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Alkoholisierter Mann randaliert in Wismarer Altstadt

Ein betrunkener Mann sorgte in der Wismarer Altstadt für Unruhe, bedrohte Passanten und leistete Widerstand gegen die Polizei.

Foto: unsplash

Wismar (ost)

Am 26. Februar 2026 gegen 18:00 Uhr informierte eine besorgte Anruferin die Polizei über einen randalierenden Mann in der Altstadt von Wismar. Es wird berichtet, dass der Mann in der Straße Spiegelberg laut schrie und andere Personen durch sein aggressives Verhalten verunsicherte.

Die Polizeibeamten, die vor Ort waren, identifizierten einen 41-jährigen deutschen Staatsbürger, der offensichtlich unter dem Einfluss von Alkohol stand. Während der polizeilichen Maßnahmen zeigte der Mann ein äußerst aggressives Verhalten, bedrohte die eingesetzten Beamten und leistete Widerstand, was dazu führte, dass sie ihn zu Boden brachten und fesselten.

Bei den folgenden polizeilichen Maßnahmen, einschließlich einer Durchsuchung der Person, wurden mehrere Messer und andere gefährliche Gegenstände gefunden und beschlagnahmt.

Gegen den Verdächtigen wurden Strafanzeigen unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung erstattet. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat übernommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle erfasst, von denen 7758 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6598, wovon 5556 männlich und 1042 weiblich waren. 2023 wurden 7972 Fälle verzeichnet, wobei 7575 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 6573, wobei 5585 männlich und 988 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 713 im Jahr 2022 auf 875 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 8.223 7.972
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.758 7.575
Anzahl der Verdächtigen 6.598 6.573
Anzahl der männlichen Verdächtigen 5.556 5.585
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.042 988
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 713 875

Quelle: Bundeskriminalamt

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