Wasserschutzpolizei und Feuerwehr verhindern das Sinken einer Segelyacht im Hafen Barth. Betriebsstoffaustritt festgestellt.
Barth: Segelyacht gerettet

Barth (ost)
Am 22. August 2026 erhielt die Wasserschutzpolizei Stralsund um 18:36 Uhr die Meldung, dass ein Segelboot im Hafen Barth aufgrund eines Wassereintritts zu sinken drohte. Es wurde auch festgestellt, dass Betriebsstoffe austraten.
Um die Gefahr zu bannen, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Barth und Zingst alarmiert. Der Hafenmeister von Barth hatte bereits erste Sicherheitsmaßnahmen ergriffen.
Bei der nachfolgenden Inspektion des Segelboots durch Beamte der Wasserschutzpolizei stellte sich heraus, dass mehrere Seeventile nicht geschlossen waren. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde dadurch der Wassereintritt verursacht.
Das Segelboot war am Vortag unangekündigt in den Hafen eingelaufen. Im Zuge der Ermittlungen des verantwortlichen Bootsführers wurde ein Strafverfahren wegen Gewässerverunreinigung eingeleitet. Zudem wurde das staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern über den Vorfall informiert.
Quelle: Presseportal








