Eine 61-jährige Deutsche verursachte einen Alleinunfall unter Alkoholeinfluss in Lubmin, bei dem sie leichte Verletzungen erlitt.
Alkoholunfall in Lubmin

Seebad Lubmin (ost)
Am 22.08.2026 um etwa 18:20 Uhr ereignete sich in der Hafenstraße in Lubmin ein Alleinunfall unter Alkoholeinfluss, bei dem die Fahrerin leichte Verletzungen erlitt.
Nach den bisherigen Informationen fuhr die 61-jährige Deutsche aus Altes Dorf kommend in Richtung Strand auf der Hafenstraße. An der Einmündung Netzeplatz kam die Frau mit ihrem Mercedes-Benz nach rechts von der Straße ab und berührte einen Findling. Durch den Aufprall kippte das Auto auf die linke Seite und blieb wenige Meter hinter dem Stein liegen. Die 61-Jährige wurde leicht verletzt und vor Ort von einem Rettungswagen behandelt.
Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab um 19:45 Uhr einen Wert von 2,20 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen und analysiert.
Der Führerschein und die Autoschlüssel wurden von den Beamten konfisziert und die Weiterfahrt sowie das Fahren aller Fahrzeuge bis auf Weiteres untersagt.
Der Unfall verursachte einen Gesamtschaden von 3.500 Euro.
Gegen die 61-Jährige wird nun wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Verkehr ermittelt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Abnahme. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 7972 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 7758 auf 7575 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 6598 auf 6573, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 5556 auf 5585 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 1042 auf 988 fiel. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 713 auf 875. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Drogenfälle in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.223 | 7.972 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.758 | 7.575 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.598 | 6.573 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.556 | 5.585 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.042 | 988 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 713 | 875 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon endeten 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Unfälle oder 2,21% aus. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 334 Fällen oder 0,6% vertreten. Die meisten Unfälle, nämlich 49.199 oder 88,42%, waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen kam es zu 437 Unfällen (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 55.641 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.880 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.228 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 334 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 49.199 |
| Ortslage – innerorts | 3.500 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 2.320 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 437 |
| Getötete | 57 |
| Schwerverletzte | 1.105 |
| Leichtverletzte | 5.095 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








