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Bremen: Treibendes Segelboot auf der Warnow gesichert

Die Wasserschutzpolizei Rostock und die DGzRS retteten ein treibendes Segelboot auf der Warnow, nachdem es trotz Anker unkontrolliert trieb. Personen waren nicht an Bord.

Foto: unsplash

Rostock (ost)

Am Ostermontag, dem 06.04.2026, wurde der Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Rostock um 10:00 Uhr gemeldet, dass ein Segelboot treibend sei. Trotz des ausgebrachten Ankers trieb das Boot unkontrolliert in Richtung Warnowfahrwasser. Es befanden sich keine Personen an Bord.

Die WSPI Rostock informierte sofort die deutsche Rettungsleitstelle See, das Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen und die Verkehrszentrale Warnemünde, die von der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) betrieben wird. Die Rettungsleitstelle See der DGzRS alarmierte den Seenotrettungskreuzer „Arkona“ der DGzRS-Station Warnemünde. Die Besatzung konnte das treibende Sportboot mit dem Tochterboot „Caspar“ in Schlepp nehmen und an einen sicheren Liegeplatz bringen.

Der Besitzer des Segelbootes wurde von der WSPI Rostock über den Notfall informiert. Die Wasserschutzpolizei prüft weiterhin, ob es Ordnungswidrigkeiten gemäß der Seeschifffahrtsstraßenordnung gibt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2023 zeigt insgesamt 55.641 Unfälle. Davon waren 4.880 Unfälle mit Personenschaden, was 8,77% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.228 Fälle aus, was 2,21% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 334 Fällen registriert, was 0,6% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 49.199 Fälle, was 88,42% entspricht. Innerorts gab es 3.500 Unfälle (6,29%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.320 Unfälle (4,17%) und auf Autobahnen 437 Unfälle (0,79%). Insgesamt gab es 57 Getötete, 1.105 Schwerverletzte und 5.095 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 55.641
Unfälle mit Personenschaden 4.880
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.228
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 334
Übrige Sachschadensunfälle 49.199
Ortslage – innerorts 3.500
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.320
Ortslage – auf Autobahnen 437
Getötete 57
Schwerverletzte 1.105
Leichtverletzte 5.095

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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