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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 26.03.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 26.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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26.03.2026 – 18:12

POL-HRO: 13-jährige Vermisste aus Elmenhorst (LK NWM) wohlbehalten angetroffen

Grevesmühlen (ost)

Das 13-jährige Mädchen, das seit dem heutigen Donnerstagvormittag in Elmenhorst vermisst wurde - siehe Pressemitteilung: https://t1p.de/rai4j - wurde wohlbehalten gefunden. Die Polizei dankt für die Hinweise aus der Bevölkerung und die Unterstützung der Medien und bittet um Löschung der gespeicherten oder veröffentlichten personenbezogenen Daten.

André Falke

Erster Polizeihauptkommissar, Polizeiführer vom Dienst

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26.03.2026 – 16:18

POL-NB: Polizei stoppt illegales Abladen von Styroporplatten im Wald

Galenbeck (ost)

Gestern Nachmittag erhielt die Polizei in Friedland einen Tipp über einen Mann, der angeblich illegal Müll im Wald bei Galenbeck entsorgte. Als die Beamten im Wald ankamen, trafen sie auf den Müllentsorger, der bereits mit einem Förster wartete, der den Mann zuvor beim Abladen bemerkt hatte.

Der 70-jährige Deutsche hatte etwa drei Kubikmeter Styroporplatten mit Dachpappe dabei und stellte sie am Rand des Weges ab. Nach einer Belehrung durch die Polizei lud er alles wieder in sein Auto ein.

Vor Ort gab der Mann an, dass er den Müll eigentlich ordnungsgemäß an einer entsprechenden Stelle entsorgen wollte, sich dann aber spontan für den Wald entschieden habe. Aufgrund der illegalen Entsorgung von Müll im Wald erhielt er nun eine Ordnungswidrigkeitsanzeige.

Wer etwas zu entsorgen hat, sollte immer bedenken: Im Zweifel ist die Geldstrafe für das illegale Abladen am Straßenrand oder im Wald teurer als die Kosten für die Entsorgung in geeigneten Einrichtungen.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
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26.03.2026 – 16:18

POL-NB: Polizei stoppt illegales Abladen von Styroporplatten im Wald

Galenbeck (ost)

Gestern Nachmittag erhielt die Polizei in Friedland einen Tipp über einen Mann, der offenbar illegal Müll im Wald bei Galenbeck entsorgte. Als die Beamten den Wald betraten, trafen sie auf den Müllentsorger, der bereits auf sie wartete, zusammen mit einem Förster, der den Mann zuvor beim Abladen bemerkt hatte.

Der 70-jährige Deutsche hatte etwa drei Kubikmeter Styroporplatten mit Dachpappe dabei und legte sie am Rand des Weges ab. Nach einer Belehrung durch die Polizei lud er alles wieder in sein Auto.

Vor Ort gab der Mann an, dass er den Müll eigentlich ordnungsgemäß an einer entsprechenden Stelle entsorgen wollte, sich dann aber spontan für den Wald entschied. Aufgrund der illegalen Müllentsorgung im Wald erhielt er eine Ordnungswidrigkeitsanzeige.

Personen, die etwas zu entsorgen haben, sollten immer bedenken: Die Geldstrafe für illegales Abladen an Straßenrändern oder im Wald ist im Zweifelsfall teurer als die Kosten für die Entsorgung in geeigneten Einrichtungen.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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26.03.2026 – 15:30

IM-MV: Hoort erhält offiziell ein eigenes Gemeindewappen

Schwerin (ost)

Die Gemeinde Hoort im Landkreis Ludwigslust-Parchim hat heute offiziell ihren Wappenbrief erhalten. Innenminister Christian Pegel überreichte diesen an Bürgermeisterin Iris Feldmann und bestätigte damit das Recht der Gemeinde, ihr Wappen offiziell zu führen.

"Die Übergabe dieses Wappenbriefes ist ein erfolgreicher Abschluss des in der Gemeinde gemeinsam getragenen Prozesses und bildet im Wappen die Identität und Geschichte der Gemeinde Hoort sichtbar ab. Ein Wappen erzählt immer eine Geschichte: von Herkunft, von Zusammenhalt und von dem, was die Menschen vor Ort miteinander verbindet. Mit dem eigenen Wappen erhält Hoort nun ein offizielles Zeichen, das genau dafür steht. Es macht deutlich, worauf man hier stolz sein kann, und schafft zugleich etwas Bleibendes für die kommenden Generationen", sagte Innenminister Christian Pegel bei der Übergabe und ergänzte:

"Ich gratuliere der Gemeinde Hoort herzlich zu diesem wichtigen Schritt. Möge das Wappen mit Freude und Stolz geführt werden - als Ausdruck einer lebendigen Gemeinschaft, die ihre Wurzeln kennt und ihre Zukunft gemeinsam gestaltet."

Der Wappenbrief stellt die formale Anerkennung des Gemeindewappens dar und würdigt zugleich die geschichtliche Entwicklung sowie die Identität der Gemeinde. Mit der Verleihung wird das Wappen in die Reihe der hoheitlich geführten Symbole der Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern aufgenommen.

Das Wappen wird im Wappenbrief wie folgt beschrieben:

Innerhalb eines blau-silbernen geteilten Wolkenbords ein goldener Stabgöpel, oben vorn in Blau ein schrägrechts gelegtes goldenes Eichenblatt, oben hinten in Blau ein schräglinks gelegtes goldenes dreiblättriges Kleeblatt, unten in Grün ein goldenes Widderhorn.

Hintergrund

Aktuell sind in Mecklenburg-Vorpommern mit seinen 724 Gemeinden und den kreisfreien Städten Schwerin und Rostock, 398 Wappen in die Wappenrolle des Landes eingetragen.

Schon in der DDR gab es die Möglichkeit, ein Wappen als Hoheitszeichen zu beantragen. Nach 1990 und durch die Neufassung der Kommunalverfassung, wodurch auch das kommunale Wappen- und Flaggenwesen erneuert wurde, stiegen die Anträge deutlich. Das Verfahren für die Annahme eines Wappens ist in der Verwaltungsvorschrift des Ministeriums über die Genehmigung kommunaler Wappen und Flaggen beschrieben, die Sie auf der Webseite des Ministeriums herunterladen können.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

26.03.2026 – 14:28

POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 13-Jähriger aus Elmenhorst

Elmenhorst (LK NWM) (ost)

Seit heute Morgen wird ein 13-jähriges Mädchen aus Elmenhorst vermisst.

Weil bisherige Suchmaßnahmen nicht erfolgreich waren, bittet die Öffentlichkeit nun um Unterstützung bei der Suche.

Ein Bild und die Beschreibung des Mädchens sind unter folgendem Link verfügbar: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=218774&processor=processor.sa.pressemitteilung

Hinweise zum Aufenthaltsort des Mädchens können bei der Polizei in Grevesmühlen unter der Telefonnummer 03881 722-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
Telefon: 03841 203-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

26.03.2026 – 13:52

POL-HRO: Zeugenaufruf der Polizei Schwerin nach räuberischer Erpressung

Schwerin (ost)

Nach einer physischen Auseinandersetzung zwischen mehreren beteiligten Personen am frühen Montagabend in Schwerin, sucht die Kriminalpolizei nun nach Zeugen des Vorfalls.

Laut den bisherigen Informationen ereignete sich der Vorfall gegen 18:25 Uhr in der Ziolkowskistraße, wo mehrere junge Männer in einen Streit verwickelt waren. Ein 20-jähriger deutscher Staatsbürger wurde dabei mehrmals mit Schlägen und Tritten angegriffen und leicht verletzt. Die Angreifer sollen außerdem Bargeld von ihm gefordert und erhalten haben.

Die Polizei bittet um Zeugenaussagen: Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu den Verdächtigen haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 0385 51802224 oder per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de bei der Polizei in Schwerin zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

26.03.2026 – 13:44

POL-NB: Störer nach größerem Polizeieinsatz in Gewahrsam

Neubrandenburg (ost)

Gestern Abend gab es in der Ziolkowskistraße in der Nähe eines Einkaufszentrums und eines Supermarkts einen größeren Polizeieinsatz, um eine Gruppe von etwa 20 jungen Leuten an Störungen vor Ort zu hindern. Die Polizei wurde gerufen, weil ein Teil der Gruppe auf einem Parkplatz randalierte und herumschrie. Dies wurde bestätigt.

Mehrere Polizeiwagen kamen am Einsatzort an. Die Beamten identifizierten zunächst einen 22-jährigen Deutschen als Anführer. Ihm wurde ein sofortiger Platzverweis für ein größeres Gebiet erteilt. Er ignorierte dies jedoch und beleidigte die Polizisten, lief hin und her und versuchte, andere aus der Gruppe zu animieren, mitzumachen.

Die Polizisten ließen den jungen Mann pusten. Sein Promillewert betrug 2,35.

Um die Situation zu lösen, erhielt die gesamte Gruppe einen Platzverweis. Einige wehrten sich dagegen verbal und wurden erneut von dem 22-Jährigen aufgehetzt. Der Anführer wurde zu Boden gebracht, sollte Handschellen angelegt und zur Wache gebracht werden, um weitere Störungen zu verhindern. Er wehrte sich heftig dagegen. Ein anderer Mann aus der Gruppe versuchte, einen Beamten anzugreifen, um den 22-Jährigen zu befreien. Dies konnte von den anderen Polizisten abgewehrt werden.

Bei diesen Maßnahmen wurden zwei Polizisten leicht verletzt, blieben jedoch vorerst einsatzfähig.

Die gesamte Gruppe verhielt sich weiterhin störend. Sie gingen aggressiv auf den Polizisten zu, der den 22-Jährigen festhielt. Die anderen Beamten mussten mehrere männliche und weibliche Personen immer wieder zurückdrängen. Die Drohung, das Reizstoffsprühgerät einzusetzen, führte dazu, dass sich die Gruppe zurückzog.

Der 22-Jährige wurde in einen Polizeiwagen gebracht. Ein Arzt im Krankenhaus bescheinigte die Gewahrsamstauglichkeit, so dass der junge Mann die Nacht in Polizeigewahrsam verbrachte. Gegen den Mann wird unter anderem wegen Widerstands, Beleidigung und Bedrohung ermittelt.

Während des Einsatzes rief ein 19-jähriger Deutscher aus der Gruppe neben Beleidigungen gegen die Polizisten auch verfassungsfeindliche Parolen. Gegen ihn wird daher wegen der Verwendung verfassungswidriger Symbole ermittelt.

Einige Personen aus der Gruppe sind der Polizei bereits bekannt.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

26.03.2026 – 12:10

POL-NB: Falsche Polizeibeamte manipulieren Opfer

Stralsund (ost)

Am gestrigen Tag (25. März 2026) wurden in der Gegend der Polizeiinspektion Stralsund mehrere Hinweise auf Betrugsversuche durch sogenannte "falsche Polizeibeamte" bekannt. Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6243404.

In einem Fall wurde eine Dame aus Stralsund von einem vermeintlichen Kriminalbeamten telefonisch kontaktiert. Im Verlauf mehrerer, teilweise langwieriger Gespräche gelang es den Tätern, eine überzeugende Geschichte aufzubauen. Dabei wurde behauptet, dass Ermittlungen gegen eine Gruppe von Tätern im Gange seien und auch die Bankkarten der Angerufenen betroffen sein könnten.

Mittels intensiver Gespräche und gezielter Vertrauensbildung setzten die Täter ihr Gegenüber psychologisch unter Druck. Daraufhin wurden die Herausgabe von EC-Karten sowie die Angabe der dazugehörigen PIN-Nummern erreicht.

Daraufhin kam es zu unberechtigten Geldabhebungen an Geldautomaten sowie zu Einkäufen im Einzelhandel im Bundesland Brandenburg. Es entstand ein Schaden von etwa 2.500 Euro.

Die Polizei warnt davor, dass es sich hierbei um eine besonders hinterhältige Variante des "Falsche-Polizisten"-Betrugs handelt. Die Täter handeln oft über viele Stunden hinweg in mehreren Telefonaten, um Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zur Herausgabe sensibler Daten oder Gegenstände zu bewegen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges aufgenommen.

Wichtige Hinweise der Polizei

Personen, die einen solchen Anruf erhalten oder bereits betroffen sind, sollten umgehend die Polizei informieren und sich mit ihrer Bank in Verbindung setzen.

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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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26.03.2026 – 12:05

BPOL-HST: Bundespolizei stellt Fahrgast nach Bedrohung

Stralsund (ost)

Gestern Abend (25.03.26) informierte die Bundespolizeiinspektion Stralsund über eine Bedrohung eines Zugbegleiters im Regionalexpress, die von der Notfallleitstelle der Deutschen Bahn gemeldet wurde. Der Vorfall ereignete sich auf der Strecke von Ribnitz-Damgarten nach Stralsund.

Ein 32-jähriger Deutscher reagierte nach Aufforderung, seinen Fahrschein nicht vorzuzeigen, verbal aggressiv gegenüber dem Zugbegleiter. Aufgrund zunehmender Drohungen wurde die Bundespolizei zur Unterstützung gerufen.

Beim nächsten Halt in Grünhufe versuchte der 32-Jährige, sich der Kontrolle zu entziehen, und flüchtete. Die Beamten der Bundespolizei konnten den flüchtigen Mann wenig später auf der Rostocker Chaussee stellen, nachdem eine sofortige Fahndung eingeleitet wurde.

Der Mann, der bereits polizeilich bekannt ist, gab zudem an, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zu stehen.

Der Mann muss sich nun wegen Bedrohung und des Erschleichens von Leistungen verantworten.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Sandra Jasmann
Telefon: 03831 28432 - 107
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: presse.stralsund@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobile
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
und mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

26.03.2026 – 11:21

POL-NB: Unbekannte Täter erlangen nach Anlagenbetrug mehr als 700.000 Euro

LK V-G/V-R (ost)

Die Polizei in den Bezirken Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen meldete in dieser Woche zwei hohe Betrugsfälle.

Gestern (25.03.2026) erschien ein Anzeigenerstatter im Polizeirevier Ueckermünde und gab an, 60.000 Euro bei einem Anlagebetrug verloren zu haben. Er wurde über einen Internet-Clip auf ein Anlage-/Bitcoin-Geschäft aufmerksam und nahm Kontakt mit einem "Broker" auf, der empfahl, einen kleinen Betrag zu investieren. Nachdem der angebliche Broker Gewinne auszahlte, wurden weitere Überweisungen getätigt. Als die Familie ihr Geld zurückforderte, wurde Anzeige erstattet.

Ein 77-jähriger Mann von der Insel Rügen erstattete diese Woche Anzeige bei der Polizei, da er Opfer eines mutmaßlichen Anlagebetruges wurde. Er schloss mehrere vermeintliche Anlageverträge ab und investierte Hunderttausende von Euro. Die Auszahlungen blieben aus und der Mann erstattete Anzeige bei der Polizei. Der Schaden beläuft sich auf etwa 650.000 Euro.

Die Polizei hat in beiden Fällen Ermittlungen wegen Betrugsverdachts aufgenommen.

Die Polizei warnt vor betrügerischen Anlageangeboten und empfiehlt, bei Zweifeln an der Seriosität eines Anbieters umgehend Kontakt mit der Bank aufzunehmen und Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

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Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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26.03.2026 – 09:39

POL-NB: Fahrgast greift bei 70 km/h ins Lenkrad eines Busses

Ribnitz-Damgarten (ost)

In den frühen Morgenstunden (02:15 Uhr) des heutigen Donnerstags (26. März 2026) wurde die Polizei zum Bahnhof Ribnitz-Damgarten West gerufen. Ein Fahrgast in einem Bus soll sich zuvor aggressiv verhalten haben.

Nach aktuellen Informationen griff ein 38-jähriger, bereits polizeibekannter Deutscher während der Fahrt mit einer Geschwindigkeit von etwa 70 km/h in das Lenkrad des 27-jährigen rumänischen Busfahrers, der im Schienenersatzverkehr tätig war. Dadurch musste der Busfahrer offenbar eine Gefahrenbremsung durchführen. Der Bus kam auf der Bundesstraße ohne Unfall zum Stehen. Außerdem soll der 38-Jährige das Businterieur beschädigt haben. Ein 19-jähriger deutscher Mitfahrer wurde vom Mann beleidigt.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,59 Promille. Es kann außerdem nicht ausgeschlossen werden, dass Betäubungsmittel konsumiert wurden. Eine Blutprobe wurde angeordnet.

Später versuchte der 38-Jährige, den polizeilichen Maßnahmen durch Flucht zu entkommen. Der Fluchtversuch wurde jedoch vereitelt. Der Mann leistete Widerstand und versuchte, einen Polizeibeamten anzugreifen. Trotzdem konnte die angeordnete Blutprobe entnommen werden. Anschließend wurde der 38-Jährige in Gewahrsam genommen. Auch hier leistete er Widerstand.

Die Polizei hat Ermittlungen gegen den 38-Jährigen unter anderem wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, des Erschleichens von Leistungen, der Sachbeschädigung, der Trunkenheit im Verkehr, des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Außerdem wird wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

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26.03.2026 – 08:26

POL-HRO: Flucht vor Polizeikontrolle - Ermittlungen gegen 54-jährigen Tatverdächtigen eingeleitet

Kühlungsborn/Rerik (Landkreis Rostock) (ost)

Am Morgen des 25.03.2026 versuchte der Fahrer eines Audi, einer Verkehrskontrolle durch Polizeibeamte des Polizeireviers Bad Doberan zu entkommen. Die Kriminalpolizei hat mit den Ermittlungen begonnen.

Um 09:40 Uhr fiel den Polizisten das Fahrzeug auf, als es auf der Landesstraße 12 in Kühlungsborn in Richtung Rerik fuhr. Aufgrund früherer polizeilicher Einsätze war bekannt, dass der 54-jährige deutsche Fahrer aus der Gegend keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.

An der Straße Zur Asbeck planten die Polizisten, das Fahrzeug zu kontrollieren. Der Fahrer beschleunigte jedoch sofort und entkam der Kontrolle. Während des Vorfalls versuchte der Verdächtige, durch erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen der polizeilichen Maßnahme zu entkommen. Dabei wurden Geschwindigkeiten von über 180 km/h erreicht. Aufgrund der Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer, einschließlich Radfahrer und Fußgänger, reduzierten die Polizisten ihre Geschwindigkeit mehrmals.

In Rerik gelang es den Beamten schließlich, das Fahrzeug zu lokalisieren und die Fahrt zu stoppen. Es wurden keine Personen während des Einsatzes verletzt.

Gegen den 54-jährigen deutschen Verdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Gefährdung des Straßenverkehrs sowie grob verkehrswidriger und rücksichtsloser Fahrweise eingeleitet.

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Florian Müller
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26.03.2026 – 08:04

POL-NB: Autokäufer wird bei Fahrzeugkauf im Internet betrogen und verliert 33.000 Euro

Heringsdorf (ost)

Am 25.03.2026 meldete ein 55-jähriger Mann bei der Polizei Heringsdorf einen Betrug beim Kauf eines Fahrzeugs.

Nach den ersten Erkenntnissen der Polizei soll der 55-jährige Pole auf der größten deutschen Online-Plattform für Gebrauchtfahrzeuge einen BMW erworben haben. Nach der Überweisung des Kaufpreises von rund 33.000 Euro an den vermeintlichen Händler brach der Kontakt ab.

Die Täter hatten ein falsches Inserat unter dem Namen eines echten Autohändlers erstellt. Der Kauf des BMW wurde über einen Messenger-Dienst abgewickelt und es wurden sogar glaubwürdige Rechnungen erstellt. Obwohl der Autohändler echt ist, führten die Betrüger den Kontakt, die das falsche Inserat online gestellt hatten. Nach der Überweisung des Kaufbetrags brach der Kontakt zum angeblichen Verkäufer ab. Das wirkliche Autohaus, das den BMW zu einem viel höheren Preis auf seiner eigenen Website anbietet, hatte das Fahrzeug jedoch auf keiner anderen Plattform inseriert und auch nicht an den Geschädigten verkauft. Außerdem stimmte die IBAN nicht mit der echten Bankverbindung des Autohauses überein. Die Betrüger reagierten nicht auf weitere Kontaktversuche nach Erhalt des Geldes.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen Betrugs aufgenommen. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor Vorsicht beim Kauf von Fahrzeugen im Internet. Auch auf seriösen Online-Plattformen können Betrüger falsche Fahrzeuganzeigen schalten.

Worauf Sie beim Online-Autokauf achten sollten:

Überweisen Sie niemals Geld und leisten Sie keine Anzahlungen, auch wenn der Grund überzeugend klingt.

Anzahlungen sind im Fahrzeughandel unüblich - es gilt: Geld nur gegen Fahrzeug und Papiere.

Ein seriöser Autohändler wird niemals über einen Messenger-Dienst Geschäfte abwickeln. Nehmen Sie telefonisch Kontakt mit dem Händler auf und besichtigen Sie das Fahrzeug vor dem Kauf.

Überweisen Sie das Geld erst, wenn Sie das Auto mit allen Papieren und Schlüsseln erhalten haben.

Wenn Sie bar zahlen, nehmen Sie jemanden zur Geldübergabe mit. Bestehen Sie auf einen sicheren Ort, wie zum Beispiel eine Filiale Ihrer Bank.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/sicherer-autokauf/

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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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