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Bad Doberan/ Landkreis Rostock: Brände im Landkreis Rostock

Am gestrigen Tag ereigneten sich drei Brände im Zuständigkeitsbereich des Polizeihauptreviers Bad Doberan, bei denen ein Mann verletzt wurde.

Foto: Unsplash

Bad Doberan/ Landkreis Rostock (ost)

Gestern gab es drei Brände im Bereich des Polizeihauptreviers Bad Doberan, bei denen ein Mann leicht verletzt wurde.

Um die Mittagszeit brach ein Feuer in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Dorfstraße in Papendorf aus. Eine Anwohnerin entdeckte den Brand im Bereich eines Kellerabteils und alarmierte die Feuerwehr. Die Feuerwehren aus Papendorf, Kritzmow und Pölchow konnten den Brand schließlich unter Kontrolle bringen. Trotzdem wurde der Keller und sein Inventar vollständig zerstört. Zudem wurde das Elektro-Hauptkabel des Gebäudes beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 50.000EUR geschätzt. Es wird derzeit untersucht, ob der Brand möglicherweise durch den Akku eines Spielzeugautos verursacht wurde. Ein Brandermittler der Kriminalpolizeiinspektion Rostock wird heute vor Ort sein, um die Ermittlungen zu unterstützen.

Am Nachmittag gegen 16 Uhr brach erneut ein Feuer aus, diesmal in einem alten Bauwagen in der Tannenstraße in Admannshagen Ausbau. Trotz des Einsatzes der Feuerwehren aus Admannshagen, Börgerende, Nienhagen und Bad Doberan wurde der Bauwagen vollständig zerstört. Der Kriminaldauerdienst der Polizei kam am Abend, um Spuren am Brandort zu sichern. Es besteht der Verdacht, dass Kinder in der Nähe des Bauwagens gezündelt haben könnten.

Am Abend gegen 22:30 Uhr sorgte ein verbranntes Essen für einen weiteren Einsatz von Feuerwehr und Polizei. Ein Rauchmelder löste in einem Mehrfamilienhaus im Panzower Weg in Neubukow Alarm aus. Da niemand öffnete, musste die Feuerwehr die Tür aufbrechen. Es stellte sich heraus, dass Essen auf dem Herd brannte, was sofort gelöscht wurde. Der Wohnungsinhaber, ein 56-jähriger Deutscher, wurde schlafend in seinem Bett gefunden. Er war stark alkoholisiert (3,24 Promille) und wurde vorsorglich wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle: Presseportal

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