Einbruch in Firmenhalle, Diebstahl eines Ford Transit mit „Keßler“ Aufschrift. Schaden von 9.500 Euro, Polizei ermittelt.
Bandenitz: Diebstahl von LKW in Radelübbe

Hagenow/ Landkreis Ludwigslust-Parchim (ost)
In der Nacht von Gründonnerstag auf den vergangenen Samstag ereignete sich in Radelübbe in der Gemeinde Bandenitz ein Einbruchdiebstahl in eine Firmenhalle.
Die bislang unbekannten Täter gelangten offenbar gewaltsam auf das Firmengelände in der Straße „Am Sandkrug“ und in die dortige Fahrzeughalle. Dort stahlen sie einen abgestellten Ford Transit. Auffällig an dem gestohlenen Fahrzeug ist die blaue Aufschrift „Keßler“ auf beiden weißen Seitenwänden.
Aufgrund der Spuren vor Ort wurde der Kriminaldauerdienst der Polizei hinzugezogen, um die Tatortarbeit durchzuführen. Der entstandene Schaden durch den Diebstahl des LKWs wird auf etwa 9.500 Euro geschätzt. Zusätzlich entstanden Sachschäden in Höhe von etwa 500 Euro.
Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit aufgrund der besonderen Schwere des Diebstahls.
Hinweise zum Einbruch in Radelübbe oder relevantes Video- oder Bildmaterial können bei der Polizei in Hagenow unter der Rufnummer 03883-631 224, der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle registriert, wovon 218 gelöst wurden. Es gab insgesamt 216 Verdächtige, darunter 190 Männer und 26 Frauen. 30 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 890, wobei nur 213 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 231, mit 193 männlichen und 38 weiblichen Verdächtigen. 42 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 805 | 890 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 218 | 213 |
| Anzahl der Verdächtigen | 216 | 231 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 190 | 193 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 26 | 38 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 30 | 42 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 334 Fälle, was 0,6% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% ausmacht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 55.641 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.880 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.228 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 334 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 49.199 |
| Ortslage – innerorts | 3.500 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 2.320 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 437 |
| Getötete | 57 |
| Schwerverletzte | 1.105 |
| Leichtverletzte | 5.095 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








