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Altentreptow: Verkehrsunfälle in Demminer Straße

Am 18.12.2024 ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle in der Demminer Straße in Neubrandenburg. Bei einem Auffahrunfall an einer Ampel entstand ein Schaden von 10.000 Euro.

Foto: Depositphotos

Neubrandenburg (ost)

Am 18.12.2024 ereignete sich gegen 10:45 Uhr ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Demminer Straße und Kranichstraße, bei dem es Berichten zufolge verletzte Personen gab. Es kam zu einer Kollision an einer Ampel. Die beiden beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden betrug 10.000 Euro. Weder der 61-jährige Fahrer des vorausfahrenden Fahrzeugs noch der 76-jährige Fahrer des auffahrenden Fahrzeugs wurden bei dem Unfall verletzt. Beide Beteiligten sind Deutsche.

Die Beamten des Autobahnpolizeireviers Altentreptow eilten mit Blaulicht und Martinshorn als Unterstützung zur Unfallstelle in der Demminer Straße in Neubrandenburg. Auf dem Weg dorthin kam es zu einem weiteren Unfall, an dem ein Streifenwagen beteiligt war. Ein Fahrzeug bog am Baumwallsweg in die Demminer Straße ab und übersah dabei den Streifenwagen. Um eine Kollision mit dem Transporter zu vermeiden, wich der Streifenwagen nach rechts aus, stieß gegen ein Verkehrszeichen und kam in der Mitte der Straße zum Stehen. Die beiden Beamten des Autobahnpolizeireviers Altentreptow stiegen aus dem Fahrzeug aus, um den Transporter zu überprüfen. Plötzlich brach einer der Beamten aufgrund gesundheitlicher Probleme zusammen. Ein Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber wurden angefordert. Die Demminer Straße wurde vorübergehend gesperrt, um den Hubschrauber landen zu lassen. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen in beide Richtungen. Der verletzte Beamte wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Schaden belief sich auf 6.000 Euro.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon endeten 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). 57 Menschen verloren bei Verkehrsunfällen ihr Leben, 1.105 wurden schwer verletzt und 5.095 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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