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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 30.10.2023 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 30.10.2023

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

30.10.2023 – 21:16

POL-NB: Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person - Verdacht der Unfallflucht - Zeugenaufruf-

Am späten Nachmittag des 30.10.2023 gegen 17:30 Uhr ereignete sich auf der B110 zwischen Mellenthin und der Abfahrt Katschow auf der Insel Usedom, LK Vorpommern-Greifswald, ein schwerer Verkehrsunfall. Gegenwärtig wird davon ausgegangen, dass der bisher noch unbekannte männliche Radfahrer in Richtung polnische Grenze unterwegs war und ein unbekanntes, aktuell flüchtiges Fahrzeug mit ihm kollidierte. Vermutlich streifte das Fahrzeug den Radfahrer, woraufhin dieser stürzte und sich Kopfverletzungen zuzog. Am Unfallort konnte ein Außenspiegel mit zerborstenem Glas aufgefunden werden. Der Fahrradfahrer wird aktuell als schwerverletzt eingestuft und befindet sich im Klinikum Greifswald. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung und Unfallflucht aufgenommen. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Klärung des Unfallherganges. Hinweise dazu nimmt sie im Polizeirevier Heringsdorf unter Telefon 03837 8279224 , in jeder anderen Polizeidienststelle oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de entgegen. Im Auftrag Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst

Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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30.10.2023 – 18:30

POL-HRO: Vermisstes 13-jähriges Mädchen wohlbehalten wieder aufgetaucht

Dass seit den Nachmittagsstunden des 28.10.2023 vermisste Mädchen aus Bützow, das in einer Betreuungseinrichtung in Güstrow untergebracht ist, erschien am heutigen Abend gegen 17 Uhr wohlbehalten in der Einrichtung. Die Polizei bedankt sich bei den Bürgern für die Mithilfe bei der Suche. Die Medien werden gebeten, die im Zusammenhang mit der Öffentlichkeitsfahndung herausgegebenen persönlichen Daten, insbesondere das Lichtbild, zu löschen. Isabel Wenzel Polizeiführerin vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock

Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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30.10.2023 – 15:50

POL-NB: Fußgängerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Am 30.10.2023 gegen 13:30 Uhr kam es in Sassnitz in der Straße "An der B96" zu einem Verkehrsunfall zwischen einer 66-jährigen deutschen PKW-Fahrerin und einer 72-jährigen deutschen Fußgängerin zu einem Verkehrsunfall. Die 66-jährige Fahrerin eines PKW Ford fuhr vom Geländer der Shell-Tankstelle nach links auf die Straße "An der B96". Dabei übersah sie die 72-jährige Fußgängerin, welche zu diesem Zeitpunkt die Fahrbahn in Richtung der Tankstelle überquerte. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem PKW und der Fußgängerin. Diese wurde dabei so schwer verletzt, dass sie mit einem Rettungswagen ins Sana-Krankenhaus nach Bergen gebracht werden musste. Dort wurde sie stationär aufgenommen. Am PKW entstand ein Sachschaden von 1.000,-EUR. Während der Unfallaufnahme musste die Straße für ca. 30 Minuten voll gesperrt werden.

Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg

Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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30.10.2023 – 15:11

POL-GÜ: Pyrotechnik führt zu Polizeieinsatz

Am Samstagabend erhielt die Teterower Polizei mehrere Hinweise zu Lärmbelästigungen in Form von gezündeten Böllern im Stadtgebiet. Auf der Suche nach der genauen Örtlichkeit sowie den Störern befand sich eine Streife auf der Poggestraße (B104) auf Höhe des Schulkamp. In unmittelbarer Nähe der neben dem Funkstreifenwagen stehenden Polizeibeamten, kam es daraufhin zur Explosion eines pyrotechnischen Gegenstandes.

Nun konnten die Polizisten zwei Personen ausmachen, die sich in einem Gebüsch versteckten und fußläufig in Richtung Musikschule flüchteten. Eine Person konnte jedoch durch die sofortige Nacheile gestellt werden. Dabei handelt es sich um einen 16-jährigen Deutschen, der in Teterow wohnhaft ist. Unter Hinzuziehung seiner Erziehungsberechtigten wurde der Jugendliche kurz darauf im Polizeirevier Teterow durchsucht und einem Atemalkoholtest unterzogen, der einen Wert von 0,39 Promille ergab.

Die Kriminalpolizei Teterow ermittelt nun wegen diverser Delikte gegen die Tatverdächtigen. Neben dem Verdacht des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz, wurden Anzeigen wegen des Versuchs der gefährlichen Körperverletzung, Versuchs der Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen. Zu Personen- oder Sachschäden ist es nicht gekommen.

Sollten Zeugen weitere Beobachtungen zur Tatzeit im Bereich des Tatortes gemacht haben oder Hinweise zu weiteren möglichen Tatverdächtigen geben, bittet die Polizei sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Teterow unter der Rufnummer 03996 - 1560, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
Fax: 03843/266-306
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30.10.2023 – 14:32

POL-LWL: Mit Hausrat beladener Kleintransporter war deutlich zu schwer

Stolpe (ots)

Auf der BAB 24 bei Stolpe hat die Polizei am Sonntag einen überladenen Kleintransporter aus dem Verkehr gezogen. Das mit Hausrat beladene Fahrzeug, das in Fahrtrichtung Hamburg unterwegs war, brachte ein Gesamtgewicht von 6.300 Kilogramm auf die Waage. Zulässig wäre ein maximales Gesamtgewicht von 3.500 Kilogramm gewesen. Somit war der Kleintransporter abzüglich aller Toleranzen rund 77 Prozent schwerer als erlaubt. Dem 39-jährigen dänischen Fahrer wurde daraufhin die Weiterfahrt untersagt. Zudem wurde gegen ihn eine Sicherheitsleistung in Höhe von 2.000 dänischen Kronen (entspricht ca. 260 Euro) erhoben.

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
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30.10.2023 – 14:14

POL-LWL: Unfallfahrer war alkoholisiert und flüchtete

Nach einem Verkehrsunfall in Zarrentin am Sonntagabend muss sich der Verursacher wegen mehrerer Delikte verantworten. Der 33-jährige Autofahrer soll nach Zeugenhinweisen gegen 20:20 Uhr mit seinem PKW zwei Straßenbäume in der Rosenstraße umgefahren haben und anschließend geflüchtet sein. Er konnte wenig später zu Hause durch die Polizei angetroffen werden. Dabei wurde auch das Unfallfahrzeug festgestellt, das Beschädigungen im Frontbereich aufwies. Des Weiteren stellten die Polizisten fest, dass der Fahrzeugführer nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis ist und zum Zeitpunkt der Kontrolle alkoholisiert war (über 1 Promille Atemalkoholwert). Gegen den 33-jährigen Polen wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Verkehrsunfallflucht ermittelt. Zudem wird ein Zusammenhang mit einer weiteren Verkehrsunfallflucht in der Ernst-Litfaß-Straße geprüft. Dort wurde ein Schild einer Tankstelle angefahren.

Darüber hinaus fand die Polizei im Kofferraum des Fahrzeuges einen Controller und diverse Spiele einer Spielekonsole, die offenbar aus einer Diebstahlshandlung stammen.

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 305
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
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Twitter: @PolizeiLWL
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30.10.2023 – 13:43

BPOL-HST: Ausstieg verpasst - Notbremse gezogen

Ein 32-Jähriger reiste am Sonntagabend (29.10.23) mit der Regionalbahn von Rostock nach Stralsund. Am Haltepunkt Stralsund-Grünhufe beabsichtigte der Mann auszusteigen. Da sich die Tür aber nicht öffnen ließ, entschied sich der Stralsunder für die Notbremse. Er durchriss die Verplombung der Notbremse und zog an dieser.

Die Regionalbahn war bereits angefahren und kam nun kurz nach dem Haltepunkt wieder zum Stehen. Zum Glück wurden Reisenden dabei nicht verletzt. Nach einer fünfminütigen Verspätung konnte die Fahrt zum Hauptbahnhof Stralsund fortgesetzt werden.

Auch für den Mann, ging es zum Hauptbahnhof Stralsund, und anschließend zur Wache, denn im Zug fuhren Bundespolizisten mit und übernahmen sofort den Sachverhalt. Nachdem ein Strafverfahren wegen des Missbrauchs von Nothilfemittel gegen den Mann aufgenommen wurde, konnte er den Heimweg antreten.

Die Bundespolizei in Stralsund weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Notbremsen nur mit einem entsprechenden Rechtfertigungsgrund, also für absolute Notfälle, wenn "Leib und Leben in Gefahr sind" gezogen werden dürfen. Ein Missbrauch ist strafbar!

Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

30.10.2023 – 13:20

POL-GÜ: Angriff von Traktoren bei Landmaschinenhandel in Mühlengeez

Bislang unbekannte Täter verschafften sich unberechtigt Zutritt zum Firmengelände eines Landmaschinenhandels in Mühlengeez, Gemeinde Gülzow-Prüzen. Dort öffneten sie teilweise gewaltsam die Heckscheiben von insgesamt sieben Traktoren und entwendeten die in den Fahrerhäusern verbauten Monitore. Der Sach- und Stehlschaden beläuft sich auf etwa 38.000EUR. Die Tatzeit kann auf den Zeitraum zwischen Sonntagnachmittag, ab 13 Uhr bis zum heutigen Montagmorgen eingegrenzt werden. Die Kriminalpolizei Güstrow ermittelt nun wegen des besonders schweren Fall des Diebstahls.

Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen zur Tatzeit im Bereich des Tatortes gemacht haben oder Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt die Polizei in Güstrow unter der Rufnummer 03843 - 2660, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps?
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30.10.2023 – 12:03

POL-LWL: Flüchtender Radfahrer hatte Waffen bei sich

In Hagenow hat die Polizei in der Nacht zum Samstag bei einem Fahrradfahrer Waffen sichergestellt. Zunächst beabsichtigten die Polizisten den 36-jährigen Radfahrer zu kontrollieren, da er offensichtlich sein Smartphone während der Fahrt benutzte. Nachdem der Radfahrer versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen, konnte er wenig später durch die Polizei in der Hagenstraße gestellt und kontrolliert werden. Dabei fanden die Polizisten neben einem Messer und zwei verbotene Schlagringen auch eine Druckluftwaffe, mit der Metallkugeln verschossen werden können. Gegen den 36-Jährigen, bei dem ein Drogenvortest positiv ausfiel, wurde ein Strafverfahren wegen Verstöße gegen das Waffengesetz eingeleitet. Die Polizei stellte die verbotenen Schlagringe als auch die Druckluftwaffe sicher.

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 305
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30.10.2023 – 12:01

POL-LWL: Wertgegenstände aus Hotelzimmer gestohlen

Aus einem Hotelzimmer in Zarrentin haben unbekannte Täter am Samstagabend mehrere Wertgegenstände im Gesamtwert von über 5.000 Euro gestohlen. Unbekannte Täter nutzten offenbar die Abwesenheit der Hotelgäste und drangen gewaltsam durch ein Fenster in das betreffende Hotelzimmer ein. Dort stahlen sie anschließend unbemerkt eine Handtasche mit Bargeld, einen Laptop, Schmuck sowie ein Smartphone. Als die Hotelgäste - ein Ehepaar - später ins Zimmer zurückkehrten, wurde der Einbruch bemerkt und die Polizei hinzugezogen. Kurze Zeit später wurde die gestohlene Handtasche in Tatortnähe aufgefunden. Wie sich herausstellte, hatten die Täter das Bargeld daraus entnommen. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren am Tatort, die jetzt ausgewertet werden sollen. Es wird wegen Diebstahls im besonders schweren Fall ermittelt.

Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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30.10.2023 – 11:40

POL-SN: Fahrscheinkontrolleur nach Auseinandersetzung mit renitentem Fahrgast leicht verletzt

Ein Fahrscheinkontrolleur des Schweriner Nahverkehrs wurde am Samstag bei einer Auseinandersetzung mit einem renitenten Fahrgast leichtverletzt:

Gegen 10.00 Uhr sprachen die Kontrolleure im Alter von 52, 41 und 33 Jahren einen 23-jährigen Tunesier in der Straßenbahn an. Der Mann konnte seine Berechtigung zur Mitfahrt jedoch nicht zweifelsfrei nachweisen und flüchtete an der Haltestelle Gutenbergstraße aus der Bahn. Als der Tatverdächtige an der Haltestelle von den Kontrolleuren festgehalten wurde, entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, in deren Folge der 41-jährige Kontrolleur leicht verletzt wurde.

Die übrigen Beteiligten blieben laut ersten Erkenntnissen unverletzt.

Der alkoholisierte Tatverdächtige, der über eine Atemalkoholkonzentration von 1,06 Promille verfügte, wurde von der Polizei zunächst zum Polizeihauptrevier gebracht. Der Mann wurde später nach Abschluss polizeilicher Maßnahmen entlassen und sieht nun einem Strafverfahren wegen Körperverletzung entgegen, das vom Kriminalkommissariat Schwerin geführt wird.

Die Fahrscheinkontrolleure verfügen über die deutsche Staatsangehörigkeit.

Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
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30.10.2023 – 11:31

POL-HRO: Zahlreiche Einsätze mit rauschmittelbeeinflussten Verkehrsteilnehmern in Rostock

Am vergangenen Wochenende konnten die Beamten der Rostocker Polizei insgesamt dreizehn Verkehrssünder feststellen.

Neben einem alkoholisierten Radfahrer wurden insgesamt sieben Pkw- sowie ein E-Scooter-Fahrer unter dem Einfluss alkoholischer Getränke festgestellt. Die durchgeführten Atemalkoholtests ergaben hierbei Werte zwischen 0,70 und 2,04 Promille. Zudem waren zwei Verkehrsteilnehmer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln sowie drei weitere ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurde die Weiterfahrt für alle Verkehrssünder untersagt und entsprechende Ermittlungen eingeleitet.

Die Rostocker Polizei warnt dringend davor, sich nach dem Genuss von alkoholischen Getränken ans Steuer oder auf das Fahrrad zu setzen. Wichtig: Auch bei E-Scootern gelten dieselben Promillegrenzen wie beim Autofahren!

Polizeiinspektion Rostock
Martin Ahrens
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
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30.10.2023 – 10:39

POL-HRO: Widerstand gegen Einsatzkräfte in Rostock

Die Rostocker Kriminalpolizei ermittelt in gleich mehreren Fällen aufgrund von Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte und Rettungspersonal.

Nachdem es am vergangenen Sonnabend gegen 03:15 Uhr im Bereich der Neubrandenburger Straße zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen war, konnte der tatverdächtige Deutsche durch die alarmierten Beamten gestellt werden. Bei den anschließenden polizeilichen Maßnahmen leistete der 21-jährige Rostocker Widerstand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,89 Promille.

In den späten Abendstunden des gestrigen Sonntags wurden zudem Rettungskräfte in der Warnemünder Werftstraße attackiert. Während eines Rettungseinsatzes versuchte ein 35-jähriger Rostocker das medizinische Personal mit einer zerbrochenen Glasflasche anzugreifen. Der Deutsche konnte durch die Rettungskräfte am Boden fixiert und durch die hinzugerufenen Polizeibeamten gefesselt werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,58 Promille. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet. Im Anschluss wurde der 35-Jährige unter Polizeibegleitung in eine Rostocker Klinik gebracht und dort ärztlich behandelt.

Die Rostocker Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Polizeiinspektion Rostock
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30.10.2023 – 09:55

POL-NB: Verkehrskontrolle eines LKW mit Geschwindigkeitsüberschreitungen

In der vergangenen Woche haben die Beamten der Besonderen Verkehrsüberwachung des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow mobile Verkehrskontrollen durchgeführt. Dazu waren sie am Dienstag, den 24.10.2023 im Bereich Mirow unterwegs, um hier insbesondere den LKW-Verkehr zu kontrollieren.

Gegen 11:20 Uhr stellten die Beamten einen LKW mit Anhänger fest, welcher aus Richtung Röbel offensichtlich zu schnell gefahren ist. Die Beamten haben den LKW gestoppt und einer Verkehrskontrolle unterzogen. Bei dem Fahrzeugführer handelte es sich um einen 59-jährigen deutschen Fahrzeugführer eines regionalen Fuhrunternehmens. Bei der Überprüfung des Fahrtenschreibers stellten die Beamten zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen fest:

1. Feststellung : Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts auf der B 198 vor Mirow 89 km/h bei zul. 60 km/h, Wert nach Katalog: 1 Punkt, 150 EUR Bußgeld

2. Feststellung: Geschwindigkeitsüberschreitung in Mirow, 61 km/h bei zul. 30 km/h, Wert nach Katalog: 1 Punkt, 175 EUR Bußgeld

Da es sich um zwei verschiedene Verstöße handelt, wird der Fahrzeugführer sich in beiden Fällen verantworten müssen. Insofern muss er mit zwei Punkten sowie insgesamt 325 Euro Bußgeld rechnen.

Diana Krüger
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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30.10.2023 – 09:24

POL-GÜ: Diebstahl eines PKW Renault in Krakow

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es in Krakow zu einem Diebstahl eines PKW gekommen. Am Vorabend wurde der weiße Renault Captur von seinem Eigentümer vor einer Garage in der Wilhelm-Pieck-Straße abgestellt. Am späten Sonntagvormittag wurde dann das Fehlen des PKW festgestellt. Der Wert des entwendeten Fahrzeugs wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt.

Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen zur Tatzeit im Bereich des Tatortes gemacht haben oder Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise nimmt die Polizei in Teterow unter der Rufnummer 03996 - 1560, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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30.10.2023 – 08:47

BPOLI PW - GdpD POM: Am Wochenende konnten 23 unerlaubt Eingereiste durch die Bundespolizei vorläufig in Gewahrsam genommen werden.

Hintersee

Am gestrigen Sonntag, dem 29.10.2023, gegen 07:30 Uhr wurden durch Kräfte der Bundeszollverwaltung ein Eritreer und ein Jemenite in der Ortslage Hintersee an der Bushaltestelle an der Kirche festgestellt. Die Personen konnten sich nicht ausweisen bzw. aufenthaltslegitimierenden Dokumente vorweisen und wurden zuständigkeitshalber an die Bundespolizei übergeben. Der Jemenite führte auf seinem Handy ein Foto seines Reisepasses mit. Bei der Erstbefragung gaben die Personen als Reiseroute Syrien - Russland - Weißrussland - Polen -Deutschland an. Sie wurden bis zum grenzüberschreitenden Verkehrsweg mit einem Fahrzeug befördert und haben dann fußläufig die Grenze überquert. An der Grenze wurden sie durch den Schleuser fotografiert. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden geschleusten Personen mit einer Anlaufbescheinigung an die Erstaufnahmeeinrichtung Stern Buchholz überstellt.

Am 28.10.2023 wurden insgesamt 20 syrischen Staatsangehörigen in den Bereichen Grambow, Schwennenz und Ostseebad Heringsdorf in Gewahrsam genommen.

Seebad Ahlbeck/ Heringsdorf

Gegen 13:25 Uhr wurden nach einem Bürgerhinweis 10 männliche Personen durch Unterstützungskräfte der Bundespolizei Stralsund nahe des Bahnhofs im Seebad Ahlbeck festgestellt. Zur Kontrolle konnte keine Person einen Pass oder andere aufenthaltslegitimierende Dokumente vorweisen. Die syrischen Staatsangehörigen wurden nach der Überführung nach Pasewalk durch einen Dolmetscher befragt und gaben an, über die Balkanroute nach Deutschland gekommen zu sein. Sie stellten genauso wie die gegen 21:25 Uhr am Bahnhof in Heringsdorf aufgegriffene 55jährige syrische Staatsangehörige, die eine ID-Karte mit sich führte und die nach Ermittlungen zur geschleusten zehnköpfigen Gruppe gehörte, einen Schutzantrag. Die zehn Erwachsenen reisten am 29.10.2023 in die Erstaufnahmeeinrichtung nach Stern Buchholz, der unbegleitete 12jährige wurde durch das Jugendamt Vorpommern-Greifswald übernommen.

Grambow

Gegen 21:45 Uhr des gleichen Tages wurden fünf männliche Syrer, davon ein Jugendlicher durch Kräfte der Gemeinsamen Diensteinheit Teileinheit Süd am Bahnhof Grambow kontrolliert. Alle Personen waren ohne aufenthaltslegitimierende Dokumente unterwegs. Die vier volljährigen syrischen Staatsangehörigen wurden nach Stern Buchholz überstellt, der Jugendliche an das Jugendamt VG.

Schwennenz

Eine Stunde später wurden vier weitere Syrer wurden durch Kräfte der Bundespolizeiabteilung Ratzeburg am Grenzzeichen 789, Bobliner Damm, Nähe der Ortslage Schwennenz kontrolliert. Alle Personen waren ohne aufenthaltslegitimierende Dokumente und gaben in einer ersten Befragung an, mittels eines schwarzen Citroen Kombi geschleust worden zu sein. Eine Nachsuche nach weiteren Personen, sowie dem Fahrzeug verlief ohne Ergebnis. Die drei männlichen Syrer wurde nach Abschluss der Maßnahmen nach Stern Buchholz, der Jugendliche an Jugendamt VG überstellt.

Gegensee

Ein 17jähriger Äthopier wurden nach einem Bürgerhinweis über die Landespolizei durch Unterstützungskräfte (EEE) bereits am 27.10.2023 gegen 08:40 Uhr festgestellt. Auch er konnte keinen Reisepass oder aufenthaltslegimitierende Dokumente vorlegen. Eine Bestreifung des Nahbereichs und eine Suche nach weiteren Personen verlief negativ. Der Jugendliche wurde noch am gleichen Tag an das Jugendamt Vorpommern Greifswald übergeben.

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

30.10.2023 – 08:45

POL-NB: Zeugenaufruf nach Sicherstellung einer aufgebrochenen Geldkassette

Neustrelitz (ots)

Am 24.10.2023 wurde der Neustrelitzer Polizei durch aufmerksame Zeugen der Fund einer aufgebrochenen Geldkassette gemeldet. Die Beamten des Polizeihauptreviers Neustrelitz begaben sich zu dem Fundort - der Parkplatz am Rande der Ortschaft 17237 Zinow, am Eingangsbereich zum Nationalpark. Am Rande dieses Parkplatzes fanden die Zeugen einen mit Moos bedeckten blauen Stoffbeutel, in welchem sich eine gewaltsam aufgebrochene Geldkassette befand (siehe angefügte Bilder). Da die Zeugen vermuteten, dass es sich hierbei um einen strafbaren Hintergrund handelte, informierten sie die Polizei.

Die Beamten haben den Beutel samt Geldkassette sichergestellt, da der Verdacht einer Straftat besteht. Eine Überprüfung mit bekannten Diebstahls- und Einbruchsdelikten ist bisher erfolglos verlaufen. Aus diesem Grund bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Wer kennt die abgebildeten Gegenstände? Es handelt sich um einen blauen Stoffbeutel der Bad Kötzinger Bärwurzquelle, einer ca. 22cm großen grauen Geldkassette sowie einem kleinen Schlüsselbund mit drei Schlüsseln samt rotem Schlüsselanhänger mit "City"-Aufschrift und auf der Rückseite "e.dis". Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, melden sich bitte bei der Polizei in Neustrelitz unter 03981-258 224 oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de.

Diana Krüger
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30.10.2023 – 08:09

POL-NB: Entwendung eines VW Transporters in Feldberg

Am Freitag den 27.10.2023 kam es in Feldberg zum Diebstahl eines VW Transporters.

Im kurzen Zeitraum von 15:00 bis 15:45 Uhr wurde das Fahrzeug von einem öffentlichen Parkplatz in der Nähe des Sees "Schmaler Luzin" durch derzeit unbekannte Täter entwendet. Es entstand ein Schaden von geschätzten 8000EUR.

Spaziergänger oder andere Personen, welche am Freitagnachmittag relevante oder auffällige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, können diese beim Polizeihauptrevier Neustrelitz unter 03981-2580, jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de melden.

André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

30.10.2023 – 07:56

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei stellt 60 Kilogramm Pyrotechnik sicher

Am 27.10.2023 gegen 12:35 Uhr wurde ein Niederländer in der Ortschaft Ladenthin durch Unterstützungskräfte der Bundespolizei aus Ratzeburg kontrolliert. Der 25jährige Fahrer eines Kleintransporter Nissan Interstar mit niederländischer Zulassung kam aus Richtung Polen. Auf der Ladefläche wurden mehrere Pakete mit pyrotechnischen Gegenständen wie Raketen, Feuerwerksbatterien und sogenannte Polenböller der Kategorie 3 ohne erforderliche Erlaubnis aufgefunden. Im Weiteren wurden mehrere protechnische Erzeugnisse der Kategorie 2 festgestellt. Die Nettoexplosivstoffmasse der gesamten Pyrotechnik beträgt ca. 60 kg. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der niederländische Staatsangehörige um 17:30 Uhr mit einer Anzeige wegen Verstoß / Einfuhrschmuggel nach Sprengstoffgesetz von der Dienststelle entlassen .

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: 0172-3118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

30.10.2023 – 07:44

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizisten vollstrecken am Sonntag zwei Haftbefehle

Am Sonntag, dem 29.10.2023 gegen 02:20 Uhr, wurde ein 38jähriger polnischer Staatsangehöriger durch Kräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit Bad Bramstedt kontrolliert. Die fahndungsmäßige Überprüfung des Mitreisenden in einem Transporter mit polnischen Kennzeichen ergab eine Ausschreibung zur Festnahme / Strafvollstreckung wegen Trunkenheit im Verkehr durch die Staatsanwaltschaft Düsseldorf sowie eine Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung durch Staatsanwaltschaft Köln wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis. Gemäß Haftbefehl hatte der 38jährige eine Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr zu verbüßen. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am 29.10.2023 um 09:45 Uhr an die Justizvollzugsanstalt Stralsund überstellt.

Etwas besser erging es einem 48jährigen Polen. Auch er wurde durch Kräfte der MKÜ als Mitreisender in einem polnischen PKW kontrolliert. Bei der Kontrolle am 29.10.2023 gegen 07:30 Uhr wurde das Mitführen von Pfefferspray festgestellt. Die fahndungsmäßige Überprüfung der Person ergab eine Fahndungsnotierung zur Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder auf Grund des Mitführens einer Schusswaffe/eines gefährlichen Gegenstandes. Die sofortige Zahlung von 400 EUR Geldstrafe und 73,50 EUR Kosten befreite ihn von 40 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe. Um die Anzeige wegen erneutem Verstoß gegen das Waffengesetz kam er allerdings nicht herum.

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: 0172-3118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

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