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Brandstiftung in Rostock: Kriminalpolizei ermittelt nach Fahrzeugbrand

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen für den Vorfall in Lütten Klein. Hinweise werden dringend erbeten.

Foto: Unsplash

Rostock (ost)

Nachdem Unbekannte einen Brand im hinteren Teil eines Kleintransporters verursacht haben, ermittelt jetzt die Kriminalpolizei.

Das Fahrzeug war in Rostock, in der Gegend der Rigaer Straße, abgestellt. Ein Augenzeuge bemerkte um 00:45 Uhr am heutigen Mittwochmorgen das Feuer im hinteren Teil des Ford Transit und informierte die Polizei und Feuerwehr über den Notruf. Die Feuerwehr konnte durch sofortige Löschmaßnahmen den Brand eindämmen und weiteren Schaden verhindern. Ein Reifen wurde durch das Feuer zerstört und ein Radkasten beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf 4.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen gegen Unbekannt wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen und sucht nun nach Zeugen. Personen, die am frühen Mittwochmorgen (06.03.2024) zwischen 00:30 Uhr und 01:00 Uhr in der Gegend der Rigaer Straße 12 Beobachtungen gemacht haben, die zur Lösung des Verbrechens beitragen könnten, werden gebeten, sich zu melden. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381/4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

Kontakt:

Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3040/41
E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon sind 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 2,3% der Gesamtzahl aus, was 1.233 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 288 Fällen oder 0,54% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 87,97% oder 47.066 Unfälle. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Die Anzahl der Getöteten betrug 83, Schwerverletzte 1.266 und Leichtverletzte 4.983.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 53.500
Unfälle mit Personenschaden 4.913
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.233
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 288
Übrige Sachschadensunfälle 47.066
Ortslage – innerorts 31.178
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 19.742
Ortslage – auf Autobahnen 2.580
Getötete 83
Schwerverletzte 1.266
Leichtverletzte 4.983

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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