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Brand eines Fahrzeugs in Greifswald

Am Morgen des 22.10.2024 wurde ein Pkw in Greifswald angezündet. Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung.

Foto: Depositphotos

Greifswald (ost)

Früh am Morgen (22.10.2024) um 05:00 Uhr wurde der Rettungsleitstelle Vorpommern-Greifswald gemeldet, dass ein Auto in der Dostojewskistraße in Greifswald (Schönwalde II) in Flammen stand. Die Rettungsleitstelle informierte daraufhin die Polizei.

Als die Polizei eintraf, war die Berufsfeuerwehr Greifswald bereits mit dem Löschen des Feuers beschäftigt. Vor Ort war ein VW-Auto zu sehen, dessen Innenraum vollständig ausgebrannt war und dessen Fenster alle zerbrochen waren. Der Motorraum blieb jedoch unberührt. Ein Lastwagen, der direkt neben dem brennenden Auto stand, wurde leicht beschädigt. Ein Übergreifen der Flammen konnte jedoch verhindert werden. Der Besitzer des Lastwagens und die Besitzerin des VW wurden vor Ort angetroffen. Die 51-jährige Besitzerin des VW gab an, dass sie das Auto am Vorabend gegen 19:00 Uhr auf dem Parkplatz abgestellt hatte. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 7.000 Euro.

Der KDD hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes übernommen. Derzeit besteht der Verdacht auf vorsätzliche Brandstiftung. Die Ermittlungen richten sich gegen Unbekannt.

Die Polizei bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum (21.10.2024, 19:00 Uhr bis 22.10.2024, 05:00 Uhr) etwas Auffälliges am Tatort oder in der Nähe beobachtet haben, sich beim Polizeihauptrevier Greifswald unter 03834 540 0 oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Cyberkriminalitätsraten in Mecklenburg-Vorpommern sind zwischen 2021 und 2022 gesunken. Im Jahr 2021 wurden 1715 Fälle von Cyberkriminalität registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 919 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 481 auf 382 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 427 auf 328, wobei 209 männliche und 119 weibliche Verdächtige identifiziert wurden. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 mit 29667 Fällen die höchste Anzahl an Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 1.715 919
Anzahl der aufgeklärten Fälle 481 382
Anzahl der Verdächtigen 427 328
Anzahl der männlichen Verdächtigen 276 209
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 151 119
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 62 40

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,3% aus, was 1.233 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 288 Fällen oder 0,54% vertreten. Die meisten Unfälle (87,97%) waren übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 47.066. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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