom Dienst
Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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POL-LWL: Auto kommt von der Fahrbahn ab - Insassen werden leichtverletzt
Bei einem Autounfall am Dienstagvormittag auf der B321 zwischen Hagenow und Bandenitz wurden eine Mutter und ihre beiden Kinder leicht verletzt. Die 31-jährige Fahrerin gibt an, dass sie durch einen Blick in den Rückspiegel abgelenkt wurde. Dadurch verlor sie die Kontrolle über ihr Auto und kam von der Straße ab. Sowohl die Mutter als auch ihre beiden 2-jährigen Kinder im hinteren Teil des Fahrzeugs wirkten sehr mitgenommen und wurden zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 8.000 Euro.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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IM-MV: Schwesig: Neue Radsporthalle ist ein großer Gewinn
Heute hat Christian Pegel, der Minister für Inneres, Bau und Digitalisierung, Oberbürgermeister Dr. Rico Badenschier in Schwerin Zuwendungen des Landes in Höhe von etwa 16,5 Millionen Euro für den Bau des Radsportzentrums übergeben. Die Gesamtsumme von 23,96 Millionen Euro wird von Land, Bund und Landeshauptstadt gemeinsam aufgebracht.
Der Minister für Inneres, Bau und Digitalisierung, Christian Pegel, äußerte sich dazu: "Dieses Projekt ist für die Stadt Schwerin und das gesamte Land Mecklenburg-Vorpommern herausragend. Die Sportlerinnen und Sportler werden hier in Zukunft optimale Bedingungen für ihr professionelles Training vorfinden und ideale Voraussetzungen für die Förderung des Nachwuchses haben. Damit wird unsere Landeshauptstadt erneut unterstreichen, warum sie als Olympiastützpunkt für den Bahnradsport berechtigt ist. Als Landesregierung unterstützen wir dieses Projekt aus voller Überzeugung und haben daher die bewilligte Fördersumme an die gestiegenen Baupreise angepasst."
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig erklärte dazu: "Mit dieser Investition fördern wir den Spitzensport von heute und die Jugendsportförderung im Radsport. Der Bahnradsport hat in Schwerin eine lange Tradition. Die neue Radsporthalle ist ein großer Gewinn für die Radsportlerinnen und Radsportler, ihre Trainer und Betreuer. Sie ist auch ein Juwel für die Landeshauptstadt. Nach Fertigstellung können die Athleten unter modernsten Bedingungen auf ihre Wettkämpfe vorbereitet werden. Die Zeit der Provisorien ist dann vorbei. Das ist wichtig und richtig. Darüber hinaus stärkt die neue Sporthalle den Sportstandort Schwerin und das Sportland Mecklenburg-Vorpommern insgesamt."
Es ist wichtig, dass wir auch im Wettbewerb mit anderen Bundesländern um Spitzenleistungen, Startplätze, Titel und Nominierungen gut mithalten können. "Dafür benötigen wir optimale Bedingungen. Und diese bekommen wir jetzt hier in Schwerin", fügte Schwesig hinzu.
"Ich freue mich sehr, dass wir für den Bau nach intensiven Gesprächen auch Bundesmittel in Höhe von etwa 4 Millionen Euro erhalten", betonte Sportministerin Stefanie Drese die außergewöhnliche Förderung für den Spitzensport durch das Bundesinnenministerium.
"Das Radsportzentrum wird eine moderne Trainingsanlage für den Spitzensport und den Nachwuchssport im Land sein, die auch vom Vereins- und Schulsport ergänzend genutzt werden soll. Dadurch können der Olympiastützpunkt Schwerin und das Sportgymnasium Schwerin als Eliteschule des Sports gesichert werden", sagte Drese.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-NB: Wohnungseinbruchsdiebstahl in einem Einfamilienhaus bei Mirow
Am 22.01.2024 ereignete sich zwischen 09:00 Uhr und 15:30 Uhr ein Einbruch in ein Einzelhaus in Peetsch bei Mirow. Unbekannte Täter drangen in das Haus ein, indem sie einen Schlüssel nutzten, den die Bewohner hinterlegt hatten. Dort stahlen sie etwa 2.000EUR Bargeld und Sachwerte. Der Kriminaldauerdienst wurde zur Sicherung von Spuren eingesetzt.
Hinweise zu diesem Vorfall nimmt das Polizeihauptrevier Neustrelitz unter 03981-2580 oder über die Online-Wache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
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André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-LWL: Diebe stehlen große Menge Kupfer in Neustadt-Glewe
Unbekannte Diebe haben am vergangenen Wochenende Kupfer im Wert von etwa 10.000 Euro aus einem Unternehmen zur Metallverarbeitung in Neustadt-Glewe gestohlen. Am Montag informierte die Polizei, dass die Täter gewaltsam auf das umzäunte Firmengelände in der Straße An der Autobahn gelangten. Anschließend sollen sie eine beträchtliche Menge Kupfer aus verschiedenen teils verschlossenen Containern, Lagerhallen und Garagen in ihr Fahrzeug geladen und abtransportiert haben. Dabei handelte es sich sowohl um Rohmaterial als auch um fertige Werkstücke. Der Tatzeitraum kann auf Freitagabend 22:00 Uhr bis Sonntagabend 21:00 Uhr eingegrenzt werden. Die Kriminalpolizei aus Ludwigslust hat vor Ort Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise zur Tat nimmt die Polizei in Ludwigslust (03874/4110) entgegen.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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POL-LWL: Einbruch in Büroräume eines Hotels
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde in ein Hotel in der Innenstadt von Plau eingebrochen, bei dem unbekannte Täter einen Tresor mit Bargeld gestohlen haben. Nach den bisherigen Erkenntnissen haben sich die Täter zwischen 22:30 Uhr und 05:20 Uhr gewaltsam Zugang zu den Büros verschafft und diese durchsucht. Dabei soll ein Tresor mit mehreren hundert Euro Bargeld entwendet worden sein. Die Kriminalpolizei hat am Tatort Spuren gesichert und ermittelt nun wegen eines besonders schweren Diebstahls. Hinweise zur Tat nimmt die Polizei in Plau (038735/8370) entgegen.
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POL-LWL: Brand einer Werkstatt in Belsch
Bei einem Feuer in einer Werkstatt am Montagabend in Belsch bei Lübtheen wurde ein Schaden von etwa 50.000 Euro verursacht. Nach aktuellen Informationen führte der Besitzer der Hobbywerkstatt, ein 46-jähriger Mann, Schweißarbeiten an einem Fahrzeug in der Halle durch, die möglicherweise zu dem Brand geführt haben könnten. Mehrere Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden wurden daraufhin alarmiert. Die Löscharbeiten wurden unter anderem durch die Anwesenheit von Behältern mit Gas, Benzin und Diesel erschwert. Die Werkstatt wurde durch das Feuer erheblich beschädigt. Es konnten jedoch keine Hinweise auf eine strafbare Handlung vor Ort festgestellt werden.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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POL-GÜ: Tödlicher Verkehrsunfall auf der L191 bei Dummerstorf
Am Morgen des 23.01.2024 ereignete sich auf der L191 bei Dummerstorf ein schwerer Verkehrsunfall, infolgedessen ein 58-jähriger Radfahrer gestorben ist.
Nach dem derzeitigen Stand der laufenden Untersuchungen zum Verkehrsunfall kann der Ablauf wie folgt beschrieben werden: Gegen 07:05 Uhr fuhr der Radfahrer auf der L191 zwischen dem Ausgang von Dummerstorf und der L39, als es zu einer Kollision zwischen ihm und einem PKW kam, der in die gleiche Richtung fuhr. Ersten Erkenntnissen der Verkehrsunfallaufnahme zufolge geriet der Radfahrer, der aus Niex stammt, ins Schlingern, wodurch die Kollision mit dem PKW, der gerade überholte, unvermeidlich war.
Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen verstarb der 58-jährige Radfahrer kurz darauf im Rostocker Südstadtklinikum. Der Fahrer des PKW blieb unverletzt.
Aufgrund des Rettungseinsatzes und der laufenden Verkehrsunfallermittlungen, die von einem Sachverständigen der DEKRA unterstützt wurden, musste die L191 im Bereich des Unfallorts für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden. Das Fahrzeug des 34-jährigen Unfallbeteiligten wurde zur Untersuchung des Unfallablaufs sichergestellt.
Nach dem derzeitigen Stand der Unfallaufnahme entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 16.000 Euro.
Die weiteren Ermittlungen zum Verkehrsunfall wurden von der Kriminalpolizei übernommen.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
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BPOL-HST: Koffer löst Polizeieinsatz aus
Am gestrigen Abend (22.01.2024) führte ein unbeaufsichtigter Koffer am Hauptbahnhof Stralsund zu einem größeren Polizeieinsatz und rief sogar den Entschärfungsdienst der Bundespolizei auf den Plan.
Kurz vor 22 Uhr informierte eine Kundenbetreuerin der Deutschen Bahn, dass sich im Regionalexpress, der zuvor aus Berlin angekommen war, ein Koffer ohne Besitzer befand. Sofort eilten Bundespolizisten zum Hauptbahnhof Stralsund und entdeckten einen schwarzen Hartschalenkoffer im Sitzbereich des Zuges. Eine Überprüfung beim Fundbüro der Deutschen Bahn und der Landespolizei verlief ergebnislos, weshalb der Fundgegenstand als gefährlich eingestuft werden musste.
Unverzüglich wurden alle Zugfahrten von und nach Stralsund gestoppt. Zusätzlich wurden Sprengstoffspürhunde und der Entschärfungsdienst angefordert. Etwa 20 Personen mussten den Bahnhof verlassen, der aus Sicherheitsgründen daraufhin verschlossen wurde. Beamte der Landespolizei unterstützten zudem weitere Absperrmaßnahmen.
Gegen Mitternacht wurde ein Sprengstoffspürhund der Landespolizei eingesetzt, der keine gefährlichen Substanzen am Koffer feststellte. Der Koffer wurde anschließend durch den Entschärfungsdienst der Bundespolizei geröntgt und geöffnet. Nachdem die Experten den Koffer als ungefährlich eingestuft hatten, wurden der Zugverkehr und der Hauptbahnhof um 3:45 Uhr wieder freigegeben.
Die Deutsche Bahn konnte zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau angeben, wie viele Züge durch die polizeilichen Maßnahmen beeinträchtigt wurden.
Die Bundespolizeiinspektion Stralsund hat die Ermittlungen aufgenommen, da der schwarze Hartschalenkoffer bisher keiner Person zugeordnet werden konnte. Reisende, die ebenfalls den Regionalexpress von Berlin nach Stralsund genutzt haben, werden um ihre Mithilfe gebeten.
Hinweise und Informationen nimmt die Bundespolizeiinspektion Stralsund unter der Telefonnummer 03831 - 28 432 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Einbruch in Neustrelitz
Von etwa 12:00 Uhr am 19.01.2024 bis etwa 07:00 Uhr am 22.01.2024 wurde in Büros in der Pablo-Neruda-Ring 8 in Neustrelitz eingebrochen.
Unbekannte Täter durchsuchten dabei das Gebäude und stahlen verschiedene E-Scooter, Werkzeuge und technische Geräte, wodurch ein vorläufiger Gesamtschaden von geschätzten 3000EUR entstand. Die Kriminalkommissariatsaußenstelle Neustrelitz ermittelt aufgrund des schweren Diebstahls, und der Kriminaldauerdienst aus Neubrandenburg wurde zur Spurensicherung eingesetzt.
Mögliche Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Neustrelitz unter 03981-2580 oder über die Online-Wache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HRO: Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen auf dem Neuen Markt in Rostock
Am Montagabend, dem 22.01.2024 um 21:08 Uhr, erhielt die Polizei einen Hinweis, dass sich zehn Personen auf dem Neuen Markt in Rostock aufhalten würden und dort lautstark rechtsradikale Parolen rufen würden. Die sofort eingesetzten Polizeikräfte konnten die Verdächtigen noch auf dem Neuen Markt, in der unmittelbaren Nähe zur Post, finden. Anfangs verhielten sich die Personen kooperativ und es konnten alle Identitäten eindeutig festgestellt werden. Die Mehrheit der Verdächtigen konnte aufgrund der Beschreibung auch den Taten zugeordnet werden. Um weitere Straftaten zu verhindern und nach der Aufnahme des Sachverhalts vor Ort, erhielten alle Verdächtigen einen Platzverweis. Fünf Personen folgten diesem sofort und entfernten sich. Die verbleibende Gruppe von fünf Personen verhielt sich zunehmend unkooperativ, wollte jedoch zunächst mit einer Straßenbahn vor Ort den Ort verlassen. Die Gruppe verhielt sich jedoch so aggressiv, dass der Straßenbahnfahrer den Transport verweigerte. Die Störer mussten dann von den eingesetzten Beamten aus der Straßenbahn geleitet werden. Danach wurde die Stimmung weiter aufgeheizt. Schließlich kam es durch eine Person zu einer Sachbeschädigung an einem Auto. Der Täter stürzte dabei jedoch und erlitt leichte Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Eine andere Person wurde gegenüber den Beamten immer aggressiver und folgte dem erteilten Platzverweis vehement nicht. Daher wurde diese Person schließlich in Gewahrsam genommen. Die übrigen drei Personen entfernten sich ebenfalls und folgten somit dem erteilten Platzverweis. Gegen die Verdächtigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verwendens von verfassungswidrigen Symbolen und Sachbeschädigung eingeleitet. gefertigt: Kai Schmechel, Polizeioberkommissar Dienstgruppenleiter Polizeihauptrevier Rostock-Reutershagen Verantwortlich: Marcus Rode, Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Rostock
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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
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Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Versammlungsgeschehen in Greifswald
Am 22.01.2024 fand ab 18:00 Uhr der Marktplatz in Greifswald zwei angemeldete Versammlungen statt. Beide Versammlungen wurden im Voraus von der Versammlungsbehörde des Landkreises Vorpommern-Greifswald jeweils einem Ort auf dem Marktplatz zugewiesen. Das Polizeihauptrevier Greifswald führte einen Einsatz zum Schutz der Versammlungen durch. Die Versammlung "Mahnwache für den Frieden" hatte in der Spitze etwa 130 Teilnehmer. An der Versammlung "Laut gegen Rechts! Nie wieder Faschismus" nahmen ungefähr 1.500 Personen teil. Während der Versammlungen kam es gegen 19:30 Uhr seitens der Teilnehmer der Versammlung "Laut gegen Rechts!" zu mündlichen Unmutsbekundungen gegenüber den Teilnehmern der Mahnwache. Das Polizeihauptrevier Greifswald schaffte es, mit eigenen und zusätzlich herangeführten Kräften die Situation zu beruhigen und einen reibungslosen Ablauf beider Versammlungen sicherzustellen. Dabei wurden Kräfte aus dem Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, dem Landesbereitschaftspolizeiamt M-V und der Bundespolizeiinspektion Pasewalk eingesetzt. Beide Versammlungen endeten um 20:15 Uhr.
Im Auftrag
Olaf Haase
Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg
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