Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Arbeitsunfall im Rostocker Überseehafen

Ein Mann stürzte während Verladearbeiten auf einem Cargoschiff und zog sich lebensbedrohliche Verletzungen zu.

Foto: unsplash

Rostock (ost)

Am Dienstag, dem 25.02.2025, erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Rostock gegen 14:00 Uhr die Meldung, dass es zu einem Arbeitsunfall auf einem Seeschiff im Rostocker Überseehafen gekommen sei. Etwa um 13:15 Uhr stürzte ein Mitarbeiter, der sich während Verladearbeiten an Bord des Cargoschiffes (Flagge: Antigua und Barbados) befand, durch eine Öffnung in einen Laderaum des Seeschiffes. Durch diesen Fall aus einer Höhe von ungefähr sechs Metern erlitt der Mann lebensbedrohliche Verletzungen. Der 58-jährige Deutsche aus dem Landkreis Rostock wurde sofort von den Rettungsdiensten in ein Rostocker Krankenhaus gebracht. Die Wasserschutzpolizei Rostock und das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) Mecklenburg-Vorpommern haben den Vorfall aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Rostock wurde ebenfalls in Kenntnis gesetzt. Es gibt derzeit keine Anzeichen für ein strafrechtliches Vergehen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon hatten 4.880 Unfälle Personenschäden, was 8,77% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Unfälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24