Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 27.08.2024
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 27.08.2024 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Verkehrsunfall unter erheblicher Einwirkung von Alkohol
Sassnitz (ost)
Am 27.08.2024 gegen 17:20 Uhr wurde das Polizeirevier Sassnitz über einen Verkehrsunfall mit drei beteiligten PKW auf der B96 am Abzweig nach Sagard (Landesstraße 30) informiert. Der 50-jährige Fahrer, der den Unfall verursachte, wartete zunächst mit seinem Jeep hinter der 47-jährigen Fahrerin eines Toyota an der roten Ampel aus Sassnitz kommend in Richtung Bergen. Ein 20-jähriger Audi-Fahrer befuhr die Rechtsabbiegerspur in dieselbe Richtung, um nach Sagard abzubiegen. Plötzlich entschied sich der Jeep-Fahrer auch auf die Rechtsabbiegerspur zu wechseln und kollidierte seitlich mit dem Audi. Durch den Zusammenstoß wurde der Jeep zurück auf die Geradeausspur geschleudert und prallte gegen den stehenden Toyota. Niemand wurde verletzt, aber es entstand ein Sachschaden von insgesamt ca. 28.000EUR an allen beteiligten PKW. Der Jeep und der Audi mussten von einem Abschleppdienst abgeschleppt werden.
Bei der Überprüfung der Verkehrstüchtigkeit wurde beim Unfallverursacher ein Atemalkoholwert von 2,19 Promille festgestellt. Eine beweissichere Blutprobe wurde im Polizeirevier Sassnitz von einem Arzt entnommen und der Führerschein des Unfallverursachers wurde eingezogen. Gegen ihn wird ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs gemäß § 315c StGB eingeleitet. Während der Unfallaufnahme kam es zu keinen erheblichen Verkehrseinschränkungen. Alle Unfallbeteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person
Friedland (ost)
Am 27.08.2024 um etwa 07:25 Uhr gab es auf der L28 zwischen Neddemin und Brunn einen Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde.
Ein 53-jähriger Fahrer war hinter einem Kastenwagen unterwegs, der am Ende einer Fahrzeugschlange fuhr. Ein 36-jähriger Mopedfahrer aus Brunn wartete in entgegengesetzter Richtung auf der Linksabbiegerspur, um auf die A20 Auffahrt Neubrandenburg Nord zu gelangen, aufgrund von Verkehr. Als der Kastenwagen vorbeifuhr, bog der Fahrer des Leichtkraftrads nach links ab und kollidierte mit dem vorbeifahrenden Fahrzeug.
Im Auto saß auch eine 29-jährige Beifahrerin, die den Rettungsdienst über den Unfall informierte. Ein Rettungshubschrauber und ein Rettungswagen wurden eingesetzt. Kräfte des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow sperrten die Unfallstelle ab, nachdem sie zufällig vorbeikamen.
Der 36-jährige Mopedfahrer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Insassen des Autos blieben unverletzt.
Das Moped war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro.
Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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IM-MV: Christian Pegel: "Ein Angriff auf unsere Polizei ist immer ein Angriff auf den Staat"
Schwerin (ost)
Landesinnenminister Christian Pegel verurteilt den Angriff auf einen Polizeibeamten außer Dienst und seinen Begleiter am Sonntagmorgen in Greifswald auf Schärfste.
"Ein Angriff auf unsere Polizei ist immer ein Angriff auf den Staat und damit uns alle - für einen Angriff im Privatleben auf einen Polizeibeamten wegen dessen Polizeizugehörigkeit gilt das umso mehr. Für diesen Angriff auf den Rechtsstaat und uns alle, hoffe ich auf eine sehr schnelle und konsequente strafrechtliche Ahndung", sagte der Minister und: "Ich wünsche dem Kollegen von Herzen, dass er sich schnell und gut von den Verletzungen erholt. Meine Gedanken sind auch bei seiner Familie und Angehörigen."
Am 25. August 2024 gegen 2 Uhr kam es in der Domstraße in Greifswald zu dieser gefährlichen Körperverletzung. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren die beiden Geschädigten am Sonntagmorgen in der Domstraße in Greifswald unterwegs, als ihnen eine fünfköpfige Personengruppe entgegenkam. Aus dieser Personengruppe heraus griff zunächst ein 29-jähriger Mann den 28-jährigen Polizeibeamten, der sich nicht im Dienst befand, und anschließend seinen 24-jährigen Begleiter an. Die vom Beschuldigten getätigten Aussagen während des Übergriffs hatten zudem einen klaren Bezug zur dienstlichen Tätigkeit des 28-Jährigen.
Gegen alle Beschuldigten ermittelt nun die Kriminalpolizei Anklam wegen gefährlicher Körperverletzung. Mehr Informationen finden Sie unter: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=204130&processor=processor.sa.pressemitteilung
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-NB: Mann klaut Essen, Kassiererin verfolgt ihn
Altentreptow (ost)
Gestern Mittag hat ein Mann seinen Einkaufstrolley im Einkaufsmarkt am Grünen Gang in Altentreptow vollgepackt und ist dann einfach ohne zu bezahlen davongelaufen. Eine Kassiererin und ein Kollege sind ihm gefolgt, als sie versuchten, ihm die gestohlenen Waren wegzunehmen, hat er sie beleidigt und bedroht. Danach ist er in der Nähe eines Wohnblocks verschwunden.
Während der Verfolgung bat die Marktmitarbeiterin eine Zeugin, die Polizei zu rufen. Die Polizei hat ihn jedoch nicht vor Ort gefunden. Durch Zeugenaussagen gibt es jedoch konkrete Hinweise auf einen tatverdächtigen Mann, der noch ermittelt wird.
Der Verdächtige hat gestern wahrscheinlich Doseneintöpfe und Obst gestohlen. Es wird vermutet, dass er in der Vergangenheit auch in anderen Märkten der Region mit seinem Einkaufstrolley gestohlen hat.
Gegen den Mann wird wegen räuberischen Diebstahls, Bedrohung und Beleidigung ermittelt.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HRO: Polizei sucht Zeugen nach Sachbeschädigungen durch Feuer in Rostock
Rostock (ost)
In der Nacht vom 27.08.2024 gab es mehrere Brände, die zu verschiedenen Feuerwehr- und Polizeieinsätzen im Stadtteil Schmarl führten.
Zu Beginn wurde um 01:20 Uhr ein Brand im Kolumbusring, Höhe Hausnummer 2, gemeldet. Es wurde festgestellt, dass Unrat auf einem Müllplatz in Brand gesteckt wurde und von Anwohnern gelöscht werden konnte, bevor die Feuerwehr eintraf. Der Verursacher konnte vor Ort nicht identifiziert werden.
Um 03:00 Uhr meldete eine Zeugin einen weiteren Brand auf der Rückseite eines Mehrfamilienhauses im Stephan-Jantzen-Ring. Es wurde festgestellt, dass Unbekannte in der Nähe der Hausnummer 55 ebenfalls einen großen Sperrmüllhaufen in Brand gesteckt hatten. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, aber es konnte kein Verdächtiger ermittelt werden.
Um 04:00 Uhr entdeckten Bundespolizeibeamte während ihrer Streifenfahrt einen weiteren Brand im Bereich des Fischereihafens in Rostock. Sie sahen einen brennenden Blätterhaufen, auf den Müll gelegt wurde. In der Nähe konnten sie einen 35-jährigen Mann aus Rostock festnehmen, der gerade aus einem Schrottcontainer kletterte. Der bereits bekannte Deutsche gestand den Brand am Fischereihafen, als er danach gefragt wurde. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,01 Promille.
In allen drei Fällen wurden keine Personen verletzt oder Gebäude beschädigt. Die Rostocker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Es wird nun geprüft, ob der 35-Jährige auch als Tatverdächtiger für die anderen Brände in Betracht kommt.
Der Kriminaldauerdienst Rostock wurde aktiviert, um Spuren zu sichern, die nun ausgewertet werden müssen.
Die Kriminalpolizei Rostock bittet nun Zeugen, die zu den genannten Tatzeiten Beobachtungen an den Tatorten gemacht haben oder Hinweise zu Verdächtigen geben können, sich zu melden. Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst Rostock, Ulmenstr. 54, unter der Telefonnummer 0381/49161616, von jeder anderen Polizeidienststelle sowie von der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
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POL-HST: Polizeieinsatz nach Diskobesuch
Teschenhagen (ost)
In den frühen Morgenstunden des Sonntags, dem 25. August 2024, wurde die Polizei mehrmals in Teschenhagen auf der Insel Rügen gerufen.
Um etwa 03:00 Uhr wurden ein 18-jähriger Brandenburger und sein 29-jähriger Begleiter aus Hessen von Sicherheitspersonal aus einer Diskothek verwiesen. Es wird vermutet, dass die beiden von Unbekannten bedroht, getreten und geschlagen wurden. Es gab keine sichtbaren Verletzungen und sie lehnten medizinische Hilfe ab. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Bedrohung und einfacher Körperverletzung.
Während die Polizei diesen Vorfall untersuchte, näherte sich am Bahnhof eine weitere Gruppe von Personen. Drei Personen aus dieser Gruppe griffen den 18-jährigen und seinen Begleiter an. Die Polizei konnte dies jedoch verhindern und die Personen aus der unmittelbaren Umgebung verweisen.
Die Situation drohte erneut zu eskalieren, als der 18-jährige und sein Begleiter die Gruppe provozierten. Auch hier gelang es der Polizei, die Personen zu trennen.
Die Polizei traf dann auf einen 16-jährigen Rüganer, der anscheinend mehrmals "Sieg Heil" rief. Sein Atemalkohol wurde um 05:00 Uhr auf 1,71 Promille gemessen. Gegen ihn wird wegen Verwendung verfassungswidriger Symbole ermittelt.
Es wurde auch bekannt, dass der 18-jährige und sein 29-jähriger Begleiter zwischen 2:30 und 3:00 Uhr in der Diskothek mit einem 22-jährigen Deutschen von der Insel Rügen in Streit gerieten. Es kam zu Bedrohungen, Beleidigungen und einfacher Körperverletzung. Die Kriminalpolizei hat auch hier die Ermittlungen aufgenommen. Der Atemalkoholwert des 22-Jährigen wurde um 05:00 Uhr auf 0,52 Promille gemessen.
Bei diesem Polizeieinsatz waren insgesamt vier Streifenwagen der Landespolizei und ein Streifenwagen der Bundespolizei im Einsatz.
Alle genannten Personen in dieser Pressemitteilung sind Deutsche.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
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POL-NB: Einbruch in Waschanlage
Neubrandenburg (ost)
Am Morgen des 26.08.2024 wurde der Einbruch beim CarCleanCenter in der Eschengrunder Straße in Neubrandenburg entdeckt. Ein Angestellter der Autowaschanlage bemerkte um 07:45 Uhr einen beschädigten Kassencontainer auf dem Gelände und alarmierte die Polizei. Zusammen mit dem Geschäftsführer konnten die Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg das Videomaterial der Überwachungskamera überprüfen. Daraus geht hervor, dass eine unbekannte vermutlich männliche Person sich unerlaubt Zutritt zum abgesperrten Gelände verschaffte, indem sie über einen Zaun kletterte und die Containertür mit Werkzeug aufbrach. Anschließend schaltete der Täter den Strom innerhalb des Containers aus, wodurch die Alarmanlage deaktiviert wurde. Danach entnahm der Dieb zwei Geldkassetten mit mehreren Tausend Euro Münzgeld aus dem Kassenautomaten. Basierend auf dem Videomaterial kann die Kleidung des Täters wie folgt beschrieben werden: ein weißes T-Shirt, kurze dunkle Hose und eine dunkle Umhängetasche. Die Tat ereignete sich am 26.08.2024 um 2:45 Uhr.
Die Polizei hat eine Anzeige wegen besonders schweren Falls des Diebstahls erstattet und bittet weiterhin um Zeugenhinweise zu dem Vorfall in der Nacht von Sonntag auf Montag auf dem Gelände der Waschanlage in der Eschengrunder Straße in Neubrandenburg.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HRO: Streit unter Bekannten endet in gefährlicher Körperverletzung
Rostock (ost)
Heute Morgen kam es zu einem Streit in einer Wohnung in Rostock, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Die Polizei wurde um 05:20 Uhr zum Blockmacherring in Rostock Groß Klein gerufen. Ersten Informationen zufolge kam es zu einem Streit zwischen einem 33-jährigen und einem 35-jährigen Mann in einer Wohnung dort. Während des Streits soll der 35-jährige Mann mehrmals mit dem Griff eines Messers auf den Kopf seines Gegenübers geschlagen haben. Anschließend verließen sie gemeinsam das Haus und der 35-Jährige ging weg.
Die Polizeibeamten trafen den 33-jährigen Rostocker im Blockmacherring an. Der Verletzte erlitt leichte Kopfverletzungen während des Streits. Ein Rettungswagen wurde gerufen, um ihn zu untersuchen, aber er lehnte weitere medizinische Behandlung ab.
Trotz einer sofortigen Fahndung mit mehreren Einsatzwagen konnte der tatverdächtige Mann nicht mehr in der Nähe gefunden werden. Er wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung angezeigt.
Das Kriminalkommissariat Rostock hat die Ermittlungen übernommen. Die Hintergründe der Tat werden derzeit untersucht. Alle beteiligten Personen sind deutsche Staatsangehörige.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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18057 Rostock
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POL-ANK: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach 44-jähriger Frau aus Gristow
Greifswald (ost)
Die 44-jährige Frau aus Gristow bei Greifswald, die seit dem 26.08.2024 vermisst wurde, wurde wohlbehalten gefunden. Die Suche ist abgeschlossen.
Ein Dankeschön an alle, die bei der Suche geholfen haben. Die Polizei bittet die Medien, die im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung veröffentlichten persönlichen Daten, insbesondere das Lichtbild, zu entfernen.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Ben Tuschy
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POL-NB: Suche nach aufmerksamen Helfer
Neubrandenburg (ost)
Am Abend des 23.08.2024 ereignete sich ein Vorfall, bei dem eine 35-jährige Deutsche belästigt wurde. Gegen 22:15 Uhr befand sich die Frau in der Neustrelitzer Straße. An einer Bushaltestelle in der Nähe von Kaufhof Süd wurde sie von einem Mann auf einem Fahrrad angesprochen. Ohne stehen zu bleiben, setzte die Frau ihren Weg fort und der Mann verfolgte sie eine Weile mit dem Fahrrad. Trotz ihrer eindeutigen Ablehnung begrapschte der Verdächtige die Frau mehrmals. Als sie in die Bergstraße abbog, wurde sie weiterhin vom Täter verfolgt. Selbst durch die Androhung eines Anrufs bei der Polizei ließ sich der Mann nicht abschrecken.
Erst als ein schwarzes Fahrzeug neben der Frau anhielt, ergriff der Radfahrer die Flucht und konnte bei der anschließenden Suche nicht mehr gefunden werden. Der Fahrer des Fahrzeugs hatte die Situation in der Neustrelitzer Straße beobachtet und wollte helfen. Der unbekannte Zeuge begleitete die 35-Jährige sicher nach Hause.
Die Polizei sucht nun nach dem hilfsbereiten Zeugen, der von der Frau wie folgt beschrieben wurde:
Möglicherweise handelte es sich bei dem Fahrzeug um einen Renault, jedoch ist das Kennzeichen unbekannt.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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BPOLI PW - GdpD POM: Zwei Syrer sowie ein Marokkaner ohne Papiere aufgegriffen
Pasewalk / Blankensee (ost)
Am gestrigen Morgen um 07:30 Uhr konnten drei Personen ohne gültige Aufenthaltspapiere von der Bundespolizeiinspektion Pasewalk auf dem Verbindungsweg zwischen Grünhof (Rothenklempenow) und Pampow (Blankensee) festgenommen werden, nachdem ein Bürger einen Hinweis gegeben hatte.
Die beiden Syrer im Alter von 22 und 27 Jahren sowie der 28-jährige Marokkaner wurden nach den polizeilichen Maßnahmen und einem Asylantrag an die Erstaufnahmeeinrichtung Stern-Buchholz überstellt.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Polizei warnt vor aktueller Betrugsmasche
Waren (ost)
Letzte Woche Freitag, am 23.08.2024, wurde der Polizei in Waren eine erneute Betrugsmasche gemeldet. Ein 69-jähriger Bewohner von Waren wurde Opfer von unbekannten Betrügern. Er erhielt eine Warn-SMS auf seinem Mobiltelefon vor einem möglichen Fremdzugriff auf sein Konto. Es wurde ihm mitgeteilt, dass 20.000 Euro abgebucht werden sollten und er solle die angegebene Telefonnummer anrufen. Eine weibliche Stimme meldete sich am anderen Ende der Leitung. Der 69-Jährige wurde gebeten, das Geld auf ein anderes Konto zu überweisen, um den Zugriff zu verhindern. Dafür sollte er zur Bank gehen und alles Weitere dort klären. Nach seiner Ankunft erhielt er einen weiteren Anruf, in dem er angewiesen wurde, mehrere 20.000 Euro auf ein "Parkkonto" zu überweisen, mit der Zusage, dass das gesamte Geld am Montag zurück überwiesen werden würde. Der Mann führte die Überweisung in der geforderten Höhe durch. Obwohl ihm am Telefon ein Rückruf versprochen wurde, erfolgte dieser nie. Nach einer Internetrecherche stellte der Mann fest, dass es sich höchstwahrscheinlich um einen Betrug handelte. Ein Mitarbeiter des Beratungszentrums der Bank bestätigte, dass 20.000 Euro von seinem Konto abgebucht wurden. Daraufhin informierte der 69-Jährige die Polizei.
In diesem Zusammenhang warnt die Polizei erneut vor skrupellosen Betrügern. Bei der aktuellen Betrugsmasche geben die Täter vor, im Auftrag der Bank zu handeln, meist durch Telefonanrufe. Diese spezielle Form des Betrugs wird als "Vishing" bezeichnet, eine Kombination aus den Wörtern Voice + Phishing. Zuerst werden sensible Daten der Opfer gestohlen und dann werden sie durch eine vertrauenswürdige Stimme am Telefon überzeugt, im Sinne der Täter zu handeln.
Die Polizei warnt eindringlich davor, auf solche Mitteilungen oder Anrufe zu reagieren und persönliche Daten preiszugeben. Schützen Sie sich, seien Sie aufmerksam und kritisch. Wenn Sie unsicher sind, kontaktieren Sie den vermeintlichen Absender (zum Beispiel Ihre Bank) eigenständig über die offiziellen Kommunikationswege. Seien Sie vorsichtig im Umgang mit Nachrichten oder Anrufen von unbekannten Nummern. Sollten Sie einen Betrugsversuch bemerken oder bereits darauf reagiert haben, wenden Sie sich sofort an die Polizei. Wenn bereits Geld überwiesen wurde, kontaktieren Sie umgehend Ihre Bank und lassen Sie Ihr Konto über den Sperr-Notruf 116-116 sperren.
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Johanna Liebich
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POL-HST: Mann flambiert Bretter und setzt Hühnerstall in Brand
Zarrendorf (ost)
Am Montag, dem 26. August 2024, erhielt die Polizei gegen 12 Uhr einen Notruf wegen eines Feuers in Zarrendorf.
Nach den ersten Informationen hat ein 76-jähriger Deutscher Holzbalken mit Feuer behandelt. Dadurch gerieten anscheinend der Hühnerstall und das Heulager in Brand.
Die Feuerwehr, die alarmiert wurde, konnte den Brand löschen. Eine 41-jährige deutsche Bewohnerin des Grundstücks wurde mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Tiere wurden nicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.500 Euro.
Gegen den 76-Jährigen wird nun wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelt.
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POL-GÜ: Betrugsmasche "Falsche Bankmitarbeiter" - Täter erbeuten fast 70.000 Euro
Satow/ Kröpelin (ost)
Die Polizei führt Ermittlungen durch, nachdem eine 60-jährige Frau aus dem Landkreis Rostock nach bisherigen Erkenntnissen Opfer eines Telefonbetrugs wurde und angibt, fast 70.000 Euro an die unbekannten Täter verloren zu haben.
Die Geschädigte aus dem Großraum Satow/Kröpelin wurde von den dreisten Tätern telefonisch kontaktiert. Die Nummer, die auf dem Display ihres Telefons angezeigt wurde, gehörte ihrer Hausbank. Die Täter täuschten der arglosen Deutschen vor, dass sie aufgrund aktueller Betrugsfälle einen "Sicherheits-Check" durchführen müssten. Dazu wurden die vermeintlichen Mitarbeiter die Geschädigte mehrmals angewiesen, ihre Daten in die Banking-App auf ihrem Handy einzugeben und verschiedene Links aufzurufen.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen erlangten die Täter dadurch Zugriff auf alle Konten und transferierten mehrere Geldbeträge auf Konten einer anderen Bank. Der Schaden: fast 70.000 Euro.
Ob der gestohlene Betrag in Zusammenarbeit zwischen der betroffenen Bank und der Kriminalpolizei zurückgeholt werden kann, ist noch ungewiss.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
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POL-LWL: Verkehrsunfall in Crivitz wirft Fragen auf
Crivitz (ost)
Nach einem Unfall am Donnerstagnachmittag auf einem Parkplatz in Crivitz, bei dem ein Schaden von etwa 4.500 Euro entstand, werden nun Zeugen gesucht. Die 59-jährige Fahrerin und eine Zeugin gaben an, dass der Renault Twingo gegen 15:20 Uhr auf einem Parkplatz abgestellt wurde.
Nach dem Einkaufen befand sich das Auto auf einer Ausstellungsfläche eines Autohauses, wo es mit zwei anderen Fahrzeugen kollidierte. Das Fahrzeug bewegte sich rückwärts über den Parkplatz, überfuhr zwei Bordsteine und prallte gegen die anderen Autos. Sowohl die Fahrerin als auch die Zeugin versicherten, dass die Handbremse angezogen und ein Gang eingelegt war.
Um den Unfallhergang zu klären, bittet die Polizei Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich beim Polizeirevier in Sternberg (03847-43270) zu melden.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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