Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 30.03.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 30.03.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HRO: Drei Männer nach Auseinandersetzung in Grabow in Gewahrsam genommen
Grabow (ost)
Am Abend des Freitags wurden drei Männer beim Lichterfest in Grabow in Gewahrsam genommen, da sie trotz eines Platzverweises nach einer körperlichen Auseinandersetzung nicht gegangen waren.
Um 23:30 Uhr wurde die Polizei zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen auf dem Kirchenplatz gerufen. Die Polizeibeamten befragten die Personen, die an der Auseinandersetzung beteiligt waren, und erteilten drei Verdächtigen einen Platzverweis.
Da die Männer weiterhin die Veranstaltung störten, den Platzverweis ignorierten und einige Beamte angriffen, wurden die Männer im Alter von 21 bis 24 Jahren in Gewahrsam genommen. Der Sicherheitsdienst der Veranstaltung unterstützte die Polizeibeamten dabei. Die Atemalkoholkontrollen bei den drei Verdächtigen ergaben Werte zwischen 1,4 und 2,3 Promille. Sie wurden einige Stunden später aus dem Gewahrsam entlassen.
Gegen die Männer wird nun unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichen Angriffs ermittelt. Alle Beteiligten haben die deutsche Staatsangehörigkeit.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: Drei Männer nach Auseinandersetzung in Grabow in Gewahrsam genommen
Grabow (ost)
Am Abend des Freitags wurden drei Männer auf dem Lichterfest in Grabow in Gewahrsam genommen, weil sie nach einer körperlichen Auseinandersetzung den erteilten Platzverweis nicht befolgt hatten.
Um 23:30 Uhr wurde die Polizei zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen auf dem Kirchenplatz gerufen. Die Polizeibeamten, die vor Ort waren, befragten die Personen, die an der Auseinandersetzung beteiligt waren, und erteilten drei Verdächtigen einen Platzverweis.
Weil die Männer weiterhin die Veranstaltung störten, den Platzverweis ignorierten und teilweise die Beamten angriffen, wurden die Männer im Alter von 21 bis 24 Jahren in Gewahrsam genommen. Dabei half der Sicherheitsdienst der Veranstaltung den Polizeibeamten.
Atemalkoholtests bei allen drei Verdächtigen ergaben Werte zwischen 1,4 und 2,3 Promille. Sie wurden einige Stunden später aus dem Gewahrsam entlassen.
Gegen die Männer wird nun unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstand gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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BPOL-HRO: Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität am Rostocker Hauptbahnhof
Rostock (ost)
Die Polizeiinspektion Rostock nahm an einer landesweiten Schwerpunktaktion zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität auf Bahnanlagen teil, zusammen mit der Landespolizei, dem kommunalen Ordnungsdienst der Stadt Rostock und der DB Sicherheit. Während des Einsatzes am Hauptbahnhof Rostock am 27. und 28. März 2026 wurden insgesamt 566 Identitäten überprüft und 374 Personen sowie deren mitgeführte Gegenstände durchsucht.
Bei den Kontrollen wurden mehrere Straf- und Ordnungswidrigkeiten festgestellt, darunter:
Des Weiteren wurden 30 gesuchte Personen identifiziert. Ein 30-jähriger Deutscher wurde aufgrund eines Haftbefehls der Staatsanwaltschaft Rostock wegen des Erschleichens von Leistungen festgenommen. Durch die Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 750 Euro konnte er eine Ersatzfreiheitsstrafe abwenden.
Im Zuge des Einsatzes wurden alle Beweismittel sichergestellt und entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1d
18057 Rostock
Sascha Alexas
Telefon: 0381 / 2083 - 1003
E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-HRO: Pkw durchbricht Baustellenabsicherung auf A24 und landet auf Brückenrohbau
Wöbbelin / Stolpe (ost)
Am Samstagabend ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A24 bei Wöbbelin, bei dem ein Autofahrer durch eine Baustellenabsicherung auf eine im Rohbau befindliche Autobahnbrücke fuhr.
Nach bisherigen Informationen fuhr der 72-jährige Fahrer gegen 19:20 Uhr auf der A24 in Richtung Hamburg. In einer Brückenbaustelle durchbrach er die Baustellenabsicherung und folgte nicht der markierten Fahrbahnverschiebung. Kurz darauf durchbrach der 72-Jährige mit seinem Fahrzeug einen Absperrzaun und fuhr über das Ende der Brücke hinaus, bevor sein Pkw (VW Passat) auf der Bewehrung der im Bau befindlichen Autobahnbrücke zum Stehen kam.
Der Fahrer und seine 72-jährige Beifahrerin mussten das Fahrzeug über die Fahrertür verlassen, da sich auf der Beifahrerseite der Abgrund der neuen Brücke befand. Beide Insassen erlitten leichte Verletzungen, lehnten jedoch eine Behandlung durch den Rettungsdienst vor Ort ab.
Es gab keine Hinweise auf Alkohol- oder Drogeneinfluss seitens der Polizeibeamten vor Ort. Es scheint, dass auch die vorgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzung im Baustellenbereich eingehalten wurde. Die Polizei hat den Unfall aufgenommen und ermittelt nun zur genauen Unfallursache. Es wird auch überprüft, ob der Fahrer möglicherweise durch den Gegenverkehr geblendet wurde.
Der Sachschaden am Brückenbauwerk, am Unfallfahrzeug und an der Baustellenabsicherung beläuft sich insgesamt auf etwa 20.000 Euro.
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Polizeipräsidium Rostock
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Felix Zgonine
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LKA-MV: LKA-MV: Das Landeskriminalamt MV sucht Verstärkung! Das LKA MV sucht eine/n Wissensmanager/in (w/m/d)
Rampe (ost)
Das LKA MV hat die folgende Stellenausschreibung im Karriereportal MV veröffentlicht:
https://karriere-in-mv.de/stelle/15361-wissensmanager-in-w-m-d
Kontaktpersonen:
Frau Eckert
Zuständig für fachliche Anfragen
Telefon: 03866 648100
Frau Reuter
Zuständig für Fragen zur Stellenausschreibung
Telefon: 03866 641343
E-Mail: bewerbung@lka-mv.de
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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Nancy Schönenberg
Telefon: 03866/64-8702
E-Mail: presse@lka-mv.de
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POL-NB: PKW kommt von der Fahbahn ab - ein Kind wird leicht verletzt
Gützkow (ost)
Am 30.03.2026, gegen 08:30 Uhr, erhielt die Polizei Kenntnis von einem Unfall mit einem Hyundai auf der Kreisstraße 13 in der Nähe von Gützkow.
Nach den ersten Informationen der Polizei versuchte die 38-jährige Fahrerin zwischen Kölzin und Dambeck einem Reh auszuweichen. Dabei verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam von der Straße ab und streifte einen Baum.
Das Kind der Fahrerin, welches auch im Auto saß und 10 Jahre alt ist, wurde bei dem Unfall leicht verletzt und erlitt Schnittwunden durch Glassplitter.
Der Wagen war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste von der Unfallstelle entfernt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 8.000 Euro.
Alle Beteiligten an dem Unfall sind deutsche Staatsbürger.
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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
LKA-MV: LKA-MV: Das Landeskriminalamt MV sucht Verstärkung! Das LKA MV sucht Prozessmanger/innen (w/m/d)
Rampe (ost)
Das LKA MV hat die folgende Stellenausschreibung im Karriereportal MV veröffentlicht:
https://karriere-in-mv.de/stelle/15355-prozessmanager-in-w-m-d
Kontaktpersonen:
Frau Eckert
Zuständig für fachliche Fragen
Telefon: 03866 648100
Frau Reuter
Zuständig für Fragen zur Stellenausschreibung
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Nancy Schönenberg
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POL-HRO: Tresor aus Entsorgungsfachbetrieb gestohlen
Boizenburg (ost)
Unbekannte Täter sollen in der Nacht zum Samstag bei einem Einbruch in einen Entsorgungsfachbetrieb in Boizenburg einen Tresor mit mehr als 20.000 Euro Bargeld gestohlen haben.
Mitarbeiter des Betriebs gaben an, dass zwischen 0:50 Uhr und 02:00 Uhr mehrere Personen gewaltsam Zugang zur Firmenhalle in der Galliner Straße erlangt haben sollen. Darüber hinaus soll auf Überwachungskameraaufnahmen zu sehen sein, wie die Täter die Halle durchsuchten. Anschließend sollen die Täter einen etwa 77 Kilogramm schweren Tresor gestohlen haben, in dem die Bargeldeinnahmen des Betriebs aufbewahrt wurden. Der entstandene Sach- und Stehlschaden wird insgesamt auf über 30.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat vor Ort Spuren gesichert und erste Zeugenbefragungen durchgeführt. Es wird wegen Diebstahls im besonders schweren Fall ermittelt. Hinweise zur Tat oder zu den Tatverdächtigen nimmt die Polizei in Boizenburg (Tel.: 038847 6060) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
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Felix Zgonine
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POL-HRO: Schwerer Verkehrsunfall nach technischem Defekt in Schwerin
Schwerin (ost)
Am Freitagmorgen ereignete sich in Schwerin ein Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen, nachdem die Vorderachse eines Autos während der Fahrt brach. Ein Person wurde dabei schwer verletzt.
Ein 82-jähriger Mann fuhr gegen 11:15 Uhr mit einem Citroën C3 die Hagenower Chaussee entlang. Aufgrund eines technischen Defekts brach in einer Kurve die Vorderachse des Autos und das linke Vorderrad wurde verloren. Daraufhin verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug. Eine 72-jährige Fahrerin fuhr dann auf das Auto des 82-jährigen Mannes auf. Der Citroën geriet daraufhin in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Audi A6.
Der 42-jährige Audi-Fahrer wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt und musste zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Auch der 82-jährige Fahrer erlitt Verletzungen. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Der Gesamtschaden wird auf 30.000EUR geschätzt.
Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der Hagenower Chaussee. Alle Beteiligten waren deutsche Staatsbürger.
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POL-HRO: Falscher Polizist stahl über 20.000 Euro Bargeld aus Wohnung in Parchim
Parchim (ost)
In Parchim wurde am Freitagnachmittag von einem falschen Polizisten über 20.000 Euro Bargeld aus der Wohnung einer Frau gestohlen. Der Täter, der in zivil gekleidet war, klopfte zuvor an der Wohnungstür einer 79-jährigen Frau in einem Mehrfamilienhaus und gab sich als Kriminalpolizist aus. Dabei zeigte er dem Opfer ein Ausweisdokument zur Legitimation.
Unter dem Vorwand, dass Einbrecher in der Gegend unterwegs seien, um Schmuck und Bargeld von Senioren zu stehlen, verschaffte sich der Trickdieb Zugang zur Wohnung der Frau. Er forderte sie auf zu überprüfen, ob Bargeld oder Wertgegenstände von den angeblichen Einbrechern gestohlen worden seien. Die 79-Jährige überprüfte daraufhin ihre Geldverstecke in der Wohnung, in denen sich ihre Ersparnisse befanden. Offenbar plünderte der Täter die Geldverstecke in einem unbeobachteten Moment und stahl über 20.000 Euro Bargeld. Kurz nachdem der Täter verschwunden war, bemerkte die Frau den Diebstahl und informierte die Polizei.
Der Mann war anscheinend etwa 30 Jahre alt und ungefähr 180 Zentimeter groß. Er trug dunkle Kleidung und sprach deutsch mit Akzent. Außerdem hatte er einen schwarzen Oberlippen- und Kinnbart. Die Polizei ermittelt nun wegen Diebstahls und Amtsanmaßung.
Angesichts des Vorfalls empfiehlt die Polizei, niemals Unbekannte in die eigene Wohnung zu lassen, deren Identität nicht bekannt ist. Kriminalbeamte können sich jederzeit an der Wohnungstür mit dem Dienstausweis der Polizei oder der Kripo-Marke legitimieren. Im Zweifelsfall sollte sofort die Polizei informiert werden. Außerdem wird empfohlen, keine größeren Bargeldbeträge zu Hause zu lagern.
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Polizeipräsidium Rostock
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Felix Zgonine
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POL-NB: Auseinandersetzungen zweier Gruppen sorgen für Polizeieinsätze
Greifswald (ost)
Am Samstagabend, dem 28. März 2026, wurde die Polizei in Greifswald zu einem Vorfall in der Anklamer Straße gerufen. Nach ersten Informationen soll es dort zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von Personen gekommen sein.
Bei der Ankunft am Ort konnten die Beamten nur eine der gemeldeten Gruppen finden. Die Identitäten der Beteiligten wurden festgestellt, aber da niemand strafrechtlich belangt werden konnte, endete der Einsatz vorerst für die Beamten.
Etwa 2,5 Stunden später, gegen 03:20 Uhr, wurden die Polizisten erneut zu einem Vorfall in der "Schuhhagen" Straße gerufen. Auch in diesem Fall wurde eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gemeldet.
Bei diesem Einsatz stellte sich heraus, dass es sich in beiden Fällen um dieselben streitenden Personen im Alter von 15 bis 24 Jahren handelte. Der Streit hatte bereits in der Anklamer Straße begonnen, wo ein 15-Jähriger einem 18-Jährigen Pfefferspray ins Gesicht gesprüht und ihn leicht verletzt haben soll. Der 18-Jährige griff daraufhin zu seinem mitgeführten Tierabwehrspray und sprühte den Inhalt ins Gesicht des 15-Jährigen. Auch dieser wurde leicht verletzt.
Die Beteiligten entfernten sich danach voneinander. In der Innenstadt trafen sie jedoch erneut aufeinander und der Streit eskalierte erneut. Es kam unter anderem zu Schlägen ins Gesicht des 18-Jährigen.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung in mehreren Fällen.
Alle Beteiligten sind deutsche Staatsangehörige.
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Die Polizeiliche Kriminalstatistik im Landkreis Rostock für das Jahr 2025
Güstrow/Landkreis Rostock (ost)
Die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) zeigt: Die Menschen im Landkreis Rostock leben weiterhin in einer vergleichsweise sicheren Region. Gleichzeitig verändern sich Formen von Kriminalität, insbesondere im digitalen Raum, weiter spürbar.
Statistisch gesehen sinkt die Kriminalitätsbelastung im Landkreis Rostock erneut im Vergleich zum Vorjahr. Sie lässt sich anhand der sogenannten Häufigkeitszahl darstellen, die für den Landkreis Rostock bei 4.434 Straftaten pro 100.000 Einwohner liegt. Dieser Wert ist analog dem Landestrend erneut rückläufig (2024: 4.535).
Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 9.699 Fälle in der PKS erfasst, was einen Rückgang der Straftaten um 4,5 Prozent darstellt. Zeitgleich konnte die Quote aufgeklärter Fälle leicht auf 63,4 Prozent gesteigert werden.
Erneut starker Rückgang bei Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz
Der Rückgang der von der Polizei registrierten Straftaten zeigt sich am deutlichsten im Bereich der sogenannten strafrechtlichen Nebengesetze (-30,7 Prozent). Hierzu zählt auch das Betäubungsmittelgesetz, dessen Novellierung überwiegend ursächlich für diese Entwicklung ist (2024: 604 Fälle, 2025: 369 Fälle).
Deutlicher Rückgang auch von Einbrüchen und Diebstahlsdelikte
Die Diebstahlsdelikte bleiben mit rund 29 Prozent aller registrierten Straftaten ein zentraler Bestandteil des Kriminalitätsgeschehens im Landkreis Rostock. Gleichzeitig zeigt sich eine positive Entwicklung: Die Fallzahlen sind um 7,9 Prozent auf insgesamt 2.588 gesunken.
Besonders deutlich fällt der Rückgang bei den sogenannten Diebstählen unter erschwerenden Umständen aus, zu denen beispielsweise Einbruchsdelikte, Bandendiebstähle oder Diebstähle mit Waffen zählen. Hier verzeichnet die Statistik ein Minus von 17,2 Prozent.
Konkrete Rückgänge hierbei: Einbruchsdiebstähle in Büros und Werkstätten (-26,9 Prozent auf 79 Fälle), in Gaststätten, Hotels und Pensionen (-64,9 Prozent auf 13 Fälle) sowie bei Wohnungseinbrüchen (-21,2 Prozent auf 82 Fälle).
Analog zum Vorjahr setzt sich der leicht positive Trend bei den registrierten Fahrraddiebstählen fort (-4,5 Prozent auf 293 Fälle), genauso wie im Bereich der Ladendiebstähle (-9,6 Prozent auf 558 Fälle).
Mit 21 entwendeten Kraftwagen und 37 entwendeten Krafträdern und Mopeds hat die Polizei insgesamt drei solcher Fälle mehr als im Vorjahr registrieren müssen.
Einen spürbaren Rückgang gab es erfreulicherweise bei sogenannten schweren Diebstählen an bzw. aus Kraftfahrzeugen, auch wenn jeder einzelne Fall für die Betroffenen mit einer erheblichen Erfahrung verbunden ist. Dazu zählen beispielsweise aufgebrochene Firmentransporter mit oft teuren Werkzeugen oder Sachverhalte, bei denen sichtbar abgelegte Wertsachen aus Autos gestohlen werden. Während im letzten Jahr 115 solcher Fälle in der PKS erfasst wurden, waren es im Berichtsjahr 2024 noch 156.
"Gerade in Strandnähe erleben wir saisonbedingt leider eine Häufung. Getreu dem Motto "Gelegenheit macht Diebe" greifen die Täter in der Regel diejenigen Fahrzeuge an, in denen Wertgegenstände sichtbar zurückgelassen werden. Dann ist die Scheibe schnell eingeschlagen und ein Handgriff in den Wagen reicht aus, um die Tasche, das Portmonee oder die Uhr herauszunehmen. Daher mein Appell: Lassen Sie keine Wertgegenstände im Auto zurück oder verstauen Sie diese so, dass sie von außen nicht sichtbar sind", rät der Leiter der Polizeiinspektion Güstrow, Hannes Lerke.
Zunahme von Sachbeschädigungen durch Graffiti und von Branddelikten
Sachbeschädigungen haben 2025 geringfügig zugenommen (+1,2 Prozent auf 1.469 Fälle). Ursächlich hierfür sind u. a. der Anstieg von Graffitis und Schmierereien (+30,4 Prozent auf 204 Fälle). Aber auch die sonstigen Sachbeschädigungen auf Straßen, Wegen und Plätzen, wie beispielsweise abgetretene Abfallbehälter oder zerstörte Straßenlaternen, haben zugenommen (+15,3 Prozent auf 430 Fälle). Sachbeschädigungen an Kraftfahrzeugen sanken hingegen von 290 auf 236 Fälle (-18,6 Prozent).
Einen deutlichen Anstieg gab es bei Branddelikten. Hier haben sich die Fallzahlen mehr als verdoppelt. Während im Berichtsjahr 2024 noch 83 Delikte erfasst wurden, waren es 2025 bereits 171.
Anhaltender Rückgang bei Vermögens- und Fälschungsdelikten
Die PKS für das letzte Jahr verzeichnet ebenso ein Minus bei den erfassten Fällen im Bereich der Vermögens- und Fälschungskriminalität (-5,3 Prozent auf 1.286 Fälle). In diesem Bereich werden u. a. Fälle der Urkundenfälschung (+27,7 Prozent auf 96 Fälle), Unterschlagung (-5,4 Prozent auf 300 Fälle) oder des Betrugs (-10 Prozent auf 848 Fälle) gezählt.
Gerade im Kontext von Betrugshandlungen gibt die Polizei immer wieder präventive Hinweise, die die Bürgerinnen und Bürger sensibilisieren und vor einem finanziellen Schadenseintritt schützen sollen.
"Mich schockieren bei den unterschiedlichsten Betrugsmaschen - vom Enkeltrick bis hin zum LoveScamming - immer wieder nicht nur die bloßen Fallzahlen, sondern vor allem die erheblichen finanziellen Schäden, die für die Opfer zum Teil existenziell sind. So wurden allein durch falsche Bankmitarbeiter insgesamt mehr als 430.000 Euro erbeutet. Die Opfer werden von angeblichen Mitarbeitern einer Bank angerufen und zur Freigabe von pushTANs aufgefordert. Häufig wird dabei eine stressauslösende Situation geschildert, wie etwa unberechtigte Abbuchungen. Ich kann deshalb nur sagen: seien Sie kritisch bei vermeintlich einfachen und sicheren Gewinnversprechen und bitte seien Sie äußerst zurückhaltend im Umgang mit Ihren persönlichen Daten, sowohl an der Haustür, am Telefon oder im Internet. Und zögern Sie nicht, bei Zweifeln die Polizei zu rufen. Unter 110 wird Ihnen immer geholfen.", so Hannes Lerke.
Anstieg von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung
Bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung musste die Polizei im Landkreis Rostock einen Anstieg um 36,9 Prozent registrieren. Den größten Anteil der insgesamt 334 Fälle machen dabei Delikte im Zusammenhang mit der Verbreitung pornografischer Inhalte aus. Auffällig hierbei ist das junge Alter der Tatverdächtigen; 45 Prozent sind unter 18 Jahre alt und bei jedem fünften Fall gilt sogar ein Kind unter 14 Jahren als tatverdächtig. Mit einer Aufklärungsquote von 91 Prozent ist zumindest die Wahrscheinlichkeit der Überführung in diesem Deliktsfeld sehr hoch.
Positiv zu erwähnen ist an dieser Stelle das wahrzunehmende Problembewusstsein, insbesondere bei Lehrkräften, Eltern und Betroffenen, welches wiederum zu einer hohen Anzeigenbereitschaft führt. Darauf ist die Polizei auch weiterhin angewiesen. Die hohe Verfügbarkeit und das leichte Verfügbarmachen von pornografischen Inhalten durch Soziale Netzwerke und Messenger-Dienste trägt seinen Teil zu den hohen Fallzahlen bei.
Weniger Körperverletzungsdelikte im Landkreis Rostock
Die Kriminalitätsentwicklung im Bereich der sogenannten Rohheitsdelikte, zu denen unter anderem Raubstraftaten, Bedrohungen und Körperverletzungen gehören, ist im Vergleich zum Vorjahr minimal rückläufig (-1,3 Prozent auf 2.082 Fälle). Allerdings machen diese Delikte mit 21,5 Prozent weiterhin einen wesentlichen Teil aller im Landkreis Rostock registrierten Straftaten aus. Während die Zahl der Körperverletzungen leicht um 2,5 Prozent auf 1.277 Fälle sank, wurden bei den Raubstraftaten acht Fälle mehr erfasst als im Vorjahr (2025: 50 Fälle).
Die Aufklärungsquote bei den Rohheitsdelikten liegt mit 92 Prozent erfreulicherweise hoch. Demnach konnten 1.916 von 2.082 Fällen durch die Polizei aufgeklärt werden.
Steigende Zahlen bei Straftaten gegen die Staatsgewalt
Entgegen dem Landestrend ist die Anzahl erfasster Fälle von Gewalt gegen Einsatzkräfte leicht gestiegen. Darunter finden sich sowohl Widerstandshandlungen als auch tätliche Angriffe auf Vollstreckungsbeamte wieder. Insgesamt ist hier ein Plus von 10,4 Prozent auf 85 Fälle zu verzeichnen.
Die Täter sind überwiegend männlich und deutsch
Die insgesamt 4.430 in der PKS des Landkreises Rostock erfassten Tatverdächtigen waren überwiegend männlich, etwa 28,5 Prozent weiblich. 20,4 Prozent aller Tatverdächtigen sind nichtdeutsche Staatsangehörige, unter denen Staatsangehörige aus der Ukraine, Syrien, Polen und Rumänien dominieren. Diese Verteilung ist unter anderem auch vor dem Hintergrund der Altersstruktur und sozialer Rahmenbedingungen zu betrachten. Zudem waren 22,6 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen bis 21 Jahre alt. 124 Tatverdächtige sind mit fünf oder mehr Straftaten aufgefallen.
Fazit des Leiters der Polizeiinspektion Güstrow
"Die Auswertung der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik zeigt insgesamt eine positive Entwicklung. Gleichzeitig machen die Zahlen deutlich, dass sich Kriminalität verändert. Neben klassischen Delikten im öffentlichen Raum gewinnen insbesondere Straftaten im Internet zunehmend an Bedeutung. Unser Anspruch ist es, hier sowohl konsequent zu ermitteln als auch die Menschen frühzeitig zu sensibilisieren. Sicherheit entsteht nicht nur durch polizeiliches Handeln, sondern auch durch Aufmerksamkeit im Alltag. Gleichzeitig wird deutlich, dass in bestimmten Deliktsbereichen ein intensiver Austausch zwischen allen beteiligten Akteuren unabdingbar ist. Dies betrifft insbesondere komplexe Sachverhalte, bei denen Polizei, Behörden und soziale Einrichtungen eng zusammenarbeiten müssen, um wirksam handeln zu können.
Besondere Aufmerksamkeit ist auf die Straftaten im Bereich der Häuslichen Gewalt zu richten. So wurden im ausgewerteten Berichtszeitraum 217 Fälle erfasst, die sich unter in einem gemeinsamen Haushalt lebenden Personen zugetragen haben. Etwa Dreiviertel der Opfer waren dabei Frauen. Hier stehen wir nicht nur vor strafrechtlichen Herausforderungen, sondern auch vor einer hohen gesellschaftlichen Verantwortung - nicht zuletzt, weil in vielen Fällen Kinder mitbetroffen sind. Umso wichtiger ist es, frühzeitig hinzusehen, konsequent einzuschreiten und gemeinsam tragfähige Unterstützungsstrukturen zu schaffen.
Unser Ziel bleibt es, durch konsequentes Handeln, Prävention und Kooperation die Sicherheit in unserer Region weiter zu stärken."
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Polizeipräsidium Rostock
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Diana Schmicker
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BPOLI PW - GdpD POM: Randalierender Fahrgast im Regionalexpress
Pasewalk (ost)
Gestern um etwa 18:15 Uhr informierte die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Pasewalk durch die Notrufzentrale der DB AG in Berlin über zwei Personen im Regionalexpress 3315 von Stralsund nach Berlin. Beide Personen zeigten aggressives Verhalten und es wird vermutet, dass sie keinen gültigen Fahrschein besitzen. Um 18:32 Uhr informierte die Notrufzentrale die Inspektion, dass der gemeldete Regionalexpress am Bahnhof Jatznick steht, da eine Person am hinteren Teil des Zuges mehrere Scheiben eingeschlagen haben soll. Die bereits alarmierten Einsatzkräfte der Bundespolizei aus Pasewalk verlegten daraufhin zum Bahnhof Jatznick unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten. Die Einsatzkräfte trafen um 18:43 Uhr am Bahnhof Jatznick ein und nahmen Kontakt mit dem Kundenbetreuer sowie dem Triebfahrzeugführer auf. Im letzten Waggon des Zuges wurde kurz darauf eine männliche Person festgestellt. Diese ging verbal aggressiv auf die eingesetzten Beamten zu und kam den Anweisungen der Einsatzkräfte nicht nach. Als er versuchte, einen Beamten zu attackieren, wurde er zu Boden gebracht und musste von insgesamt 4 Beamten fixiert und gefesselt werden. Der Mann wehrte sich aktiv gegen die Maßnahme. Es handelte sich um einen 25-jährigen türkischen Staatsbürger. Er beleidigte die Beamten mehrmals mit den Worten: "ihr Hurensöhne" und "ich ficke euch". Weder die Beamten noch der Beschuldigte wurden verletzt. Im Zugabteil wurden -6- Scheiben festgestellt, die vom Beschuldigten mit einem gestohlenen Notfallhammer beschädigt wurden. Zwei der Scheiben waren gesprungen. Der Mann wurde zur weiteren Bearbeitung zur Dienststelle der Bundespolizei nach Pasewalk gebracht. Bei der Durchsuchung der Person / Sachen wurde ein gültiger türkischer Reisepass, ein türkischer Führerschein, eine Krankenkassenkarte sowie eine vorläufige Bescheinigung über die Aussetzung der Abschiebung gefunden. Die Duldung war aufgrund fehlender Heimreisedokumente erteilt worden. Die fahndungsmäßige Überprüfung der Person verlief positiv. Der Mann ist aktuell zur Ingewahrsamnahme durch die Polizei Berlin zum Zwecke der Zuführung zum ALEXIANER KRANKENHAUS HEDWIGSHÖHE ausgeschrieben. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Türke durch die Landespolizei MV in Gewahrsam genommen, da die Haft zur Sicherung der Abschiebung angestrebt wird. Gegen den Mann wird jetzt wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln, Gemeinschädliche Sachbeschädigung, Erschleichen von Leistungen, Beleidigung, Bedrohung und Duldungserschleichung ermittelt.
Der Regionalexpress 3315 konnte seine Fahrt Richtung Berlin mit 49 Minuten Verspätung fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
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Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
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POL-HRO: Überschreitung des Gesamtgewichts bei einem polnischen Transporter
Rostock (ost)
Rostock - Am Abend des 29.03.26 wurde während einer allgemeinen Verkehrskontrolle im Rostocker Überseehafen ein polnischer Lieferwagen gestoppt. Bei der Überprüfung des Fahrers, einem 28-jährigen Polen, sowie des von ihm geführten Fahrzeugs gab es Hinweise auf eine deutliche Überladung. Um sicherzugehen, begleiteten die Beamten das Fahrzeug zu einer LKW-Waage im Überseehafen. Der IVECO hatte gemäß Zulassung ein zulässiges Gesamtgewicht von 3500 kg. An der Waage wurde dann festgestellt: Nach Abzug der Toleranz wurde ein überhöhter Wert von 5520 kg ermittelt. Das bedeutet eine Überschreitung um 57 Prozent. Sowohl der Fahrer als auch das Unternehmen müssen nun mit einem Bußgeld in Höhe von mehreren hundert Euro rechnen. Die Weiterfahrt wurde untersagt, bis das Fahrzeug auf das erlaubte Gesamtgewicht entlastet wurde. Für die Beamten des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers, die täglich mit ähnlichen Verkehrsverstößen konfrontiert sind, stellt dieser Wert jedoch bereits einen Rekord dar.
Sascha Puchala
Leiter der Polizei Einsatzleitstelle Rostock
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LWSPA M-V: Brand auf dem Fahrgastschiff "Mönchgut"
Waldeck (ost)
Am 29.03.2026 war geplant, dass das Fahrgastschiff "Mönchgut" mit Passagieren zu den Kreidefelsen von Rügen aufbricht. Gegen 11:30 Uhr wurde beim Vorbereiten zum Ablegen an der Seebrücke Göhren/Rügen weißer Rauch aus dem Abluftschacht auf der linken Seite bemerkt. Zu dieser Zeit waren 24 Passagiere und 5 Besatzungsmitglieder an Bord. Aus Sicherheitsgründen wurden alle Passagiere vom Schiff evakuiert und die Feuerwehr alarmiert. Die Besatzung entdeckte Rauch im Maschinenraum und ein Feuer im Bereich des Abluftschachts. Löscheinsätze der Besatzungsmitglieder mit Pulverlöschern waren nicht erfolgreich. Daher wurde die Kraftstoffzufuhr zu den Maschinen unterbrochen und der Maschinenraum mit Kohlendioxid von der bordeigenen Löschanlage geflutet. Dadurch konnte der Brand gelöscht werden. Es gab keinen Austritt von Schadstoffen und keine Verletzten. Die Behörde für Schiffsicherheit verhängte ein Fahrverbot für das Schiff und genehmigte das Abschleppen in eine Werft. Die Wasserschutzpolizei untersucht weiterhin die Brandursache.
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