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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 23.02.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 23.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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23.02.2026 – 20:18

IM-MV: Integrationsbeauftragte lädt ein zum Fachtag und Gedenktag zum 4. Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine

Schwerin (ost)

Anlässlich des 4. Jahrestages des russischen Angriffskrie-ges auf die Ukraine lädt die Integrationsbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Jana Michael, am Dienstag, 24. Februar 2026, zu einem Fachtag "Zukunft der Ukrainerinnen und Ukrainer in MV" sowie einer zentralen Gedenkveranstaltung ins Schloss Schwerin ein. Beide For-mate stehen im Zeichen der Solidarität mit den Betroffenen des Krieges, der Würdigung der in Russland begonnenen Aggression als eklatanter Bruch des Völkerrechts sowie der gemeinsamen Verantwortung für Frieden, Demokratie und Zusammenhalt.

"Vier Jahre nach Beginn dieses Angriffskrieges dürfen wir nicht müde werden, hinzuschauen, zu erinnern und zu handeln", betont die Integrationsbeauftragte Jana Michael und: "Der Krieg hat unermessliches Leid verursacht, Millionen Menschen zur Flucht gezwungen und auch unsere Gesellschaften vor große Herausforderungen gestellt. Integration, Teilhabe und Solidarität sind zentrale Aufgaben - heute mehr denn je."

Die Fachtagung bringt Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Migrantinnen- und Migrantenorganisationen zusammen. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen der vergangenen Jahre, aktuelle Herausforderungen in der Integrationsarbeit sowie Perspektiven für nachhaltige Unterstützung geflüchteter Menschen aus der Ukraine - und insbesondere der Blick in die Zukunft.

Die anschließende Gedenkveranstaltung setzt ein sichtbares Zeichen des Erinnerns an die Opfer des Krieges. Sie lädt dazu ein, innezuhalten, Solidarität zu zeigen und gemeinsam ein klares Bekenntnis zu Frieden, Freiheit und Menschenrechten abzugeben.

Die Integrationsbeauftragte ruft Bürgerinnen und Bürger, Institutionen und Initiativen dazu auf, sich an beiden Veranstaltungen zu beteiligen: "Nur gemeinsam können wir ein starkes Zeichen gegen Krieg und für Menschlichkeit setzen."

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

23.02.2026 – 16:15

POL-HRO: Mehrere Verkehrsverstöße im Stadtgebiet Schwerin - Polizei leitet Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren ein

Schwerin (ost)

Über das vergangene Wochenende hinweg haben Polizeibeamte in Schwerin mehrere Verkehrsverstöße festgestellt und entsprechende Straf- sowie Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Am Sonntagabend gegen 23:50 Uhr bemerkten Polizeibeamte in der Lübecker Straße ein Auto, das ohne Licht fuhr. Als sie das Fahrzeug kontrollieren wollten, versuchte der Fahrer, der Verkehrskontrolle zu entkommen. Er ignorierte rote Ampeln und fuhr viel zu schnell. Die Fahrt endete schließlich mit einem Zusammenstoß des Autos mit einem Poller in Neumühle. Der Fahrer, ein 17-jähriger Verdächtiger aus Schwerin, setzte seine Flucht zu Fuß fort und versuchte, sich in einem Gebüsch zu verstecken. Die Polizeibeamten konnten den Jugendlichen jedoch festnehmen. Der 17-Jährige hatte keine gültige Fahrerlaubnis. Es besteht außerdem der Verdacht, dass er das Auto unbefugt benutzt hat. Ein Atemalkohol- und Drogenschnelltest waren negativ. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 8.000 Euro. Gegen den Jugendlichen wird wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, unbefugter Nutzung eines Fahrzeugs, Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ermittelt.

Außerdem stellten die Beamten im Verlauf des Wochenendes fünf weitere Fahrzeugführer fest, bei denen der Verdacht auf Trunkenheit am Steuer besteht.

In den frühen Sonntagmorgenstunden wurden zwei E-Scooter-Fahrer im Alter von 30 und 40 Jahren kontrolliert. Die Atemalkoholmessungen ergaben Werte von 1,29 Promille beziehungsweise 1,39 Promille. Gegen beide Männer wurden Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

Am Freitag gegen 23:50 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte in Schwerin-Görries einen 46-jährigen BMW-Fahrer. Aufgrund des Verdachts auf Alkoholeinfluss wurde ein Atemalkoholtest angeordnet, den der Mann jedoch verweigerte. Daraufhin wurde eine Blutprobe angeordnet und die Weiterfahrt untersagt. Die Ermittlungen dauern an.

In der Nacht zum Sonntag, kurz nach Mitternacht, stellten Polizeibeamte zwei weitere alkoholisierte Fahrzeugführer fest. Ein 41-jähriger E-Scooter-Fahrer hatte einen Atemalkoholwert von 0,84 Promille. Bei einem 67-jährigen Autofahrer wurden 0,72 Promille gemessen. Gegen beide Männer wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Alkohol am Steuer eingeleitet.

Die Polizei möchte erneut betonen, dass Alkohol und Drogen am Steuer ein erhebliches Unfallrisiko darstellen. Verkehrskontrollen werden weiterhin konsequent durchgeführt, um die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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23.02.2026 – 15:34

POL-NB: Vier Verletzte nach Autounfall auf der B111 bei Gützkow

Gützkow (ost)

Heute Mittag (23. Februar 2026, ca. 13 Uhr) ereignete sich auf der B111, kurz hinter dem Ort Gützkow in Richtung Autobahn 20, ein Verkehrsunfall, bei dem zwei PKW frontal zusammenstießen und vier Personen leicht verletzt wurden.

Laut ersten Informationen der Polizei fuhr die 24-jährige Fahrerin eines Nissan auf der B111 von der A20 kommend in Richtung Gützkow. Aus bisher ungeklärter Ursache kam sie mit ihrem Fahrzeug nach links von der Straße ab, geriet in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Mercedes einer 60-jährigen Fahrerin. Bei dem Unfall wurden beide Fahrerinnen sowie zwei Mitfahrer im Nissan im Alter von 22 und 24 Jahren leicht verletzt.

Der Schaden beläuft sich auf etwa 45.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden.

Während der Unfallaufnahme der Polizei und der Rettungs- sowie Bergungsarbeiten kam es für ungefähr eine Stunde zu Verkehrsstörungen auf der B111.

Alle Beteiligten an dem Unfall sind deutsche Staatsbürger.

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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3040
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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23.02.2026 – 15:28

POL-NB: Versuchter Einbruch in Bibliothek

Demmin (ost)

Früh am Sonntagmorgen um etwa 01:45 Uhr löste ein Alarm in der Pfarrer-Wessels-Straße in Demmin zunächst einen Sicherheitsdienst und dann die Polizei aus.

Aufgrund der Spuren vor Ort mit einem beschädigten Fenster, das in die Bibliothek führt, geht die Polizei von einem versuchten Einbruch aus. Nach aktuellen Informationen wurde nichts gestohlen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 200 Euro. Spuren wurden gesichert.

Personen, die hilfreiche Hinweise zu Verdächtigen haben oder Geräusche und Personen zur Tatzeit am Tatort gesehen haben, werden gebeten, sich an die Polizei Demmin unter 03998 / 254224 oder an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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23.02.2026 – 12:58

POL-HRO: Zwei Fluchten vor Verkehrskontrollen am Wochenende - beide Fahrer ohne Fahrerlaubnis

Güstrow/Rostock (ost)

Am Samstagmorgen versuchte ein 44-jähriger Deutscher, einer Verkehrskontrolle in der Gegend von Jördenstorf zu entkommen und blieb schließlich im Schnee stecken. Kurz darauf wurde er von der Polizei gestellt und kontrolliert.

Ein Streifenwagen des Polizeireviers Teterow fuhr gegen 10:15 Uhr durch Jördenstorf, als er in der Groß Wüstenfelder Straße einen Opel im Gegenverkehr sah. Der Fahrer, ein 44-jähriger Deutscher, war den Beamten bereits aus früheren Vorfällen bekannt und hatte keine gültige Fahrerlaubnis. Daraufhin beschloss die Polizei, umzudrehen und den Fahrer zu kontrollieren.

Trotz des Anhaltesignals hielt der Opel-Fahrer nicht an und versuchte zunächst, der Kontrolle zu entkommen. Dabei bog er nach links in die Straße "An der Tränke" ab, fast kollidierte er mit einem entgegenkommenden Auto. Dann setzte der Flüchtige seine Fahrt über einen Feldweg in Richtung Pohnstorf fort. Kurz darauf blieb der 44-Jährige in einer Schneewehe stecken.

Sowohl der Fahrer als auch seine 38-jährige Beifahrerin versuchten daraufhin zu Fuß zu fliehen, wurden aber von der Polizei gestellt und kontrolliert. Bei dem 44-Jährigen stellten die Beamten körperliche Auffälligkeiten fest, die den Verdacht nahelegten, dass er unter dem Einfluss von Drogen stehen könnte. Eine Blutprobe wurde angeordnet und durchgeführt.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen gegen beide Insassen des Fahrzeugs aufgenommen. Dem 44-Jährigen wird Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahren ohne Fahrerlaubnis vorgeworfen. Die 38-jährige Deutsche wird beschuldigt, dem Mann ihr Auto überlassen zu haben.

Am Samstagabend versuchte auch ein 32-jähriger Deutscher im Stadtgebiet Rostock, einer Verkehrskontrolle zu entkommen. Polizisten wollten den Mann gegen 23:00 Uhr im Bereich des Rostocker Stadthafens aufgrund seiner auffälligen Fahrweise kontrollieren. Anstatt anzuhalten, beschleunigte er sein Auto und entkam der Maßnahme durch Flucht.

Der von ihm gefahrene Mercedes-Benz wurde später in Dierkow gefunden und für forensische Untersuchungen sichergestellt.

Am darauffolgenden Sonntagmorgen erschien der mutmaßliche Fahrer im Polizeirevier Dierkow und fragte nach dem Verbleib seines Autos. Der 32-Jährige gestand auch den Grund für seine Flucht ein: Aufgrund eines früheren Verkehrsunfalls, bei dem er sich unerlaubt vom Unfallort entfernt hatte, war ihm damals der Führerschein entzogen worden.

Gegen den 32-jährigen Deutschen wurden Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Verdachts auf ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen eingeleitet.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker/ Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
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23.02.2026 – 12:44

POL-NB: Brand eines Holzanbaus verursacht hohen Sachschaden

Lauterbach (ost)

Am heutigen Montag, dem 23. Februar 2026, wurde die Polizei um 03:15 Uhr über einen Brand eines Holzanbaus in Lauterbach informiert.

Als die Rettungskräfte eintrafen, stand der Holzanbau bereits in Flammen. Das angrenzende Gebäude wurde nur oberflächlich beschädigt. Die Feuerwehr konnte das Feuer erfolgreich bekämpfen. Es entstand ein Schaden in Höhe von ungefähr 50.000 Euro.

Um den Vorfall zu untersuchen, wurden der Kriminaldauerdienst und ein Brandursachenermittler hinzugezogen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das Feuer durch Funkenflug ausgelöst. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

23.02.2026 – 12:27

POL-HRO: Alkoholisierter Lkw-Fahrer verursacht Unfall und landet in Hauswand

Hagenow (ost)

Am Samstagmittag ereignete sich in der Rudolf-Tarnow-Straße/B321 in Hagenow ein Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden, bei dem der Fahrer anscheinend betrunken war.

Der Fahrer eines Sattelzugs mit Anhänger plante gegen 12:00 Uhr, vom Parkplatz in der Rudolf-Tarnow-Straße auf die Bundesstraße 321 zu fahren. Dabei durchbrach das Fahrzeug zunächst eine Parkplatzabsperrung und fuhr dann über den Gehweg in Richtung Feldstraße weiter. Daraufhin kam es zu einer Kollision mit einem entgegenkommenden Auto. Durch den Zusammenstoß geriet die Sattelzugmaschine von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Hauswand eines benachbarten Gebäudes, wo sie zum Stillstand kam. Beim 55-jährigen Fahrer des Sattelzugs wurde Alkoholgeruch festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,79 Promille. Der Fahrer wurde zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht. Die Autofahrerin erlitt offensichtlich einen Schock und wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Neben den beiden beschädigten Fahrzeugen wurden auch mehrere Verkehrszeichen und eine Straßenlaterne beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Während der Bergungsarbeiten musste die Bundesstraße für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Hagenow war mit mehreren Einsatzkräften vor Ort.

Gegen den ukrainischen Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Die Polizei in Hagenow untersucht nun die genaue Unfallursache.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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23.02.2026 – 11:32

LKA-MV: Festnahmen nach Sprengung eines Geldautomaten in Rostock

Rampe (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag, dem 23.02.2026, wurde um 03:00 Uhr ein Geldautomat im Einkaufszentrum Klenow Tor in Rostock, Albrecht-Tischbein-Straße 45, angegriffen. Der Geldautomat wurde durch eine Explosion beschädigt. Zwei deutsche Männer im Alter von 32 und 48 Jahren wurden von der Polizei im nahen Tatort festgenommen. Sie werden nun beschuldigt, eine Sprengstoffexplosion gemäß §308 StGB verursacht zu haben.

Der Sachschaden am Geldautomat beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Die Spurensicherung der Kriminalpolizei sammelt Beweise vor Ort.

Die Zuständigkeit für die Leitung dieses Ermittlungsverfahrens liegt bei der Staatsanwaltschaft Stralsund. Anfragen zu den Verdächtigen und dem weiteren Verlauf des Ermittlungsverfahrens müssen entsprechend dorthin gerichtet werden.

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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Niels Borgmann
Telefon: 03866 64 8700
E-Mail: presse@lka-mv.de
http://www.polizei.mvnet.de

23.02.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Beleidigung und Widerstand nach Fahrstuhlstörung

Schwerin (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag (23. Februar 2026) haben die Bundespolizei und die Feuerwehr drei Männer aus einem steckengebliebenen Aufzug am Hauptbahnhof Schwerin gerettet. Einer der Eingeschlossenen hat den Einsatz erheblich gestört und die Einsatzkräfte beleidigt.

Um 01:11 Uhr wurde über die Notrufzentrale ein defekter Fahrstuhl am Westausgang des Bahnhofs gemeldet. Eine Streife der Bundespolizei traf kurz danach ein und rief die Feuerwehr und den Rettungsdienst zur Unterstützung an.

Während des Einsatzes hat ein 27-jähriger Deutscher die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten lautstark beleidigt und sie mit seinem Handy gefilmt. Nachdem die Feuerwehr die Männer um 01:40 Uhr aus dem Aufzug befreit hat, hat der Mann wiederholt die Anweisungen der Beamten, ruhig zu bleiben, ignoriert. Er ist aggressiv auf die Einsatzkräfte zugegangen und hat seine Fäuste in ihre Richtung geschwenkt.

Die Bundespolizisten haben den Mann unter Kontrolle gebracht, ihn gefesselt zur Sicherheit aller Beteiligten. Nach Abschluss der Maßnahmen haben sie ihn freigelassen.

Die Bundespolizeiinspektion Rostock hat gegen den bereits polizeibekannten Mann ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

23.02.2026 – 11:00

BPOL-HRO: Bundespolizei deckt Täuschung mit zwei Reisepässen auf

Rostock (ost)

Am Samstag, dem 21.02.2026, kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock den Fahrer eines Lastkraftwagens im Überseehafen. Der 49-jährige Serbe identifizierte sich bei der Überprüfung mit seinem Reisepass.

Bei einer Abfrage stellte sich heraus, dass die Bundespolizei vor einigen Wochen ein Strafverfahren gegen die Person wegen einer unerlaubten Einreise eingeleitet hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte er die erlaubte Aufenthaltsdauer um mehrere Tage überschritten. Bei der aktuellen Kontrolle legte der Mann einen neu ausgestellten serbischen Reisepass vom Januar 2026 vor. Dadurch versuchte er, die tatsächliche Aufenthaltsdauer im aktuellen Zeitraum zu verschleiern. Die Einsatzkräfte rechneten alle Aufenthaltszeiträume zusammen und stellten erneut einen Verstoß fest.

Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete ein weiteres Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubtem Aufenthalt ein. Zusätzlich setzten sie dem Mann eine Frist, Deutschland zu verlassen. Dieser Aufforderung kam er bereits am 22.02.2026 nach.

Die Bundespolizei bemerkt immer wieder, dass Reisende versuchen, ihre tatsächliche Aufenthaltsdauer mit zwei Pässen zu verschleiern. Mit dem neuen Ein- und Ausreisesystem (Entry/Exit System - EES) der Europäischen Union lassen sich solche Manipulationsversuche zukünftig deutlich einfacher erkennen.

Weitere Informationen zum EES finden Sie hier.

https://bundespolizei.de/grenzkontrolle/entry-exit-system

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
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Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
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unter www.bundespolizei.de.

23.02.2026 – 10:04

POL-NB: Fahndung nach Schneemann

Neubrandenburg (ost)

"Mein Schneemann aus meinem Vorgarten ist weg! Ich möchte den Diebstahl anzeigen." Diese Aussage einer Frau hat im Neubrandenburger Polizeirevier am Sonnabend zunächst für einige Schmunzler gesorgt. Dachten die Beamten doch zunächst ans Tauwetter als Beschuldigten.

Doch als die Polizisten noch weitere Details über "Bruno", den Schneemann vor dem Haus der 53-Jährigen in der Prenzlauer Straße in Neubrandenburg erfuhren, lösten sich die ungläubigen Blicke doch noch auf: Die Frau hatte Bruno und auch "Bambi", ein Reh, vor ihrem Hausaufgang bzw. im Vorgarten aufgestellt. Deko also, die zwar leuchtet, aber eben nicht schmelzen kann bei Plusgraden. Und die Figuren sind nun beide weg.

Sicherlich nicht freiwillig, denn zumindest Bruno, der Schneemann, war mit Drähten am Treppengeländer befestigt.

Die Polizei hat also eine ernstgemeinte Anzeige wegen Diebstahls eines Schneemanns und eines Rehs - eben Dekoartikel - aufgenommen. Und sowohl die Ermittler als auch die Frau wenden sich nun an die Öffentlichkeit und fragen: Wer hat die beiden gesehen oder möglicherweise Hinweise auf Tatverdächtige, die die Deko gestohlen haben? Mutmaßlicher Tatzeitraum: zwischen dem 18.02. morgens und dem 20.02. nachmittags.

Hinweise bitte an die Polizei Neubrandenburg unter 0395 / 55825224 oder an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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23.02.2026 – 08:14

POL-HRO: 50.000 Euro Sachschaden - alkoholisierter Fahrer fährt PKW in Dummerstorf in den Graben

Dummerstorf (Landkreis Rostock) (ost)

Am 21.02.2026 gab es einen Verkehrsunfall im Bereich der Dummerstorfer Chaussee zwischen Kavelstorf und Dummerstorf, bei dem ein 53-jähriger polnischer Autofahrer allein beteiligt war.

Nach den vorliegenden Informationen kam der Skoda-Fahrer gegen 16:50 Uhr in Fahrtrichtung Dummerstorf von der Straße ab und hatte einen Unfall. Der Fahrer aus Beselin wurde anscheinend nicht verletzt. Die Rettungskräfte stellten in der Nähe des Fahrers deutlichen Alkoholgeruch fest, woraufhin ein Atemalkoholtest durchgeführt wurde. Das Ergebnis bestätigte den Anfangsverdacht - 1,44 Promille.

Während der Verkehrsunfallermittlungen und der Bergung des Skoda Superb kam es zu vorübergehenden Verkehrseinschränkungen im Bereich der Unfallstelle. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.

Das Strafverfahren, das unter anderem den Verdacht der Trunkenheit im Verkehr beinhaltet, liegt nun in den Händen der Kriminalpolizei.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
Telefon: 03843 266-302
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23.02.2026 – 08:02

BPOLI PW - GdpD POM: Mehrere Geldstrafen vollstreckt

Pomellen (ost)

Ein 40-jähriger Mann aus Polen wurde im FLIX-Bus auf der Bundesautobahn 11 in Pomellen als Passagier entdeckt und kontrolliert. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Magdeburg eine Festnahme/Strafvollstreckung wegen eines Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz beantragt hatte. Er musste eine Geldstrafe von 60,00 Euro sowie 60,50 Euro Verfahrenskosten zahlen. Bei Nichtzahlung drohten 2 Tage Erzwingungshaft, die jedoch bezahlt wurden.

Im VW Transporter mit deutscher Zulassung wurde eine 42-jährige Deutsche am ehemaligen Grenzübergang Pomellen aus Polen kommend angehalten und überprüft. Sie wurde mit zwei Haftbefehlen der Staatsanwaltschaft Gera wegen eines Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz gesucht: 1. Geldbuße von 150,00 Euro und 41,50 Euro Verfahrenskosten, bei Nichtzahlung 4 Tage Erzwingungshaft. 2. Geldbuße von 100,00 Euro und 41,50 Euro Verfahrenskosten, bei Nichtzahlung 3 Tage Erzwingungshaft. Die Frau zahlte die geforderten Geldbeträge.

Ein 50-jähriger Deutscher wurde als Fahrer eines PKW auf der Bundesautobahn 11 am ehemaligen Grenzübergang Pomellen aus Polen kommend angehalten und überprüft, im Rahmen der Wiedereinführung der Grenzkontrollen. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung durch die Staatsanwaltschaft Leipzig wegen Körperverletzung mit Haftandrohung. Der Mann wurde aufgefordert, eine Geldstrafe von 2100 Euro + 296,25 Euro Verfahrenskosten (insgesamt 2396,25 Euro) zu zahlen. Nach Zahlung des Gesamtbetrages durfte er seine Reise fortsetzen.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
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sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
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Bahnanlagen und auf See.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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