Die Polizei leitet eine Großfahndung nach den Tätern ein und prüft Zusammenhänge zu ähnlichen Fällen von Geldautomatensprengungen in der Region und im Bundesgebiet.
Anklam: Angriff auf Geldautomaten in Stralsund – Polizei sucht nach Tatverdächtigen

Stralsund (ost)
Wie bereits in einer vorherigen Mitteilung angekündigt, wurde der Polizei heute am 09.02.2024 um 02:45 Uhr telefonisch der Angriff auf einen Geldautomaten gemeldet. Es handelt sich dabei um einen Automaten der Deutschen Bank im Kniepercenter in Stralsund. Neben der Polizei waren auch Rettungskräfte der Feuerwehr vor Ort. Die Polizei konnte am Tatort teilweise Bargeld sicherstellen. Es wird jedoch vermutet, dass weiteres Geld gestohlen wurde. Die genaue Schadenssumme ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen werden von den Fachleuten der Kriminalpolizeiinspektion Anklam durchgeführt. Zuerst war der Munitionsbergungsdienst vor Ort, um zu überprüfen, ob eine weitere Gefahr besteht. Anschließend führte die Kriminalpolizei die Spurensicherung und erste Zeugenbefragungen durch. Diese Arbeiten dauern derzeit noch an.
Der Schaden am Gebäude kann noch nicht genau beziffert werden. Nach dem aktuellen Stand ist der dortige Supermarkt weiterhin zugänglich. Es ist nur ein Teil des Gebäudes und des Parkplatzes gesperrt.
Nach Hinweisen von Zeugen in der Nacht wurde unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalls eine groß angelegte Fahndung nach zwei dunkel gekleideten Verdächtigen in einem dunklen BMW der 7er Baureihe eingeleitet. Die Fahndung ist mittlerweile abgeschlossen. Es ist nicht sicher, ob die Täter sich noch in der Region aufhalten oder bereits untergetaucht sind.
Es wird geprüft, ob es Zusammenhänge zu anderen ähnlichen Fällen von Geldautomatensprengungen in der Region und im gesamten Bundesgebiet gibt.
Zeugen, die wichtige Informationen zu den Tätern oder dem Verbleib des Fluchtfahrzeugs haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Stralsund unter 03831/2890624, die Internetwache der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








