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Bombendrohung am Rostocker Bahnhof

Bundespolizei sperrt Bahnhofsbereich nach Telefonanruf, Evakuierung und vorübergehender Bahnverkehrsstopp. Ermittlungen gegen unbekannten Anrufer eingeleitet.

Foto: unsplash

Rostock (ost)

Nachdem die DB AG einen Anruf über eine Bombendrohung am Rostocker Bahnhof erhalten hat, hat die Bundespolizei um 12:35 Uhr vorsorglich den Bahnhof gesperrt und evakuiert. Gleichzeitig wurde der Zugverkehr vorübergehend eingestellt. Ein Spürhund für Sprengstoff wurde eingesetzt.

Um 13:49 Uhr gab die Bundespolizei Entwarnung. Der Bahnhof ist wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

Es wird eine Untersuchung gegen den bisher unbekannten Anrufer eingeleitet.

Quelle: Presseportal

nf24