Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Aktuelle Blaulichtmeldungen am 29.04.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 29.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

29.04.2026 – 16:40

LWSPA M-V: Nicht alltäglicher Verkehrsunfall zwischen Paketlieferfahrzeug und Boot der DGzRS

Sassnitz (ost)

Heute, am 29.04.2026, erhielt die Wasserschutzpolizei Sassnitz gegen 13:15 Uhr die Meldung über einen ungewöhnlichen Verkehrsunfall.

Ein Lieferwagen eines Paketdienstes war unkontrolliert auf das Deck eines festgemachten Seenotrettungskreuzers der DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) gefahren. Bei der Untersuchung vor Ort stellte sich heraus, dass der Fahrer des Lieferwagens in der Nähe der Kaikante im Stadthafen Sassnitz gestoppt hatte, um eine Lieferung zu machen. Während sich der Fahrer noch im Laderaum des Lieferwagens befand, setzte sich das Fahrzeug unkontrolliert in Bewegung und rollte mit der Vorderachse über die Kaikante auf das Deck des DGzRS-Seenotrettungskreuzers "Harro Koebke". Dabei wurde die Reling des Kreuzers stark beschädigt. Der 36-jährige Fahrer (deutsch) wurde leicht verletzt. Die Wasserschutzpolizei Sassnitz übernahm die Unfallaufnahme. Ein Atemalkoholtest beim Fahrer war negativ. Ein Abschleppunternehmen konnte den beschädigten Lieferwagen von der Kaikante entfernen. Gegen den Fahrer des Lieferwagens wurde ebenfalls eine Ordnungswidrigkeitenanzeige von den Polizeibeamten der WSPI Sassnitz erstellt. Der Gesamtsachschaden wird derzeit auf etwa 7.000 Euro geschätzt.

Hier geht es zur Originalquelle

Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
PHKin Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de

29.04.2026 – 15:20

LWSPA M-V: Aufhebung der Allgemeinverfügung bezüglich des Sperrbereiches in der Kirchsee

Wismar (ost)

Die Verordnung 1/2026 des Landeswasserschutzpolizeiamtes MV vom 02.April 2026 (Meeresumweltzone um den Buckelwal) wird ab sofort aufgehoben.

Hier geht es zur Originalquelle

Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
PHKin Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de

29.04.2026 – 15:09

POL-HRO: Polizeiliche Kriminalstatistik der Hanse- und Universitätsstadt Rostock 2025

Rostock (ost)

Die Rate der Straftaten in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock ist im Jahr 2025 erneut gesunken. Wie im Vorjahr verzeichnet die Polizeiinspektion Rostock einen Rückgang der Gesamtstraftaten und bestätigt damit den langfristigen Trend eines vergleichsweise niedrigen Niveaus.

Diese Entwicklung entspricht der im März veröffentlichten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Landes Mecklenburg-Vorpommern, die ebenfalls einen weiteren Rückgang der registrierten Straftaten zeigt. Damit fügt sich Rostock in die insgesamt positive Entwicklung auf Landesebene ein.

Im Jahr 2025 wurden insgesamt 17.080 Straftaten im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Rostock registriert. Dies entspricht einem Rückgang um 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2024 (17.827 Fälle) und dem niedrigsten Stand der letzten zehn Jahre.

Die Aufklärungsquote ist leicht rückläufig und liegt bei 56,8 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr von 61,4 Prozent.

Die Diebstahlsdelikte nehmen den größten Anteil am Gesamtstraftatenaufkommen ein, wie in den vergangenen Jahren. Rund ein Drittel aller registrierten Straftaten entfällt auf Diebstähle, mit 5.503 Fällen, obwohl es hier einen leichten Rückgang von 2,5 Prozent (-138 Fälle) gibt.

Diese Entwicklung zeigt sich besonders deutlich bei den Ladendiebstählen, die um 20,0 Prozent auf 1.440 Fälle gesunken sind (2024: 1.800 Fälle). Auch die Fallzahlen bei Fahrraddiebstählen (-7,3 Prozent) sowie Diebstählen in Gaststätten, Hotels und Pensionen (-43,6 Prozent) sind rückläufig.

Der Diebstahl von Kraftfahrzeugen bleibt stabil auf niedrigem Niveau mit 48 Fällen (2024: 47 Fälle). Es gibt jedoch Zuwächse bei Moped- und Kraftrad-Diebstählen sowie Diebstählen an und aus Kraftfahrzeugen, die jeweils um 12,9 Prozent gestiegen sind (+22 bzw. +62 Fälle). Auch der Wohnungseinbruchdiebstahl verzeichnet einen Anstieg von 8,4 Prozent (+12 Fälle).

Die Aufklärungsquote für Diebstähle liegt 2025 bei 35,1 Prozent (2024: 38,0 Prozent).

Zunahme bei "Sonstigen Straftatbeständen"

Die zweitgrößte Gruppe von Straftaten sind die "Sonstigen Straftatbestände des Strafgesetzbuches". Mit 4.360 Fällen (2024: 3.966) machen sie 25,5 Prozent des Gesamtaufkommens aus, was einem Anstieg um 9,9 Prozent (+394 Fälle) entspricht. Hierzu gehören unter anderem Sachbeschädigung, Brandstiftung, Hausfriedensbruch, Widerstand gegen die Staatsgewalt sowie Beleidigung und das Vortäuschen einer Straftat.

Es gab jedoch einen markanten Rückgang bei Vermögens- und Fälschungsdelikten. Die Fallzahlen sanken um 22,0 Prozent (-742 Fälle) auf 2.631 registrierte Taten. Die Aufklärungsquote liegt in diesem Bereich bei 73,1 Prozent.

Vor allem Betrugsdelikte sind innerhalb dieser Gruppe deutlich gesunken (1.883 Fälle gegenüber 2.718 im Jahr 2024, -30,7 Prozent). Auch die Beförderungserschleichung (-45,9 Prozent) ging zurück. Der Waren- und Kreditbetrug blieb nahezu konstant, mit 310 Fällen etwas unter dem Niveau von 317 Fällen im Vorjahr.

Zu beachten ist, dass insbesondere Betrugsdelikte mit einem Tatort im Ausland - wobei der Tatort den Handlungsort des Tatverdächtigen bezeichnet - oder einem nicht konkretisierbaren Tatort, häufig im Zusammenhang mit Internetkriminalität, nicht in die Polizeiliche Kriminalstatistik für Rostock einfließen, sondern gesondert in der Statistik der Auslandstaten erfasst werden.

Es gibt jedoch Zunahmen bei Urkundenfälschungen (+61 Fälle/+57 Prozent) sowie Tankbetrug (+10 Fälle/+13,0 Prozent).

Rückgang bei Rohheitsdelikten

Erstmals seit 2022 ist auch im Bereich der Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Mit 2.991 Fällen (2024: 3.060 Fälle) wurden 2,3 Prozent weniger Taten registriert als im Vorjahr.

Rückläufig entwickelten sich hier unter anderem Bedrohung (-49 Fälle/ -6,8 Prozent), Raub und räuberische Erpressung (-29 Fälle/ -18,7 Prozent), Nötigung sowie fahrlässige Körperverletzung. Die Körperverletzungsdelikte blieben insgesamt nahezu auf dem Vorjahresniveau (-0,6 Prozent). Es gab jedoch einen Anstieg bei gefährlichen Körperverletzungen im öffentlichen Raum um 10,9 Prozent (+36 Fälle). Auch Nachstellungen (Stalking) haben mit 97 Fällen deutlich zugenommen (+30 Fälle/ +44,8 Prozent).

Die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung liegen über dem Niveau des Vorjahres. Mit 377 registrierten Fällen wurde ein Anstieg um 24,4 Prozent festgestellt. Die Aufklärungsquote liegt in diesem Bereich bei 85,1 Prozent.

Während sexuelle Belästigung leicht rückläufig ist (-5 Fälle), sind insbesondere die Verbreitung pornografischer Inhalte (+50 Fälle), sexueller Missbrauch (+29 Fälle) sowie sexueller Missbrauch von Kindern (+19 Fälle) angestiegen.

Die Zahl der jugendlichen Tatverdächtigen im Alter von 14 bis 18 Jahren ist weiterhin rückläufig. Mit 555 Personen (2024: 656) ergibt sich ein Rückgang um 15,4 Prozent. Ihr Anteil liegt bei 9,0 Prozent aller Tatverdächtigen.

Auch in den Altersgruppen der 18- bis 25-Jährigen (-272 Tatverdächtige) sowie der 25- bis 60-Jährigen (-428 Tatverdächtige) sind Rückgänge zu verzeichnen. Diese Altersgruppe stellt mit 59,8 Prozent weiterhin den größten Anteil.

Zuwächse zeigen sich hingegen bei Kindern unter 14 Jahren (+25 Tatverdächtige), sowie bei Personen ab 60 Jahren (+22 Tatverdächtige).

Weitere Details zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2025:

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

29.04.2026 – 12:29

POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung - Polizei bittet um Hinweise zu mutmaßlichem Verkäufer von Cannabis

Schwerin (ost)

Die Polizei ersucht um die Hilfe der Bevölkerung, um einen unbekannten Mann zu identifizieren, der verdächtigt wird, Cannabis verkauft zu haben.

Das Bild des Verdächtigen ist unter folgendem Link verfügbar: fcld.ly/2026-04_fahndung_schwerin

Am 14.12.2025 ereignete sich um 21:30 Uhr auf dem Marienplatz in Schwerin eine Körperverletzung. Während der folgenden polizeilichen Maßnahmen wurde bei einem 32-jährigen Deutschen Cannabis entdeckt. Nach der Auswertung von Videomaterial ergaben sich Hinweise darauf, dass der unbekannte Mann dem 32-Jährigen Cannabis verkauft haben soll. Trotz intensiver Ermittlungen konnte die Identität des Tatverdächtigen bisher nicht festgestellt werden.

Die Polizei veröffentlicht nun gemäß einem Beschluss des Amtsgerichts Schwerin ein Bild des Mannes und fragt: Wer erkennt die abgebildete Person oder kann Informationen zu ihrer Identität oder ihrem Aufenthaltsort geben?

Hinweise werden von der Polizei in Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180-2224, per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de sowie in jeder anderen Polizeidienststelle und über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegengenommen.

Die lokalen Medien werden gebeten, die beigefügten Bilder im Rahmen ihrer Berichterstattung zu veröffentlichen. Ebenso werden Radiosender gebeten, diese Öffentlichkeitsfahndung zu verbreiten.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

29.04.2026 – 12:10

POL-HRO: Ortung eines gestohlenen E-Bikes führt zu Aufklärung weiterer Diebstähle

Schwerin (ost)

Durch die Lokalisierung eines zuvor gestohlenen E-Bikes und umfangreiche polizeiliche Untersuchungen gelang es gestern, einen Verdächtigen zu identifizieren und weitere Fahrraddiebstähle aufzuklären.

Am gestrigen Mittag meldete ein 50-jähriger Mann aus Schwerin den Diebstahl seines E-Bikes in der Pampower Straße bei der Polizei. Er gab an, dass er sein Fahrrad orten könne. Die Polizeibeamten folgten dem Signal bis in den Stadtteil Mueßer Holz, wo die Spur zunächst in der Ziolkowskistraße verloren ging.

Durch intensive Befragungen im Umfeld und weitere Ermittlungen erhärtete sich schließlich der Verdacht gegen einen 38-jährigen deutschen Bewohner. Die Beamten trafen den Mann in seiner Wohnung an, wo neben dem E-Bike des Anzeigeerstatters zwei weitere Elektrofahrräder gefunden und beschlagnahmt wurden.

Erste Untersuchungen ergaben, dass die beiden anderen Fahrräder im September und Oktober des letzten Jahres jeweils aus der Werdervorstadt und der Weststadt gestohlen worden waren. Die Räder waren zuvor vor Mehrfamilienhäusern abgestellt und angeschlossen gewesen. Der Gesamtwert der beschlagnahmten Fahrräder wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt.

Gegen den 38-jährigen deutschen Verdächtigen wird nun wegen des Verdachts des Diebstahls ermittelt. Zudem wird der Vorwurf der Hehlerei geprüft. Die weiteren Untersuchungen dauern an.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

29.04.2026 – 11:19

POL-HRO: Schwerer Verkehrsunfall auf Parkplatz in Brinckmansdorf

Rostock (ost)

Am gestrigen Dienstag, dem 28. April 2026, ereignete sich gegen 13:00 Uhr auf dem Parkplatz eines Baumarktes und Gartenmarktes im Rostocker Stadtteil Brinckmansdorf ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Radfahrer.

Nach bisherigen Informationen fuhr ein 76-jähriger deutscher Autofahrer mit seinem Ford über den Parkplatz. Bei einem Fußgängerüberweg kam es zu einer Kollision mit einem 77-jährigen Radfahrer, der die Straße überquerte.

Der Radfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen. Er wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt und dann zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Der Schaden an den beteiligten Fahrzeugen beläuft sich auf etwa 2.000 Euro.

Die Polizei hat die Untersuchungen zur genauen Unfallursache und zum Unfallhergang aufgenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

29.04.2026 – 11:00

IM-MV: Dreifache Amtseinführung an einem Tag: Neue Leiter für Polizeireviere in der Polizeiinspektion Stralsund

Schwerin (ost)

Heute, am Dienstag, führte Innenminister Christian Pegel gleichzeitig drei neue Revierleiter in Stralsund feierlich in ihre Ämter ein.

Zukünftig werden Polizeirätin Carolin Gronwald das Polizeihauptrevier Stralsund, Erster Polizeihauptkommissar Olaf Haase das Polizeirevier Ribnitz-Damgarten und Erster Polizeihauptkommissar Alexander Dieckmann das Polizeirevier Sassnitz leiten.

Innenminister Christian Pegel und der Inspekteur der Polizei, Lutz Müller, überbrachten den neuen Führungskräften persönlich ihre Glückwünsche. In ihren Reden lobten sie die Leistungen und den beruflichen Werdegang der Beamten und betonten die Bedeutung einer zuverlässigen und bürgernahen Polizeiarbeit, insbesondere in Regionen mit erhöhtem Besucheraufkommen und vielfältigen sicherheitspolitischen Anforderungen.

"Mit der heutigen Amtseinführung übernehmen drei erfahrene und engagierte Führungskräfte Verantwortung an zentraler Stelle. Gerade in den Regionen mit starkem touristischem Zulauf ist eine präsente und zugleich entschlossene Polizeiarbeit von besonderer Bedeutung. Ich bin überzeugt, dass alle drei ihre neuen Aufgaben mit Weitblick, Integrität und einem sicheren Gespür für die Herausforderungen vor Ort erfüllen werden", so Innenminister Christian Pegel.

Inspekteur Lutz Müller fügte hinzu: "Führung in der Polizei bedeutet heute mehr denn je, Orientierung zu geben, Vertrauen zu schaffen und die eigenen Kolleginnen und Kollegen zu stärken. Die heute ernannte Revierleiterin sowie die beiden Revierleiter stehen für Professionalität, Verlässlichkeit sowie Einsatzbereitschaft und genießen mein vollstes Vertrauen. Für die bevorstehenden Aufgaben wünsche ich Ihnen ein glückliches Händchen, klare Entscheidungen und stets die notwendige Unterstützung aus ihren Teams."

Hier geht es zur Originalquelle

Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

29.04.2026 – 08:26

POL-HRO: Erneut Verletzte nach Unfällen in Schwerin - Radfahrerin schwer verletzt

Schwerin (ost)

Am Dienstagnachmittag gab es in Schwerin zwei Verkehrsunfälle, bei denen insgesamt drei Personen verletzt wurden. Eine 51-jährige Radfahrerin erlitt dabei schwere Verletzungen.

Der erste Vorfall ereignete sich gegen 15:55 Uhr im Bereich Vor dem Wittenburger Tor. Nach den ersten Informationen wollte eine 62-jährige deutsche Fahrerin nach rechts in Richtung Lankower See abbiegen und erfasste dabei eine 51-jährige Radfahrerin, die geradeaus in Richtung Neumühle fuhr. Durch den Zusammenstoß stürzte die Radfahrerin und zog sich schwere Verletzungen zu. Sie wurde von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen.

Um 17:00 Uhr ereignete sich an der Kreuzung B104/Paulsdamm ein weiterer Verkehrsunfall. Eine 69-jährige deutsche Fahrerin fuhr den Paulsdamm aus Richtung Wickendorf und plante, nach links auf die B104 in Richtung Rampe abzubiegen. Dabei missachtete sie anscheinend die Vorfahrt eines 62-jährigen Fahrers, der mit seinem Auto aus Richtung Schwerin kommend nach links in den Paulsdamm abbog. Als Folge kollidierten beide Fahrzeuge und waren nicht mehr fahrbereit. Beide Fahrer wurden bei dem Zusammenstoß verletzt und zunächst vor Ort von Rettungskräften behandelt. Der 62-jährige Schweriner wurde dann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten kam es zeitweise zu Verkehrseinschränkungen in der Nähe der Unfallstelle. Der entstandene Sachschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt.

Die Polizei hat die Untersuchungen zu den Unfallursachen aufgenommen. Alle Unfallbeteiligten sind deutsche Staatsangehörige.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

29.04.2026 – 07:51

BPOLI PW - GdpD POM: Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr

Pasewalk (ost)

Gestern Nachmittag hat die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn in Berlin die Leitstelle der Bundespolizei in Pasewalk über den Vorfall informiert, dass der Regionalexpress 3310 auf der Bahnstrecke 6081 (Pasewalk - Stralsund) im Bereich "altes Stellwerk" in Ducherow (Bahnkilometer 163,8) Steine auf den Gleisen überfahren hat. Zum Zeitpunkt des Vorfalls hatte der Lokführer des Regionalexpress 3310 keine Personen am Ereignisort gesehen und auch keine Notbremsung durchgeführt. Die Notfallleitstelle Berlin hat eine Fahrt auf Sicht für den Abschnitt Ducherow angeordnet. Bei der Nahbereichsfahndung konnte die Bundespolizeistreife keine Personen in der Nähe des Ereignisorts finden.

Auf den Schienen und im Gleisbett beider Richtungsgleise wurden Steinmehl und Steinbruchstücke von vermutlich überfahrenen Schottersteinen auf einer Länge von ca. 10m entdeckt. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Bahnstrecke wieder freigegeben und die Fahrt auf Sicht aufgehoben. Die Bundespolizei führt Ermittlungen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr durch.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

29.04.2026 – 07:37

BPOLI PW - GdpD POM: Trunkenheitsfahrt beendet

Blankensee/ Pasewalk (ost)

Gestern früh in Blankensee wurde ein 44-jähriger Pole von Bundespolizisten kontrolliert. Er war mit seinem Auto aus Polen gekommen. Während der Kontrolle bemerkten die Beamten starken Alkoholgeruch. Eine Streife der Landespolizei MV, die hinzugezogen wurde, stellte einen Atemalkoholwert von 1,8 Promille fest. Die Überprüfung des Fahrzeugs im polnischen Zulassungssystem ergab, dass kein Versicherungsschutz vorhanden ist. Der Vorfall wurde vor Ort an die Landespolizei MV übergeben.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

29.04.2026 – 07:29

BPOLI PW - GdpD POM: Haftbefehle in Linken vollstreckt

Linken/ Pasewalk (ost)

Ein 54-jähriger Mann aus Polen wurde gestern Vormittag in Linken während der Einreisekontrolle als Beifahrer in einem deutschen Auto entdeckt und überprüft. Die Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Cottbus wegen Verstoßes gegen die Abgabenordnung. Er beglich eine Geldstrafe von 600,00 EUR sowie Verfahrenskosten in Höhe von 98,50 EUR. Dadurch konnte er eine 20-tägige Restersatzfreiheitsstrafe vermeiden.

Es besteht auch eine Ausschreibung zur Strafvollstreckung/Vermögensabschöpfung durch die Staatsanwaltschaft Cottbus. Aufgrund eines bestehenden Strafbefehls des Amtsgerichts Cottbus muss der Betrag von 6281,00 EUR durch Wegnahme von Geld und wertvollen Gegenständen gemäß § 459G ABS. 3 I.V.M. § 131 ABS. 1 STPO eingezogen werden. Eine Vermögensabschöpfung gemäß Beschluss war aufgrund fehlender Vermögenswerte nicht möglich. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder freigelassen.

Am Abend wurde in Linken ein 35-jähriger Pole entdeckt und von der Polizei kontrolliert. Eine Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Berlin wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen. Es mussten eine Geldstrafe von 3000,00 EUR sowie Verfahrenskosten in Höhe von 1147,00 EUR (insgesamt 4147 EUR) bezahlt werden oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen verbüßt werden. Der Mann zahlte die geforderten Beträge und konnte seine Reise fortsetzen.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

29.04.2026 – 07:17

BPOLI PW - GdpD POM: Eine KFZ-Kontrolle- sechs Strafanzeigen

Pomellen (ost)

Gestern Nachmittag haben Bundespolizisten am ehemaligen Grenzübergang Pomellen einen in Polen registrierten PKW überprüft. Der Fahrer war ein 29-jähriger Pole. Im Auto befanden sich auch zwei ukrainische Männer, 26 und 34 Jahre alt. Der 34-jährige Ukrainer zeigte den Beamten zur Überprüfung seinen ukrainischen biometrischen Reisepass sowie einen abgelaufenen polnischen Aufenthaltstitel. Er hatte eine geladene CO2-Waffe in seinem Hosenbund. Daraufhin wurde er aus dem Auto geholt, zu Boden gebracht und festgenommen. Es wurde Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz erstattet. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurden 1,1 g Cannabis und 0,8 g einer unbekannten Substanz gefunden, die dem Mann zugeordnet werden konnten. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der 26-Jährige konnte nur ein Foto seines ukrainischen Reisepasses zur Überprüfung vorzeigen. Beide Ukrainer konnten keine weiteren Dokumente für eine legale Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorlegen. Der polnische Fahrer des PKW identifizierte sich mit seinem gültigen polnischen Reisepass. Er wurde wegen Beihilfe zur unerlaubten Einreise der beiden Ukrainer angezeigt. Während der Kontrolle wurde auch festgestellt, dass der Pole unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein durchgeführter Urintest war positiv auf Methamphetamin und Amphetamin. Der Mann wurde zur Blutentnahme in die Asklepios-Klinik nach Pasewalk gebracht und dort den Beamten der Landespolizei aus Pasewalk übergeben. Die Ukrainer wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am späten Abend über den ehemaligen Grenzübergang Linken nach Polen zurückgeschickt.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

29.04.2026 – 01:27

POL-HRO: Zusammenstoß mit Reh bei Schwerin - Kradfahrer schwer verletzt

Schwerin (ost)

Aufgrund eines Wildunfalls hat sich am Dienstagabend ein 42-jähriger Motorradfahrer in der Nähe von Schwerin schwer verletzt. Nach aktuellen Informationen fuhr der 42-Jährige gegen 20:15 Uhr auf der L042 von Schwerin-Neumühle kommend in Richtung Klein Rogahn. Zeugenberichten zufolge überquerten zwei Rehe die Straße und es kam zu einer Kollision zwischen dem Motorradfahrer und einem der Rehe. Daraufhin stürzte der 42-Jährige und zog sich schwere Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte den Schwerverletzten zur weiteren medizinischen Behandlung ins Helios-Klinikum nach Schwerin. Das nicht mehr fahrtüchtige Motorrad wurde anschließend geborgen. Der Schaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Die Maßnahmen an der Unfallstelle dauerten bis 22:30 Uhr an.

André Falke

Erster Polizeihauptkommissar, Polizeiführer vom Dienst

Hier geht es zur Originalquelle

Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:

Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888-2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

Rückfragen zu Bürozeiten:

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de

29.04.2026 – 01:22

POL-NB: Brand eines Wohnwagens in Bansin

Heringsdorf (ost)

Am 28.04.2026 um etwa 20:45 Uhr informierte ein Zeuge die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Greifswald über einen Brand auf dem Gelände des Caravan-Stellplatzes in Bansin (Heuberg). Als die Freiwillige Feuerwehr aus Bansin und Pudagla eintraf, bestätigte sich die Situation. Ein Wohnwagen und ein angrenzender Baucontainer standen in Vollbrand. Die Feuerwehrleute begannen sofort mit den Löscharbeiten und konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 15.000,-EUR geschätzt. Gemäß den ersten Informationen hatte der 67-jährige deutsche Wohnwageneigentümer die Gasflasche der Heizungsanlage ausgetauscht. Kurz darauf bemerkte er ein Feuer im Wohnwagen. Er und seine 65-jährige Ehefrau konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Beide wurden vom Rettungsdienst untersucht und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus Wolgast gebracht. Der Mann erlitt laut aktuellen Erkenntnissen leichte Brandverletzungen. Zum aktuellen Zeitpunkt wird von einem technischen Defekt an der Heizungsanlage ausgegangen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Jens Unmack EPHK
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24