Zwei Männer, alkoholisiert und rauschmittelbeeinflusst, am Straßenverkehr teilgenommen. Polizeieinsätze ergaben Werte von 2,1 und 1,73 Promille.
Börgerende-Rethwisch: Zwei Trunkenheitsfahrten in Rostock und Landkreis Rostock

Rostock/ Bad Doberan (ost)
Gestern Abend wurden in Rostock und im Landkreis Rostock zwei Männer entdeckt, die betrunken und teilweise unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Straßenverkehr teilnahmen, während sie Fahrrad fuhren.
Während eines Polizeieinsatzes in Rostock wegen einer vermeintlichen Körperverletzung gegen 21:30 Uhr auf einem Supermarkt-Parkplatz im Martin-Andersen-Nexö-Ring ergab sich der Verdacht auf Trunkenheit bei einem 39-jährigen Rumänen. Der stark betrunkene Mann behauptete gegenüber den Polizeibeamten mehrmals, dass er Fahrrad gefahren sei. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,1 Promille bei dem 39-Jährigen.
Weiterhin entdeckten Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Bad Doberan gegen 22:30 Uhr einen 38-jährigen Deutschen in Rethwisch, der auffällig und ohne Rücklicht auf der Börgerender Straße mit seinem Fahrrad fuhr. Da bei dem Mann Alkoholgeruch festgestellt wurde, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von 1,73 Promille ergab. Er gab an, seit dem Mittag mehrere Biere getrunken und auch Marihuana konsumiert zu haben.
Bei beiden Radfahrern wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet. Die örtlich zuständigen Kriminalpolizeien in Rostock und Bad Doberan führen nun die weiteren Ermittlungen zu den jeweiligen Trunkenheitsfahrten durch.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2022/2023
Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 8223 Fälle registriert, wovon 7758 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6598, darunter 5556 Männer, 1042 Frauen und 713 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 7972, wobei 7575 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 6573, wobei 5585 Männer, 988 Frauen und 875 Nicht-Deutsche betroffen waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 8.223 | 7.972 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.758 | 7.575 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.598 | 6.573 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 5.556 | 5.585 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.042 | 988 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 713 | 875 |
Quelle: Bundeskriminalamt








