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Autodiebstahl in Hagenow: Audi entwendet

Die Polizei sucht Zeugen nach dem Diebstahl eines weißen Audi A4 (Baujahr 2017) mit HGN-Kennzeichen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.

Foto: Depositphotos

Hagenow (ost)

Nachdem ein Audi in Hagenow in der Nacht gestohlen wurde, sucht die Polizei nun nach Zeugen. Laut bisherigen Informationen war das Fahrzeug mit HGN-Kennzeichen in einer Parklücke im Hellbuschweg/Ecke Spielstraße abgestellt. Zwischen 19:30 Uhr und 04:00 Uhr soll der weiße Audi A4 (Baujahr 2017) von unbekannten Tätern gestohlen worden sein. Der entstandene Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Polizei ist nun auf der Suche nach dem Fahrzeug, hat Spuren gesichert und ermittelt wegen Diebstahls im besonders schweren Fall.

Informationen zur Tat oder zum Verbleib des Fahrzeugs, das Beschädigungen am vorderen linken Kotflügel und an der hinteren rechten Tür aufweist, nimmt die Polizei in Hagenow (Tel. 03883 6310) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Auch über die Onlinewache der Polizei www.polizei.mvnet.de/onlinewache können Hinweise gegeben werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Autodiebstählen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Autodiebstahlraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2022 und 2023 gesunken. Im Jahr 2022 wurden 364 Fälle gemeldet, wovon 138 gelöst wurden. Es gab insgesamt 141 Verdächtige, darunter 131 Männer und 10 Frauen. Von den Verdächtigen waren 45 nicht-deutsche Staatsbürger. Im Jahr 2023 wurden nur 282 Fälle gemeldet, wovon 132 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 133, darunter 121 Männer und 12 Frauen. 62 der Verdächtigen waren nicht-deutsche Staatsbürger. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Autodiebstählen in Deutschland mit 7781 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 364 282
Anzahl der aufgeklärten Fälle 138 132
Anzahl der Verdächtigen 141 133
Anzahl der männlichen Verdächtigen 131 121
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 10 12
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 45 62

Quelle: Bundeskriminalamt

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