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Blankensee: Erneute Festnahme von geschleusten Personen durch Bundespolizei

Bundespolizei nimmt erneut 14 geschleuste Personen in Gewahrsam, darunter neun Afghanen und fünf Inder, die über Russland-Weißrussland-Polen nach Deutschland geschleust wurden.

Foto: Depositphotos

Pasewalk /Grambow / Blankensee (ost)

Nach einem Bürgerhinweis und mit Hilfe der Bundeszollverwaltung wurden gestern früh neun afghanische Staatsbürger zu Fuß und ohne Ausweispapiere am Bahnübergang in Grambow entdeckt. Die neun Personen, die über Russland-Weißrussland-Polen nach Deutschland geschleust wurden, stellten einen Asylantrag. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen im Alter von 20 bis 31 Jahren mit einer Anlaufbescheinigung für die Erstaufnahmeeinrichtung Stern-Buchholz zum Bahnhof Pasewalk gebracht.

Nur eine Stunde später wurden erneut nach einem Bürgerhinweis und mit Unterstützung der Bundeszollverwaltung – dieses Mal jedoch – fünf indische Staatsbürger an der Bushaltestelle in Blankensee entdeckt. In der Befragung gaben die fünf Inder kein Schutzgesuch an, sondern erklärten, Verwandte oder Bekannte in Italien und Deutschland besuchen zu wollen. Dennoch gaben auch sie an, über die Route Russland-Weißrussland-Polen nach Deutschland geschleust worden zu sein. Die Inder im Alter von 19 bis 24 Jahren wurden gestern gegen Mittag nach Polen abgeschoben.

Kontakt:

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
„Bundespolizei See“, um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:

der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
– die bahnpolizeilichen Aufgaben
– die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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