Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Binz: Polizei stellt Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss

Ein 37-jähriger Deutscher wurde in Prora wegen Drogenkonsums am Steuer kontrolliert. Ein Atemalkoholwert von 0,38 Promille und ein positiver Kokain-Urintest führten zur Blutprobenentnahme.

Foto: Depositphotos

Prora (ost)

Während einer Streifenfahrt überprüfte die Polizei in Prora am Donnerstag, dem 30.05.2024 gegen 18:32 Uhr einen 37-jährigen Deutschen, der mutmaßlich unter dem Einfluss von Drogen am Straßenverkehr teilnahm.

Bei der Verkehrskontrolle wurde ein Atemalkoholwert von 0,38 Promille gemessen. Da der Drogentest (Urintest) positiv auf Kokain reagierte, wurde eine Blutprobe in der Polizeistation Binz entnommen.

Dem Fahrer wurde daraufhin die Weiterfahrt untersagt und ein Bußgeldverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Straßenverkehrsgesetz eingeleitet.

Die Polizei möchte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass das Führen eines Fahrzeugs unter Drogeneinfluss eine Ordnungswidrigkeit darstellt und mit einer Geldstrafe von mindestens 500 Euro (im Erstverstoß, danach 1.000EUR und 1.500 EUR) sowie einem Fahrverbot geahndet wird.

Weitere Informationen zum Thema „Drogen: Sucht erkennen und vorbeugen“ sind unter https://www.polizei-beratung.de/fileadmin/Medien/003-BR-Sucht-erkennen.pdf verfügbar.

Kontakt:

Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

Hier geht es zur Originalquelle

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2021 und 2022 sind rückläufig. Im Jahr 2021 wurden 8728 Fälle erfasst, wovon 8304 gelöst wurden. Es gab insgesamt 6776 Verdächtige, darunter 5675 Männer und 1101 Frauen. 647 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle registriert, von denen 7758 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 6598, wobei 5556 Männer und 1042 Frauen betroffen waren. 713 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogendelikten in Deutschland mit 70510 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 8.728 8.223
Anzahl der aufgeklärten Fälle 8.304 7.758
Anzahl der Verdächtigen 6.776 6.598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 5.675 5.556
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.101 1.042
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 647 713

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24