Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 25.06.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 25.06.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HRO: Polizei warnt nach PKW-Aufbruch in Kühlungsborn: Keine Wertgegenstände im Fahrzeug zurücklassen
Kühlungsborn/Landkreis Rostock (ost)
Nach einem Diebstahl aus einem Auto in Kühlungsborn warnt die Polizei erneut davor, Wertgegenstände offen im Auto zu lassen.
Am Mittwoch wurde dem Polizeihauptrevier Bad Doberan ein Autoeinbruch im Riedenweg westlich von Kühlungsborn gemeldet. Um 19 Uhr entdeckte eine 29-jährige Autobesitzerin Beschädigungen an ihrem geparkten Mercedes.
Nach bisherigen Informationen haben bisher unbekannte Täter eine Seitenscheibe des Autos eingeschlagen und eine im Inneren zurückgelassene Handtasche mit persönlichen Dokumenten gestohlen. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt.
Insbesondere in den Sommermonaten verzeichnet die Polizei immer wieder ähnliche Vorfälle, vor allem in der Nähe von Strandparkplätzen und stark frequentierten touristischen Gebieten. Offen im Auto abgelegte Taschen, Rucksäcke, Handys oder andere Wertgegenstände bieten Tätern oft einen direkten Anreiz.
Daher rät die Polizei:
Lassen Sie keine Wertgegenstände im Auto zurück.
Bringen Sie Taschen, Geldbörsen, Handys und persönliche Dokumente immer mit.
Verstauen Sie notwendige Gegenstände vor der Fahrt im Kofferraum und nicht erst auf dem Parkplatz.
Achten Sie darauf, dass auch Ladekabel, Navigationsgeräte oder andere Gegenstände keine Anzeichen für mögliche Wertgegenstände geben.
Verschließen Sie Ihr Auto auch bei kurzer Abwesenheit sorgfältig.
Die Polizei weist darauf hin, dass bereits vermeintlich wertlose oder von außen sichtbare Gegenstände ausreichen können, um Täter zu einem Autoeinbruch zu verleiten. Wer sein Auto verlässt, sollte daher darauf achten, keine Gegenstände im Inneren sichtbar zurückzulassen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-NB: Schlägerei am Augustabad in Neubrandenburg
Neubrandenburg (ost)
Am 24.06.2026 gegen 19:00 Uhr wurden in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg mehrere Notrufe über eine Schlägerei mit etwa 10 Personen am Augustabad in Neubrandenburg gemeldet. Daraufhin wurden 5 Polizeiwagen zum Einsatzort geschickt. Bei der Ankunft wurden ein 16-jähriger Deutscher und ein 19-jähriger Deutscher als Beteiligte identifiziert. Beide waren stark betrunken und machten keine Aussagen zum Vorfall. Der 16-jährige hatte leichte Verletzungen, die vom Rettungsdienst als nicht behandlungsbedürftig eingestuft wurden. Weitere Beteiligte flohen vor dem Eintreffen der Polizei. Es wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Es stellte sich heraus, dass der 19-jährige die Scheibe eines geparkten Autos beschädigt hatte. Der Schaden beläuft sich auf ca. 100 Euro. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Während des Einsatzes wurden die Beamten von einer 15-jährigen deutschen Jugendlichen mehrmals beleidigt. Auch gegen sie wurde ein Verfahren eingeleitet. Der 16-Jährige und die 15-Jährige wurden zum Polizeirevier Neubrandenburg gebracht und ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Die Befragung der Zeugen vor Ort ergab keine klare Darstellung des Vorfalls. Die Polizei bittet um Hinweise unter 0395/55825224 oder über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Telefon: 0395 5582 2223
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(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: Erneuter Kellerbrand in Stralsund (Grünhufe)
Stralsund (ost)
Am Mittwoch, den 24.06.2026, gegen 23:20 Uhr wurden die Feuerwehr und die Polizei über einen Brand in der Helmuth-Graf-v.-Moltke-Straße in Stralsund informiert. Nach aktuellen Informationen brach das Feuer im Keller des Mehrfamilienhauses aus, die Ursache ist noch unklar. Während die Feuerwehr das Feuer löschte, mussten die Bewohner der betroffenen Hausaufgänge zeitweise evakuiert werden. Die Feuerwehrleute konnten das Feuer schließlich erfolgreich löschen. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Alle Wohnungen im Gebäude sind weiterhin bewohnbar. Ein Anwohner wurde leicht verletzt und wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung im Krankenhaus behandelt. Für die Brandbekämpfung waren 22 Feuerwehrleute der FFW Stralsund und 12 Feuerwehrleute der BFW Stralsund im Einsatz. Außerdem wurden 3 Rettungswagen und 2 Notarztwagen alarmiert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und ein Verfahren wegen des Verdachts auf schwere Brandstiftung eingeleitet. Die Polizei sucht Zeugen, die Informationen zum Brand oder möglichen Tätern geben können. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Stralsund unter der Telefonnummer 03831/28900 oder der Onlinewache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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POL-HRO: Jugendliche in Wismar mit täuschend echter Pistole unterwegs
Wismar (ost)
Um 22:10 Uhr wurde der Polizei am Mittwochabend ein Hinweis gegeben, dass sich zwei Jugendliche in Wismar mit einer offenbar echten Pistole aufhalten. Sie waren auf dem Weg vom Schweriner Tor über die Dankwartstraße zum Marktplatz. Mehrere Streifenwagen der Wismarer Polizei eilten zum Ort des Geschehens und trafen die beiden Jugendlichen an der Vorderseite des Rathauses in Richtung Altwismarstr. an. Einer der Jugendlichen hielt einen Gegenstand in der Hand, der wie eine echte Schusswaffe/Pistole aussah. Unter Berücksichtigung der Eigensicherung wurden die Jugendlichen auf den Boden gebracht und gefesselt. Bei der Durchsuchung stellte sich heraus, dass es sich bei der echt aussehenden Pistole tatsächlich "nur" um eine Wasserpistole handelte. Danach wurde die Fesselung aufgehoben. Die festgestellte Pistole ist ein nahezu identischer Nachbau einer Pistole Glock 18. Gegen den 15-jährigen deutschen Jugendlichen wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Tragens einer Anscheinswaffe in der Öffentlichkeit eingeleitet. Der 16-jährige begleitende Jugendliche wurde belehrt. Beide wurden dann ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Die Pistole wurde beschlagnahmt.
Dank des umsichtigen Verhaltens der Polizeikräfte kam es zu keinen schwerwiegenden Folgen. Derartige Situationen bedeuten hohe Stresssituationen für alle Beteiligten. Nicht nur das Tragen solcher Waffen in der Öffentlichkeit sollte kritisch hinterfragt werden, sondern auch schon der Erwerb solcher Gegenstände.
André Falke
Erster Polizeihauptkommissar, Polizeiführer vom Dienst
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Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








