Polizei informiert über aggressiven 41-jährigen Deutschen, der Widerstand leistet und gefährliche Gegenstände bei sich trägt.
Alkoholisierter Mann randaliert in Wismarer Altstadt

Wismar (ost)
Am Abend des 26. Februar 2026 wurde die Polizei durch eine aufmerksame Zeugin über einen randalierenden Mann in der Altstadt von Wismar informiert. Es wird berichtet, dass der Mann in der Straße Spiegelberg lautstark geschrien und durch sein aggressives Verhalten andere Personen verunsichert hat.
Die Polizeibeamten vor Ort stellten einen 41-jährigen deutschen Staatsbürger fest, der offensichtlich betrunken war. Während der polizeilichen Maßnahmen zeigte der Mann ein äußerst aggressives Verhalten, bedrohte die Einsatzkräfte und leistete Widerstand, was dazu führte, dass die Beamten ihn zu Boden brachten und festnahmen.
Bei der Durchsuchung des Mannes wurden mehrere Messer und andere gefährliche Gegenstände gefunden und beschlagnahmt.
Gegen den Verdächtigen wurden Anzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung erstattet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat durchgeführt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle registriert, wovon 7758 gelöst wurden. Es gab insgesamt 6598 Verdächtige, darunter 5556 männliche und 1042 weibliche Verdächtige. 713 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 7972 Fälle registriert, wovon 7575 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6573, darunter 5585 männliche und 988 weibliche Verdächtige. 875 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 73917 Drogenfälle registriert, was die höchste Anzahl in Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.223 | 7.972 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.758 | 7.575 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.598 | 6.573 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.556 | 5.585 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.042 | 988 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 713 | 875 |
Quelle: Bundeskriminalamt








