Bundespolizei sperrt Bahnhofsbereich nach Telefonanruf, Evakuierung und vorübergehender Bahnverkehrsstopp. Ermittlungen gegen unbekannten Anrufer eingeleitet.
Bombendrohung am Rostocker Bahnhof

Rostock (ost)
Nachdem die DB AG einen Anruf über eine Bombendrohung am Rostocker Bahnhof erhalten hat, hat die Bundespolizei um 12:35 Uhr vorsorglich den Bahnhof gesperrt und evakuiert. Gleichzeitig wurde der Zugverkehr vorübergehend eingestellt. Ein Spürhund für Sprengstoff wurde eingesetzt.
Um 13:49 Uhr gab die Bundespolizei Entwarnung. Der Bahnhof ist wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.
Es wird eine Untersuchung gegen den bisher unbekannten Anrufer eingeleitet.
Quelle: Presseportal








