Die Polizei in Stralsund öffnet am 26. September 2024 ihre Türen für die Öffentlichkeit und ermöglicht Einblicke in ihre Arbeit und Ausrüstung.
Blaulichttag im Polizeihauptrevier Stralsund

Stralsund (ost)
Wenn Sie schon immer wissen wollten, wie Spuren oder Fingerabdrücke gesichert werden oder gerne die Einsatzbekleidung (inklusive Helm und Schild usw.) ausprobieren wollten, dann sind Sie am Donnerstag, dem 26. September 2024, in der Barther Str. 73, 18437 Stralsund genau richtig.
Die Polizei in Stralsund gewährt der Öffentlichkeit exklusive Einblicke in ihre Arbeit und präsentiert wichtige Einsatzmittel und Teile der Ausrüstung.
Von 10:00 bis 17:00 Uhr zeigt die Polizei Stralsund verschiedene Arbeitsbereiche und lädt Besucher zum Ausprobieren und Mitmachen ein.
Besucher jeden Alters können sich freuen auf:
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 gesunken. Im Jahr 2021 wurden 927 Fälle gemeldet, von denen 314 gelöst wurden. Es gab insgesamt 280 Verdächtige, darunter 241 Männer, 39 Frauen und 36 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2022 wurden 805 Fälle gemeldet, von denen 218 gelöst wurden. Es gab insgesamt 216 Verdächtige, darunter 190 Männer, 26 Frauen und 30 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 927 | 805 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 314 | 218 |
| Anzahl der Verdächtigen | 280 | 216 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 241 | 190 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 39 | 26 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 36 | 30 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Cybercrime-Statistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022
Die Cyberkriminalitätsraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 gesunken. Im Jahr 2021 wurden 1715 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 919 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 481 auf 382 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich von 427 auf 328, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 276 auf 209 und die der weiblichen Verdächtigen von 151 auf 119 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ging von 62 auf 40 zurück. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 29667 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 1.715 | 919 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 481 | 382 |
| Anzahl der Verdächtigen | 427 | 328 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 276 | 209 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 151 | 119 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 62 | 40 |
Quelle: Bundeskriminalamt








