Ein Fahrzeugbrand in Lütten Klein verursachte 40.000 Euro Schaden. Ein 34-jähriger Deutscher wurde festgenommen und Beweismittel sichergestellt.
Auto-Brandstiftung in Rostock, Tatverdächtiger in Haft

Rostock (ost)
Nach Mitternacht am 13. März 2025 ereignete sich auf einem Parkplatz im Stadtteil Lütten Klein in Rostock ein Fahrzeugbrand, bei dem zwei Autos schwer beschädigt wurden. Unbekannte Täter hatten anscheinend vorsätzlich ein Fahrzeug in Brand gesetzt. Durch die Flammen wurde ein anderes Fahrzeug, das in der Nähe geparkt war, ebenfalls stark beschädigt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 40.000 Euro (siehe Pressemitteilung vom 13.03.2025: https://t1p.de/1fopv).
Die Ermittlungen wurden unmittelbar nach der Tat vom Kriminalkommissariat aufgenommen und am Tatort wurden umfangreiche Spuren gesichert. Nach der Analyse der Spuren und Befragungen in der Umgebung des Tatorts konnte schon bald ein Verdächtiger identifiziert werden. Im Zuge der weiteren Untersuchungen verdichtete sich der Verdacht gegen einen 34-jährigen deutschen Staatsbürger aus Rostock.
In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Rostock wurde beim Amtsgericht Rostock ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Verdächtigen sowie ein Haftbefehl erwirkt. Bei der Durchsuchung wurden verschiedene Beweismittel gefunden, die den Verdacht weiter erhärteten.
Der bereits der Polizei bekannte Beschuldigte wurde festgenommen und inhaftiert. Ob der Mann auch mit anderen ähnlichen Fahrzeugbränden in der Region Rostock in Verbindung steht, wird derzeit ermittelt.
Quelle: Presseportal








