Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 26.07.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 26.07.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der B192
Alt Schwerin (LK MSE) (ost)
Am Sonntag, den 26.07.2026, gegen 18:14 Uhr gab es in Alt Schwerin auf der B192 einen Verkehrsunfall zwischen einem Simson S51 Moped und einem Ford Tourneo Custom. Nach bisherigen Informationen fuhr der 16-jährige deutsche Fahrer des Simson direkt hinter dem Ford auf der B192 in die gleiche Richtung. Der vor ihm fahrende Transporter plante, links in die Lindenallee abzubiegen. Der 16-Jährige bemerkte den Abbiegevorgang anscheinend zu spät, fuhr auf den abbiegenden Ford auf und stürzte dann. Der Fahrer des Simson wurde schwer verletzt und vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung ins Krankenhaus nach Plau am See gebracht. Der entstandene Schaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge waren trotz des Zusammenstoßes fahrbereit. Während der medizinischen Versorgung und der polizeilichen Unfallaufnahme war die Unfallstelle für etwa 20 Minuten halbseitig gesperrt.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Björn Ritzmann
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
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(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person
Altenkirchen/Rügen (LK VR) (ost)
Am 26.07.2026 um etwa 17:09 Uhr gab es einen Verkehrsunfall auf der Landesstraße 30 in der Nähe von Altenkirchen, bei dem eine Person leichte Verletzungen erlitt. Ein Skoda und ein Wohnmobil fuhren hintereinander auf der L 30 von Wiek in Richtung Juliusruh. Der Fahrer des Skoda plante, am Abzweig Gudderitz nach links abzubiegen. Aufgrund von Gegenverkehr musste er anhalten. Nach bisherigen Informationen bemerkte der 62-jährige deutsche Fahrer des Wohnmobils das plötzliche Anhalten des vor ihm fahrenden Skoda zu spät und fuhr auf ihn auf. Die Beifahrerin des Skoda wurde bei dem Unfall leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus nach Bergen gebracht. Die L 30 musste während der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge vollständig gesperrt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Neben den Beamten des Polizeireviers Sassnitz waren die Freiwilligen Feuerwehren Breege und Altenkirchen sowie zwei Rettungswagen im Einsatz.
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POL-NB: Suche nach vermisster 78-jähriger Frau in Anklam
Anklam (LK VG) (ost)
Seit dem 25.07.2026 wird eine 78-jährige Frau aus Anklam vermisst. Bisher haben umfangreiche Suchmaßnahmen an diesem Tag nicht zur Auffindung der Person geführt.
Weitere Details, eine Beschreibung der Person und ein Foto finden Sie unter dem folgenden Link:
https://shorturl.at/IOVfD
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POL-NB: Wohnwagen auf Abwegen: Technischer Defekt führt zu Verkehrsunfall im Stralsunder Boddenweg
Stralsund (ost)
Heute Morgen (26.07.2026) gab es einen ungewöhnlichen Verkehrsunfall im Boddenweg in Stralsund, bei dem erheblicher Sachschaden entstand. Zum Glück wurden keine Personen verletzt. Um 07:45 Uhr fuhr ein 43-jähriger deutscher Staatsbürger mit seinem Auto und Anhänger (Mercedes mit Wohnanhänger) den Boddenweg entlang. Es wird angenommen, dass sich der Wohnanhänger während der Fahrt aufgrund eines technischen Defekts plötzlich vom Zugfahrzeug löste. Der Anhänger rollte daraufhin unkontrolliert weiter und prallte gegen einen ordnungsgemäß geparkten Ford am Straßenrand. Der Gesamtsachschaden an beiden Fahrzeugen wird von der Polizei auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
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POL-NB: Schwerer Verkehrsunfall auf der L 35 bei Neddemin - Motorradfahrer schwer verletzt (LK MSE)
Neubrandenburg (ost)
Am Samstagnachmittag, dem 25.07.2026, gegen 15 Uhr, ereignete sich auf der Landesstraße 35 zwischen Neddemin und Neubrandenburg ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 39-jähriger Motorradfahrer schwere Verletzungen erlitt. Nach dem aktuellen Stand der polizeilichen Ermittlungen befuhr ein 42-jähriger deutscher Staatsbürger mit seinem Auto Skoda die L 35 in Richtung Neubrandenburg. Kurz nach der Abzweigung nach Podewall versuchte der Skoda-Fahrer, das Fahrzeug vor ihm zu überholen. Zur gleichen Zeit war ein 39-jähriger deutscher Motorradfahrer auf einer Suzuki auch im Überholvorgang und versuchte offenbar, gleichzeitig den Skoda zu überholen. Dadurch kam es zu einer seitlichen Kollision zwischen dem Auto und dem Motorrad. Durch den Zusammenstoß kam der 39-Jährige mit seiner Suzuki von der Fahrbahn ab. Er erlitt schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er zur weiteren Behandlung ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Der Autofahrer blieb unverletzt. Der entstandene Schaden an beiden Fahrzeugen wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Um die genaue Unfallursache zu klären, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Unfallsachverständiger der DEKRA hinzugezogen. Die L 35 musste für etwa vier Stunden voll gesperrt werden, während Rettungsmaßnahmen durchgeführt und der Unfall aufgenommen wurden. Neben mehreren Polizeiwagen waren ein Rettungswagen (RTW), ein Rettungshubschrauber und Kräfte der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg am Unfallort im Einsatz.
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POL-NB: Explosion auf Campingplatz - Frau schwer verletzt
Waren (LK MSE) (ost)
Am Samstagnachmittag (25.07.2026) ereignete sich gegen 15:50 Uhr eine Explosion auf dem Camping- und Wohnmobilpark Kamerun in Waren (Müritz), bei der eine 36-jährige deutsche Frau schwer verletzt wurde. Nach den bisherigen Informationen kam es zu der Explosion, als ein 34-jähriger deutscher Mann versuchte, eine Gaskartusche eines Campingkochers mit Spiritus zu befüllen. Dadurch kam es zu einer Verpuffung, die letztendlich zur Explosion führte. Die 36-jährige Frau erlitt dabei schwere Verbrennungen im Bereich von Hals, Nacken, Gesicht und Armen. Sie wurde zuerst vom Rettungsdienst versorgt und aufgrund ihrer lebensbedrohlichen Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber ins Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn geflogen. Am Ort des Geschehens entstand zudem geringer Sachschaden. Der Kriminaldauerdienst war zur Sicherung von Spuren im Einsatz. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und fahrlässigen Brandstiftung. Die Untersuchungen zum genauen Ablauf dauern an.
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POL-NB: Verkehrsunfall auf der L20 zwischen Malchin und Neukalen - zwei Leichtverletzte
Neukahlen (LK MSE) (ost)
Am 25.07.2026 gegen 17:30 Uhr hat sich auf der Landesstraße 20 zwischen Neukalen und Malchin ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem zwei Personen leichte Verletzungen erlitten haben. Ein 22-jähriger deutscher Fahrer eines VW Caddy fuhr auf der L20 von Neukalen in Richtung Malchin. Auf der anderen Seite kam eine 68-jährige deutsche Fahrerin eines VW Polo entgegen. Kurz bevor sich die beiden Fahrzeuge trafen, geriet der VW Caddy in den Gegenverkehr und prallte frontal mit dem entgegenkommenden VW Polo zusammen. Aufgrund der Heftigkeit des Aufpralls waren beide Fahrzeuge so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und von der Unfallstelle abgeschleppt werden mussten. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Beide Unfallbeteiligten wurden leicht verletzt und waren geschockt. Sie wurden zur weiteren medizinischen Untersuchung in die Krankenhäuser nach Güstrow und Neubrandenburg gebracht.
Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten musste die L20 zeitweise komplett gesperrt werden. Die Ursache des Unfalls wird derzeit untersucht. Der Führerschein des 22-jährigen Fahrers wurde eingezogen. Gegen ihn wird wegen des Verdachts auf Straßenverkehrsgefährdung und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Neben Polizeibeamten des Polizeireviers Malchin waren auch die Freiwillige Feuerwehr Malchin, zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz.
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POL-NB: Fortschreibung - Brand in Seniorenresidenz in Friedland
Friedland (LK MSE) (ost)
Nach dem Feuer in einer Seniorenresidenz in der Mühlenstraße in Friedland am Samstagnachmittag gibt es neue Informationen. Dank des schnellen und koordinierten Handelns des Pflegepersonals und der 57 Kameraden der umliegenden Freiwilligen Feuerwehren konnten die 15 Bewohner der Einrichtung sowie fünf Pflegekräfte sicher evakuiert werden. Alle Personen wurden vorsorglich medizinisch untersucht. Es gab keine Verletzten.
Das Feuer konnte um 16:45 Uhr vollständig gelöscht werden. Aufgrund der schweren Brandschäden ist das Gebäude derzeit nicht bewohnbar. Um die Versorgung der Bewohner sicherzustellen, wurden sie in anderen Pflegeeinrichtungen oder bei ihren Angehörigen untergebracht.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 350.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Ein Brandursachenermittler wird den Brandort begutachten, um weitere Informationen zu erhalten. Die Ermittlungen wegen des Verdachts auf fahrlässige Brandstiftung dauern an.
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