Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Aktuelle Blaulichtmeldungen am 30.01.2024 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 30.01.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

30.01.2024 – 20:49

POL-HST: Versammlungsgeschehen am 30.01.2024 in Stralsund

Am 30.01.2024 wurde eine Aktion vom Polizeihauptrevier Stralsund in Zusammenarbeit mit den unterstützenden Kräften des Landesbereitschaftspolizeiamtes MV durchgeführt. Der Anlass war die Anmeldung einer Versammlung der Jusos Vorpommern-Rügen unter dem Motto: "Bunt statt Braun - Demokratie schützen!".

Bereits am 19.01.2024 fand die erste Versammlung unter dem Motto: "Gemeinsam gegen Nazis auf die Straße, Demokratie verteidigen!" statt, die mehr Teilnehmer anzog als erwartet und in der Spitze über 1.200 Teilnehmer hatte. Später sorgte der Redebeitrag eines Mannes für Diskussionen, insbesondere in den sozialen Medien. Dieser Mann wurde von Polizeikräften von der Bühne begleitet, um im Anschluss mit ihm zu sprechen. Der Versammlungsleiter hatte den Redebeitrag zunächst zugelassen. Die Inhalte der Rede führten jedoch dazu, dass die bis dahin friedliche Stimmung auf dem Versammlungsgeschehen nach Einschätzung der Polizei am Bühnenbereich zu kippen drohte. Daher entschied die Polizei in Absprache mit dem Versammlungsleiter, den Mann von der Bühne zu entfernen, um mögliche Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu verhindern. Nach einem kurzen Gespräch wurde der Mann entlassen und tauschte sich anschließend mit dem Versammlungsleiter aus. Abgesehen von diesem Vorfall stellte die Polizei fest, dass das Versammlungsgeschehen insgesamt friedlich verlief.

Heute, am 30.01.2024, folgten erneut rund 1.200 Menschen dem Aufruf zur Demonstration gegen Rechtsextremismus, bei der auch die Ministerpräsidentin des Landes MV, Frau Manuela Schwesig, teilnahm. Die Versammlung begann mit etwas Verzögerung um 18:15 Uhr und endete kurz nach 19:30 Uhr. Aus Sicht der Polizei verlief der Protest insgesamt friedlich und ohne jegliche Störungen. Die Polizeiinspektion Stralsund begleitete den Einsatz parallel auf dem Nachrichtendienst X (ehemals Twitter) unter dem Account @Polizei_HST mit dem Hashtag #HST3001.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Stralsund
Öffentlichkeitsarbeit
Stefanie Peter
Telefon: 03831/245 204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

30.01.2024 – 18:13

POL-NB: Arbeitsunfall in der Zuckerfabrik Anklam im Landkreis Vorpommern-Greifswald

Am 30.01.2024 um etwa 14:00 Uhr ereignete sich auf dem Gelände der Zuckefabrik Anklam ein Arbeitsunfall. Gemäß ersten Erkenntnissen kam es während Arbeiten an einem Behälter im Freien zum Ausströmen von Natronlauge. Ein 61-jähriger deutscher Mitarbeiter erlitt dabei schwerste Verletzungen am Kopf durch die ätzende Flüssigkeit. Er musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden. Ein 63-jähriger deutscher Mitarbeiter wurde durch Kontamination mit der Natronlauge im Oberkörperbereich schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Anklam gebracht. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales wurde zur Ermittlung der Ursache hinzugezogen. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Bisher konnten keine Hinweise auf eine strafbare Handlung erlangt werden. Im Auftrag Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst

Hier geht es zur Originalquelle

Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

30.01.2024 – 14:32

POL-NB: Ergänzung zur Pressemitteilung - Wohnungseinbruchsdiebstahl in Waren

Nachdem es bereits am Abend des 29.01.2024 zu einem Einbruch in ein Wohnhaus in Waren gekommen war (Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108770/5702690), wurden am 30.01.2024 zwei weitere Vorfälle gemeldet.

Die beiden anderen betroffenen Objekte sind ebenfalls Einfamilienhäuser und befinden sich in der Straße "Eldenholz". In einem Fall wurde ein Kellerfenster zerstört, während der Täter in das andere Gebäude durch ein Erdgeschossfenster eindrang, wodurch Schäden in Höhe von 150EUR und 200EUR entstanden. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde nichts gestohlen.

Aufgrund der räumlichen und zeitlichen Zusammenhänge der Verbrechen geht die Polizei von einer Verbindung zwischen den Taten aus. Personen, die mögliche Hinweise zu den Vorfällen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Waren unter 03991-1760 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

30.01.2024 – 14:31

POL-HWI: Unfall mit hohem Sachschaden auf der BAB 20

Letzte Nacht ereignete sich auf der Autobahn 20 ein Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden, bei dem ein Autofahrer alleinbeteiligt verunfallte, nachdem er anscheinend kurzzeitig eingeschlafen war.

Gegen 18:00 Uhr fuhr ein 61-jähriger Fahrer eines Mercedes-Benz auf der Autobahn 20 in Richtung Rostock, als er kurz vor dem Rastplatz Bretthäger Wisch von der Fahrbahn abkam und mit zwei Leitpfosten kollidierte. Anschließend geriet das Fahrzeug nach links und stieß mit einem Baum zusammen. Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 41.000 Euro. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Nach ersten Erkenntnissen ist anzunehmen, dass der Verunfallte scheinbar eingeschlafen ist und daher die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hat. Der Deutsche muss nun mit einem Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs rechnen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Informationsangebot in sozialen Netzwerken:
https://twitter.com/Polizei_NWM
https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

30.01.2024 – 14:04

POL-HST: Verdächtiges Ansprechen von Kindern und Jugendlichen

Im Verlauf des gestrigen Montagnachmittags, 29.01.2024 ereigneten sich nach bisherigen Erkenntnissen in den Städten Barth, Bergen und Stralsund Vorfälle mit möglicherweise strafrechtlich relevanten Ereignissen durch verdächtiges Ansprechen von Kindern. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen dazu aufgenommen und prüft mögliche Zusammenhänge.

In Barth wurde gegen 13:10 Uhr im Reifergang im Bereich des dortigen Ärztehauses und der Abzweigung August-Bebel-Straße ein 10-jähriges Mädchen angesprochen. Ein weißer Pkw, vermutlich ein SUV, kam aus Richtung Hafenstraße und hielt auf Höhe des Mädchens an. Der Fahrer, etwa Mitte 20, mit schwarzen kurzen Haaren und einem dunklen 3-Tage-Bart, fragte auf akzentfreiem Deutsch, ob das Mädchen Geld verdienen möchte. Das Mädchen verneinte und ging weiter. Der Pkw fuhr weg.

In Bergen ereigneten sich zwei ähnliche Vorfälle. Gegen 15:15 Uhr wurde ein 8-jähriges Mädchen im Bereich Dammstraße/Ringstraße angesprochen. Das Mädchen lief von der Dammstraße in die Stralsunder Straße und wurde vermutlich von einem weißen "längeren" Pkw verfolgt und von dessen Fahrer angesprochen. Der Fahrer wird wie folgt beschrieben: etwa 37/38 Jahre alt, kurze schwarze Haare, unrasiert, ungepflegte Zähne und sprach akzentfrei Deutsch. Das Mädchen lief weg und der Pkw fuhr weiter, bog augenscheinlich nach links in die Ringstraße in Richtung Bergen Süd.

Gegen 15:20 Uhr hielt in der Ringstraße auf Höhe einer dortigen Spielhalle (Abzweigung Stralsunder Chaussee) neben einem 12-jährigen Mädchen ein weißer "normaler" Pkw an und der Fahrer forderte das Mädchen auf, einzusteigen. Der Fahrer wird in diesem Fall als 25 - 30-jähriger Mann mit kurzen schwarzen Haaren und einem hellen T-Shirt beschrieben. Er soll Deutsch gesprochen haben. Außerdem besteht der Verdacht, dass der Fahrer, während er das Mädchen ansprach, an seinem Glied manipulierte. Das Mädchen lief weg und der Pkw entfernte sich.

In Stralsund ereignete sich gegen 16:45 Uhr ein Vorfall, bei dem ein 15-jähriges Mädchen in der Heinrich-von-Stephan-Straße von einem Fahrer eines weißen Pkw angesprochen wurde. Auch ihr wurde offenbar Geld angeboten und auch in diesem Fall soll der Fahrer an seinem Glied manipuliert haben. Das Mädchen flüchtete und der Pkw fuhr weg. Bei dem weißen Pkw könnte es sich in diesem Fall um einen 4-türigen Mazda mit abgedunkelten hinteren Scheiben handeln. Der Mann wird als 30 - 40 Jahre alter Mann mit kurzen schwarzen Haaren (fast Glatze) und buschigen schwarzen Augenbrauen beschrieben. Er ist dünn und trug vermutlich eine hellblaue Jeans und einen dunklen Pullover ohne Kapuze. Seine Stimme soll recht hell/hoch gewesen sein.

Der Polizei liegen Fragmente eines Kennzeichens vor, die allerdings recht vage sind. Ein möglicher Zusammenhang zwischen den Taten wird geprüft und kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Die Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung. Wer kann Angaben zum weißen Pkw und dessen Fahrer machen? Wer hat konkrete Feststellungen zu den angegebenen Zeiten an den betreffenden Orten in den jeweiligen Bereichen gemacht? Möglicherweise wurden gestern Nachmittag weitere Kinder angesprochen, die ihren Eltern davon erzählt haben - zu dem Zeitpunkt wurde solch einem Ansprechen jedoch nicht die Bedeutung beigemessen. Diese Eltern werden ebenfalls aufgerufen, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise bitte an das Polizeihauptrevier Stralsund unter 03831 28900, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle.

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang Folgendes: Sprechen Sie als Eltern grundsätzlich mit Ihren Kindern über solche Situationen. Das schafft Vertrauen und gibt Sicherheit. Halten Sie Ihr Kind zur Pünktlichkeit und zur Einhaltung getroffener Absprachen an. Vereinbaren Sie einen festen Schulweg, im besten Fall gemeinsam mit anderen Kindern. Suchen Sie im Voraus gemeinsam nach sogenannten "Rettungsinseln" (Geschäfte, Arztpraxen usw.). Bringen Sie den Namen Ihres Kindes nicht von außen auf Kleidung oder Schulranzen auf. Wenn ein Fremder das Kind beim Namen anspricht, kann das unter Umständen trügerisches Vertrauen schaffen. Lernen Sie mit Ihrem Kind die Notrufnummer der Polizei (110) auswendig und was es sagen muss (unter anderem Wo, Was, Name etc.).

Hier geht es zur Originalquelle

30.01.2024 – 12:41

POL-ANK: Verkehrsunfall mit einer verletzten Person auf der B109 bei Klein Bünzow

Heute Morgen (30.01.2024) um etwa 09:20 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall mit Verletzten auf der B109 bei Klein Bünzow. Der Fahrer des PKW Mercedes-Benz, ein 75-jähriger Deutscher, soll Berichten zufolge trotz Gegenverkehr und Sperrlinie überholt haben. Dabei kam es zur Kollision mit einem PKW BMW. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Ein Rettungswagen und die Freiwillige Feuerwehr wurden ebenfalls gerufen, da Betriebsstoffe ausliefen. Die B109 wurde vorübergehend vollständig gesperrt. Etwa eine Stunde später konnte der Verkehr halbseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Der Fahrer des Mercedes-Benz wurde bei dem Unfall leicht verletzt und ins Krankenhaus nach Wolgast gebracht. Der 40-jährige Fahrer des BMW sowie die 73-jährige Beifahrerin im Mercedes-Benz blieben unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf 30.000 EUR. Die Polizei hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

30.01.2024 – 12:17

POL-SN: 32-Jähriger Mann durch Reizstoffangriff verletzt

Ein 32-jähriger Migrant (Nationalität unbekannt) wurde gestern Abend bei einem Vorfall in der Erstaufnahmeeinrichtung Stern Buchholz leicht verletzt. Es scheint, dass ein 19-jähriger Algerier, der ebenfalls in der Einrichtung lebt, aus unbekannten Gründen gegen 21.45 Uhr in einem Raum Reizgas versprüht hat, wodurch der Geschädigte anschließend über Augenreizungen klagte. Es war keine sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.

Die Polizei Schwerin hat vor Ort eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und Beweise gesichert. Die weiteren Untersuchungen zu diesem Vorfall werden vom Kriminalkommissariat Schwerin durchgeführt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

30.01.2024 – 11:40

POL-LWL: Brand eines PKW in Parchim

Aus bisher ungeklärten Gründen geriet in der Nacht zum Dienstag ein BMW PKW in Parchim in Brand. Das Fahrzeug und ein nahegelegenes Wohnhaus in der Rosenstraße wurden dabei mit einem geschätzten Sachschaden von 55.000 Euro beschädigt. Nach bisherigen Erkenntnissen brach der Brand gegen 0:30 Uhr im vorderen Teil des Fahrzeugs aus und breitete sich anschließend im Inneren aus. Die freiwillige Feuerwehr in Parchim konnte verhindern, dass das Feuer auf Gebäude und weitere Autos in der Straße übergreift, jedoch wurde durch die Hitze auch eine Tür eines nahegelegenen Hauses beschädigt. Da Brandstiftung als Ursache nicht ausgeschlossen werden kann, wurde eine Strafanzeige wegen vorsätzlicher Brandstiftung erstattet. Die Kriminalpolizei hat vor Ort Spuren gesichert und das Fahrzeug zur weiteren Untersuchung beschlagnahmt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 305
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

30.01.2024 – 08:36

POL-NB: Wohnungseinbruchdiebstahl in Waren

Am Abend des 29.01.2024 ereignete sich ein Einbruch in ein Wohnhaus in Waren. Der Besitzer des Gebäudes kehrte gegen 18:30 Uhr in die Straße "Eldenholz" zurück und überraschte dabei einen unbekannten Einbrecher, der zuvor durch die Terrassentür eingedrungen war.

Da der Geschädigte die Person nur akustisch wahrnahm, als sie aus dem Haus floh, liegt keine Beschreibung des Täters vor. Nach vorläufiger Einschätzung wurde nichts gestohlen, aber es entstand ein Sachschaden von etwa 500EUR.

Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter war erfolglos. Der Kriminaldauerdienst aus Neubrandenburg wurde zur Spurensuche am Tatort eingesetzt.

Hier geht es zur Originalquelle

André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

30.01.2024 – 06:18

POL-HRO: Unfall mit Beteiligung eines Funkstreifenwagens des PR Teterow

Am 29.01.2024 ereignete sich gegen 20:05 Uhr in Hoppenrade, 18292, ein Verkehrsunfall, bei dem ein VW Golf und ein Funkstreifenwagen VW Passat der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern beteiligt waren. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es im Kreuzungsbereich der L37 / Schwiggerower Chaussee zu einer Kollision zwischen dem Funkstreifenwagen und dem VW Golf. Der Funkstreifenwagen fuhr zu diesem Zeitpunkt auf der Schwiggerower Chaussee von Schwiggerow kommend und stieß auf der Kreuzung mit dem VW einer 18-jährigen Fahrzeugführerin zusammen, die die L37 von Krakow am See in Richtung Güstrow befuhr. Durch den Zusammenstoß überschlug sich der Funkstreifenwagen und kam auf der Seite im Grünstreifen zum Liegen. Auch der VW Golf wurde stark beschädigt. Die Fahrerin des VW Golf und der 59-jährige Fahrer des Funkstreifenwagens sowie seine 55-jährige Beifahrerin konnten sich leicht verletzt aus den Fahrzeugen befreien. Nach dem Unfall wurden zwei Rettungswagen und ein Notarzt eingesetzt. Neun Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Koppelow waren ebenfalls an der Unfallstelle, um auslaufende Betriebsstoffe zu binden und den Brandschutz sicherzustellen. Die Beteiligten wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppdienst geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 80.000EUR geschätzt. Die Unfallstelle war zeitweise vollständig gesperrt und musste nach der Unfallaufnahme von einem Spezialunternehmen gereinigt werden.

gefertigt von: Robert Bornmann-Bartels

verantwortlich und für Rückfragen: André Falke Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

30.01.2024 – 05:04

POL-HRO: Brand eines Einfamilienhauses nach Explosion einer Gasflasche

Am 29.01.2024, gegen 22:35 Uhr, gab die Integrierte Leitstelle Westmecklenburg bekannt, dass es in der Ortschaft Tarnewitz bei Boltenhagen zu einem Brand eines Carports gekommen ist. Nach den ersten Erkenntnissen wurde der Brand durch eine Gasflasche verursacht, die an einen Heizstrahler angeschlossen war. Als der 36-jährige Hausbesitzer die Gasflasche schloss, entzündete sich das austretende Gas. Dadurch explodierte die Gasflasche und setzte zunächst den Carport in Brand. Das Feuer griff anschließend auf den Dachstuhl des Wohnhauses über, was nicht verhindert werden konnte. Die drei Bewohner des Einfamilienhauses, der 36-jährige Mann, seine 41-jährige Partnerin und deren 11-jährige Tochter, konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Der Mann erlitt leichte Brandverletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Sana Hanse-Klinikum nach Wismar gebracht, wo er behandelt und weiter beobachtet wird. Das Wohnhaus ist derzeit unbewohnbar. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 300.000 Euro. Die Tatortarbeit wurde vom Kriminaldauerdienst Wismar durchgeführt. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt. Am 30.01.2023 wird die Kriminaltechnik den Ort begutachten. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet. Die freiwilligen Feuerwehren aus Klütz, Boltenhagen und Hohenkirchen waren zur Brandbekämpfung im Einsatz. Tanja Sommerfeld, Polizeikommissarin und Isabel Wenzel Polizeiführerin vom Dienst Polizeipräsidium Rostock Dezernat 1, Einsatzleitstelle

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

30.01.2024 – 04:32

POL-NB: Brand einer Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus in Neubrandenburg

In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages (30.01.2024) ereignete sich gegen 01:35 Uhr ein Brand in einem Gebäude mit mehreren Wohnungen in Neubrandenburg. Nach den vorliegenden Informationen wurde die Eingangstür einer Wohnung im vierten Stock in der Robert-Koch-Straße 26 von einem unbekannten Täter mithilfe von Toilettenpapier in Brand gesetzt. Die Feuerwehr Neubrandenburg konnte das Feuer umgehend löschen, sodass eine weitere Ausbreitung der Flammen verhindert wurde. In dem Gebäude mit zehn Wohnungen leben verschiedene Nationalitäten, darunter 14 deutsche, 4 mazedonische, 2 algerische und ein Mieter aus Sierra Leone. Die Bewohner, darunter 8 Kinder, wurden vorsorglich evakuiert, da es zu einer starken Rauchentwicklung kam. Nachdem der Flur gelüftet wurde, konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Es wurden keine Personen verletzt. Ein Rettungswagen war vor Ort, um medizinische Hilfe zu leisten. An der Wohnungstür und in ihrer unmittelbaren Umgebung entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Personen in der betroffenen Wohnung, die nun nicht mehr bewohnbar ist. Die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg haben eine Anzeige wegen schwerer Brandstiftung aufgenommen. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg hat die Spurensuche am Tatort übernommen und führt die Ermittlungen. Der Staatsschutz der Kripo Neubrandenburg wird hinzugezogen, um zu prüfen, ob ein politisch motiviertes oder ausländerfeindliches Motiv vorliegt.

Die Polizei sucht nun nach weiteren Zeugen, die möglicherweise Beobachtungen gemacht haben, die mit der Straftat in Verbindung stehen. Zeugenhinweise werden vom Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395 5582 5224 entgegengenommen oder können über die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de gemeldet werden.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

Hier geht es zur Originalquelle

Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

30.01.2024 – 03:09

POL-NB: Einbruch in den Wolgaster Einkaufsmarkt LIDL

Am 30.01.2024 gegen Mitternacht und 45 Minuten wurde der Polizei mitgeteilt, dass in 17438 Wolgast, Chausseestr. 21 ein Alarm ausgelöst wurde. An dieser genannten Adresse befindet sich eine Filiale von LIDL. Vor Ort bestätigte sich der Verdacht eines Einbruchs. Unbekannte Täter hatten um 00:20 Uhr zwei Schiebetüren aufgebrochen. Ob sich die Täter im Gebäude befanden und ob ein Diebstahlschaden zu verzeichnen ist, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Es entstand jedoch ein Sachschaden von ungefähr 6.000 Euro. Der Kriminaldauerdienst Anklam hat mit den Ermittlungen vor Ort begonnen.

Zeugen, die in diesem Zusammenhang etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich telefonisch beim Polizeirevier Wolgast unter der Telefonnummer 03836/2520, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

Hier geht es zur Originalquelle

Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

30.01.2024 – 02:19

POL-HRO: Gefährliche Körperverletzung durch Messerangriff in Schwerin

Aus unbekanntem Grund kam es zunächst zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen zwei Gruppen von teilweise minderjährigen Zuwanderern am Nordufer des Pfaffenteichs. Als der Streit bereits beigelegt schien, näherte sich der 17-jährige Verdächtige dem 19-jährigen Opfer scheinbar beiläufig von der Seite und stach ihm mit einem Messer in den Bauch. Durch den Stich erlitt das Opfer lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Helios-Klinikum Schwerin gebracht, wo es notoperiert wurde. Mittlerweile ist sein Zustand stabil, und er wird postoperativ auf der Intensivstation behandelt.

Der zunächst flüchtige Verdächtige konnte an seiner Wohnadresse gestellt und vorläufig festgenommen werden. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft haben Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Neben dem Polizeihauptrevier und dem Kriminalkommissariat Schwerin waren auch Diensthundeführer des Landesbereitschaftspolizeiamts M-V an dem Einsatz beteiligt. Sowohl der Verdächtige als auch das Opfer sind afghanische Staatsbürger.

Niklas Mers, Polizeioberkommissar und Isabel Wenzel Polizeiführerin vom Dienst Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

29.01.2024 – 23:53

POL-HRO: Verkehrsunfall mit vier leichtverletzten Personen auf der BAB 20

Bei einem Verkehrsunfall auf der Fahrtrichtung Lübeck der BAB20 zwischen den Anschlussstellen Kröpelin und Neukloster wurden heute Abend vier Frauen leicht verletzt. Nach bisherigen Informationen fuhr eine 25-jährige deutsche Fahrerin mit ihrem BMW auf der Autobahn, als ein vor ihr fahrendes Fahrzeug plötzlich bremste. Die BMW-Fahrerin versuchte auszuweichen, um einen Zusammenstoß mit dem vor ihr fahrenden Fahrzeug zu vermeiden. Dabei verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Die vier leicht verletzten Frauen im BMW wurden mit Rettungswagen ins Sana Hanse Klinikum Wismar gebracht. Die BAB20 war kurzzeitig in dem Bereich der Unfallstelle auf der Fahrtrichtung Lübeck vollständig gesperrt, danach wurde der Verkehr halbseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 12.000 EUR geschätzt. Markus Brinkmann, Polizeikommissar Verantwortlich und Rückfragen an: Isabel Wenzel Polizeiführerin vom Dienst Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Rostock

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24