Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 25.09.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 25.09.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

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IM-MV: Interkulturelle Woche 2026: Mecklenburg-Vorpommern ist "dafür!" Landesintegrationsbeauftragte Jana Michael lädt zum Auftakt am 27. September nach Stralsund ein
Schwerin (ost)
In Mecklenburg-Vorpommern beginnt die Interkulturelle Woche (IKW) 2026: Unter dem bundesweiten Motto "dafür!" laden zahlreiche Initiativen, Vereine, Kommunen, Kirchen, Wohlfahrtsverbände und migrantische Organisationen in den kommenden Wochen zu Veranstaltungen im ganzen Land ein. Auf dem Programm stehen unter anderem Vorträge, Workshops, Lesungen und Begegnungsformate.
Die Veranstaltungen bieten Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, unterschiedliche Erfahrungen kennenzulernen und sich über das Zusammenleben in Mecklenburg-Vorpommern auszutauschen.
"Es ist schön zu erleben, wie vielfältig und kreativ das Engagement in Mecklenburg-Vorpommern ist. Viele Menschen haben mit großem Einsatz Veranstaltungen vorbereitet und schaffen damit Räume für Begegnung und Austausch. Dieses Engagement stärkt unser demokratisches Miteinander - und das ist gerade heute besonders wichtig", sagt die Landesintegrationsbeauftragte Jana Michael.
Die Interkulturelle Woche ist eine bundesweite Initiative, die seit 1975 jährlich Ende September stattfindet. Ziel ist es, Begegnungen zu ermöglichen, Vorurteile abzubauen und sich für Menschenwürde, Vielfalt und ein respektvolles Zusammenleben einzusetzen. Das diesjährige Motto "dafür!" lädt dazu ein, für diese Werte sichtbar einzustehen.
Ein fester Bestandteil der Interkulturellen Woche ist der Tag des Flüchtlings am Freitag, 2. Oktober 2026. Die Landesintegrationsbeauftragte Jana Michael ruft dazu auf, diesen Tag für Begegnungen und Gespräche zu nutzen:
"Hören wir den Menschen zu, die ihre Heimat verlassen mussten, und begegnen wir ihnen mit Offenheit und Respekt. Wer Schutz sucht, braucht die Möglichkeit, anzukommen und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Dafür können wir alle vor Ort einen Beitrag leisten."
Auftakt in Stralsund
Den Auftakt der Interkulturellen Woche in MV begleitet Jana Michael am Sonntag, 27. September 2026, um 10.30 Uhr beim ökumenischen Eröffnungsgottesdienst in der Kulturkirche St. Jakobi in Stralsund.
Weitere Informationen zur Interkulturellen Woche sowie zu den Veranstaltungen und Programmen vor Ort gibt es unter www.interkulturellewoche.de.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-NB: Höchstwert von 102 km/h innerorts - Polizei stellt einige Tempoverstöße in Ahlbeck fest
Seebad Ahlbeck (Insel Usedom) (ost)
Früh am Morgen (25.09.2026) führten Polizeibeamte des Reviers Heringsdorf Geschwindigkeitsmessungen in der Lindenstraße (bei der Ostsee-Therme) und der Swinemünder Chaussee (bei der Feuerwehr) in Ahlbeck durch.
Insgesamt wurden 60 Fahrzeuge kontrolliert, bei denen sieben Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt wurden. Das bedeutet, dass mehr als jedes zehnte gemessene Fahrzeug die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h überschritten hat. Gegen die Fahrer wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Insgesamt wurden fünf Bußgeldverfahren eröffnet, davon zwei mit Fahrverbot und zwei Verwarngeldverfahren.
Der höchste Wert wurde von einem Autofahrer erreicht, der mit etwa 102 km/h bei erlaubten 50 km/h unterwegs war. Nach Abzug der Toleranz ergibt sich eine Überschreitung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit um 49 km/h. Ihm droht nun ein Monat Fahrverbot, ein Bußgeld in Höhe von 430 Euro sowie zwei Punkte in Flensburg. Ein anderer Fahrer überschritt mit gemessenen 90 km/h die erlaubte Höchstgeschwindigkeit nach Abzug der Toleranz um 37 km/h, was ebenfalls ein einmonatiges Fahrverbot, 300 Euro Bußgeld sowie zwei Punkte in Flensburg bedeutet.
Die Polizei bittet an dieser Stelle noch einmal alle Autofahrer eindringlich, sich an die erlaubten Höchstgeschwindigkeiten zu halten. Zu schnelles Fahren ist weiterhin eine der häufigsten Unfallursachen im Straßenverkehr.
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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Polizisten müssen Messerbedrohung abwehren
Neubrandenburg (ost)
Heute Morgen löste eine junge Frau in Neubrandenburg, die sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, zunächst einen ärztlichen Einsatz aus. Als die Rettungskräfte versuchten, sie aus ihrer Wohnung in die Klinik zu bringen, leistete sie heftigen Widerstand und die Polizei musste gerufen werden.
Nachdem die Polizisten zur Unterstützung der Rettungskräfte im Reitbahnweg ankamen, nahm die Frau ein Messer, ging damit auf die Beamten zu und bedrohte sie mit dem Tod. Die Polizisten konnten den drohenden Angriff nur durch die Androhung von Pfefferspray und Schusswaffe stoppen. Gleichzeitig gelang es den Einsatzkräften, die Frau mit Worten dazu zu bringen, das Messer niederzulegen. Schließlich konnte sie in die Klinik gebracht werden.
Es gab keine Verletzten unter den Beteiligten.
Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Nächtliche Verkehrskontrollen in Schwerin/ Polizei stoppt zwei Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss
Schwerin (ost)
In der Nacht von Donnerstag und Freitag wurden in Schwerin Fahrer entdeckt, die unter dem Einfluss von Drogen am Straßenverkehr teilnahmen.
Um 22:40 Uhr am Donnerstag führten Beamte der Schweriner Polizei eine Verkehrskontrolle an einem VW Transporter in der Grevesmühlener Straße durch. Der Fahrer, ein 56-jähriger Deutscher, wurde positiv auf Alkohol getestet. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,39 Promille.
Am Freitag gegen 01:00 Uhr fiel den Beamten ein PKW mit auffälliger Fahrweise in der Hamburger Allee auf. Auch hier wurde eine Kontrolle durchgeführt. Die 41-jährige deutsche Fahrerin zeigte nach verschiedenen Tests deutliche Anzeichen. Ein Drogenvortest ergab eine Beeinflussung durch Betäubungsmittel.
Bei beiden Fahrern wurde eine Blutentnahme angeordnet und ihre Führerscheine wurden eingezogen. Sie werden nun gemäß §316 StGB wegen einer Verkehrsstraftat zur Rechenschaft gezogen.
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Polizeipräsidium Rostock
Katrin Hilberling
Telefon: 0385 5180-3005
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POL-NB: Mann bei Unfall in Schmatzin schwer verletzt
Schmatzin (ost)
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (25.09.2026) ereignete sich auf der K15 zwischen Ranzin und Schmatzin ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde.
Nach bisherigen Informationen fuhr ein 22-jähriger Deutscher auf der K15 von Ranzin kommend in Richtung Schmatzin. Anschließend kam er von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Um 02:50 Uhr informierte eine Zeugin die Polizei über ein verunfalltes Fahrzeug im Straßengraben, neben dem sich eine Person befand. Daraufhin wurde die Rettungsleitstelle benachrichtigt und Rettungswagen sowie ein Notarzt angefordert.
Bei der Ankunft der Beamten vor Ort stellten sie fest, dass der 22-Jährige schwer verletzt war. Er wurde vor Ort medizinisch versorgt und dann in ein Krankenhaus gebracht.
Während der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass der Fahrer möglicherweise unter dem Einfluss von Alkohol stand. Daher wurde eine doppelte Blutprobenentnahme angeordnet und durchgeführt.
Der Audi war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 6.500 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
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Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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POL-HRO: Pkw in Evershagen in Brand geraten - Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung
Rostock (ost)
In der Nacht von heute gegen 03:10 Uhr brach ein Feuer im Martin-Andersen-Nexö-Ring in Rostock aus. Augenzeugen informierten die Polizei über den Brand eines Opel Vivaro, der auf einem Parkplatz in der Nähe der Hausnummer 12 abgestellt war.
Als die Rettungskräfte eintrafen, stand der vordere Teil des Fahrzeugs in Flammen. Die Feuerwehr, die alarmiert wurde, löschte das Auto. Andere Fahrzeuge wurden nicht beschädigt.
Nach ersten Erkenntnissen gibt es Hinweise auf eine Brandstiftung durch bisher unbekannte Täter. Der Kriminaldauerdienst Rostock hat vor Ort Spuren gesichert, die nun untersucht werden müssen. Es wird ein geschätzter Schaden von 10.000 Euro vermutet.
Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Umgebung des Martin-Andersen-Nexö-Rings gesehen haben oder andere ungewöhnliche Vorkommnisse beobachtet haben, sich zu melden.
Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916-1616 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
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POL-HRO: Polizei sucht nach vermissten Mann aus Güstrow
Güstrow / Landkreis Rostock (ost)
Am 22. September wurde der Polizei gemeldet, dass ein 43-jähriger Mann aus Güstrow vermisst wird. Nach den aktuellen Ermittlungen wurde der Mann zuletzt im Juli dieses Jahres in Güstrow gesehen. Er ist momentan nicht auffindbar und benötigt regelmäßig Medikamente. Darüber hinaus gilt der Vermisste als zurückgezogen und hat keine sozialen Kontakte. Da die bisherigen Suchaktionen nicht erfolgreich waren, bittet die Polizei nun die Bevölkerung um Unterstützung. Ein Foto des Vermissten sowie weitere Informationen sind unter folgendem Link verfügbar: https://shorturl.at/eiJvo
Personen, die den Vermissten seit seinem Verschwinden gesehen haben oder Informationen zu seinem aktuellen Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Güstrow unter der Telefonnummer 03843 266-0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
Telefon: 03843 266-302
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POL-NB: Eigentlich auf der Suche nach einer vermissten Person: Polizei stellt Einbrecher auf frischer Tat
Stralsund (ost)
Im Zuge der Suche nach einer vermissten Person wurde ein 27-jähriger Verdächtiger in der Nacht zum Freitag von Polizeibeamten bei einem Einbruch in eine Gartenhütte auf frischer Tat erwischt.
Um 01:30 Uhr unterstützten benachbarte Polizeikräfte das Polizeihauptrevier Stralsund bei der Suche nach der vermissten Person. Eine Streifenwagenbesatzung, die an der Suche beteiligt war, befand sich im Theodor-Storm-Weg im Stadtteil Knieper West. Auf einem Grundstück entdeckten die Beamten einen Einbruch in eine Gartenhütte. Der 27-jährige deutsche Verdächtige wurde dabei erwischt, wie er offensichtlich dabei war, mehrere Gartengeräte aus der Hütte zu stehlen.
Die Polizisten nahmen den Mann vor Ort fest. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden sie außerdem eine Sprühdose mit Reizstoff bei ihm und beschlagnahmten diese.
Gegen den 27-Jährigen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl eingeleitet. Aufgrund früherer polizeilicher Informationen wurde der Verdächtige vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ordnete die vorläufige Festnahme an.
Im Laufe des Tages wird über die Beantragung eines Haftbefehls entschieden. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei durchgeführt.
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Ladendieb auf der Flucht gestellt
Stralsund (ost)
Am Donnerstagabend, dem 24. September 2026, erhielt die Polizei gegen 17:00 Uhr einen Anruf über einen flüchtigen Ladendieb im Heinrich-Heine-Ring in Stralsund.
Laut ersten Informationen soll ein 33-jähriger Mann zuvor ein Paar Schuhe im Wert von etwa 85 Euro aus einem Laden gestohlen und in seinen Rucksack gesteckt haben. Als eine Ladendetektivin den Mann beim Diebstahl erwischte, drängte er die Mitarbeiterin beiseite und setzte seine Flucht fort. Die Mitarbeiterin blieb unverletzt.
Die Polizei konnte den Verdächtigen kurz darauf in der Umgebung finden. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks entdeckten die Beamten neben den gestohlenen Schuhen auch vermutliche Drogen, die beschlagnahmt wurden.
Der Verdächtige ist ein 33-jähriger Deutscher. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls und des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln eingeleitet. Die Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Untersuchungen.
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Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Zwei Gartenlauben in Güstrow vollständig abgebrannt
Güstrow / Landkreis Rostock (ost)
In der Nacht vom 25.09.2026 gegen Mitternacht brach ein Feuer in einer Kleingartenanlage am Sankt-Jürgens-Weg in Güstrow aus.
Zwei Gartenhäuschen mit Anbauten wurden komplett zerstört. Aufgrund des Feuers waren auch andere benachbarte Gartenhäuschen in Gefahr und wurden teilweise oberflächlich beschädigt. Die Feuerwehr Güstrow konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindern und war mit sieben Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften vor Ort.
Der entstandene Schaden wird auf ungefähr 13.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen.
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Polizeipräsidium Rostock
Toni Möller
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POL-NB: Verkehrskontrolle mit Überraschungseffekt: Zweiter Atemalkoholtest bringt keine Ernüchterung
Gingst (Rügen) (ost)
Am Donnerstag, dem 24. September 2026, führten Polizeibeamte vom Hauptrevier Bergen gegen 17:00 Uhr in Gingst auf der Insel Rügen eine Kontrolle des Straßenverkehrs durch. Währenddessen wurde ein Auto gestoppt und der 59-jährige deutsche Fahrer einer Atemalkoholprüfung unterzogen.
Das Ergebnis schien den Fahrer selbst zu überraschen: Der Atemalkoholtester zeigte einen Wert von knapp 2,3 Promille an. Da der 59-Jährige anscheinend nicht glauben konnte, bat er um eine erneute Prüfung. Nach dem Motto: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Der zweite Atemalkoholtest brachte jedoch keine besseren Ergebnisse - im Gegenteil: Das Gerät zeigte nun einen Wert von 2,4 Promille an, der sogar höher war als beim ersten Test.
Anschließend wurde eine Blutprobe angeordnet. Der Führerschein des 59-Jährigen wurde eingezogen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.
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Jennifer Sänger
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POL-NB: E-Scooter und Alkohol: Polizei sensibilisiert für unterschätzte Gefahren
Stralsund/Bergen (ost)
Während ihrer Streifenarbeit kontrollierten Beamte des Polizeihauptreviers Bergen am Donnerstagabend, dem 24. September 2026, gegen 20:45 Uhr eine E-Scooter-Fahrerin im Bereich Bergen.
Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass die 16-jährige deutsche Jugendliche alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 0,8 Promille.
Für Fahranfänger und Personen unter 21 Jahren gilt im Straßenverkehr ein absolutes Alkoholverbot, die sogenannte 0,0-Promille-Grenze. Die Jugendliche muss sich daher gemäß § 24c des Straßenverkehrsgesetzes verantworten.
Die Polizei nutzt diesen Fall, um auf die speziellen rechtlichen und tatsächlichen Risiken im Zusammenhang mit E-Scootern hinzuweisen. Denn: Ein E-Scooter wird rechtlich nicht als Fahrrad oder gewöhnlicher Tretroller betrachtet, sondern als Kraftfahrzeug. Daher gelten für das Fahren unter anderem die entsprechenden Vorschriften des Straßenverkehrsgesetzes.
Insbesondere für junge Fahrer können Verstöße weitreichende Folgen haben, die über das aktuelle Verkehrsgeschehen hinausgehen. Verstöße gegen die Alkoholvorschriften für Fahranfänger und unter 21-Jährige können sich auf das Fahrerlaubnisrecht und somit auch auf die spätere Erteilung einer Fahrerlaubnis auswirken.
65 Verkehrsunfälle mit E-Scootern seit 2022 Die Bedeutung des Themas wird auch durch die Verkehrsunfallzahlen im Landkreis Vorpommern-Rügen deutlich. Seit 2022 hat die Polizei insgesamt 65 Verkehrsunfälle mit E-Scootern registriert. Bei 40 dieser Unfälle wurden Personen leicht verletzt, sieben erlitten schwere Verletzungen. Bei einem Unfall kam ein E-Scooter-Fahrer ums Leben.
Auch junge Verkehrsteilnehmer sind in den Unfallstatistiken deutlich vertreten: Bei 27 der insgesamt 65 Unfälle war mindestens eine Person unter 20 Jahre alt beteiligt.
Alkohol und andere berauschende Substanzen spielten ebenfalls eine Rolle. Zehn der registrierten E-Scooter-Unfälle ereigneten sich unter Alkoholeinfluss, vier weitere unter dem Einfluss von Rauschmitteln.
Die Polizei richtet daher insbesondere an junge E-Scooter-Fahrer die Bitte, die Fahrzeuge nicht als "Spielzeug" oder verlängerten Tretroller zu betrachten. E-Scooter sind Teil des öffentlichen Straßenverkehrs und können insbesondere bei höherer Geschwindigkeit oder in Verbindung mit Alkohol zu schweren Verkehrsunfällen führen.
Wer einen E-Scooter lenkt, ist ein Verkehrsteilnehmer - und trägt somit Verantwortung für sich und andere. Alkohol und Drogen haben dabei keinen Platz am Lenker.
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Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Werkzeuge und Diesel von Baustelle bei Kloddram gestohlen
Kloddram/Vellahn (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben unbekannte Täter auf einer Baustelle in der Nähe von Kloddram einen Schaden in Höhe von fünfstelligen Euro verursacht. Aktuell wird dort ein Windpark gebaut.
Nach den ersten Informationen brachen die Täter gewaltsam die Schlösser von insgesamt vier Baucontainern auf, die auf dem Baustellengelände standen. Es wurden verschiedene Werkzeuge und Baumaterialien aus den Containern gestohlen. Eine genaue Liste der gestohlenen Gegenstände liegt derzeit noch nicht vor. Zusätzlich entwendeten die Täter etwa 1000 Liter Dieselkraftstoff aus einem Stromgenerator. Die Tat ereignete sich zwischen Mittwochabend um 19:00 Uhr und Donnerstagmorgen um 07:00 Uhr. Der entstandene Schaden wird derzeit auf ca. 30.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat Spuren am Tatort gesichert und die Ermittlungen aufgenommen.
Die Polizei in Boizenburg (038847 606-0) bittet Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge in der Nähe der Baustelle bei Kloddram beobachtet haben, sich zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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POL-NB: Verkehrsunfall mit zwei Totalschäden und einer verletzten Person - Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs
Stralsund (ost)
Am Abend des 24. September 2026, gegen 21:30 Uhr, ereignete sich in Stralsund im Stadtteil Tribseer Wiesen ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos.
Nach den bisherigen Informationen hat eine 71-jährige deutsche Fahrerin die Vorfahrt missachtet und ist mit dem Auto eines 76-jährigen deutschen Mannes kollidiert. Es schien, dass die 71-Jährige erheblich unter dem Einfluss von Alkohol stand. Eine Atemalkoholprüfung war jedoch nicht möglich.
Um Beweise zu sichern, wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Außerdem wurde der Führerschein der 71-Jährigen eingezogen.
Bei dem Unfall wurde die 75-jährige deutsche Beifahrerin im Auto des 76-Jährigen leicht verletzt. Sie wurde zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
An beiden beteiligten Autos entstand Totalschaden. Die Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 15.000 Euro geschätzt.
Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs gemäß § 315c StGB gegen die 71-jährige Fahrerin wurden aufgenommen.
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Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








