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Berlin: Gefälschte Dokumente- Strafanzeige folgt auf den Fuß

Eine deutsche Staatsangehörige wurde mit gefälschtem italienischen Führerschein auf der BAB 11 angehalten. Nach eingehender Prüfung der Dokumente drohen ihr nun Konsequenzen.

Foto: unsplash

Pomellen/ Pasewalk (ost)

Am Samstag, kurz nach Mitternacht, wurde eine 32-jährige Deutsche auf der BAB 11 in Pomellen angehalten und überprüft, während sie mit ihrem Passat in Richtung Berlin unterwegs war.

Um überprüft zu werden, zeigte die Frau ihren deutschen Personalausweis und einen italienischen Führerschein vor, der auf sie ausgestellt war. Außerdem reichte sie ein Schreiben des Kraftfahrtbundesamtes sowie ein italienisches Dokument ein, die die Echtheit des italienischen Führerscheins bestätigen sollten. Bei genauer Prüfung stellten die Beamten fest, dass der italienische Führerschein, das Schreiben des Kraftfahrtbundesamtes und das italienische Dokument Totalfälschungen waren.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass der Frau am 18.12.2018 die Fahrerlaubnis endgültig entzogen wurde und sie keine neue Fahrerlaubnis erhalten wird. Sie wird jetzt strafrechtlich wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantwortlich gemacht.

Quelle: Presseportal

nf24