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Bergen/Rügen: Einbruch in Tankstelle in Bergen

Unbekannte Täter scheitern beim Öffnen des Tresors, 10.000 Euro Sachschaden entstanden.

Foto: Depositphotos

Bergen/Rügen (ost)

Heute Morgen wurde die Polizei über einen versuchten Einbruch in eine Tankstelle in der Nonnenseestraße informiert.

Ersten Erkenntnissen zufolge haben unbekannte Täter gewaltsam versucht, einen Tresor im Tankstellengebäude zu öffnen. Dieser Versuch schlug fehl. Durch die Tat, die vermutlich am Sonntagabend (26.01.2025) zwischen 19:00 Uhr und 20:00 Uhr stattfand, entstand ein Sachschaden von mindestens 10.000 Euro.

Der Kriminaldauerdienst wurde zur Spurensuche und -sicherung hinzugezogen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl aufgenommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle registriert, wovon 218 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 216, darunter 190 Männer und 26 Frauen. 30 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbruchsfälle auf 890, wobei nur 213 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 231, darunter 193 Männer und 38 Frauen. 42 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbruchsfällen in Deutschland mit 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 805 890
Anzahl der aufgeklärten Fälle 218 213
Anzahl der Verdächtigen 216 231
Anzahl der männlichen Verdächtigen 190 193
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 26 38
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 30 42

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Mordraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 39 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 23 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle entspricht jeweils der Anzahl der registrierten Fälle. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 34 im Jahr 2022 auf 26 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren die meisten männlich, gefolgt von weiblichen Verdächtigen und nicht-deutschen Verdächtigen. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 39 23
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 23
Anzahl der Verdächtigen 34 26
Anzahl der männlichen Verdächtigen 30 23
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6 5

Quelle: Bundeskriminalamt

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