Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 29.05.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 29.05.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HRO: Verkehrsunfall mit einem Schwerverletzten auf Kreisstraße bei Ludwigslust
Ludwigslust (ost)
Am 29.05.2026 ereignete sich auf der K39 zwischen Grabow und Groß Laasch gegen 14:36 Uhr ein Verkehrsunfall mit zwei PKW. An der Kreuzung am Abzweig Groß Laasch hat der Unfallverursacher anscheinend beim Abbiegen einen entgegenkommenden PKW übersehen. Deshalb kollidierten die beiden PKW frontal im Kreuzungsbereich. Der 71-jährige Beifahrer des Unfallverursachers wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber ins nächstgelegene Uniklinikum geflogen. Der 42-jährige Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen. Nach der Kollision waren die beiden beteiligten PKW nicht mehr fahrbereit. Die K39 war zwischen dem Abzweig Groß Laasch und der K38 für ungefähr zwei Stunden voll gesperrt, um den Unfall aufzunehmen und die Unfallbeteiligten zu versorgen. Der Schaden wird derzeit auf etwa 30.000,- Euro geschätzt.
Florian Plog
Autobahn- und Verkehrspolizeirevier Stolpe
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Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock
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IM-MV: Feierliche Inbetriebnahme Mobilfunkmast bei Cantnitz
Schwerin (ost)
Das Land Mecklenburg-Vorpommern investiert weiter in den Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur. Insgesamt sind derzeit 17 Mobilfunkmasten im Landeseigentum geplant, um die Netzabdeckung in ländlichen Regionen deutlich zu verbessern.
Heute wurde der Mobilfunkmast bei Cantnitz, den die Funkmasten-Infrastrukturgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH (FMI) im Auftrag des Landes Mecklenburg-Vorpommern errichtet hat, feierlich in Betrieb genommen. Der Mast steht in der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft im Südosten des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern. Damit konnte der Bau des 50 Meter hohen Stahlgittermastes inklusive der Einrichtung der technischen Infrastruktur erfolgreich abgeschlossen werden.
"Zum erfolgreichen Abschluss des Baus des Mobilfunkmastes in Cantnitz hat vor allem das Engagement der Funkmasten-Infrastrukturgesellschaft M-V mbH beigetragen in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte sowie mit den Netzbetreibern Vodafone, Telefónica und die Deutsche Telekom und allen anderen Beteiligten.", so Ina-Maria Ulbrich, Staatssekretärin für Bau im Innenministerium M-V in der Begrüßungsrede vor Ort.
Die Funkmasten-Infrastrukturgesellschaft M-V mbH setzt das Ausbauprogramm des Landes M-V um, das heißt, sie baut im Auftrag und mit Mitteln des Landes M-V die passive Infrastruktur für den Mobilfunk und verpachtet diese an die Mobilfunknetzbetreiber. Die Netzbetreiber verbauen dann die aktive Technik am Mast und versorgen das jeweilige Gebiet mit Mobilfunk.
Mit diesem Mobilfunkmast bei Cantnitz werden jetzt 120 Haushalte und Unternehmen in dieser Region mit Mobilfunk versorgt. Für den Bau des Mobilfunkmastes hat das Land ca. 785.000 EUR zur Verfügung gestellt. Denn Ziel der Landesregierung ist eine flächendeckende Mobilfunkversorgung zur Verbesserung des Sprachmobilfunks und der mobilen Datennutzung um insbesondere die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und die ländlichen Räume zu stärken.
Eine gut ausgebaute digitale Infrastruktur ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Zukunft unseres Landes: sie hat eine enorme Bedeutung für die Wirtschaft, den Tourismus aber auch für die Lebensqualität und Teilhabe der Einwohnerinnen und Einwohner in MV. Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist das Land dabei, weitere Maststandorte zu errichten und zeitnah an die Mobilfunknetzbetreiber zur Anbringung der aktiven Technik zu übergeben. So können weitere Versorgungslücken geschlossen werden.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach einer vermissten 79-Jährigen aus Waren/Müritz
Waren/Müritz (ost)
Die 79-jährige Person, die seit dem 29.05.2026 in Waren vermisst wurde, wurde sicher gefunden. Die Suche der Polizei wurde beendet. Die Polizei dankt der Bevölkerung und den Medien für ihre Hilfe und die erhaltenen Tipps. Bitte löschen Sie das Bild und alle personenbezogenen Daten.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
EPHK David Haupt
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
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Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: Verdacht auf präpariertes Tierfutter im Innenstadtbereich in Greifswald - Polizei rät zur Vorsicht
Greifswald (ost)
Heute (29.05.2026) erhielt die Polizei einen Hinweis von einer Anwohnerin, dass vor einem Wohnhaus im Greifswalder Stadtzentrum Hundefutter entdeckt wurde, das mit Glassplittern versehen war. Auch in der näheren Umgebung des Fundortes wurden Glassplitter gefunden. Da es sich um einen öffentlichen Bereich handelt, in dem regelmäßig Hunde, Katzen sowie andere Tiere und Kinder unterwegs sind, bittet die Polizei um erhöhte Wachsamkeit in dem betroffenen Bereich sowie im gesamten Stadtgebiet. Wenn verdächtiges Tierfutter gefunden wird, sollte dies nicht berührt werden und die Polizei sofort informiert werden.
Derzeit prüft die Polizei den Vorfall und hat entsprechende Untersuchungen eingeleitet.
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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach einer vermissten 14-Jährigen in Trantow
Sassen-Trantow (ost)
Das 14-jährige Mädchen, das seit dem 28.05.2026 in Trantow vermisst wurde, wurde sicher gefunden. Die Suche der Polizei wurde beendet. Die Polizei dankt der Bevölkerung und den Medien für ihre Hilfe und die erhaltenen Hinweise. Es wird darum gebeten, das Bild und alle personenbezogenen Daten zu löschen.
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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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IM-MV: Dauerhafte Polizeipräsenz stärkt Sicherheit und Ordnung im Zentrum der Landeshauptstadt
Schwerin (ost)
Mit der heutigen Eröffnung der neuen Polizeistation am Schweriner Marienplatz setzt das Land Mecklenburg-Vorpommern ein sichtbares Zeichen für mehr Sicherheit, schnelle Ansprechbarkeit und eine dauerhaft starke Polizeipräsenz im Herzen der Landeshauptstadt.
Die neue Station in der Marienplatz-Galerie wird künftig zentraler Anlaufpunkt für Bürgerinnen und Bürger sowie ein moderner Einsatzstandort für die Polizei sein. Die polizeiliche Präsenz am Marienplatz bleibt weiterhin unverändert bestehen. Wie bisher werden die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten dort sichtbar und ansprechbar auch in den Abendstunden sowie an den Wochenenden im Einsatz sein und die neuen Räumlichkeiten als festen Anlaufort nutzen. Daneben werden die Öffnungszeiten des Anzeigedienstes deutlich ausgeweitet. Dieser ist künftig montags bis samstags von 10 bis 19 Uhr erreichbar. Die neue Station ersetzt somit die bisherige mobile Übergangslösung und ist weiterhin Teil des umfassenden Sicherheitskonzepts für die Schweriner Innenstadt.
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig: "Damit erfüllen wir den Wunsch vieler Schwerinerinnen und Schwerinern nach mehr Sicherheit auf dem Marienplatz. Jeden Tag überqueren 45.000 Menschen diesen Platz. Die meisten davon friedlich, aber leider nicht alle. Deshalb habe ich entschieden, dass hier wieder eine feste Polizeistation entsteht. Damit werden auch die Bedingungen für die Polizistinnen und Polizisten, die hier Dienst tun, verbessert. Die Beamtinnen und Beamten und die Tarifbeschäftigten unserer Polizei stehen oft unter hoher Belastung, treffen schwierige Entscheidungen in Sekundenbruchteilen und finden sich in Situationen, die sie körperlich wie seelisch fordern. Den Polizistinnen und Polizisten in unserem Land und ihrer Arbeit gilt meine ganze Anerkennung. Vielen Dank für Ihren Einsatz!"
Innenminister Christian Pegel betonte zur Eröffnung: "Der Marienplatz ist einer der am stärksten frequentierten Orte der Landeshauptstadt und stand in den vergangenen Jahren immer wieder im Fokus polizeilicher Einsätze. Die Erfahrung der vergangenen Monate zeigt deutlich, dass sichtbare Präsenz wirkt. Mit der neuen Polizeistation schaffen wir deshalb genau dort eine dauerhafte Präsenz, wo diese für Sicherheit, schnelle Reaktionszeiten und direkte Erreichbarkeit besonders wichtig ist." Besonderen Dank richtete Pegel an die eingesetzten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten: "Unsere Kolleginnen und Kollegen haben in den vergangenen Monaten unter anspruchsvollen Bedingungen mit hohem Engagement Präsenz gezeigt und Verantwortung übernommen. Dieses konsequente Handeln hat wesentlich dazu beigetragen, den Marienplatz wieder sicherer zu machen."
Der Inspekteur der Polizei Lutz Müller knüpft an: "Die neue Polizeistation ist eine wichtige Investition in die Sicherheit vor Ort und bietet gute Rahmenbedingungen für professionelle Polizeiarbeit. Damit verstetigen wir unsere bisherige Sichtbarkeit und bleiben so weiter ansprechbar für die Bürgerinnen und Bürger sowie unsere zahlreichen Partner im Bereich Sicherheit."
Die neue Polizeistation verfügt über moderne Arbeitsräume sowie kurze Einsatzwege im gesamten Innenstadtbereich. Gemeinsam mit der modernisierten Videoüberwachung und verstärkten Streifenmaßnahmen bildet sie einen wesentlichen Bestandteil der Sicherheitsstrategie für den Marienplatz. Auch die vier Kontaktbereichsbeamtinnen und -beamten für die Stadtteile Altstadt, Paulsstadt, Feldstadt, Werdervorstadt, Schelfstadt, Weststadt, Ostorf, Neumühle und Schelfwerder werden in der neuen Polizeistation ihre festen Arbeitsplätze finden. Die Landesregierung wird die Entwicklung der Sicherheitslage weiterhin eng begleiten und die sichtbare Polizeipräsenz im Zentrum Schwerins konsequent fortführen.
Hintergrund
Der Schweriner Marienplatz ist einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Landeshauptstadt und war in den vergangenen Jahren wiederholt Schauplatz von Gewalt-, Drogen- und Eigentumsdelikten. Als Reaktion darauf hat die Landespolizei ihre Präsenz deutlich verstärkt, eine mobile Polizeiwache eingerichtet und die bestehende Videoüberwachung technisch erneuert sowie erweitert.
Weitere Informationen sind den bisherigen Pressemitteilungen zu entnehmen.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HRO: Unbekannte stehlen Firmentransporter - Polizei sucht Zeugen
Wismar (ost)
Nachdem Unbekannte in der vergangenen Nacht in Wismar-Dargetzow einen Firmenwagen gestohlen haben, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Laut den bisherigen Informationen wurde das Fahrzeug gestern gegen 17:00 Uhr im Amselweg abgestellt. Heute Morgen um 05:00 Uhr wurde der Diebstahl entdeckt und die Polizei informiert.
Es handelt sich um einen weißen Mercedes-Transporter mit dem Kennzeichen HWI. Das Fahrzeug war mit Firmenlogos versehen und der entstandene Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die verdächtige Aktivitäten im Amselweg oder in Dargetzow beobachtet haben oder Informationen zum Verbleib des Transporters haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Wismar unter der Telefonnummer 03841 203-0 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
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POL-NB: Brand in Mehrfamilienhaus in Elmenhorst
Elmenhorst (LK V-R) (ost)
Heute, am 29. Mai 2026, wurde der Polizei um 10:45 Uhr ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße in Elmenhorst gemeldet.
Nach aktuellen Informationen gab es eine starke Rauchentwicklung in einem abgeschlossenen Kellerraum. Die Ursache des Brandes ist noch unklar.
Die Feuerwehr evakuierte die Bewohner des Hauses vorsorglich, unter anderem über eine Drehleiter. Es gibt keine Verletzten nach dem aktuellen Stand.
Nachdem das Feuer gelöscht wurde, lüftete die Feuerwehr die Räumlichkeiten. Das Mehrfamilienhaus blieb bewohnbar, so dass die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren konnten.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung aufgenommen. Ein Brandursachenermittler wird auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Stralsund eingesetzt. Der Kriminaldauerdienst sichert derzeit Spuren am Ort des Geschehens.
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Riskante Flucht vor Polizeikontrolle - Streifenwagen mehrfach gerammt
Teterow/Landkreis Rostock (ost)
In der Nacht zuvor entzog sich ein bisher unbekannter Fahrer auf äußerst riskante Weise einer Polizeikontrolle. Während der Flucht wurde ein Polizeiauto mehrmals gerammt.
Um 1 Uhr fuhr eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Teterow die Gasstraße entlang, als ihnen an der Kreuzung zur Rostocker Straße ein weißer VW Caddy entgegenkam. Als der Fahrer die Polizei sah, bog er entgegen der Fahrtrichtung in die Gasstraße ein. Die Beamten drehten um und versuchten, den VW mit Sondersignalen anzuhalten. Der Fahrer ignorierte die Anweisung anzuhalten und fuhr weiter.
In Pampow hielt das Fahrzeug zunächst neben einem Betriebsgelände an. Dort schaltete der Fahrer in den Rückwärtsgang und rammte zweimal das dahinter stehende Polizeiauto, bevor er seine Flucht fortsetzte.
Zwischen den Ortschaften Windischhagen und Basedow-Höhe hielt der VW Caddy erneut auf einer Brücke an. Dann öffnete sich die Heckklappe des Caddys und eine Person stieg aus und flüchtete zu Fuß über ein angrenzendes Feld. Kurz darauf fuhr der Fahrer erneut zurück und rammte das Polizeiauto ein drittes Mal. Danach setzte er seine Flucht in Richtung L20 fort. Später bog das Fahrzeug von der L20 in Richtung Viezenhof auf einen Sandweg ab. In Jägerhof an der L202 verlor sich schließlich die Spur des VW Caddy.
Weder das Fahrzeug noch die ausgestiegene Person wurden später gefunden. Durch die Zusammenstöße entstand am Polizeiauto ein Schaden von etwa 5.000 Euro. Die Polizisten blieben unverletzt.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach den flüchtigen Personen und dem weißen VW Caddy. Das Fahrzeug sollte insbesondere im Heckbereich Beschädigungen aufweisen. Hinweise nimmt die Polizei in Teterow oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
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POL-NB: 79-Jährige wird vermisst
Waren (Müritz) (ost)
Derzeit wird von der Polizei eine Frau gesucht, die in Waren als vermisst gemeldet ist. Weitere Informationen und ein Foto zur Veröffentlichung können hier gefunden werden: https://tinyurl.com/yc3mtf3k
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Junge Fahrer im Fokus: Präventionsarbeit soll Risiken frühzeitig sichtbar machen
Wismar (ost)
Schnelligkeit, Ablenkung, Alkohol oder Drogen - bei schweren Verkehrsunfällen spielen oft riskante Entscheidungen eine wichtige Rolle. Um junge Leute frühzeitig für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren, hat die Polizeiinspektion Wimsmar in den letzten Tagen verstärkt Präventionsarbeit an Berufsschulen durchgeführt.
In der letzten Woche (20. Mai 2026) stand beim Verkehrssicherheitstag am Berufsschulzentrum Nord, Außenstelle Zierow, das praktische Erleben im Mittelpunkt. Gemeinsam mit verschiedenen Netzwerkpartnern wie der Verkehrswacht Wismar, der Fahrerlaubnisbehörde und einer Wismarer Fahrschule hatten Schüler die Gelegenheit, Risiken im Straßenverkehr unmittelbar zu erleben, z.B. durch Simulatoren, praktische Übungen oder Gespräche mit Fachleuten zum Thema Verkehrssicherheit, Fahrerlaubnis und Unfallprävention.
Ein besonders eindringlicher Ansatz wurde bei der gestrigen (28. Mai) Präventionsveranstaltung "Crashkurs MV" am Berufsschulzentrum Nord verfolgt. Einsatzkräfte und Fachleute aus verschiedenen Bereichen berichteten aus ihrem beruflichen Alltag und zeigten auf, welche Konsequenzen schwerwiegende Verkehrsunfälle nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für Angehörige, Rettungskräfte und Einsatzpersonal haben können.
Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Notfallseelsorge und ein betroffener Angehöriger verdeutlichten dabei eines: Verkehrsunfälle sind keine abstrakten Ereignisse, sondern können innerhalb weniger Sekunden ganze Lebenswege verändern.
Ein besonders eindrückliches Bild begleitete die Veranstaltung von Anfang an: Ein großer mit Helium gefüllter Ballon, auf dem persönliche Wünsche, Ziele und Zukunftspläne der Schüler standen. Am Ende der Veranstaltung wurden einige dieser Wünsche noch einmal hervorgehoben, bevor der Ballon zum Platzen gebracht wurde. Ein symbolischer Moment, der verdeutlichen sollte, worum es bei der Verkehrsprävention letztendlich geht: Entscheidungen im Straßenverkehr können innerhalb weniger Sekunden Auswirkungen haben, die weit über den eigentlichen Unfall hinausgehen.
Präventionsarbeit hat ein klares Ziel: Menschen frühzeitig zu erreichen, bevor aus einer falschen Entscheidung ein schwerer Verkehrsunfall wird.
Weitere Informationen zum Projekt "Crashkurs MV", zu Teilnahmevoraussetzungen und organisatorischen Rahmenbedingungen finden Interessierte unter: https://www.verkehrswacht-mv.de/angebote/junge-fahrer-fahrerinnen/crashkurs-mv
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Polizeipräsidium Rostock
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Jessica Lerke
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POL-NB: Sicherheit kennt keine Grenzen: Das deutsch-polnische Polizeiteam lädt ein zum Tag der offenen Tür am 27. Juni 2026
Heringsdorf (ost)
Wie läuft die länderübergreifende Zusammenarbeit ab? Wer kümmert sich auf beiden Seiten der Grenze um Ihre Sicherheit? Lösungen auf diese und viele andere Fragen werden am Samstag, dem 27. Juni 2026, am Tag der offenen Tür des deutsch-polnischen Polizeiteams präsentiert. Zwischen 10:00 und 14:00 Uhr erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger einen aufregenden und informativen Einblick in die länderübergreifende Arbeit des Teams.
Ein abwechslungsreiches Programm erwartet die Besucher am Dienstgebäude des deutsch-polnischen Polizeiteams in der Swinemünder Chaussee 17, 17419 Ahlbeck, darunter unter anderem folgende Angebote:
Für das leibliche Wohl wird mit Kaffee und Kuchen bestens gesorgt. Außerdem warten noch einige kleine Überraschungen auf die großen und kleinen Besucher.
Das deutsch-polnische Polizeiteam freut sich auf zahlreiche interessierte Gäste, spannende Unterhaltungen und einen gemeinsamen Tag für die Sicherheit in unserer Region über Landesgrenzen hinweg. Die Veranstaltung verspricht Informationen und Spaß kombiniert mit Blaulicht für die gesamte Familie.
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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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BPOL-HRO: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl - 27-Jähriger muss ins Gefängnis
Rostock (ost)
Heute Morgen haben Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock einen Haftbefehl am Überseehafen gegen einen 27-jährigen Polen durchgesetzt. Der Mann plante, nach Dänemark zu reisen.
Während der Überprüfung der Personalien des Mannes stellten die Polizisten fest, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hof vorlag. Das Amtsgericht Hof hatte ihn zuvor wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt und eine Geldstrafe in Höhe von 910 Euro verhängt.
Da der 27-Jährige die Geldstrafe nicht bezahlt hat, haben ihn die Einsatzkräfte in das nächstgelegene Gefängnis gebracht.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-HRO: Polizei ermittelt nach Tageswohnungseinbruch in Reddelich
Reddelich/Landkreis Rostock (ost)
In Reddelich im Landkreis Rostock ereignete sich gestern ein Tageswohnungseinbruch in der Alten Dorfstraße. Nach den bisherigen Informationen drangen die unbekannten Täter gewaltsam über die Rückseite des Hauses ein. Während die Bewohner von 08:30 Uhr bis 15:30 Uhr abwesend waren, durchsuchten sie verschiedene Räume und Möbel im Haus. Die Diebe stahlen offensichtlich Wertgegenstände und Bargeld und verließen dann den Ort in eine unbekannte Richtung.
Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurde der Kriminaldauerdienst der Polizei eingesetzt, der umfangreiches Spurenmaterial am Tatort sicherte.
Zur Tatzeit bittet die Polizei Zeugen, die Beobachtungen im Bereich des Tatortes gemacht haben oder Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise werden von der Polizei in Bad Doberan unter der Rufnummer 038203 - 560, der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
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POL-NB: Endstation Schotterpiste - Alkoholisierte Autofahrerin strandet in Zinnowitzer Baustelle
Zinnowitz (ost)
Beamte des Polizeireviers Heringsdorf wurden am Donnerstagabend (28.05.2026) gegen 22:40 Uhr zu einem scheinbaren Verkehrsunfall gerufen. Der Vorfall ereignete sich auf einer Baustelle auf der Ahlbecker Straße, kurz vor dem Ortsausgang Zinnowitz, in Richtung Wolgast. Bei ihrer Ankunft stellten die Beamten jedoch fest, dass die Situation eine andere war.
Ein 57-jährige Deutsche war mit ihrem Suzuki auf der Schotterstraße an der Baustelle steckengeblieben und konnte sich nicht mehr befreien. Auf die Frage, wie sie an diesen abgelegenen Ort gelangt war, konnte die Frau jedoch keine klare Antwort geben.
Die Polizisten stellten jedoch schnell fest, dass der Grund für die Desorientierung war: Die 57-Jährige schien betrunken zu sein und gab zu, vorher einige Cocktails getrunken zu haben. Wie sie nun auf der Schotterpiste der Baustelle gelandet war, konnte sie nicht erklären, gestand aber ein, selbst das Auto dorthin gefahren zu haben.
Glücklicherweise entstand weder am Auto noch an anderen Fahrzeugen Schaden. Niemand wurde bei der Irrfahrt verletzt.
Die Autofahrerin hatte jedoch weniger Glück. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab um 23:22 Uhr einen Wert von 1,51 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt. Der Führerschein der Frau wurde sofort eingezogen. Gegen sie wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.
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Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Unfälle im Wolgaster Stadtgebiet
Wolgast (ost)
In den letzten 24 Stunden ereigneten sich zwei Unfälle mit Verletzten im Stadtgebiet von Wolgast.
Gestern, am 28. Mai 2026, gab es gegen 15:05 Uhr einen Verkehrsunfall auf der Netzebander Straße. Ein 57-jähriger Pole fuhr mit seinem Lieferwagen auf der Netzebander Straße von Wolgast in Richtung Kröslin. Zur gleichen Zeit fuhr eine 37-jährige Deutsche mit ihrem Auto in entgegengesetzter Richtung auf der Netzebander Straße.
Der 57-Jährige war an der Biogasanlage zu weit in der Mitte der schmalen Straße gefahren, was zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge führte.
Bei dem Unfall wurden der 57-jährige Fahrer, die 37-jährige Fahrerin und die 10-jährige deutsche Beifahrerin der 37-Jährigen leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren danach nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 12.000 Euro.
Heute Morgen, am 29. Mai 2026, ereignete sich dann gegen 06:15 Uhr ein weiterer Verkehrsunfall. Dieses Mal stießen zwei Fahrzeuge auf der Chausseestraße zusammen.
Ein 49-jähriger Lieferwagenfahrer fuhr auf der Chausseestraße in Richtung Insel Usedom. An der Kreuzung zur Hufelandstraße musste er aufgrund einer roten Ampel anhalten. Die 31-jährige Autofahrerin hinter ihm übersah dies aus bisher unbekannten Gründen und fuhr auf den Lieferwagen auf. Dabei verletzte sie sich leicht.
Das Auto war danach nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 9.000 Euro. Beide Fahrer sind deutsche Staatsangehörige.
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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POL-HRO: Vorfahrtverstöße verursachen zwei schwere Verkehrsunfälle im Bereich des Landkreises Rostock
Kühlungsborn/Güstrow/Landkreis Rostock (ost)
Gestern gab es zwei gemeldete Verkehrsunfälle im Landkreis Rostock, bei denen Personen schwer verletzt wurden.
In Kühlungsborn versuchte eine 77-jährige Fußgängerin gegen 10:45 Uhr die Strandstraße an der Einmündung zur Ulmenstraße zu überqueren. Zu dieser Zeit stand eine 81-jährige Fahrerin mit ihrem Nissan an der Einmündung, um wahrscheinlich auf die Strandstraße abzubiegen. Als das Fahrzeug stoppte, betrat die Fußgängerin die Straße, um sie zu überqueren. Plötzlich fuhr das Fahrzeug jedoch an und erfasste die Fußgängerin. Die 77-Jährige erlitt schwere Verletzungen und musste zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Rostocker Krankenhaus gebracht werden.
Um 12:20 Uhr kollidierten ein 68-jähriger Dacia-Fahrer und eine 80-jährige Radfahrerin in Güstrow. Nach bisherigen Informationen fuhr der 68-Jährige zunächst den Sankt-Jürgens-Weg entlang und wollte dann auf die Schwaaner Straße abbiegen. Dabei übersah er eine von rechts kommende Radfahrerin, die den Geh- und Radweg aus dem Bredentiner Weg kommend in Richtung Bahnhof befuhr, und stieß mit ihr zusammen. Die Frau zog sich bei dem Unfall ebenfalls schwere Verletzungen zu und wurde schließlich mit dem Rettungshubschrauber in die Rostocker Uniklinik geflogen.
Die jeweiligen Sachschäden an den Fahrzeugen beliefen sich auf etwa einige hundert Euro.
In beiden Fällen ermittelt die Polizei nun wegen fahrlässiger Körperverletzung im Straßenverkehr.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
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POL-HRO: Öffentlichkeitsfahndung nach 16-jährigem Jungen aus Güstrow
Güstrow/ Landkreis Rostock (ost)
Die Suche nach einem 16-jährigen Jugendlichen, der seit dem 16.05.2026 aus einer Jugendeinrichtung in Güstrow vermisst wird, wird fortgesetzt. Bisherige Suchaktionen waren bisher erfolglos.
Ein Bild und die Beschreibung des Vermissten sind unter dem folgenden Link verfügbar:
https://shorturl.at/BFLx8
Hinweise zum Aufenthaltsort des Jugendlichen können beim Polizeihauptrevier in Güstrow unter der Rufnummer 03843-2660, bei der Onlinewache unter www.Polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.
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Polizeipräsidium Rostock
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Diana Schmicker
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POL-NB: Suche nach 16-Jähriger
Neukalen/Dargun (ost)
Derzeit sucht die Polizei nach einem jungen Mädchen aus Neukalen, das zuletzt gestern früh in Dargun gesehen wurde.
Weitere Informationen sowie ein Bild der Gesuchten zur Veröffentlichung sind unter folgendem Link zu finden:
https://tinyurl.com/ybk24dvk
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
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POL-NB: 14-jährige Jugendliche aus Trantow vermisst - Polizei bittet um Mithilfe
Sassen-Trantow (ost)
Die Polizei sucht derzeit nach einer 14-jährigen Jugendlichen aus Trantow, die verschwunden ist und als vermisst gilt. Weitere Informationen sind unter dem folgenden Link verfügbar: https://tinyurl.com/jtdpfja3
Bisher waren alle Bemühungen der Polizei, die Jugendliche zu finden, erfolglos. Deshalb bittet die Polizei die Öffentlichkeit und die Medien um Unterstützung bei der Suche nach der vermissten 14-Jährigen.
Wer kann Informationen zum Aufenthaltsort der vermissten Jugendlichen geben? Wer hat die 14-Jährige gesehen? Hinweise nimmt die Polizei Greifswald unter der 03834 5400, der Polizeinotruf unter der 110 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
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POL-NB: Verkehrsunfall mit einer Schwerverletzten
Anklam (ost)
Am 28.05.2026 um etwa 18:20 Uhr ereignete sich auf der Verbindungsstraße zwischen Groß Toitin und Kagenow ein Verkehrsunfall mit Verletzten. Ein 20-jähriger Fahrer eines PKW Daihatsu war auf dieser Straße unterwegs, als er aufgrund zu hoher Geschwindigkeit auf einer geraden Strecke nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte. Sowohl der Fahrer als auch sein 21-jähriger Beifahrer blieben unverletzt. Eine 17-jährige Mitfahrerin, die auf dem Rücksitz ohne Sicherheitsgurt saß, wurde aus dem Auto geschleudert und erlitt schwere Verletzungen, die eine Einlieferung ins Krankenhaus mit einem Rettungswagen erforderlich machten. Dort wurde sie stationär aufgenommen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 3.000,-EUR geschätzt.
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POL-NB: Brand eines Schuppens in Greifswald-Ladebow
Greifswald (ost)
Am 28.05.2026, um 16:27 Uhr, informierte ein Augenzeuge in der Notrufzentrale des Landkreises Vorpommern Greifswald über Rauchentwicklung auf einem Privatgrundstück in der Friedrich-Hagenow-Straße in Greifswald-Ladebow. Sofort wurden Einsatzkräfte des Polizeihauptreviers Greifswald und der Berufsfeuerwehr Greifswald alarmiert. Bei ihrer Ankunft stellten sie fest, dass eine Holzlagerhalle mit den Maßen 20 x 20 Metern brannte. Das Feuer befand sich direkt neben einem Mineralöllager. Aus Sicherheitsgründen wurden alle Personen vom Grundstück evakuiert. Die Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehr Greifswald begannen sofort mit den Löscharbeiten. Sie konnten ein Übergreifen auf das Mineralöllager verhindern. Aufgrund der starken Rauchentwicklung gab die Berufsfeuerwehr Greifswald eine Warnung für die Ortsteile Wieck, Ladebow und Eldena heraus, mit der Aufforderung, Türen und Fenster geschlossen zu halten.
Da Brandstiftung derzeit nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Sie werden dabei von einem Brandursachenermittler unterstützt. Der entstandene Sachschaden durch das Feuer beläuft sich auf etwa 20.000,-EUR. Es wurden keine Personen verletzt.
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POL-NB: Verkehrsunfall mit einem schwerverletzten Radfahrer in 17192 Waren
Waren (ost)
Am 28.05.2026 um etwa 15:30 Uhr ereignete sich in Waren an der Kreuzung Engelsplatz / Röbeler Chaussee / Mozartstraße ein Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Ein 14-jähriger Radfahrer war auf der Mozartstraße in Richtung des Kreuzungsbereichs unterwegs, obwohl er den linken Radweg benutzte. Zur gleichen Zeit fuhr die 49-jährige Fahrerin eines Opel auf den Friedrich-Engels-Platz zu, um links in die Mozartstraße abzubiegen. Dabei übersah sie den Radfahrer, der gerade die Straße in Richtung Friedrich-Engels-Platz überquerte. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Auto und dem Radfahrer, wobei der Radfahrer mit seinem ungeschützten Kopf gegen die Frontscheibe prallte. Er erlitt eine schwere Kopfverletzung und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden, wo er stationär aufgenommen wurde. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.100,-EUR.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








