In der Nacht wurden drei Fahrzeuge in der Innenstadt beschädigt. Unbekannte Täter brachen Seitenfenster auf, um Zugriff zu bekommen.
Autos beschädigt in Parchim

Parchim (ost)
In der Nacht vom 03.10.2026 auf den 04.10.2026 wurden im Bereich der Innenstadt von Parchim, nach aktuellen Informationen, drei Fahrzeuge beschädigt. Unbekannte Täter haben bei allen drei Autos eine Seitenscheibe eingeschlagen, um Zugang zum Inneren zu erhalten. Es muss noch ermittelt werden, ob gezielt Gegenstände aus den Fahrzeugen gestohlen wurden. Der entstandene Sachschaden durch die Beschädigungen an den Fahrzeugen wird auf 1.200 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat Spuren an den Tatorten gesichert und ermittelt nun wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls gegen Unbekannt.
Hinweise zu den Tätern und der Tat nimmt das Polizeihauptrevier in Parchim unter der Telefonnummer: 03871/600224 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Hinweise können auch über die Onlinewache auf der Website der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de gemeldet werden.
Tim Dahncke
Polizeikommissar, Polizeihauptrevier Parchim
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, wovon 36 gelöst wurden. Im Jahr 2023 sank die Anzahl auf 23 Fälle, wovon alle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 insgesamt 34, davon 30 männliche, 4 weibliche und 6 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 gab es 26 Verdächtige, darunter 23 Männer, 3 Frauen und 5 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland verzeichnet, nämlich 470.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 39 | 23 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 23 |
| Anzahl der Verdächtigen | 34 | 26 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 30 | 23 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 6 | 5 |
Quelle: Bundeskriminalamt








