Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 28.06.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 28.06.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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Feuerwehr Rostock: Vollbrand auf Segeljacht "Knoorhahn" in Rostock- Warnemünde am 28.06.2026 um 13:06Uhr
Rostock- Warnemünde (ost)
Die Feuerwehr Rostock erhielt am 28.06.2026 um 13:06 Uhr einen Alarm über einen Brand auf einer Segeljacht, die etwa 8,6 Meter lang ist. Es wird berichtet, dass die Segeljacht bereits am Kai festgemacht war.
Umgehend wurden Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen 1, 2 und 3, der Freiwilligen Feuerwehren Warnemünde und Groß Klein sowie der Bundeswehrfeuerwehr des Marinearsenals Warnemünde zum Einsatzort "Werftallee 10" an der Baustelle neben dem Marinearsenal in Rostock-Warnemünde entsandt.
Die ersten eintreffenden Kräfte der Bundeswehrfeuerwehr des Marinearsenals Warnemünde und die Besatzung des Schleppers Fairplay entdeckten eine brennende Segeljacht, die an einem Schwimmponton festgemacht war. Sofort begannen sie mit der Brandbekämpfung an der in Vollbrand stehenden Segeljacht, sowohl vom Land als auch vom Meer aus.
Beim Eintreffen der ersten Berufsfeuerwehrkräfte Rostocks stellte man fest, dass sich auch der Seenotkreuzer Arkona der DGzRS aus Warnemünde in Bereitschaft an der Einsatzstelle befand. Die Löschwasserversorgung wurde über die Tanks der Feuerwehrfahrzeuge sichergestellt, da keine Feuerlöschhydranten auf dem Baustellengelände am Hafenbecken B vorhanden waren.
Die Feuerwehr Rostock alarmierte das Feuerlöschboot Albrecht Wegner und das Mehrzweckboot der Freiwilligen Feuerwehr Warnemünde, um eine Arbeitsplattform für die Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung auf See zu schaffen. Der Schlepper konnte nach dem Eintreffen der Feuerwehrkräfte entlassen werden.
Das Löschwasser wurde mit einer Schmutzwasserpumpe aus dem Bootskörper gepumpt, um eine Belastung des Breitlings zu verhindern. Die Entscheidung wurde in Absprache mit dem Umweltamt der Hansestadt Rostock und dem Landesamt STALU MM getroffen. Nach etwa einer Stunde konnte "Feuer aus" gemeldet werden.
Es kam während des Einsatzes zu keinem Schadstoffaustritt aus der Segeljacht. In Absprache mit dem Hafenamt und der Wasserschutzpolizei wurde vereinbart, die Segeljacht bis zur Bergung mit Krangurten und Leinen am Schwimmponton zu sichern.
Der Einsatz endete um 15:30 Uhr. Insgesamt waren 8 Einsatzkräfte der Bundeswehrfeuerwehr des Marinearsenals Warnemünde und 51 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr, des Rettungsdienstes, der Wasserschutzpolizei, des Hafenamtes, des Umweltamtes sowie des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt beteiligt.
Unterschrift: BOR Ralf Gesk
Unterschrift: Leitungsdienst und Einsatzleiter vor Ort
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Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Pressesprecher
Wochentags von 8 bis 16 Uhr, bei besonderen Einsatzlagen
gegebenenfalls auch darüber hinaus
Tel. +49 381 381-3884
E-Mail: presse.feuerwehr@rostock.de
www.rostock.de/feuerwehr
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Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
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E-Mail: bd.feuerwehr@rostock.de
POL-HRO: Unfall auf der BAB20 mit schwerverletzter VW-Fahrerin Höhe "Schönberger Land"
Schönberg (ost)
Am Sonntagnachmittag gab es auf der BAB20 kurz nach der Raststätte "Schönberger Land" in Richtung Rostock einen Alleinunfall, bei dem die 61-jährige Fahrerin eines VW schwer verletzt wurde. Gegen 16:30 Uhr geriet die 61-jährige Fahrerin aus noch unbekannten Gründen alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab. Der VW überschlug sich daraufhin und landete auf dem Dach in der Böschung, etwa 20 Meter von der Fahrbahn entfernt. Die Fahrerin konnte sich dann selbst aus dem Fahrzeug befreien. Um Rettungsmaßnahmen durchzuführen und den Unfall aufzunehmen, musste die Richtungsfahrbahn Rostock bis etwa 17:30 Uhr vollständig gesperrt werden. Die 61-Jährige wurde mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen ins Uni-Klinikum nach Lübeck gebracht. Der nicht mehr fahrbereite VW musste abgeschleppt werden. Der Unfallschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.
André Falke
Erster Polizeihauptkommissar, Polizeiführer vom Dienst
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Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock
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POL-HRO: Brand eines Segelbootes im Neuen Strom Warnemünde
Rostock (ost)
Am 28. Juni 2026, ungefähr um 13:00 Uhr, brach ein Feuer im Maschinenraum einer Segelyacht aus, die auf dem Weg zum Rostocker Stadthafen war. Zu dieser Zeit befand sich das Schiff bereits im Neuen Strom in Warnemünde. Ein Schlepper, der sich ebenfalls im Strom befand, half dem Kapitän bei den ersten Löschversuchen, die schließlich erfolgreich von der Feuerwehr Rostock beendet wurden. Der 47-jährige Rostocker Segler, der alleine auf dem Boot war, blieb unverletzt. Der Sachschaden des älteren Bootes wird auf wenige Tausend Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung aufgenommen.
Christian Müller
Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Rostock
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POL-NB: Verkehrsunfall auf der BAB 20 - Drei Personen schwer verletzt
BAB 20/Kirch Baggendorf(LK VR) (ost)
Am 28.06.2026 um etwa 09:10 Uhr gab es einen Verkehrsunfall auf der BAB 20 in Richtung Stettin zwischen den Ausfahrten Tribsees und Grimmen-West, bei dem drei Personen schwer verletzt wurden. Gemäß den bisherigen Informationen verlor ein 60-jähriger deutscher Fahrer aus Schleswig-Holstein die Kontrolle über seinen BMW aufgrund eines Reifenplatzers und fuhr rechts von der Straße ab. Das Auto geriet auf den Seitenstreifen, überschlug sich und kam schließlich im Graben zum Stehen. Der Fahrer und seine beiden Söhne, 27 und 29 Jahre alt, wurden schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Sie wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. An der Rettung beteiligt waren drei Krankenwagen, ein Notarztwagen, ein Rettungshubschrauber, drei Feuerwehrfahrzeuge und zwei Streifenwagen der Autobahn- und Verkehrspolizei Grimmen. Die BAB 20 in Richtung Stettin musste für etwa 45 Minuten vollständig gesperrt werden, um die Rettungsarbeiten, die Unfallaufnahme und die Bergung des Fahrzeugs durchzuführen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Björn Ritzmann
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
LWSPA M-V: Sportboot kollidiert nach Ausweichmanöver mit Fahrwassertonne
Sassniz (ost)
Am Samstag, dem 27.06.2026, gegen 11:00 Uhr, ereignete sich ein Schiffsunfall im Fahrwasser zwischen Breege und Vieregge. Nach bisherigen Informationen musste der Kapitän eines Motorbootes einem entgegenkommenden Segelschiff ausweichen, das den Schiffsweg kreuzte. Dadurch stieß das Motorboot mit einer Fahrwassertonne zusammen.
Durch die Kollision wurde die Fahrwassertonne beschädigt und aus ihrer Verankerung gerissen. Sie driftete daraufhin in Richtung Küste. Das beschädigte Motorboot konnte den Hafen Martinshafen eigenständig erreichen.
Es gab keine Verletzten. Ein Austritt von umweltgefährdenden Stoffen wurde nicht festgestellt. Die zuständige Verkehrszentrale wurde über den Ausfall der Fahrwassertonne informiert. Die Untersuchungen zum Unfallhergang, insbesondere zur Identität des beteiligten Segelschiffes, sind noch im Gange.
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








