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Blaulichttag im Polizeihauptrevier Stralsund

Am 24. September 2026 können Besucher die Polizeiarbeit hautnah erleben. Von 10 bis 17 Uhr öffnet das Revier seine Türen für Interessierte.

zur freien Verwendung
Foto: Presseportal.de

Stralsund (ost)

Wer immer wissen wollte, wie die Polizei Spuren und Fingerabdrücke sichert oder wie es ist, die Einsatzausrüstung mit Helm und Schutzschild zu tragen, ist am Donnerstag, dem 24. September 2026, im Polizeihauptrevier Stralsund genau richtig.

Von 10 bis 17 Uhr öffnet das Polizeihauptrevier in der Barther Straße 73 in 18437 Stralsund seine Tore und gewährt interessierten Besuchern aufregende Einblicke in die vielfältige Arbeit der Polizei.

Besucher jeden Alters haben die Möglichkeit, verschiedene Arbeitsbereiche kennenzulernen, Einsatzmittel und Ausrüstung aus nächster Nähe zu betrachten und sich bei zahlreichen Aktivitäten selbst zu beteiligen.

Die Gäste können unter anderem folgendes erwarten:

Auch Schülergruppen, die interessiert sind, sind herzlich eingeladen. Gruppen mit etwa 10 bis 15 Personen werden gebeten, sich vorab per E-Mail an sbe-praevention-pi.stralsund@polmv.de anzumelden.

Die Polizei freut sich auf viele Besucher und einen abwechslungsreichen Tag mit vielen Einblicken in die tägliche Arbeit der Polizei.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle registriert, wobei 218 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 216 Verdächtige, darunter 190 Männer und 26 Frauen. 30 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 890, wobei nur 213 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 231, wobei 193 Männer und 38 Frauen beteiligt waren. 42 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 805 890
Anzahl der aufgeklärten Fälle 218 213
Anzahl der Verdächtigen 216 231
Anzahl der männlichen Verdächtigen 190 193
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 26 38
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 30 42

Quelle: Bundeskriminalamt

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