Ein aufmerksamer Hinweis führte zur erfolgreichen Kontrolle eines 38-jährigen polnischen Transporterfahrers mit 1,25 Promille. Die Polizei bedankt sich bei dem Hinweisgeber.
BAB 20/Grimmen-Ost: Polizei stoppt alkoholisierten Transporterfahrer

BAB 20/Grimmen-Ost (ost)
Am 27. November 2025, gestern, wurde die Polizei um 15:30 Uhr über einen Transporter auf der Bundesautobahn 20 in Richtung Stettin informiert, der auffällig fuhr (Schlangenlinien auf dem Fahrstreifen).
Während einer Verkehrskontrolle wurde bei dem 38-jährigen polnischen Fahrer des Iveco-Transporters ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt. Es wurde ein Wert von 1,25 Promille festgestellt. Eine Blutprobe wurde entnommen. Da auch der Beifahrer nicht fahrtüchtig war, musste ein Arbeitskollege gerufen werden, der das Fahrzeug übernahm und die Fahrt fortsetzte.
Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Verkehr ermittelt.
Die Polizei dankt dem aufmerksamen Hinweisgeber. Die Bevölkerung wird ermutigt, bei ähnlichen Beobachtungen die Polizei zu informieren, um gefährliche Situationen im Straßenverkehr zu verhindern.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle erfasst, während es 2023 nur noch 7972 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 7758 auf 7575. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 6598 auf 6573 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.223 | 7.972 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.758 | 7.575 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.598 | 6.573 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.556 | 5.585 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.042 | 988 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 713 | 875 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 55.641 Verkehrsunfälle. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 55.641 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.880 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.228 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 334 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 49.199 |
| Ortslage – innerorts | 3.500 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 2.320 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 437 |
| Getötete | 57 |
| Schwerverletzte | 1.105 |
| Leichtverletzte | 5.095 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








