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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 23.04.2024 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 23.04.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

23.04.2024 – 18:46

POL-NB: PKW zu schnell in die Kurve. - 2 Personen leichtverletzt und 2 Totalschäden auf der L 32 bei Hammer (LK VG)

Ueckermünde (LK VG) (ost)

Heute um 14:55 Uhr ereignete sich auf der L32 zwischen Jatznick Bahnhof und Hammer an der Uecker ein Verkehrsunfall mit einem Sachschaden von 37.500 Euro und 2 leichtverletzten Personen. Ein 19-jähriger Fahrer eines Hyundais i20 war mit zu hoher Geschwindigkeit in eine Linkskurve in Richtung B109 unterwegs. Dabei wurde der junge Fahrer nach rechts aus der Kurve gedrängt, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte zurück auf die Straße, wo er mit einem entgegenkommenden PKW VW Tiguan kollidierte. Sowohl der Unfallverursacher als auch die 36-jährige Fahrerin des VW wurden leicht verletzt, beide Fahrzeuge erlitten wirtschaftliche Totalschäden und mussten nach der Unfallaufnahme abgeschleppt werden. Der junge Unfallverursacher wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung strafrechtlich verfolgt. Die L32 war für 90 Minuten voll gesperrt. Beide Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

23.04.2024 – 14:08

POL-HWI: Verfassungsfeindliche Schmierereien an Bushaltestelle in Neuburg

Neuburg (ost)

Etwa um 07:00 Uhr heute wurde die Polizei in Wismar von einer Informantin über ein Graffiti in Neuburg informiert.

In der vergangenen Nacht haben Unbekannte unter anderem ein Hakenkreuz mit schwarzer Farbe auf die Scheibe eines Bushaltestellenhauses in der Hauptstraße dort gemalt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, wichtige Informationen der Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203 0 oder jeder anderen Polizeidienststelle mitzuteilen.

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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Franzisca Ertel
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Informationsangebot in sozialen Netzwerken:
https://twitter.com/Polizei_NWM
https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

23.04.2024 – 13:13

POL-NB: Unfall mit 40.000 Euro Schaden

Burg Stargard (ost)

Am heutigen Morgen kollidierten zwei Autos in der Nähe des Bahnhofs in Burg Stargard. Eine 35-jährige Fahrerin geriet nach links in den Gegenverkehr und stieß dort auf das entgegenkommende Auto. Sie erlitt leichte Verletzungen.

Der Schaden beläuft sich auf etwa 40.000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Straße war vollständig gesperrt.

Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz, wurde jedoch zum Glück nicht mehr benötigt.

Die Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

23.04.2024 – 11:20

POL-NB: Brennender Müll in der Oststadt

Neubrandenburg (ost)

Zwischen 04:25 Uhr und 05:30 Uhr gab es in der Oststadt mindestens fünf Brandstiftungen. Unbekannte Täter haben Papiermülltonnen und teilweise auch Sperrmüll angezündet. Die betroffenen Bereiche waren An der Hochstraße, Einsteinstraße, Koszaliner Straße und Humboldtstraße. Der Schaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro.

Die Brände konnten jeweils schnell gelöscht werden, so dass keine weiteren Schäden entstanden sind.

Personen, die relevante Informationen zu den Vorfällen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Neubrandenburg unter 0395/55825224 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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23.04.2024 – 10:27

BPOL-HST: Mit falscher Identität seit Jahren unerlaubt in Deutschland

Stralsund, Bergen auf Rügen (ost)

Am Montagabend (22.04.2023) wurde von Bundespolizisten ein chinesischer Bürger mit gefälschten Dokumenten entdeckt, der sich illegal seit Jahren in Deutschland aufhält.

Der 31-jährige Mann war im Regionalexpress von Lietzow nach Stralsund unterwegs und präsentierte bei der Kontrolle einen slowakischen Ausweis. Die Informationen auf dem Ausweis veranlassten die Bundespolizisten jedoch, die Echtheit des Dokuments in Frage zu stellen.

Mittels einer schnellen Fingerabdruckauswertung am Hauptbahnhof Stralsund konnte die wahre Identität des Mannes festgestellt werden, was bestätigte, dass es sich um eine komplette Fälschung handelte. Es wurde auch bekannt, dass sein legaler Aufenthalt im Februar 2021 ablief und er seitdem unter falscher Identität untergetaucht war.

Der chinesische Staatsbürger gab an, in Deutschland illegal gearbeitet zu haben, weshalb bei der Kontrolle auch 6.400 Euro gefunden wurden.

Zur Abschiebung wurde der Mann an die Kriminalpolizei Stralsund übergeben. Die laufenden Ermittlungen dauern an.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 105
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

23.04.2024 – 09:29

BPOL-HRO: Spielende Kinder im Gleis verursachen Streckensperrung

Rostock (ost)

Am Montagnachmittag, den 22.04.2024, führten spielende Kinder auf den Gleisen zu einer Streckensperrung und einem sofortigen Einsatz von Polizeikräften auf der S-Bahnstrecke Evershagen - Lütten Klein. Reisende informierten zuvor die Polizei, die wiederum die Bundespolizei über die spielenden Kinder im Gleis informierte. Die Bundespolizeiinspektion Rostock ordnete sofort eine Streckensperrung an. Bei dem Einsatzort wurde ein 8-jähriger Junge außerhalb des Gleisbereichs auf Höhe des Bahnkilometers 120,8 festgestellt. Über den zweiten Jungen gab es bis zum Ende des Einsatzes keine Informationen.

Es gab weder Personenschäden noch Sachschäden. Der Junge wurde nach einer eindringlichen Belehrung nach Hause gebracht und seiner im selben Haus lebenden Oma übergeben. Die Strecke war während des Polizeieinsatzes für etwa 45 Minuten gesperrt.

In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizeiinspektion Rostock erneut auf die extremen Gefahren hin, die mit dem Aufenthalt an und auf den Bahnanlagen verbunden sind. Die Züge fahren mit hoher Geschwindigkeit, sind sehr leise und werden daher erst spät bemerkt. Darüber hinaus entsteht durch die vorbeifahrenden Züge eine enorme Sogwirkung, die zu schwerwiegenden Unfällen führen kann. Die Bundespolizei führt regelmäßig Präventionsveranstaltungen an Schulen und öffentlichen Einrichtungen durch, um Eltern, Schüler und Lehrer für die Gefahren zu sensibilisieren. Bahnanlagen sind keine Spielplätze!

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

23.04.2024 – 08:27

POL-GÜ: 2,39 Promille - Autobahnpolizei beendet führerscheinlose Alkoholfahrt auf Autobahn & Landstraße

BAB19/ Glasewitz (ost)

Am Abend des 22.04.2024 waren mehrere Beamte der Autobahnpolizei Dummerstorf im Einsatz, nachdem mehrere Hinweisgeber der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock eine mögliche Alkoholfahrt auf der Autobahn 19 gemeldet hatten.

Laut den Hinweisgebern fiel ihnen gegen 21:00 Uhr auf der BAB19 (Richtung Berlin) ein Mazda-Fahrer aufgrund seiner auffälligen Fahrweise auf. Sie gaben an, dass das Fahrzeug nur mit 30 km/h unterwegs war und sogar gegen die Mittelschutzplanke stieß, bevor der Fahrer seine Fahrt fortsetzte. An der Anschlussstelle Linstow drehte der vermeintliche Unfallfahrer um und fuhr in Richtung Rostock weiter, um schließlich die BAB19 an der Ausfahrt Glasewitz zu verlassen.

Dank des uneigennützigen Einsatzes der Hinweisgeber und ihrer genauen Angaben konnten die Polizeibeamten das Fahrzeug gezielt lokalisieren. Bei der Verkehrskontrolle wurden zwei offensichtlich stark betrunkene Insassen im Auto festgestellt. Der Fahrer, ein 38-jähriger Rumäne aus Rostock, hatte zudem keine Fahrerlaubnis. Ein Atemalkoholtest ergab 2,39 Promille. Der Beifahrer, ein 42-jähriger Deutscher, blies sogar 4,06 Promille in das Testgerät.

Die Beamten sicherten vor Ort den Autoschlüssel. Es wurde auch eine Blutprobe entnommen. Bei einer ersten Untersuchung entstand laut den Beamten kein Schaden durch die vermeintliche Kollision mit der Mittelschutzplanke auf der BAB19.

Das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis wird nun von der Kriminalpolizei weitergeführt.

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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
Telefon: 03843 266 302/-303
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps?
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

23.04.2024 – 08:24

POL-LWL: Fahrerin von E-Scooter bei Zusammenstoß mit LKW schwer verletzt

Parchim (ost)

Während eines Zusammenstoßes mit einem Lastwagen wurde am Montagnachmittag in Parchim (Westring) die Fahrerin eines Elektrorollers schwer verletzt. Es wird angenommen, dass die 21-Jährige beim Überqueren der Straße mit ihrem E-Scooter von einem nahenden Lastwagen erfasst wurde. Der Lastwagenfahrer gab an, dass er stark gebremst habe, den Zusammenstoß jedoch nicht verhindern konnte. Die 21-jährige Frau wurde daraufhin ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Gesamtschaden des Unfalls wurde vorläufig auf etwa 2.500 Euro geschätzt. Die Polizei untersucht nun die genaue Unfallursache.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

23.04.2024 – 04:36

POL-NB: Heißes Öl verursacht Feuer in Mehrfamilienhaus

Greifswald (ost)

Am 22.04.2024, um 17:44 Uhr, wurde in der Rettungsleitstelle Vorpommern-Greifswald ein Feuer in einem Gebäude mit mehreren Wohnungen in der Erich-Böhmke-Straße in Greifswald gemeldet. Die 27-jährige Mieterin aus Jordanien erhitzte Öl in einem Topf in ihrer Küche. Das Öl fing Feuer, aber die Mieterin konnte die Flammen selbst löschen. Die Küche wurde durch das Feuer stark beschädigt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 5.000 EUR.

Die Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehr Greifswald mussten die betroffenen Räume lüften. Die Mieterin war zum Zeitpunkt des Brandes alleine in der Wohnung. Sie erlitt leichte Verletzungen durch das Feuer und wurde zur medizinischen Behandlung ins Universitätsklinikum Greifswald gebracht.

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
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23.04.2024 – 04:35

POL-NB: Brand im Keller einer Doppelhaushälfte in Stralsund

Stralsund (ost)

Am 22.04.2024 um etwa 17:10 Uhr wurde der Feuer im Keller einer Doppelhaushälfte in Stralsund in der Straße "Andershofer Ufer" über den Notruf der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg gemeldet. Als die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr eintrafen, bestätigte sich die Situation. Die Berufs- und Freiwillige Feuerwehr Stralsund begann sofort mit dem Löschen. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden und ein Übergreifen auf den Wohnbereich wurde verhindert. Der entstandene Schaden beträgt ca. 30.000,-EUR.

Nach den aktuellen Informationen versuchte der 72-jährige deutsche Bewohner der Doppelhaushälfte im Keller Kerzen herzustellen. Dabei geriet das geschmolzene Kerzenwachs in Brand und breitete sich schnell aus. Der Bewohner versuchte zunächst selbst zu löschen und verletzte sich dabei leicht. Die Feuerwehr traf ein und brachte ihn und seine 73-jährige deutsche Ehefrau aus dem Haus. Der 72-Jährige wurde ins Klinikum von Stralsund gebracht.

Gegen den 72-Jährigen wird nun wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24