Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 25.06.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 25.06.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Vollsperrung nach Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten auf der B109 in Ducherow (LK V-G)
Anklam (ost)
Am 25.06.2026 um etwa 15:55 Uhr ereignete sich auf der B109 ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden und erheblicher Sachschaden entstand. Gemäß den bisherigen Informationen fuhr die 66-jährige deutsche Fahrerin eines VW PKW auf der B109 in Richtung Anklam. Zur gleichen Zeit war die 54-jährige deutsche Fahrerin eines Mercedes-Benz PKW auf dem Weg nach Rathebur in entgegengesetzter Richtung. Aus bisher unbekannten Gründen geriet der VW PKW auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit dem Heck des entgegenkommenden Mercedes-Benz zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls geriet der Mercedes-Benz ins Schleudern und kippte schließlich um. Beide Fahrerinnen erlitten leichte Verletzungen bei dem Zusammenstoß. Die Fahrerin des VW wurde vom Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Untersuchung ins Krankenhaus nach Anklam gebracht. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppdiensten entfernt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Die B109 musste für etwa eine Stunde vollständig gesperrt werden, um die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme durchzuführen. Zusätzlich zu den Polizeikräften waren zwei Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber im Einsatz.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
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Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
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jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: Brand beim Fusion-Gelände führt zu Festival-Unterbrechung
Lärz (ost)
Ein Feuer im nördlichen Teil des Fusion-Festival-Geländes in der Nähe von Vietzen hat derzeit nicht nur mehrere Feuerwehreinsätze zur Folge, sondern auch die Unterbrechung des Festivals. Die Polizei ist derzeit im Einsatz, um sicherzustellen, dass alle Festivalbesucher den Bereich verlassen haben - sie wurden vorsorglich auf Anweisung der Veranstalter auf die Landebahn evakuiert. Die Festivalunterbrechung wurde kurz vor 19:00 Uhr von einem Sicherheitsbeauftragten des Veranstalters angeordnet. Die Polizei steht in engem Kontakt mit dem Ordnungsamt und der Feuerwehr. Die Feuerwehren sind derzeit noch am Brandort im Löscheinsatz.
Es liegen derzeit keine Informationen über Verletzte durch Feuer oder Rauch vor. Auch zur Brandursache gibt es derzeit keine Informationen.
Die B198 ist im Bereich Vietzen/Rechlin derzeit komplett gesperrt. Die Maßnahmen dauern an. Es ist derzeit nicht absehbar, wie lange der Einsatz und die Festivalunterbrechung andauern werden.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Polizeieinsatz in Rostock-Reutershagen
Rostock (ost)
Heute Nachmittag gab es einen großen Polizeieinsatz am Schwanenteich in Rostock-Reutershagen.
Nach Berichten über einen Mann, der Passanten verbal bedroht und ein Messer bei sich getragen haben soll, wurde die Person von der Polizei gefunden. Dabei wurde von einem Polizisten geschossen.
Der 36-jährige Verdächtige (polnischer Staatsbürger) wurde verletzt und ins Krankenhaus gebracht, um weiter medizinisch versorgt zu werden.
Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Aufgrund des laufenden Verfahrens können derzeit keine weiteren Informationen veröffentlicht werden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
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IM-MV: Dankesfest der Landesregierung für die Freiwilligen Feuerwehren wird verschoben
Schwerin (ost)
Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern hat in Abstimmung mit dem Landesfeuerwehrverband entschieden, das für Samstag, den 27. Juni in Rostock geplante Dankesfest für die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren zu verschieben.
Ausschlaggebend ist dabei die erhöhte Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehren im Land mit Blick auf die anhaltende Hitzewelle über das Wochenende sowie der andauernde Einsatz der Feuerwehren im Zusammenhang mit dem Brand auf munitionsbelastetem Gelände bei Neustrelitz.
Die Ministerpräsidentin des Landes erklärt: "Unser Dank gilt den vielen Frauen und Männern, die derzeit unter äußerst schwierigen Bedingungen im Einsatz sind und ihre Freizeit für die Sicherheit anderer einsetzen. Viele von ihnen werden gerade an diesem Wochenende gebraucht. Deshalb haben wir uns entschieden, das Fest zu verschieben."
Die anhaltend hohen Temperaturen führen landesweit zu einer angespannten Lage. Gleichzeitig bindet der Großeinsatz bei Neustrelitz seit Anfang der Woche zahlreiche Einsatzkräfte. Auf dem munitionsbelasteten Gelände können die Flammen nur unter erschwerten Bedingungen eingedämmt werden.
Innenminister Christian Pegel erklärt dazu:
"Das Dankesfest sollte ein Zeichen der Anerkennung sein. Diese Anerkennung bringen wir den Einsatzkräften jetzt vor allem dadurch entgegen, dass wir Verständnis für ihre Situation zeigen und ihnen den Rücken freihalten. Unsere Gedanken sind bei allen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden sowie den weiteren Einsatzkräften, die derzeit im Einsatz stehen."
Die Landesregierung bedauert die Absage ausdrücklich. Über einen möglichen Nachholtermin wird zu einem späteren Zeitpunkt informiert.
In diesem Zusammenhang appelliert die Landesregierung an die Bürgerinnen und Bürger, sich vor den hohen Temperaturen durch ausreichend Trinkwasser, Kopfbedeckung, Sonnenschutz und Minimierung von Anstrengung zu schützen.
Hohe Temperaturen fordern auch unsere Einsatzkräfte. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste sind bei jedem Wetter im Einsatz - in voller Schutzausrüstung und unter körperlicher Höchstbelastung. Wer auf sich selbst achtet, schützt nicht nur die eigene Gesundheit, sondern entlastet auch all jene, die für unsere Sicherheit sorgen.
Die Landesregierung bedankt sich bei allen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Einsatz zum Schutz der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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IM-MV: Sonderpreis "Sport statt Gewalt 2026" von Minister Pegel und dem Präsidenten des Landessportbundes Bluhm verliehen
Schwerin/Rostock (ost)
Der Sonderpreis "Sport statt Gewalt" wurde heute zum sechsten Mal vom Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern (LfK M-V) in Zusammenarbeit mit dem Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern verliehen.
Seit 2020 werden Sportvereine aus Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet, die sich über ihre eigentliche sportliche Tätigkeit hinaus in besonderer und nachahmenswerter Weise auch um die Vorbeugung und Verhinderung von Gewalt und Kriminalität verdient machen.
Christian Pegel betonte als Vorsitzender des Landesrates für Kriminalitätsvorbeugung in seiner Laudatio anlässlich der Preisverleihung in der Sportschule des Landessportbundes in Warnemünde: "Sportvereine stehen in unserem Land ganz oben als gesellschaftlicher Integrationsfaktor, gerade auch für unsere Jugend. Sporttreiben in der Gemeinschaft und im Verein vermittelt Orientierung, Bindung, Toleranz, fairen Umgang und Akzeptanz von Regeln. Sportangebote haben darüber hinaus auch eine gewaltpräventive Wirkung, denn sie vermindern Gelegenheitsstrukturen für Jugendgewalt und sie stärken die Persönlichkeit."
Landessportbundpräsident Andreas Bluhm unterstreicht die Worte des Ministers: "Das alles funktioniert vor allem durch großes persönliches Engagement von vielen Ehrenamtlichen in unseren Vereinen, unterstützt von einem gut funktionierenden Hauptamt. Wenn sich Vereine so positiv für die Gemeinschaft engagieren, dann haben alle Beteiligte sehr viel davon!"
Im November 2025 hatte der Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung Vereine, die Mitglied im Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern sind, dazu aufgerufen, sich zu bewerben. 14 Vereine hatten daraufhin ihre Teilnahme erklärt. Es ist beeindruckend zu sehen, welchen Prozess die Bewerbungen oft durchlaufen, bevor sie die Jury erreichen. In den Kommunen finden Ausschusssitzungen statt, in denen intensiv darüber beraten wird, welcher Sportverein vorgeschlagen werden soll.
Die Jury setzte sich aus Mitgliedern des Landessportbundes, des Landesfußballverbandes und des Sportministeriums zusammen.
Die fünf Preisträger erhalten eine Anerkennungsurkunde und jeweils eine Geldprämie in Höhe von 1.000 Euro.
Die fünf Preisträger sind:
1. SV Schifffahrt und Hafen Wismar 61 e.V. Der Leitsatz "Fairness auf und neben dem Platz ist unser oberstes Gebot" ist fest in der vereinsinternen Leitlinie verankert. Der Verein positioniert sich klar gegen jede Form von Gewalt, Intoleranz und Rassismus und versteht sich als geschützten sozialen Raum für alle Kinder und Jugendlichen.
Eine Auswahl von aktuellen Projekten aus dem breiten Spektrum des Vereins:
2. Internationaler Fußball-Club Rostock e.V. Der Internationale Fußball-Club Rostock e.V. - kurz IFC Rostock - gegründet 2015, hat heute über 800 Mitglieder und ist ein Verein, der von seinen Mitgliedern "selbst gestaltet" wird. Der IFC ist basisdemokratisch organisiert.
Ein zentraler Baustein ist Prävention durch Teilhabe. Mit Projekten wie "Sport für Alle" bietet der Verein wöchentlich kostenlose Sportangebote für Jugendliche in Stadtteilen wie Toitenwinkel und Dierkow an. Gerade dort, wo soziale Probleme spürbar sind, schafft er verlässliche Strukturen, Ansprechpersonen und positive Erlebnisse. Sport wird hier zum Zugang - zu Gemeinschaft, zu Regeln, zu Perspektiven.
Herausgehoben werden folgende Projekte:
3. PSV 90 Neubrandenburg
Der PSV 90 Neubrandenburg e.V. unterstützt seit seiner Gründung organisatorisch, inhaltlich und durch zahlreiche freiwillige Helfer auch personell die polizeilichen Präventionsprojekte im Regionalbereich von Neubrandenburg. Hier zu nennen sind Meisterschaften in den Sportarten Volleyball, Rad- und Drachenbootrennen. Dieses zählt noch heute zu den bedeutsamsten Veranstaltungen und findet in diesem Jahr am 3. Juli am und auf Neubrandenburger Reitbahnsee statt. Diese sportlichen Großveranstaltungen waren in den zurückliegenden Jahren Bestandteil und Höhepunkte der kontinuierlichen polizeilichen Präventionsarbeit, insbesondere im Wirken gegen jegliche Form von Gewalt. Die Umsetzung und Ausrichtung der Aktivitäten gerade im Kinder- und Jugendbereich wäre ohne die Unterstützung des Vereines nicht möglich gewesen und ist ein herausragendes Beispiel eines funktionierenden gesamtgesellschaftlichen Präventionsnetzwerkes.
Weitere Projekte aus dem großen Portfolio:
4. Sport- und Athletenverein Torgelow-Drögenheide 90 e.V.
Gerade im ländlichen Raum sind Begegnungsorte, die verbinden, Halt geben und Orientierung schaffen, von unschätzbarem Wert. Und die Abteilung Ringen des SAV Torgelow-Drögenheide 90 e.V. ist ein solcher Ort! Mehrfach in der Woche treffen hier Kinder und Jugendliche verschiedenster sozialer und kultureller Hintergründe aufeinander. Entscheidend sind Einsatz, Respekt und der Wille, gemeinsam zu wachsen.
Ringen ist hier nicht nur Wettkampfsport, sondern eine Schule für´s Leben:
5. Polizeisportverein Rostock e.V.
Der PSV Rostock e.V. ist der größte Kinder- und Breitensportverein in Mecklenburg-Vorpommern, versteht Sport nicht nur als Training und Wettkampf, sondern auch als sozialen Raum, in dem Schutz, Respekt, Teilhabe und gesellschaftlicher Zusammenhalt aktiv gelebt werden. Mit vielfältigen Angeboten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene übernimmt der Verein Verantwortung weit über den eigentlichen Sportbetrieb hinaus.
Eine Auswahl aktueller Projekte:
Mit dem Format "Sparring mit Dialog" hat der Verein Räume geschaffen, in denen Frauen und Männer, Mädchen und Jungen Sport in einer offenen, wertschätzenden und druckfreien Atmosphäre erleben konnten. Dabei steht nicht Leistung im Vordergrund, sondern gemeinsames Lernen, Bewegung, Austausch und gegenseitige Unterstützung.
Beim Frauensporttag "Dialog im Ring" wird ganz bewusst auf Begegnung, Offenheit und Stärkung gesetzt. Frauen mit unterschiedlichen Lebensge-schichten kamen zusammen, konnten neben dem Boxen auch andere Bewegungs- und Sportangebote kennenlernen, miteinander ins Gespräch kommen und Gemeinschaft erleben-
Gemeinsam mit der Lebenshilfe hat der Verein einen inklusiven "Mucki-Test" durchgeführt und damit Menschen erreicht, die sonst nicht selbstverständlich an klassischen Vereinsangeboten teilnehmen. Darüber hinaus arbeitet der Verein mit zahlreichen Schulen und Kitas in Rostock, mit dem Michaelshof und mit weiteren sozialen, bildungsbezogenen und gemeinnützigen Partnern zusammen.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
Feuerwehr Rostock: Brand Penny
Rostock (ost)
Heute um 05:28 Uhr erhielt die Leitstelle der Berufsfeuerwehr Rostock die Information über ein Brandereignis in der Henrik-Ibsen-Straße. Die Feuerwehrleute der Feuerwache 2 und der Freiwilligen Feuerwehr Groß-Klein bestätigten den Brand in einem angrenzenden Teil eines Geschäftsgebäudes. Dank der sofort eingeleiteten Löschmaßnahmen konnte ein Übergreifen des Feuers auf den Lebensmittelmarkt verhindert werden. Das Löschen einzelner Glutnester unter der Dachhaut erwies sich als sehr personal- und zeitaufwendig. Es musste die Dachhaut geöffnet werden. Die Löscharbeiten wurden durch die Einsturzgefahr des Dachstuhls erschwert. Wegen der starken Rauchentwicklung und der damit einhergehenden Geruchsbelästigung wurde vorübergehend eine Warnung an die Bevölkerung herausgegeben. Die Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte übernahm den Stadtschutz für die Dauer des Einsatzes. Insgesamt waren etwa 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr Rostock vor Ort und beendeten den Einsatz um 13:15 Uhr.
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Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Pressesprecher
Wochentags von 8 bis 16 Uhr, bei besonderen Einsatzlagen
gegebenenfalls auch darüber hinaus
Tel. +49 381 381-3884
E-Mail: presse.feuerwehr@rostock.de
www.rostock.de/feuerwehr
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Diensthabender B-Dienst
E-Mail: bd.feuerwehr@rostock.de
POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach 25-jährigem Mann aus Hagenow
Hagenow (ost)
Die Polizei in Hagenow ist derzeit auf der Suche nach einem 25-jährigen Mann aus Hagenow. Der Vermisste wurde zuletzt am 22. Juni gegen 20:00 Uhr in der Rudolf-Tarnow-Straße in Hagenow vor einem Lebensmittelgeschäft gesehen und ist seitdem verschwunden.
Ein Foto des Vermissten kann unter folgendem Link eingesehen werden: https://t1p.de/idgqw
Die beschriebene Person ist wie folgt:
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Personen, die den Vermissten seit dem genannten Zeitpunkt gesehen haben oder Informationen zu seinem aktuellen Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Hagenow (03883 6310) oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Schwerer Quad-Unfall
Boek (ost)
Ein 30-jähriger Fahrer eines Quads hatte gestern Nachmittag gegen 13:30 Uhr einen Unfall auf dem Weg von Boek zur B198. In einer Kurve kam er von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Sowohl er als auch sein 14-jähriger Begleiter erlitten schwere Verletzungen und wurden in Krankenhäuser geflogen beziehungsweise gefahren. Beide trugen Helme während des Unfalls.
Um die genaue Ursache zu klären, wurde nach Zustimmung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger der Dekra am Unfallort eingesetzt. Die Straße blieb für mehrere Stunden gesperrt, der Verkehr wurde über Vietzen umgeleitet. Der Bericht wird in die weiteren Untersuchungen zur Unfallursache einfließen.
Zum Glück kam kurz bevor die Polizei und Rettungskräfte eintrafen, zufällig ein Ärztepaar vorbei, das sich in der Region im Urlaub befand. Sie sahen den Quad-Fahrer in einer hilflosen Situation und begannen sofort mit medizinischer Hilfe. Danach unterstützten sie die Polizei bei der Erstversorgung und übergaben dann alles Wichtige an den Notarzt, der angekommen war.
Alle Beteiligten sind Deutsche.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
HZA-HST: Einladung zur Eröffnung des Campus Rostock der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Finanzen
Stralsund (ost)
Am 3. Juli wird der zweite Campus des Fachbereichs Finanzen der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Rostock Lichtenhagen von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil eröffnet.
Sie sind herzlich eingeladen, als Pressevertreter an der feierlichen Eröffnung und dem anschließenden Empfang teilzunehmen:
Aufgrund der Anwesenheit des Bundesfinanzministers ist eine polizeiliche Überprüfung der Teilnehmer durch das Bundeskriminalamt erforderlich. Interessierte Medienvertreter werden gebeten, sich bis zum 01.07.2026, 12:00 Uhr, bei der Generalzolldirektion anzumelden (pressestelle.gzd@zoll.bund.de). Nur akkreditierte Medienvertreter haben Zutritt zur Veranstaltung. Bitte geben Sie bei der Anmeldung folgende Informationen an: Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort, Firma/Medium, Funktion, E-Mail-Adresse. Ein gültiger amtlicher Lichtbildausweis ist ebenfalls erforderlich.
Programm:
Hinweis:
Am 04. Juli 2026 findet von 10:00 bis 17:00 Uhr ein Tag der offenen Tür statt.
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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
Telefon: 03831-356 1195
E-Mail: sabine.mattil@zoll.bund.de
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GZD: Einladung zur Eröffnung des Campus Rostock der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Finanzen
Rostock (ost)
Am 03.07. wird der zweite Campus des Fachbereichs Finanzen der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Rostock Lichtenhagen von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil eröffnet.
Sie sind herzlich eingeladen, als Pressevertreter an der feierlichen Eröffnung und dem anschließenden Empfang teilzunehmen:
Aufgrund der Anwesenheit des Bundesfinanzministers ist eine polizeiliche Überprüfung der teilnehmenden Personen durch das Bundeskriminalamt erforderlich. Medienvertreter, die interessiert sind, werden gebeten, ihre Teilnahme bis zum 01.07.2026, 12:00 Uhr, bei der Generalzolldirektion anzumelden (pressestelle.gzd@zoll.bund.de). Der Zutritt zur Veranstaltung ist nur akkreditierten Medienvertretern gestattet. Bitte geben Sie bei der Anmeldung folgende Informationen an: Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort, Firma/Medium, Funktion, E-Mail-Adresse. Ein gültiger amtlicher Lichtbildausweis ist für den Zutritt ebenfalls erforderlich.
Programm:
Hinweis:
Am 04.07.2026 wird von 10:00 bis 17:00 Uhr ein Tag der offenen Tür stattfinden.
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Generalzolldirektion
Alwin Bogan
Telefon: 022830311604
E-Mail: alwin.bogan@zoll.bund.de
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HZA-HST: ZOLL öffnet in Rostock seine Türen ./. Einladung zum "Tag der offenen Tür" am 4. Juli 2026
Stralsund (ost)
Am 4. Juli 2026 öffnet der ZOLL in Rostock seine Tore. Unter dem Motto "Wir sind der Zoll" laden der Campus Rostock der Hochschule des Bundes Fachbereich Finanzen und das Hauptzollamt Stralsund zwischen 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr in die Möllner Straße 10 in 18109 Rostock zu einem "Tag der offenen Tür" ein. Von A wie Artenschutz, über F wie Finanzkontrolle Schwarzarbeit, P wie Produktpiraterie, S wie Steuern bis Z wie Zollamt können Besucher den ZOLL in seiner Vielfalt erleben. Neben der Vorführung von Einsatzfahrzeugen und zahlreichen sichergestellten Gegenständen erhalten die Gäste durch interaktive Aktionen an den Informationsständen Einblicke in die Arbeit des Zolls. Faszinierende Vorführungen, in denen Zollhunde ihre Fähigkeiten zeigen, die Präsentation der einsatzorientierten Selbstverteidigung oder auch die Simulation einer Fahrzeugkontrolle sind ebenfalls Teil des "Tages der offenen Tür". Mit einer Kinderzone, in der gespielt, gemalt und gebastelt werden kann, kommen auch die jüngsten Besucher voll auf ihre Kosten. Studierende der Hochschule des Bundes - Fachbereich Finanzen bieten halbstündliche Führungen durch die Hochschule an. Besucher haben außerdem die Möglichkeit, an einer "gläsernen Vorlesung" im Großen Hörsaal teilzunehmen. Sollte bei dem einen oder anderen das Interesse an einer Ausbildung oder einem Studium beim Zoll geweckt worden sein, haben Gäste die Möglichkeit, sich am Karrierestand im Audimax persönlich über die vielfältigen Aufgaben des Zolls zu informieren. Informationen über den Campus, nachhaltiges Bauen und die Integration des Campus in den Stadtteil erhalten Architekturinteressierte ebenfalls im Großen Hörsaal. Ein Besuch des Campus Rostock der Hochschule des Bundes bietet die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Zolls zu werfen.
Veranstaltungsdaten kompakt:
Wer: Der ZOLL in Mecklenburg-Vorpommern Wo: Campus Rostock der Hochschule des Bundes - Fachbereich Finanzen, Möllner Straße 10 in 18109 Rostock Wann: 4. Juli 2026 in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr
Zusatzinformation:
Anlässlich des 75-jährigen Bestehens des Zolls in der Bundesrepublik lädt der Zoll bundesweit zu zahlreichen regionalen Veranstaltungen unter dem Motto "Wir sind der Zoll" ein, um den Bürgern die Möglichkeit zu geben, den ZOLL hautnah zu erleben und die vielfältigen Aufgaben kennenzulernen.
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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
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POL-NB: Kellerbrand in Stralsund beschäftigt Polizei und Feuerwehr
Stralsund (ost)
Heute Morgen um 05:33 Uhr wurde die Polizei über einen Brand in der Friedrich-Wolf-Straße in Stralsund informiert.
Es wird angenommen, dass im Keller eines Mehrfamilienhauses aus bisher ungeklärten Gründen ein Brand ausgebrochen ist. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen.
Während des Löscheinsatzes mussten sieben Personen, darunter zwei Kinder, evakuiert werden. Zum Glück wurde niemand verletzt. Alle konnten in ihre Wohnungen zurückkehren.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung aufgenommen. Ein Spezialist für Brandursachen wird in die Ermittlungen einbezogen.
Die Polizei sucht Zeugen, die Informationen zum Brand oder möglichen Tätern haben. Bitte melden Sie sich bei der Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 03831 289 00, beim digitalen Polizeirevier (www.polizei.mvnet.de) oder bei einer anderen Polizeidienststelle.
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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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POL-NB: Brand eines Transporters mit Anhänger im Industriegebiet von Greifswald
Greifswald (ost)
Gestern Nachmittag (25.06.2026) um 15:15 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass ein Transporter mit Anhänger auf einem Industriegelände in der Straße Am Gorzberg in Greifswald in Brand geraten war.
Die Feuerwehr übernahm die Löscharbeiten und konnte diese um 15:50 Uhr abschließen. Es gab keine Schäden an umliegenden Gebäuden oder Verletzungen von Personen.
Nach den ersten Erkenntnissen der Polizei gerieten sowohl das Fahrzeug als auch der Anhänger aufgrund eines technischen Defekts in Vollbrand. Der Schaden wird auf 48.000 Euro geschätzt.
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Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Polizei warnt nach PKW-Aufbruch in Kühlungsborn: Keine Wertgegenstände im Fahrzeug zurücklassen
Kühlungsborn/Landkreis Rostock (ost)
Nach einem Diebstahl aus einem Auto in Kühlungsborn warnt die Polizei erneut davor, Wertgegenstände offen im Auto zu lassen.
Am Mittwoch wurde dem Polizeihauptrevier Bad Doberan ein Autoeinbruch im Riedenweg westlich von Kühlungsborn gemeldet. Um 19 Uhr entdeckte eine 29-jährige Autobesitzerin Beschädigungen an ihrem geparkten Mercedes.
Nach bisherigen Informationen haben bisher unbekannte Täter eine Seitenscheibe des Autos eingeschlagen und eine im Inneren zurückgelassene Handtasche mit persönlichen Dokumenten gestohlen. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt.
Insbesondere in den Sommermonaten verzeichnet die Polizei immer wieder ähnliche Vorfälle, vor allem in der Nähe von Strandparkplätzen und stark frequentierten touristischen Gebieten. Offen im Auto abgelegte Taschen, Rucksäcke, Handys oder andere Wertgegenstände bieten Tätern oft einen direkten Anreiz.
Daher rät die Polizei:
Lassen Sie keine Wertgegenstände im Auto zurück.
Bringen Sie Taschen, Geldbörsen, Handys und persönliche Dokumente immer mit.
Verstauen Sie notwendige Gegenstände vor der Fahrt im Kofferraum und nicht erst auf dem Parkplatz.
Achten Sie darauf, dass auch Ladekabel, Navigationsgeräte oder andere Gegenstände keine Anzeichen für mögliche Wertgegenstände geben.
Verschließen Sie Ihr Auto auch bei kurzer Abwesenheit sorgfältig.
Die Polizei weist darauf hin, dass bereits vermeintlich wertlose oder von außen sichtbare Gegenstände ausreichen können, um Täter zu einem Autoeinbruch zu verleiten. Wer sein Auto verlässt, sollte daher darauf achten, keine Gegenstände im Inneren sichtbar zurückzulassen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
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POL-NB: Schlägerei am Augustabad in Neubrandenburg
Neubrandenburg (ost)
Am 24.06.2026 gegen 19:00 Uhr wurden in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg mehrere Notrufe über eine Schlägerei mit etwa 10 Personen am Augustabad in Neubrandenburg gemeldet. Daraufhin wurden 5 Polizeiwagen zum Einsatzort geschickt. Bei der Ankunft wurden ein 16-jähriger Deutscher und ein 19-jähriger Deutscher als Beteiligte identifiziert. Beide waren stark betrunken und machten keine Aussagen zum Vorfall. Der 16-jährige hatte leichte Verletzungen, die vom Rettungsdienst als nicht behandlungsbedürftig eingestuft wurden. Weitere Beteiligte flohen vor dem Eintreffen der Polizei. Es wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Es stellte sich heraus, dass der 19-jährige die Scheibe eines geparkten Autos beschädigt hatte. Der Schaden beläuft sich auf ca. 100 Euro. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Während des Einsatzes wurden die Beamten von einer 15-jährigen deutschen Jugendlichen mehrmals beleidigt. Auch gegen sie wurde ein Verfahren eingeleitet. Der 16-Jährige und die 15-Jährige wurden zum Polizeirevier Neubrandenburg gebracht und ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Die Befragung der Zeugen vor Ort ergab keine klare Darstellung des Vorfalls. Die Polizei bittet um Hinweise unter 0395/55825224 oder über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Erneuter Kellerbrand in Stralsund (Grünhufe)
Stralsund (ost)
Am Mittwoch, den 24.06.2026, gegen 23:20 Uhr wurden die Feuerwehr und die Polizei über einen Brand in der Helmuth-Graf-v.-Moltke-Straße in Stralsund informiert. Nach aktuellen Informationen brach das Feuer im Keller des Mehrfamilienhauses aus, die Ursache ist noch unklar. Während die Feuerwehr das Feuer löschte, mussten die Bewohner der betroffenen Hausaufgänge zeitweise evakuiert werden. Die Feuerwehrleute konnten das Feuer schließlich erfolgreich löschen. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Alle Wohnungen im Gebäude sind weiterhin bewohnbar. Ein Anwohner wurde leicht verletzt und wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung im Krankenhaus behandelt. Für die Brandbekämpfung waren 22 Feuerwehrleute der FFW Stralsund und 12 Feuerwehrleute der BFW Stralsund im Einsatz. Außerdem wurden 3 Rettungswagen und 2 Notarztwagen alarmiert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und ein Verfahren wegen des Verdachts auf schwere Brandstiftung eingeleitet. Die Polizei sucht Zeugen, die Informationen zum Brand oder möglichen Tätern geben können. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 03831/28900 oder der Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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POL-HRO: Jugendliche in Wismar mit täuschend echter Pistole unterwegs
Wismar (ost)
Um 22:10 Uhr wurde der Polizei am Mittwochabend ein Hinweis gegeben, dass sich zwei Jugendliche in Wismar mit einer offenbar echten Pistole aufhalten. Sie waren auf dem Weg vom Schweriner Tor über die Dankwartstraße zum Marktplatz. Mehrere Streifenwagen der Wismarer Polizei eilten zum Ort des Geschehens und trafen die beiden Jugendlichen an der Vorderseite des Rathauses in Richtung Altwismarstr. an. Einer der Jugendlichen hielt einen Gegenstand in der Hand, der wie eine echte Schusswaffe/Pistole aussah. Unter Berücksichtigung der Eigensicherung wurden die Jugendlichen auf den Boden gebracht und gefesselt. Bei der Durchsuchung stellte sich heraus, dass es sich bei der echt aussehenden Pistole tatsächlich "nur" um eine Wasserpistole handelte. Danach wurde die Fesselung aufgehoben. Die festgestellte Pistole ist ein nahezu identischer Nachbau einer Pistole Glock 18. Gegen den 15-jährigen deutschen Jugendlichen wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Tragens einer Anscheinswaffe in der Öffentlichkeit eingeleitet. Der 16-jährige begleitende Jugendliche wurde belehrt. Beide wurden dann ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Die Pistole wurde beschlagnahmt.
Dank des umsichtigen Verhaltens der Polizeikräfte kam es zu keinen schwerwiegenden Folgen. Derartige Situationen bedeuten hohe Stresssituationen für alle Beteiligten. Nicht nur das Tragen solcher Waffen in der Öffentlichkeit sollte kritisch hinterfragt werden, sondern auch schon der Erwerb solcher Gegenstände.
André Falke
Erster Polizeihauptkommissar, Polizeiführer vom Dienst
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